Eben verarmt

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Artur Schnabel: Complete Works for Piano Solo



      Eine neu erschienene Doppel-CD mit Jenny Lin. Und ich habe sie vom selben Anbieter (nicht etwa von einem anderen Anbieter) bei Amazon UK im Marketplace 2,40 € günstiger bekommen als von ihm bei Amazon Deutschland im Marketplace angeboten. Es lohnt sich also, den Blick über die Landesgrenzen wandern zu lassen.
      We drink from hot wells poisoned with the blood of our children.
      (James Taylor, "New Hymn")
    • Neu bei mir:

      Camille Saint-Saëns: Sonaten für Violine und Klavier op. 75, op. 102; Triptyque op. 136; Élégie op. 160
      Ulf Wallin, Roland Pöntinen


      César Franck: Sonate für Klavier und Violine A-Dur; Ernest Chausson: Konzert D-Dur für Klavier, Violine und Streichquartett op. 21
      Alexander Melnikov, Isabelle Faust, Salagon Quartet


      Erich Wolfgang Korngold: Sextett D-Dur op. 10 für 2 Violinen, 2 Violen, 2 Celli; Quintett E-Dur op. 15 für 2 Violinen, Viola, Cello und Klavier
      Jennifer Stumm, Bartholomew LaFollette, Kathryn Stott, Doric String Quartet


      :wink:
      Es grüßt Gurnemanz
      ---
      Der Kunstschaffende hat nichts zu sagen - sondern er hat: zu schaffen. Und das Geschaffene wird mehr sagen, als der Schaffende ahnt.
      Helmut Lachenmann
    • Wenn Du sie nicht schon hast, dann wäre die Aufnahme des Trovatore mit Maria Callas unter Guido Picco aus dem Palacio de Bellas Artes in Mexico 1950 eine tolle Ergänzung. Die Aufnahme als Ganzes ist eine mittlere Katastrophe, Tontechnik, Kurt Baum, Guido Picco, das Orchester ... aber Maria Callas singt „D'amor sull'ali rosee“ zum Niederknien.



      Gruß
      MB

      :wink:
      "Nur Hexenverbrennung und Lynchmord gibt es bei uns nicht mehr so oft. Das haben wir erfolgreich in soziale Netzwerke ausgelagert." (Axel Weidemann im Artikel "Dorfkinder über #Dorfkinder" in der Online-Version der FAZ)
    • Mauerblümchen schrieb:

      Wenn Du sie nicht schon hast, dann wäre die Aufnahme des Trovatore mit Maria Callas unter Guido Picco aus dem Palacio de Bellas Artes in Mexico 1950 eine tolle Ergänzung. Die Aufnahme als Ganzes ist eine mittlere Katastrophe, Tontechnik, Kurt Baum, Guido Picco, das Orchester ... aber Maria Callas singt „D'amor sull'ali rosee“ zum Niederknien.



      Gruß
      MB

      :wink:

      Vielen Dank für den Tipp! :)
    • Hilih schrieb:

      Mauerblümchen schrieb:

      Wenn Du sie nicht schon hast, dann wäre die Aufnahme des Trovatore mit Maria Callas unter Guido Picco aus dem Palacio de Bellas Artes in Mexico 1950 eine tolle Ergänzung. Die Aufnahme als Ganzes ist eine mittlere Katastrophe, Tontechnik, Kurt Baum, Guido Picco, das Orchester ... aber Maria Callas singt „D'amor sull'ali rosee“ zum Niederknien.



      Gruß
      MB

      :wink:
      Vielen Dank für den Tipp! :)
      Etwas teurer, aber besser im Klang !



      LG palestrina
      „ Die einzige Instanz, die ich für mich gelten lasse, ist das Urteil meiner Ohren. "
      Oolong
    • Habe lange keine CDs mehr gekauft ... hier Ausnahmen in Sachen Bruckner, frisch angekommen:



      ... und die Fünfte mit Schuricht und ebenfalls den Wiener Philharmonikern, live Februar 1963, aus der Jubiäumsedition "150 Jahre Wiener Philharmoniker" der DG.
      ASIN B000025BK6, Bild mag nicht.

      Gruß
      MB

      :wink:
      "Nur Hexenverbrennung und Lynchmord gibt es bei uns nicht mehr so oft. Das haben wir erfolgreich in soziale Netzwerke ausgelagert." (Axel Weidemann im Artikel "Dorfkinder über #Dorfkinder" in der Online-Version der FAZ)
    • Neu bei mir:

      Maurice Ravel: Klavierkonzert G-Dur; Klavierkonzert f. d. linke Hand; Miroirs; Claude Debussy: Douze Études; Fantasie f. Klavier und Orchester; Gabriel Fauré: Violinsonaten op. 13 u. op. 108
      Pierre Amoyal, Anne Queffélec, Orchestre Philharminique de Strasbourg, Alain Lombard, Orchestre National de Monte-Carlo, Armin Jordan


      Gabriel Fauré: Violinsonaten op. 13 u. op. 108; Morceau de concours; Andante op. 75; Romance op. 28; Berceuse op. 16
      Pierre Amoyal, Pascal Rogé


      Claude Debussy: Streichquartett g-Moll; Maurice Ravel: Streichquartett F-Dur; Igor Strawinski: Drei Stücke f. Streichquartett; Concertino; Double Canon (Raoul Dufy in Memoriam)
      Alban-Berg-Quartett


      Auf diese CD war ich neugierig geworden durch zwei Kommentare (die kritischen Untertöne eigenmächtig beiseiteschiebend, was ich nach mehrfachem Anhören nicht bereut habe :D ) . Zu Debussy:

      Mauerblümchen schrieb:

      Die sportive Virtuosität des Alban-Berg-Quartetts macht Staunen. Eine technisch geradezu vollkommene Wiedergabe, klanglich noch schlanker als das Melos-Quartett, dabei optimal ausbalanciert. Wer auf dieser rasanten Eleganz steht, wird bestens bedient. Zudem sind die Wiener die (in diesem Vergleich) einzigen, die im dritten Satz die Tempovorgaben des Komponisten fast erreichen – alle anderen sind deutlich langsamer.
      Zu Ravel:

      Zwielicht schrieb:

      Die Österreicher dagegen mit vielleicht minimal zu dickem Klang - aber das ist schon fast beckmessernd: insgesamt eine Deutung auf höchstem Niveau.
      Maurice Ravel: Klaviertrio; Violinsonate; Cellosonate; Violinsonate posth.
      Renaud Capuçon, Gautier Capuçon, Frank Braley


      Hier folgte ich dieser Empfehlung:

      Zwielicht schrieb:

      Heute schon wieder dreimal gehört. Großartig, wie die Capuçon-Brüder und Braley in den jeweiligen Instrumentenkombinationen für jedes Werk einen anderen, spezifischen Tonfall treffen. Leuchtender, schlanker, "französischer" Klang der beiden Streicher. Enorme Virtuosität, die hier auch vonnöten ist. Tadellose Aufnahmetechnik.
      Hier gerate auch ich mittlerweile ins Schwärmen: eine der schönsten Kammermusikeinspielungen überhaupt - die oft beschworene einsame Insel läßt grüßen! ;)

      :wink:
      Es grüßt Gurnemanz
      ---
      Der Kunstschaffende hat nichts zu sagen - sondern er hat: zu schaffen. Und das Geschaffene wird mehr sagen, als der Schaffende ahnt.
      Helmut Lachenmann
    • Aktuelle Bestellungen:

      Joseph Haydn: Klaviertrios: D-Dur Hob. XV/24; G-Dur Hob. XV/25; fis-Moll Hob. XV/26; C-Dur Hob. XV/27
      The Florestan Trio


      Joseph Haydn: Klaviertrios: E-Dur Hob. XV/28; Es-Dur Hob. XV/29; Es-Dur Hob. XV/30; es-Moll Hob. XV/31
      The Florestan Trio


      Wolfgang Amadeus Mozart: Divertimento Es-Dur KV 563; Franz Schubert: Streichtrio B-Dur D 471
      Trio Zimmermann


      Ludwig van Beethoven: Streichtrio Es-Dur op. 3; Serenade D-Dur op. 8
      Trio Zimmermann


      Ludwig van Beethoven: Streichtrios: G-Dur op. 9/1; D-Dur op. 9/2; c-Moll op. 9/3
      Trio Zimmermann


      Arnold Schönberg: Pelleas und Melisande op. 5; Violinkonzert op. 36
      Kolja Blacher, Gürzenich-Orchester Köln, Markus Stenz


      :wink:
      Es grüßt Gurnemanz
      ---
      Der Kunstschaffende hat nichts zu sagen - sondern er hat: zu schaffen. Und das Geschaffene wird mehr sagen, als der Schaffende ahnt.
      Helmut Lachenmann
    • Felix Meritis schrieb:

      Die Haydn Aufnahmen vom Florestan Trio sind absolut top, so wie auch ihr Mozart und Beethoven.
      Bei den Haydn-Aufnahmen folgte ich eine Deiner Empfehlungen (Haydn: Klaviertrios Hob. XV)! Vol. 1 gefällt mir sehr gut. :) Vol. 2 ist noch unterwegs. Bei Mozart bin ich bislang noch unschlüssig, aber die Beethoven-Aufnahmen mit den Florestans habe ich schon und höre sie zur Zeit mit viel Freude!

      Beethovens Streichtrios verdienen übrigens mal etwas Eigenes hier, die werden m. E. nicht so wertgeschätzt wie sie es eigentlich verdienten... :whistling:

      :wink:
      Es grüßt Gurnemanz
      ---
      Der Kunstschaffende hat nichts zu sagen - sondern er hat: zu schaffen. Und das Geschaffene wird mehr sagen, als der Schaffende ahnt.
      Helmut Lachenmann