Opernübertragungen im Kino - eine Alternative zum Opernhaus?

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    • Danke für eure Rückmeldungen. Ich finde ja den Gedanken sehr reizvoll, bei der Premiere "dabei" zu sein, quasi. Im Fernsehen habe ich auch schon öfter mal Live-Übertragungen von Opern gesehen und fand das immer sehr spannend. Ich war in meinem ganzen Leben bisher nur 2 x in der Oper. *rotwerd* Hat sich einfach nicht weiter ergeben, weil ich kaum jemanden kenne, der Opernmusik bzw. klassische Musik mag/ hört. Vielleicht bin ich deshalb noch recht anspruchslos und freue mich auf die Kinovorstellung, weiß nicht.
      "Zweierlei eignet sich als Zuflucht vor den Widrigkeiten des Lebens: Musik und Katzen." (Albert Schweitzer)
    • Ich habe, als bei uns ganz in der Nähe ein Kino begonnen hat, die Metprogramme zu übertragen, zwei oder drei Jahre etliche Vorstellungen gesehen, habe es aber nie als Ersatz zur Oper betrachtet, sondern etwa als Möglichkeit, eine DVD auf der großen Leinwand zu sehen. :D Da waren schon sehr schöne, amüsante und beeindruckende Aufführungen dabei. In der letzten Zeit habe ich damit aufgehört, das Programm reizt mich nicht mehr sehr und die Preise finde ich auch recht hoch. Ich zahle für Sitzplätze in der Oper meist (wesentlich) weniger.

      Ich gehe übrigens sehr oft alleine in die Oper oder ins Konzert, weil ich auch kaum jemanden habe, der Interesse hat. Das allerdings hält mich aber nicht davon ab, auch wenn die Pausen dann langweilig sind.

      Ich wünsche Dir viel Freude bei der Übertragung!

      :wink:
      Renate
      Unsre Freuden, unsre Leiden, alles eines Irrlichts Spiel... (Wilhelm Müller)
    • Lieben Dank, Renate! :wink: Ja, auch ich war schon allein auf einigen Konzerten, aber nur 1 x allein auf einem Klassik-Konzert. Muss zugeben, dass mir das etwas unangenehm war (Amsterdam, Evgeny Kissin, 2012). Das Konzert fand' ich grandios und ich bereue es keineswegs. Hinterher hat er noch CDs signiert und ich habe ihn als sehr charmanten Menschen kennengelernt (etwas zu meiner Überraschung, da er ja immer als unnahbar und schwierig dargestellt wurde). War also ein toller Abend, aber während der Pause kam ich mir dort irgendwie ... nicht so recht "dazugehörig" vor. Dennoch würde ich aber auch weiterhin, sollte ich niemanden finden, der ernsthaftes Interesse zeigt (möchte ja niemanden "mitschleppen"; da sollte schon Interesse vorhanden sein ... dafür ist mir Musik einfach zu wichtig), auch weiterhin allein auf ein Klassikkonzert gehen. Man muss halt abwägen, was einem wichtiger ist. Nun wird' s aber zu sehr offtopic, denke ich. :hide: Ich freue mich jedenfalls schon auf die Opernübertragung im Kino. 8+)
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    • Hallo zusammen,

      die Preise für die MET-im-Kino-Events finde ich auch überzogen, würde aber, wenn mich eine dieser Opern oder Besetzungen oder beides sehr interessieren würden, trotzdem sofort zuschlagen (hier in Dresden ist es ein kleines bisschen günstiger: 29 EUR). Bisher habe ich nur einmal so ein Klassik-Kinoerlebnis getestet, allerdings nicht Oper sondern "Berliner Philharmoniker im Kino", mit Mahlers Achter. Das hat mich rein atmosphärisch gar nicht überzeugt, es ist absolut kein Funke übergesprungen. Bei Opern ist das sicher etwas anders, da es ja mehr Aktion zu sehen gibt.

      Liebe Grüße, Amaryllis

      PS: Das off-topic finde ich ganz interessant: Ich bin in letzter Zeit sehr oft allein in Oper oder Konzert gewesen, aus organisatorischen Gründen, und fand das ganz angenehm. In der Pause beobachte ich ein bisschen meine Mitmenschen und höre, was man sich so erzählt, was manchmal recht witzig ist... oder studiere das Programmheft.
    • Ich bin begeistert! :) Es hat sich auf jeden Fall gelohnt. Eine, wie ich finde, sehr schöne Inszenierung mit einem grandiosen Jonas Kaufmann. Im 1. und 2. Akt waren allerdings noch keine dt. Untertitel zu sehen, was natürlich für Menschen, die der ital. Sprache nicht so mächtig sind, gar nicht schön war (es gab diesbezüglich - während der großen Pause - diverse Beanstandungen). Ab dem 3. Akt war dann alles so, wie es sein sollte. Was mir zudem sehr gut gefiel: es gab eine schöne Werkeinführung und vor dem 3. Akt sogar noch ein Live-Interview mit Jonas Kaufmann. Zudem wurde ganz zu Beginn noch Werbung für die weiteren Opernaufführungen gemacht und ich denke, im nächsten Monat werde ich mir die 2. Kino-Opernaufführung (Fliegender Holländer, mit Bryn Terfel) anschauen ...
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    • Danke, liebe Amaryllis! Ich hatte gestern noch auf der Website des Cinemaxx nachgeschaut, wie viele Tickets bereits reserviert/ verkauft wurden: es waren 21 Tickets. Einige kamen jedoch offensichtlich nicht und ich gehe mal davon aus, dass es so ungefähr 15 Personen waren. Fand ich aber sehr angenehm. Gerade bei einer Opernaufführung möchte man es ja gern ruhiger und entspannter haben. Ach, während der ersten beiden Akte gab' s übrigens keine dt. Untertitel! Das war für diejenigen, die die Oper noch nicht kannten (davon gab es mind. 3 Personen), natürlich nicht so schön, da sie der ital. Sprache nicht mächtig waren. Nach der großen Pause, also zum 3. Akt hin, gab' s dann die Untertitel zu sehen. Zudem gab' s zur Pause noch ein nettes Live-Interview mit Jonas Kaufmann. Und ich habe noch ein Poster ergattern können. Die Mitarbeiter an der Kasse waren sehr nett und haben für alle Interessenten einfach die Poster des Eingangsbereiches entfernt (es waren insgesamt 4) und uns in die Hand gedrückt. Gummibänder gab' s auch noch dazu. :D :thumbup:
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    • Liebe Newbie69,

      15 Leute, das ist ja wirklich nicht allzu viel ;+) . Ich hatte gestern auch überlegt, spontan ins Kino zu gehen, hatte dann aber zuviel Stress und es hat sich zerschlagen. War auch besser, da ich keine Zeit gehabt hätte, mich noch ein wenig vorzubereiten... Ich fasse jetzt mal den Samstag ins Auge, da gibt es den aktuellen MET-Hoffmann, habe mir gerade ein Ticket reservieren lassen, da war auch höchstens die Hälfte der Karten bisher weg.

      LG, Amaryllis
    • Hallo,

      das ist ja interessant. Das habe ich ja bei uns in München noch nie erlebt. 15 Hanseln, undenkbar. Ich war auch schon am Überlegen, aber der Chenier ist mit Ausnahme von ein paar Arien irgendwie nicht meine Oper. Außerdem habe ich hier einen Sänger der Vergangenheit stark im Ohr, nämlich Franco Corelli.

      Wahrscheinlich waren bei uns in München schon mehr Leute im Kino, vielleicht doch ausverkauft. Kaufmann ist nebenbei halt ein Münchner.


      :wink: :wink: :wink: Kristin
      Vom Ernst des Lebens halb verschont ist der schon der in München wohnt (Eugen Roth)
    • Was ich noch hinzufügen möchte: die Qualität, also Bild- und Tonqualität, war sehr gut! Auch die Lautstärke war absolut passend eingestellt, wie ich finde. Was ich bei Jonas Kaufmann ja ganz besonders toll fand: er sang mehrmals direkt in die Kamera hinein! :love: Das war einfach wunderbar!! Da hatte ich stellenweise wirklich das Gefühl, er singt einzig und allein für mich. :D Da war man wirklich "mittendrin", sozusagen. Solche Kameraeinstellungen sind einfach klasse, wie ich finde. :thumbup:
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    • Heute habe ich mir den Konzertfilm (+ anschließendem Live-Interview) „Jonas Kaufmann: Ein Abend mit Puccini“ angeschaut. Großartig! :juhu: Was ich besonders sympathisch und charmant fand: er hat sich - ausgerechnet bei der berühmten Arie "Nessun Dorma" (die er als Zugabe ein zweites Mal sang) versungen! :D Er wirkte so, als hätte er den Text kurzzeitig vergessen und man hörte an der Stelle, an der es "tramontate stelle" hieße, nur noch ein "tramon .... mnamnamnamnam ... als würde er auf etwas herumkauen. Das war ihm dann im Nachhinein natürlich sehr peinlich, aber das Publikum hat es ihm anscheinend nicht übel genommen. Er hat sich aber auch dermaßen charmant dafür entschuldigt, also durch Gestik und Mimik, dass man ihm einfach nicht böse sein konnte. Am Ende des "eigentlichen Interviews", als Barbara Rett meinte, dass die "Satelliten" nun nicht mehr eingeschaltet seien, sie also offenbar dachen, unter sich zu sein (war zu mindestens bei Jonas Kaufmann eindeutig der Fall), plaudere Jonas Kaufmann noch aus dem Nähkästchen, was sehr knuffig und lustig war. Zum Glück habe ich das Interview noch mit meiner Handy-Kamera aufnehmen können. :whistling: In diesem Teil des Interviews hat er dann - zu mindestens indirekterweise - angedeutet, dass es sich wohl um ein Gummibärchen handelte, das er während der Pause im Mund hatte. So ganz zugegeben hat er es nicht, dass das der Grund des Verhasplers war, aber es klangt schon sehr danach. :D Das Kino war auch dieses Mal nicht sonderlich voll: ca. 20 Personen, würde ich mal sagen. Eintrittsgeld: 22,50 Euro. Ziemlich happig, ja. Bild- und Tonqualität haben jedoch überzeug - und Jonas Kaufmann sowieso. :thumbup: Zu Beginn gab' s übrigens noch einen kurzen Einführungsvortrag (v. Jonas Kaufmann) zu Puccini, den ich sehr interessant fand, da dort u. a. auch Filmaufnahmen von Puccini zu sehen waren. Wirklich toll gemacht, wie ich finde. Ich hoffe, dass es das bald noch auf DVD gibt. Würde ich mir sicherlich noch zulegen.
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    • Ich hatte mir vor zwei Jahren die Übertragung von Donizettis „Roberto Devereux“ im Chemnitzer CineStar angesehen. Zum einen wollte ich Oper mal auf diese andere Art kennenlernen und zum anderen kannte ich das Werk überhaupt noch nicht. Eigentlich gab es für mich noch einen dritten Grund: Seit –zig Jahren hatte ich kein Kino mehr von innen gesehen.
      Mein erster Eindruck: Die Kinosessel sind aber bequem - besser als in manch einem Opernhaus!
      An der Oper selbst dominierte eindeutig die erstklassige Musik Donizettis. Aber auch das Bühnenbild und die aufwendigen Kostüme trugen entscheidend mit zu der für meine Begriffe fantastischen Inszenierung bei. Obwohl mir der Vergleich fehlt, fand ich auch die Kameraführung und die akustische Wiedergabe vorbildlich.
      Doch damit genug des Lobes! Trotz der guten technischen und künstlerischen Voraussetzungen kam bei mir überhaupt keine „Opernstimmung“ auf. Gerade mal 12 doch mehr wie Kinogänger gekleidete Besucher verteilten sich im Kinosaal. Als dann in New York der Beifall tobte, machte in Chemnitz niemand mit – eine für mich völlig befremdliche Situation. Andererseits: Die Künstlervor Ort hätte es sowieso nicht mitbekommen.
      Ich war nun um ein paar Erfahrungen reicher. Die positive davon: „Roberto Devereux“ ist eine wunderschöne Oper, die ich nun auch gern mal in einer „richtigen“ Aufführung erleben möchte. Vielleicht hat ja jemand einen Tipp, wo und wann das demnächst, nicht ganz so weit entfernt, möglich ist.
      Ja, es geht nichts über eine Aufführung direkt im Opernhaus! Von der „Kinovariante“ hat es deshalb bisher auch keine Wiederholung gegeben. Höchstens wenn wieder mal ein interessantes unbekanntes Werk übertragen wird, könnte ich mir vorstellen, erneut hinzugehen.
      Viele Grüße aus Sachsen
      Andrea
    • Mein nächstes Kino-Erlebnis:

      MET-Opera: "L' Elisir d' Amore" (Donizetti), 10.02.18, 18.00Uhr (CineStar Kino)
      Mit Pretty Yende und Matthew Polenzani
      Inszenierung: Bartlett Sher
      Musikalische Leitung: Domingo Hindoyan

      Bin gespannt ... :)

      @AndreaR:
      Ja, es geht natürlich nichts gegen eine Opernaufführung direkt im Opernhaus, aber ich halte diese Live-Übertragungen (die jedoch nicht immer live sind) für eine prima Alternative. Wie sich das Kinopublikum kleidet, ist mir jedoch gleichgültig. Soll jeder so handhaben, wie er es möchte. Ich verstehe nur nicht, weshalb die Ticketpreise noch immer recht hoch sind, obwohl für solche Opern-Übertragungen kaum Tickets verkauft werden.
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    • So, ich wollte nur mal kurz von der gestrigen MET-Übertragung berichten, von der ich wirklich sehr begeistert war. :) :thumbup:

      Einzig das Bühnenbild ließ, wie ich fand, zu wünschen übrig, weil es irgendwie ein wenig billig wirkte. Ansonsten wirklich großartig! Die Darsteller haben allesamt sehr gut gesungen und die schauspielerische Leistung war auch top, mal abgesehen von Matthew Polenzanis (Nemorino) Mimik, die ich manchmal etwas aufgesetzt fand. Ansonsten eine wirklich sehr unterhaltsame Inszenierung und wirklich lustig. Also nicht "albern", sondern tatsächlich lustig, womit ich, ehrlich gesagt, nicht gerechnet hätte, obwohl es ja eine "Opera buffa" ist. Ich kannte diese Oper ja schon, habe aber bislang immer nur schmunzeln müssen. Gestern musste ich an einigen Stellen aber tatsächlich lachen. :D :D Sollte es diese Inszenierung mal auf DVD geben, würde ich sie mir sofort kaufen. Ich war natürlich sehr gespannt auf die wunderbare Arie "Una furtiva lagrima" und wurde nicht enttäuscht. :) Matthew Polenzani hat - zu Recht - stürmischen Applaus dafür geerntet. :verbeugung1: Pretty Yende war einfach großartig und hat eine fantastische, starke und selbstbewusste - und dennoch sehr charmante - Adina gegeben. :thumbup: Und ich habe zudem zwei "Neuentdeckungen" (für mich) zu vermelden: Davide Luciano (Belcore)und Ildebrando D’Arcangelo(Dulcamara). :D :thumbup: :verbeugung1: Zudem wurde übrigens akzentfrei gesungen (hatte mich zunächst bei Pretty Yende etwas gewundert, bis ich nun las, dass sie in Italien studierte und dort lebt), was ich natürlich sehr genossen habe. Luciano und D' Arcangelo sind ja Italiener und Polenzani dürfte zu mindestens (dem Namen nach) ebenfalls italienische Vorfahren haben. Luciano und D' Arcangelo fand ich insgesamt einfach großartig: haben ihre Rollen perfekt gespielt, waren lustig und haben fantastisch gesungen. :verbeugung1: Dieser Liebestrank war wirklich eine große Freude und die 29 Euro habe sich gelohnt. Das Kino war jedoch - mal wieder - nur schwach besucht. :/
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    • Diese "Elisir"-Inszenierung von Sher gab es auf DVD in einer Aufführung von 2012 mit teilweise anderer Besetzung. Neben Polenzani sang die Netrebko (und noch immer vorzüglich, obwohl sie klugerweise die Rolle seither meines Wissens abgegeben hat). Die Aufnahme ist aber bei unseren Partnern derzeit nicht im Programm.
      Ildebrando d'Arcangelo hat sich als Dulcamara ja schon im Wiener "Elisir" neben Netrebko und Villazon großartig bewährt. Den betreffenden "Zaubertrank" gibt es überall günstig und ich kann ihn wärmstens empfehlen.
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      Homo sum, ergo inscius.
    • Waldi schrieb:

      Diese "Elisir"-Inszenierung von Sher gab es auf DVD in einer Aufführung von 2012 mit teilweise anderer Besetzung. Neben Polenzani sang die Netrebko (und noch immer vorzüglich, obwohl sie klugerweise die Rolle seither meines Wissens abgegeben hat). Die Aufnahme ist aber bei unseren Partnern derzeit nicht im Programm.
      Ildebrando d'Arcangelo hat sich als Dulcamara ja schon im Wiener "Elisir" neben Netrebko und Villazon großartig bewährt. Den betreffenden "Zaubertrank" gibt es überall günstig und ich kann ihn wärmstens empfehlen.
      Danke für deine Rückmeldung, lieber Waldi. Habe mir mal Youtube-Videos dazu angeschaut: D' Arcangelo war wirklich gut. :thumbup: Dennoch gefiel er mir in der jetzigen MET-Inszenierung besser (da ist er einfach noch ausdrucksstärker und lustiger, wie ich finde). Ich warte mal ab.
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    • Mein nächstes Kino-Erlebnis:

      Mi., 04.04.18, 20.15 Uhr, "Macbeth" (ROH - Royal Opera House), Cinemaxx-Kinos.

      Musikalische Leitung: Antonio Pappano
      Macbeth: Zeljko Lucic
      Lady Macbeth: Anna Netrebko
      Banquo: Ildebrando D' Arcangelo.

      :sofa2:

      Ich war vor Wochen schon kurz davor, mir wg. Zeljko Lucic ein Ticket zu holen, aber ich ließ es, da der 4. ja ein Mittwoch ist und ich den Termin ungünstig fand, da mitten in der Woche. Nun, wo ich ja Ildebrando D' Arcangelo für mich entdeckt habe und er auch in dieser Opernübertragung dabei ist, muss ich einfach hin. ^^ Das wird sicher gut.
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    • Freue mich auf heute Abend (Macbeth). Übrigens ist ihr Ehemann, Yusif Eyvazov, ebenfalls dabei - als Macduff. Als ich gestern nachschaute, wie viele Tickets noch verfügbar sind, war ich zunächst überrascht darüber, dass schon über 40 (!) Tickets verkauft wurden. Ich gehe jedoch davon aus, dass das ein oder andere Ticket ein Ostergeschenk gewesen sein könnte. Zu anderen Kino-Opernvorstellungen waren bislang immer deutlich weniger Karten im Vorverkauf veräußert worden. Dann es an Anna Netrebko und am Bekanntheitsgrad der Oper liegt, glaube ich nicht so recht. Aber gut, wie auch immer: freut mich jedenfalls und ich hoffe sehr, dass solche Opernübertragungen auch künftig noch stattfinden und den Kinos nicht zu teuer werden.
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    • Sa., 15.12.18, Cinestar- u. Cinemaxx-Kinos:
      "La Traviata" (MET)
      Musikalische Leitung: Yannick Nézet-Séguin
      Violetta: Diana Damrau
      Alfredo: Juan Diego Flórez.

      Flórez und Damrau ... da musste ich mir ein Ticket kaufen ... :)
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