Empfehlenswerte Dokumentarfilme

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    • Bravo arte - warum? Weil es eine von diesem Sender produzierte semidokumentarische Darstellung der Ereignisse vom 3./4. September 2009 bei Kundus (liegt in Afghanistan) gibt, die man hier nachverfolgen kann:

      http://www.youtube.com/watch?v=WJ5IJ8cjFis

      "Eine mörderische Entscheidung", Regie Raymond Ley, 2013, 90 Minuten.

      Der Frankfurter Rundschau ist zu entnehmen:

      Seine ungeheure Wucht entwickelt das 90-minütige Dokudrama „Eine mörderische Entscheidung“, weil es auf alles Plakative verzichtet. Regisseur Raymond Ley inszeniert beeindruckende, durchaus realitätsnahe Bilder vom afghanischen Alltag – dem Alltag der Afghanen genauso wie dem Alltag der jungen Bundeswehr-Soldaten: Die Hitze, der Staub, die Angst, die Sinnlosigkeit. Der eigentliche Plot wird aber zum nervenaufreibenden Kammerspiel im geheimen Gefechtsstand jener mysteriösen Bundeswehr-Taskforce 47, die als Sondereinheit nach wie vor in Afghanistan eingesetzt wird.


      http://www.fr-online.de/tv-kritik/-entscheidung-bei-kunduz--mysterioese-taskforce,1473344,24158968.html


    • Am 21.01.1967 trafen sich in der Hamburger Universität zu einer Podiumsdiskussion Fritz Bauer (hessischer Generalstaatsanwalt), Friedrich Karl Kaul, (Rechtsanwalt, Schriftsteller, Vertreter im Rahmen der Nebenklage im 1. Frankfurter Auschwitzprozess, Ost-Berlin), Adolf von Thadden (NPD-Vorsitzender), Gerd Bucerius, (Verleger DIE ZEIT, Stern), Rudolf Krämer-Badoni (Schriftsteller und freier Journalist) und Ralf Dahrendorf (Soziologe, Universität Konstanz)


      Es ging um die Frage, ob sich die Demokratie gegen die Rechtsextremisten in gleicher Weise schützen müsse, wie man es gegenüber der KPD für notwendig gehalten hat.

      Veranstalter waren der Allgemeine Studentenausschuss (AStA) der Universität Hamburg und der Kongress für kulturelle Freiheit (Congress for Cultural Freedom, CCF).

      Die Erstausstrahlung dieser Veranstaltung fand am 14.2.1967 um 20:15 in NDR III, wie dieser Sender seinerzeit noch hieß, statt.





      Die Gründung der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD) im November 1964 und ihre breiten Erfolge bei Landtagswahlen löste in der Bundesrepublik eine Debatte über das Wahlrecht aus. Um die Demokratie besorgte Stimmen mehrten sich, die sich für die Einführung eines relativen Mehrheitswahlrechts aussprachen. Das in der BRD geltende Verhältniswahlrecht führte dazu, dass sich an den Rändern des politischen Spektrums extreme Parteien bilden konnten, denen womöglich der Einzug in die Parlamente gelang. Gegen die Einführung eines Mehrheitswahlrechts wandten sich Vertreter kleiner Parteien wie zum Beispiel der FDP und der NPD. Die in der Bundesrepublik bis zum Zeitpunkt der Diskussion an der Hamburger Universität geübte Praxis, gegebenenfalls grundgesetzfeindliche Parteien zu verbieten – zu nennen sind das Verbot der Sozialistischen Reichspartei (SRP) 1952 und der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) 1956 – fand unter entschiedenen Demokraten vehemente Kritiker. Die teils sehr hitzige Diskussion über diese Zusammenhänge und über aktuelle rechtsradikale Tendenzen wurde in voller Länge aufgezeichnet und von der Fernsehredaktion durch Einblicke ›hinter die Kulissen‹ gerahmt.


      aus: http://www.fritz-bauer-institut.de/fileadmin/downloads/Fritz-Bauer-DVD-Booklet.pdf,

      Seite 25 ff.

      Nacherlebbar, hier:

      Teil 1: http://www.youtube.com/watch?v=ZIBVWzoOMKo
      Teil 2: http://www.youtube.com/watch?v=V0Bgow0e_bU

      Man achte auch auf die Zuhörerschaft, in der man alte Bekannte wiedererkennt.
    • Der Killerwal

      Eine Doku über einen Orca, der in Gefangenschaft zum "Killer" wurde.

      "http://www.arte.tv/guide/de/050327-000/der-killerwal

      Arte+7: 29.06-06.07.2014

      Ich finde den Titel nicht sonderlich glücklich. Ich kann auch nach Sehen des Films nicht erkennen, ob dieser Titel ironisch gemeint ist oder sonst irgendwie sinnvoll wäre. Mich hat dieser Terminus immer schon geärgert. Wir reden ja auch bei Tigern nicht von Killerkatzen oder bei Grizzlys von Killerbären. Und, wie es ein Walforscher im Film sagt: Es ist kein einziger Vorfall bekannt, dass ein Orca in Freiheit einen Menschen getötet hat.

      Aber davon abgesehen, enthält die Doku einige sehr berührende Informationen über Wale.

      maticus
      Social media is the toilet of the internet. --- Lady Gaga
      In mir steckt noch ganz viel Zeug hier drin fest, Gefühle und so. --- Nick Tschiller
    • Interessantes Filmmaterial über Robert James Fischer (häufig als Schachgenie, unberechenbarer Exzentriker, größenwahnsinnig, paranoid, Unsympath, geprägt von Hass und Wahnsinn beschrieben) kann man in der Dokumentation Bobby Fischer against the World (dt.: Zug um Zug in den Wahnsinn) von Liz Garbus (USA, 2010 - Erstausstrahlung bei Arte am 06.11.2011) nachverfolgen.

      Man sieht Interviews mit Fischer, Fischer beim Fitnesstraining, Fischer wie er Partien analysiert, Fischer beim WM-Kampf gegen Spassky und vieles mehr.


      Begleitet wird das durch Interviews mit Fischers Weggefährten und Freunden Dr. Anthony Saidy und Larry Evans, aber auch Garry Kasparov, Susan Polgar und Russell Targ, der Schwager Fischers, kommen zu Wort. Kurze Statements gibt es auch von Prominenten wie Henry Kissinger (über Fischer: "intellektuelle Speerspitze der USA in der ideologischen Auseinandersetzung mit der UdSSR") oder dem Wissenschaftsjournalisten Malcolm Gladwell


      vgl. auch hier, Tachtalili bei moviepilot.de:

      http://www.moviepilot.de/movies/bobby-fischer-against-the-world

      Nachsehbar bei YT:

      http://www.youtube.com/watch?v=qT67viPI2jo

      Vgl. auch die Nachbetrachtungen der SZ zum Tode Fischers im Jahr 2008:

      http://www.sueddeutsche.de/sport/zum-tod-von-bobby-fischer-das-brett-das-die-welt-bedeutete-1.294303
    • Vielleicht zur Ergänzung des vorstehenden Beitrags für alle Schachfreunde die nachstehende Sendereihe "Schach der Großmeister", die zwischen 1983 und 2005 einmal jährlich im WDR ausgestrahlt worden ist. Zwei Großmeister sind jeweils gegeneinander angetreten, dem Sieger wurde Gelegenheit gegeben seinen "Titel" im folgenden Jahr zu verteidigen.

      http://de.wikipedia.org/wiki/Schach_der_Gro%C3%9Fmeister

      Die zum Teil mehrstündigen Sendungen kann man auf diesem YT-Kanal nachverfolgen:

      http://www.youtube.com/user/Loot1975/videos
    • Pianomania − Die Suche nach dem perfekten Klang

      Eine sehr interessante Doku über die Arbeit von Stefan Knüpfer, Konzerttechniker bei Steinway.

      Lief eben auf 3sat

      "http://www.3sat.de/page/?source=/musik/177786/index.html

      als 1. Teil der Reihe Musicmania

      "http://www.3sat.de/page/?source=/musik/177943/index.html

      "https://de.wikipedia.org/wiki/Pianomania

      maticus
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    • Gestern Abend bei 3Sat:

      Appassionata - mit Worten kann man lügen, mit Tönen nicht , von Christian Labhart, 2012.

      Die Pianistin Alena Cherny hat einen Traum: sie möchte der Musikschule ihres ukrainischen Heimatdorfes einen Flügel schenken – aus Dankbarkeit, dass sie dort als Kind ihre ersten Töne spielen durfte. Die Reise des Flügels wird zur berührenden Spurensuche an den Orten ihrer Kindheit und Jugend.


      Einzelheiten zu der sehr bewegenden und intensiven Dokumentation über eine beeindruckende, authentische und starke Frau hier:

      http://www.srf.ch/kultur/film-serien/appassionata-ein-fluegel-auf-reisen sowie die Webseite der Künstlerin

      http://www.alenacherny.ch/film_d.html

      Nachverfolgbar in der Mediathek von 3Sat:

      http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=45941

      Ich muss den Leuten etwas geben, das sie nach dem Konzert mit nach Hause nehmen, das sie nie vergessen. Wenn ich beim Spielen nichts erlebe, glaubt mir kein Mensch, dann macht es keinen Sinn, überhaupt auf die Bühne zu gehen. Ich spiele so, wie ich lebe und ich lebe so wie ich spiele und ich hoffe, ich verrate mich nicht


      so Alena Cherny.
    • Die Anregung stammt aus einem Essensthread, die Doku heißt: "Muschel-Roulette. Schwierige Geschäfte mit Schalentieren." Guten Appetit:

      "http://www.youtube.com/watch?v=2vWQ-VexmPc

      "In the year of our Lord 1314 patriots of Scotland, starving and outnumbered, charged the field of Bannockburn. They fought like warrior poets. They fought like Scotsmen. And won their freedom."

    • Auf der Suche nach dem Gedächtnis - Der Hirnforscher Eric Kandel
      Dokumentarfilm von Petra Seeger, Deutschland 2008
      Länge: 94 Minuten



      Gerade auf 3sat

      maticus
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    • Black Box BRD, von Andreas Veiel, Deutschland 2001, 102 Min.

      Gegenübergestellt werden die Biografien zweier Männer, Alfred Herrhausen, ehemaliger Deutsche Bank-Vorstandssprecher, 1989 ermordet und Wolfgang Grams, ehemaliges Mitglied der RAF, 1993 durch Selbsttötung in Bad Kleinen im Rahmen einer versuchten Festnahme durch GSG-9 Beamte ums Leben gekommen.

      Die Dokumentation wühlt im Nährboden von Grams` und Herrhausens Idealen, fernab jeglicher Emotionalisierung oder gar Hass- oder Rachegefühle. Es gibt kein "nicht nur", Grams ist nicht nur der böse Terrorist, Herrhausen nicht nur der böse Turbokapitalist.

      Grams:

      Plötzlich ist der Terrorist nicht länger nur ein linker Killer, sondern der Junge mit dem absoluten Gehör, ein Grübler mit schauspielerischem Talent, der am Strand bekifft Frisbee spielt, ein Wehrdienstverweigerer, der Behinderte bis zu ihrem Tod begleitet.


      Herrhausen:

      Doch als Herrhausen schließlich zu den mächtigsten Männern zählt, drängt er weiterhin auf Veränderung des Status quo. Brütet über der Entschuldung der Dritten Welt und stellt das Renditeprinzip der Bank in Frage. Den 68ern gefallen seine Ideen, seine Kollegen gehen auf Distanz.



      Idealismus, Kompromisslosigkeit und Vereinsamung - die Parallelen zwischen Grams und Herrhausen sind überdeutlich. "Es war faszinierend, zu entdecken, was von diesem deutschen Idealismus bleibt und wie er sich an zwei vollkommen unterschiedlichen Punkten der deutschen Realität auswirkt", so Andres Veiel zu seinem mutigen Film.




      Zitate aus: http://www.spiegel.de/kultur/kino/black-box-brd-maenner-mit-visionen-a-135194.html



      Die Dokumentation wurde kürzlich von ARTE ausgestrahlt, ist in deren Mediathek aber leider nicht mehr verfügbar.
    • Camp 14: Total Control Zone



      Beim Reinziehn dieser Doku wird deutlich, dass die Erfahrungen Shin Dong-hyuks im nordkoreanischen Gulag fürs “Alltagsbewusstsein” kaum nachvollziehbar sind.
      Gräuelszenen aus dem Lager werden in Zeichentrickanimationen gezeigt..
      Dieses Medium birgt das Risiko der Ästhetisierung und damit der Verharmlosung des Schreckens.
      Die Animationen sind jedoch in äußerster Diskretion erstellt worden, so dass in jedem Augenblick die Distanz zwischen dem Medium Zeichentrick und den darunter kaum fassbaren Gegenstand des Grauens gewahrt bleibt.

      . eins der großen Verdienste dieser überaus empfehlenswerten Doku.......
      „Ein Komponist, der weiß, was er will, will doch nur was er weiß...“ Helmut Lachenmann
    • Hallo,
      ich räume gerade meine Videothek auf, will sagen, dass meine besten Fernsehmitschnitte, die irgendwann einmal auf VHS gebannt wurden, nun Stück für Stück als mpg oder Ähnliches im "Medienserver" landen.
      So gestern etwas von Eberhard Fechner (wer kennt den noch??)
      Hier ein Bild:
      Interviews mit den noch Überlebenden der Commedian Harmonists. Biberti spielt sich wie üblich auf, aber Fechner lässt ihn sich um "Kopf und Kragen" reden.
      Gruß aus Kiel
      Ich vergesse niemals ein Gesicht. Doch bei Ihnen mache ich eine Ausnahme! (Groucho Marx)
    • Meine Feiertags-Doku



      Eine universelle Geschichte über das Nomadentum
      Regisseur M.v.Stürler - zit. am 21.12.2012 auf deutschlandradio.de

      Stürler ist mit seinem Kamerateam nah dran,...wird aber nie aufdringlich und schafft so Realismus pur. (Züritipp)
      Distanziertheit und Stille sind die herausragenden Merkmale dieses beeindruckenden Dokfilms. (Aargauer Zeitung)
      beides zit. von snafu.de
      Alexa: Was ist ein gerechter Lohn? - Das weiß ich leider nicht!
      Peter Kessen "Disruptor Amazon"

      Hollywood ist ein Witz - nicht hassenswert...
      Aki Kaurismäki
    • Marlon Brando war für mich bislang immer ein Buch mit sieben Siegeln, ein Mann, dessen Schönheit verstörte, wie meine Frau vielleicht sagen würde oder eben ein Mann, der Gewissheiten erschütterte, wie ich vielleicht mitteilen würde. Umso dankbarer bin ich für die kürzlich bei Arte ausgestrahlte Doku "Marlon Brando - der Harte und der Zarte" (Philippe Kohly, 2013, 90 Min.), die mich der Person Brando, so nehme ich jedenfalls an, ein klein wenig nähergebracht hat, sie zumindest etwas fassbarer gemacht hat. Meine Schlussfolgerung lautet danach: Brando ist gleich Brando, oder jedenfalls nahezu.

      Leider ist die Doku, soweit erkennbar, derzeit nicht in der Arte-Mediathek enthalten. Und jetzt kommt die gute Nachricht - Wiederholungen stehen am

      29.12.2014, 16:00 Uhr bei Arte und am

      01.01.2015, 21:45 Uhr, gleichfalls bei Arte, an.
    • Du gestattest, liebe Cosima, dass ich Deine Analyse zu Marlon Brando aus "Eben gehört" hier zitiere?

      Ganz allgemein zu dem Thema passt die Doku über Marlon Brando, die Yukon an anderer Stelle erwähnte, und die mich auch sehr bewegte. Ein großer Schauspieler, der den Mut hatte (oder so voller Angst war?), sein Innerstes nach außen zu kehren und sich ganz "nackt" zu präsentieren für die, die zu sehen und zu fühlen imstande sind.

      Ich glaube, das macht große Künstler aus: Authentizität, die aus Angst und Mut geboren wurde.

      Ob die Authentizität im Falle Marlon Brandos "aus Angst und Mut geboren wurde", wie Du schreibst, vermag ich nicht zu sagen. Dass Authentizität aber gerade im Zusammenhang mit Brando ein Persönlichkeitsmerkmal zu sein scheint, vermute ich auch. Du erinnerst Dich an Robert Duvalls Aussage aus Kohlys Dokumentation zu den Dreharbeiten zu "Der Pate"? Duvall erzählt, wie Brando lange vor dem Dreh einer Einstellung so sprach, als werde gerade gedreht. Und lange danach. Vgl. hierzu auch meine Schlussfolgerung aus dem vorstehenden Beitrag:

      Brando ist gleich Brando, oder jedenfalls nahezu.

      Mit anderen Worten, der Brando vor der Kamera ist der Brando oder jedenfalls nahezu abseits des Kamerageschehens.
    • Tannbach - Schicksal eines Dorfes (ZDF 3 Teiler 01/2015)

      motiaan schrieb:

      Nach der grässlichen Sendung im ZDF gerade (wollte meine bessere Hälfte gerne gucken) brauch ich Symphonien von Allan Pettersson zum Abreagieren.

      Habe erst einmal nachgesehen, welche Sendung motiaan meinte. Dachte es sei eine Schlagersendung o.ä.
      8| Umso überraschter war ich, dass am 07.01. von 20:25-22.10 der 3.Teil des o.g. sehr gute 3Teiler lief, den ich auch mit grossem Interesse gesehen habe.
      :spock: Ich finde das war nach Jahren der beste Mehrteiler, der in TV gelaufen ist.

      Sehr deutlich und packend wurden die deutsche Geschichte nach dem 2.WK dokumentiert; welche dramatischen Schicksalsschläge durch die Teilung Deutschlands erleben im realen Möldareuth erleben mussten. Die Schicksale fesselten.
      Einmal mehr wurde deutlich wie sich im Ostbereich die SED entwickelte und das Leid über das Land brachte. Der Osten wurde abgeriegelt, die Leute eingesprerrt, der erste Grenztote war ebenfalls zu beklagen (weil er an einer Taufe in der amerikanischen Zone im Westen teilnehmen wollte).

      Die reale Tannbach-Dokumtation über Möldareuth, die am Sontag nach dem 1.Teil lief machte auch deutlich, welches Leid die Teilung auslöste. Eine wichtiger Beitrag um den Dreiteiler als dokumentarischen Film noch besser zu verstehen.



      ?( Wieso das eine grässliche Sendung gewesen sein soll und man dafür Pettersson und abreagieren braucht wird mir ein Rätsel bleiben !!!
      :thumbup: Das war deutsche Geschichte zum Nachdenken ! Verdammt gut und spannend gemacht.
      ______________

      Gruß aus Bonn

      Wolfgang
    • teleton schrieb:

      motiaan schrieb:

      Nach der grässlichen Sendung im ZDF gerade (wollte meine bessere Hälfte gerne gucken) brauch ich Symphonien von Allan Pettersson zum Abreagieren.
      (..)Tannbach-Dokumtation über Möldareuth

      Wieso das eine grässliche Sendung gewesen sein soll und man dafür Pettersson und abreagieren braucht wird mir ein Rätsel bleiben !!!
      Das war deutsche Geschichte zum Nachdenken ! Verdammt gut und spannend gemacht.

      Das kannst du auch nicht verstehen, weil du mich nicht kennst. Die Doku ist als solche gut gemacht, da will ich gar nichts gegen sagen. Die Miniserie ist auch wichtig, auch das. Nur ICH fand es grässlich, weil es mich unglaublich wütend macht. Daher mag ich Sendungen zu der Problematik nicht das gefühlte 100. Mal gucken.
      Schöne Grüße, Helli


      Immer cool bleiben.