HiFi-Zettelkasten - Nachrichten und Sonstiges zum Thema HiFi

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    • Wobei ich eine Lanze brechen möchte für die, die alte Schellackplatten
      restaurieren! Da gibts welche, die dabei hervorragende Arbeit leisten
      (leider hauptsächlich im Bereich Tanzmusik) und das Rauschen der Platte
      so gut wie vollständig entfernen können, während die Musik sehr klar und
      verzerrungsfrei klingt.

      Ich weiß, da gehörst Du selber dazu. ;+)
      Hast Du denn clickrepair, das ist das beste Programm.........?
    • Michael Schlechtriem schrieb:

      Ich weiß, da gehörst Du selber dazu. ;+)
      Naja, ich habs öfter mal versucht ... ein Ergebnis kannst du hier hören, wo ich die Carmen Ouvertüre von meiner Schallplatte hochgeladen habe. Ich habe es mit Audacity aufgenommen und die gröbsten Klicker einzeln per Hand entfernt, also keine Filter o.ä. drüberlaufen lassen.

      "https://www.youtube.com/watch?v=eUsz2HRe6oI"

      Aber zufrieden bin ich damit trotzdem nicht, schon deswegen, weil der Plattenspieler natürlich recht bescheiden war, kein Vergleich zu den Luxusgeräten.
    • Aquarius schrieb:

      Blöd wird es erst, wenn es irgentwann einmal keine Wiedergabegeräte mehr für CDs geben sollte...
      Mal davon abgesehen, dass wir von diesem Zustand wohl noch weit entfernt sind: Was ist so schlimm daran, die CDs z.B. auf ein NAS zu kopieren? Einem guten D/A-Wandler ist es egal, woher das digitale Signal kommt.

      Christian
      Jeder Eindruck, den man macht, schafft Feinde. Um populär zu bleiben, muss man mittelmäßig sein.
      Oscar Wilde
    • ... ja die platzsparende und bequemlichkeitserhöhende Erstellung eines aktiven CD-Archives via NAS scheint in der Tat eine der wenigen sinnvollen die Klangqualität der CD bewahrenden Neuerungen zu sein, allerdings nur, wenn das über einen wirklich hochwertigen Wandler läuft.

      Was den gelebten Umgang mit potenziell besseren digitalen Standards betrifft bleibe ich bisher ansonsten der Meinung: Alles, was nach der CD kommt stellt nur uneinheitliche Bastellösungen auf dafür völlig ungeeigneten Geräten dar, die obendrein viel zu sehr von dem ursprünglichen Ziel, nämlich in erster Linie entsprechend der machbaren Technik unverfälscht klingende Musik hören zu können viel zu viel ablenken. Es ist dem eben leider nicht so, wenn man sich einmal für ein System entschieden hat und das alles mühsam installiert hat, dass das dann auch längerfristigen Bestand hat... das nächste Betriebssystem-Update o.ä. kann alles erneut in Frage stellen... grausam. Hier ist ein geschlossenes System gefragt, welches insbesondere auch eine gewisse Haptik und Wertigkeit vermittelt. Klar ein Firmwareupdate sollte schon eine Option sein, ansonsten erwarte ich aber eine Hardware weg von der offenen Büromaschine. Haben wir an anderer Stelle hier im Forum schon mehr schlecht als recht versucht zu diskutieren...

      Wie schon gesagt: Der Grund dafür wurde für diese Situation aus meiner Sicht hier bereits kurz und knapp gefunden: Der Markt passt sich dem Kunden an. Und der will seine Musik aus dem Smartphone...

      Andere Gründe für diese meinen Bedürfnissen nicht entsprechende Entwicklung könnten aus meiner Sicht weiterhin sein:

      Ein einheitlicher für jedermann durchschaubarer und vom Laien leicht nutzbarer hochauflösender Standard auf einem einheitlichen (idealwerweise Flash-?) Medium wäre der Musikindustrie vielleicht doch zu nah an der heiligen Kuh der Studioqualität, wie auch immer deren "Qualität" nun sein mag. Klar: Eine Musik BD wäre vielleicht ein Standard, aber ist die optische Speicherung nicht mittlerweile überholt (Flash...).

      Dies würde unter anderem vielleicht auch erklären, warum meines Wissens alle legalen Downloadstores grundsätzlich nur Telefonsound verkaufen, an mangelnder Internetgeschwindigkeit oder mangelnden oder teuren Speicherplatz kann das wohl kaum liegen.

      Oder vielleicht doch ?:

      OT:

      In Sachen Internet ist es ja mittlerweile geplant auch bei Standleitungen (DSL usw.) nur recht kleine Datenvolumen pro Monat im Rahmen einer dann nur noch sogenannten "Flat"-Rate bei hoher Geschwindigkeit zu erlauben. Die Telekom hat da ja schon entsprechendes umgesetzt.... ts ts ts, nicht dass da ansonsten doch mal ein Downloadstore noch auf die Idee kommt WAV oder besser anzubieten... Immerhin sollen davon ja die legalen Videostreamdienste nicht betroffen sein, klar nach einigen Minuten wäre da ansonsten Schluss und man müsste wieder ein Monat warten für die nächsten paar min.

      Eine verrückte Welt nicht nur in Sachen Audio und Video ist das geworden. Da kommt man als Midager kaum noch hinterher.
      ... alle Menschen werden Brüder.
      ... We need 2 come 2gether, come 2gether as one.
    • Im Grunde genommen wünsche ich mir doch auch nur eine bequemere bezahlbare - und vor allen Dingen auf das Wesentliche, nämlich MUSIKHÖREN konzentrierte - Möglichkeit DEN fantastischen Klang einer LP-basierten wertigen Hörkette möglichst nahe zu kommen.

      Der Nachteil bei der LP ist zugegebenermassen auch eine gehörige Ablenkung vom Musikhören, nämlich das ständige Wechseln der Platten, die aufwendige Pflege und Bedienung, sowie die nahezu astronomischen Preise für die Anlage, allen voran für das Laufwerk, den Tonabnehmer, den Vorverstärker zum Aufpäppeln und Entzerren des winzigen Tonabnehmersignals und und und... alles Gründe den Beam in die Jetztzeit zu wünschen, technisch wäre das ja zumindest annähernd möglich.

      Dabei kann es sich dann nur um ein hochauflösendes digitales Audio handeln, so weit sind wir und wohl alle einig.

      Dafür vermisse ich aber immer noch einen solchen etablierten Standard inklusive einem entsprechenden einheitlichen AUTARKEN, aber downloadfähigen flashbasierten wertigen Endgerät.

      Hier ist schon logischerweise des Öfteren vom gescheiterten SACD-Standard und wohl auch zum Scheitern veruteilten geplanten BD-Audio-Standard die Rede gewesen.

      Sicher beides gute Ansätze, insbesondere was BD-Audio betrifft. Das Dateiformat davon sowohl auf entsprechenden zeitgemässen vorbespielten Flash-Medien (und nicht auf den bereits veralteten optischen Medien) und alternativ dazu als hochqualitätive Alternative zum Klingelton bei den einschlägigen virtuellen Musikmärkten (aber bitte stets mit der Möglichkeit dazugehörige Covers und Booklets als druckbares PDF mit runterzuladen) das würde mir gefallen.

      Dies würde dann auch den Sammler in uns weiter bedienen - ein nicht unerheblicher Kritikpunkt an allen anderen bisherigen Post-CD-Lösungen, oder kann man ein Sammelsurium von Klingeltönen auf ein Festplattensystem noch als haptisch erlebbare Sammlung bezeichnen? Sicher platzsparend und in erster Linie für TECHNISCH VERSIERTE und - begeisterte bequeme wenn auch nicht auf der machbaren klanglichen Höhe befindliche gangbare Lösung, aber für den reinen Musikliebhaber, ich weiss nicht...

      Berechtigte Frage: Wie sieht es mit der Haltbarkeit von Flashs aus - meine Erfahrungen damit zeigen deutlich > 10 Jahre jedenfalls habe ich da noch keine Ausfälle, wohingegen Selbstgebrannte in dieser Zeit bereits zu Hauf unlesbar geworden sind. Ob die Haltbarkeit von Flashs mit derselben von vorbespielten BDs mithalten werden kann, dazu gibt es noch zu wenig tatsächliche Erfahrungen von vorbespielten BDs, da dieser optische Speicher noch jünger als 10 Jahre. Bitte an dieser Stelle nicht mit mir unbekannten Ergebnissen irgentwelcher Stresstests kommen, solche zeigen nämlich meistens andere Ergebnisse als die von echten "Lagerungen". Als Pharmaingenieur kann ich davon ein Lied singen, da passen die in sogenannten "accellerated Robustness studies" gefundenen prognostizierten Daten zur Haltbarkeit von Wirkstoffen und Fertigarzneimitteln auch so gut wie nie mit denen von echten Stabilitätsstudien unter realistischen Lagerbedingungen gelaufen zusammen.

      Hochaufgelöste Downloads setzen allerdings voraus, dass man auch weiterhin zumindest für diesen (und natürlich auch für Video-Downloads) Zweck eine ECHTE (also ungedrosselte) Flatrates mit maximierter Geschwindikeit beziehen kann...

      Meiner Meinung nach wird aber auch eine noch so gute rein digitale Aufnahme- und Wiedergabekette nie den Charme und Authentizität der LP erreichen. Vielleicht würde eine rein analoge AUFNAHME und anschliessende digitale Speicherung (das berühmte ADD) die Sache noch mehr annähern, aber das wäre zumindest technologisch bei Neuaufnahmen ein grosser Rückschritt und damit in der heutigen schnellebigen Zeit wohl utopisch.

      Ich träume derweil weiter...
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    • Aquarius schrieb:

      Hier ist schon logischerweise des Öfteren vom gescheiterten SACD-Standard und wohl auch zum Scheitern veruteilten geplanten BD-Audio-Standard die Rede gewesen.

      Die SACD wird wohl Nische bleiben, aber nicht unbedingt BD-Audio - wenn jeder Player das abspielen kann, gibt es keinen Grund anzunehmen, der Kunde nähme BD-Audio nicht an. Es scheint ein generelles Problem der Hörgewohnheiten zu sein. Wenn viele Menschen ihre Musik auf eine Art Handy mitnehmen wollen und per Knopfohrhörer es hören, wie soll man denen den verständlich machen, daß Musik über eine ausgewachsene Anlage mit ordentlichen Boxen ein besonderes Erlebnis ist? Niemand, der an sowas nicht gewöhnt ist, wird das als Gewinn betrachten - so sieht es leider aus... ;(

      Da kann auch kein Wink mit 24Bit 192 kHz was dran ändern. Bei normaler Pop/Rockmusik, wo der Hörraum sozusagen virtuell am Mischpult entsteht, werden die meisten Hörer nicht begreifen, was an Pink Floyds Wish You Were Here oder an Dire Straits' Love Over Gold so magisch ist. Bei den heutigen Produktionen gibt es tatsächlich keine dynamische Tiefe im Klang; die halten nur noch Jazz- und Klassiklabels durch ihre Aufnahmen vor Ort in Kirchen, großen Sälen oder Theatern aufrecht. Deshalb konnte sich ja die SACD bis heute halten.

      Was LPs betrifft - wenn du ein gutes Tonsystem plus einen hochwertigen Drehteller benötigst, ist es nicht zu ändern. Die Nische ist da.


      jd :wink:
      "Interpretation ist mein Gemüse."
      Hudebux
      "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."
      Jean Paul
    • merkatz schrieb:

      Josquin Dufay schrieb:

      werden die meisten Hörer nicht begreifen, was an Pink Floyds Wish You Were Here (...) so magisch ist.
      Das begreift man wohl nur, wenn man die gleichen Drogen nimmt wie die Musiker :hide:

      Was hat das mit der Klangqualität der Aufnahme zu tun?


      jd
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    • Josquin Dufay schrieb:

      Die SACD wird wohl Nische bleiben, aber nicht unbedingt BD-Audio - wenn jeder Player das abspielen kann, gibt es keinen Grund anzunehmen, der Kunde nähme BD-Audio nicht an.


      SACDs haben den Vorteil, dass sie auch in normalen CD-Spielern laufen. Manche Leute wissen gar nicht, dass sie SACDs haben...

      Aber die eigentliche Zukunft liegt vielleicht auch hier
      "http://www.eclassical.com/"
      Da gibt es Hochaufgelöstes inklusive Booklets zum downloaden.

      Gruss
      Hudebux
    • Hudebux schrieb:

      SACDs haben den Vorteil, dass sie auch in normalen CD-Spielern laufen. Manche Leute wissen gar nicht, dass sie SACDs haben...

      Nur die Hybrid-Variante - und nur die normale PCM-Spur kann wiedergegeben werden. Dagegen kann jeder BD-Player standardmäßig Mehrkanalton über den HDMI abgeben.


      jd :wink:
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    • merkatz schrieb:

      Josquin Dufay schrieb:

      Was hat das mit der Klangqualität der Aufnahme zu tun?


      Was hast die Klangqualität der Aufnahme mit der MUSIK bzw. der Interpretation derselben zu tun?

      Vielleicht sind wir hier im HiFi-Zettelkasten? Kann es sein, daß wir hier über HiFi reden? Über CDs, LPs, BDs, über die Ästhetik des Klangs...vielleicht deswegen


      jd
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    • Josquin Dufay schrieb:

      Vielleicht sind wir hier im HiFi-Zettelkasten? Kann es sein, daß wir hier über HiFi reden? Über CDs, LPs, BDs, über die Ästhetik des Klangs...vielleicht deswegen
      Freilich, und ich bezog mich auf eine Aussage, dass Leute ein bestimmtes Album mehr schätzen würden, wenn sie es unter den richtigen Hörvoraussetzungen hören würden. Aber es geht ja immer noch um Musik, die man da möglichst perfekt hören möchte; und wenn ein Stück wirklich toll ist, fesselt es einen nicht auch dann, wenn man es über MP3-Player oder Küchenradio hört?

      Oder anders ausgedrückt: ich glaube nicht, dass jemand, der ein Album nicht mag, es auf einmal toll finden wird, weil die Musik jetzt unkomprimiert und über zwei anständige Lautsprecher wiedergegeben wird.

      Ich finde ein Streichquartett, das mir nicht gefällt, immer noch langweilig, auch wenn es mit noch so toller Technik aufgenommen und wiedergegeben wird.
    • merkatz schrieb:

      ich glaube nicht, dass jemand, der ein Album nicht mag, es auf einmal toll finden wird, weil die Musik jetzt unkomprimiert und über zwei anständige Lautsprecher wiedergegeben wird.

      Ich finde ein Streichquartett, das mir nicht gefällt, immer noch langweilig, auch wenn es mit noch so toller Technik aufgenommen und wiedergegeben wird.


      Da bin ich anderer Meinung. Es ist mir schon häufig vorgekommen, dass ich ein Werk erst richtig liebgewonnen konnte, nachdem ich eine Aufnahme davon mit guter Klangqualität gehört habe. Guter Klangqualität ist durchaus wichtig dabei, ob man eine Aufnahme liebt, oder nicht - und die Aufnahmen/Interpretationen die wir hören beeinflussen auch, welche Werke wir liebgewinnen, oder nicht. (Sieht man jetzt davon erst ab, dass man Werke auch im Konzert kennenlernen kann -obwohl ein Konzet mit schlechter Akustik kann einem ein Werk auch schön vermiesen).

      LG
      Tamás
      :wink:
      "Vor dem Essen, nach dem Essen,

      Biber hören nicht vergessen!"


      Fugato
    • Tschabrendeki schrieb:

      Da bin ich anderer Meinung. Es ist mir schon häufig vorgekommen, dass ich ein Werk erst richtig liebgewonnen konnte, nachdem ich eine Aufnahme davon mit guter Klangqualität gehört habe.
      Gefällt dir dann eher die Klangtechnik, oder nur das Werk selbst besser?

      Bei mir war es aber auch umgekehrt: ich habe die Stimme von Elisabeth Grümmer als Hänsel in der 1953er Karajan-Aufnahme liebengelernt - und die Aufnahme ist klangtechnisch alles andere als HiFi. In der 1956er Aufnahme, wo sie die Aufnahme ebenfalls sang, verzerren die Stimmen manchmal, wenn sie zu hoch werden - und dennoch liebe ich die Interpretation, auch wenn das noch weniger HiFi ist.
    • Hudebux schrieb:

      Josquin Dufay schrieb:

      Die SACD wird wohl Nische bleiben, aber nicht unbedingt BD-Audio - wenn jeder Player das abspielen kann, gibt es keinen Grund anzunehmen, der Kunde nähme BD-Audio nicht an.


      SACDs haben den Vorteil, dass sie auch in normalen CD-Spielern laufen. Manche Leute wissen gar nicht, dass sie SACDs haben...

      Aber die eigentliche Zukunft liegt vielleicht auch hier
      "http://www.eclassical.com/"
      Da gibt es Hochaufgelöstes inklusive Booklets zum downloaden.

      Gruss
      Hudebux

      Dieser Store ist interessant, die Preise gehen auch, aber ich habe von FLAC keine Ahnung, weiss nur, dass es "lossless" sein soll, also nicht datenreduziert. Kann man aus den 24 Bit FLACS normale WAVs machen in Analogie zu den 24 Bit Remasters bei den Beatles-Alben beispielsweise, oder geben diese FLACs auch Frequenzen jenseits der magischen 20 kHz von WAV wieder? Dann wäre eine Umwandlung in WAV eine unhinnehmbare Verschlechterung.

      Alles in Allem zeigt das immerhin schon mal in eine mir besser gefallende Richtung als Amazon, itunes und Co. Habe mir den Store schonmal unter den Favoriten abgelegt, werde da bestimmt bald was ausprobieren, uii hab da gerade die Alpensymphonie von Strauss gesehen, lecker!

      Man, vielleicht kann ich meinen bisher einstaubenden FANTEC streamer doch noch nutzen, der verdaut nämlich FLACs von USB- Medien und SD-Karten. Welche Lesegeschweindigkeit muss das angeschlossene Medium bieten und reicht USB 2.0 für die erforderliche Datenrate aus?

      Vielleicht eine kleine Zwischenlösung das ganze. Mal sehen.

      Jedenfalls DANKE für den Tip!
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    • merkatz schrieb:

      Freilich, und ich bezog mich auf eine Aussage, dass Leute ein bestimmtes Album mehr schätzen würden, wenn sie es unter den richtigen Hörvoraussetzungen hören würden.
      Und deshalb sagtest du das:

      merkatz schrieb:

      Das begreift man wohl nur, wenn man die gleichen Drogen nimmt wie die Musiker :hide:
      Wie meinst du das? Wie paßt das?

      .

      Aquarius schrieb:

      Kann man aus den 24 Bit FLACS normale WAVs machen in Analogie zu den 24 Bit Remasters bei den Beatles-Alben beispielsweise, oder geben diese FLACs auch Frequenzen jenseits der magischen 20 kHz von WAV wieder?

      Soweit ich weiß, ist das ein Containerwechsel (von FLAC zu WAV) - d.h. die Frequenzen würden gleich bleiben. Aber es gibt auch die Möglichkeit, die FLACs direkt abzuspielen, ohne zu wandeln.


      jd :wink:
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      Hudebux
      "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."
      Jean Paul
    • Josquin Dufay schrieb:

      Wie meinst du das? Wie paßt das?
      Das war ein kleiner Seitenhieb gegen Pink Floyd, die ich nur schwer ertragen kann, und nicht erst, seit ich gesehen habe, dass das auch noch Tierquäler sind; bei einem Konzert, das es auch auf VHS zu kaufen gibt, hatten sie einen Hund auf der Bühne, der da gejault hat, während der Sänger grinsend sein Mikro davor hielt.

      Dass ein Hund alles 10x lauter hört als wir Menschen und die enorme Bühnenlautstärke für ihn schon schmerzhaft ist, kam diesen Herren wohl nicht in den Sinn.