Eben verarmt

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    • Genau. Vermutlich wird Sadko von Currentzis' und Nelsons Agenturen dafür bezahlt, dass er diese Dirigenten verreißt und dadurch das Interesse an deren Aufnahmen anstachelt ... raffiniert. :spock1:

      Gruß
      MB

      :wink:
      "Nur Hexenverbrennung und Lynchmord gibt es bei uns nicht mehr so oft. Das haben wir erfolgreich in soziale Netzwerke ausgelagert." (Axel Weidemann im Artikel "Dorfkinder über #Dorfkinder" in der Online-Version der FAZ)
    • Sadkos Anregung kam durchaus dazu. :top: Habe bisher nur die Zehnte, die ich psychologisch nicht so stark wie andere Aufnahmen finde, orchestral aber toll, so auf die Art "...wenn Sie bei Schostakowitsch nicht hören wollen wie er mit Stalin ringt, sondern was für spannende Orchestermusik es im 20. Jahrhunderts gibt, gespielt von einem großartigen Orchester, könnte Ihnen diese Aufnahme gefallen". Angeheizt durch diese Aufnahme bin ich nun sehr neugierig, wie Nelsons die anderen Symphonien anlegt.
      Zur Info: Bis auf weiteres keine aktive Moderationstätigkeit meinerseits.
      Herzliche Grüße
      AlexanderK
    • AlexanderK schrieb:

      "...wenn Sie bei Schostakowitsch nicht hören wollen wie er mit Stalin ringt, sondern was für spannende Orchestermusik es im 20. Jahrhunderts gibt, gespielt von einem großartigen Orchester, könnte Ihnen diese Aufnahme gefallen"
      Dann käme auch Haitinks GE der Sinfonien in Frage. Mal nur so nebenbei erwähnt.
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
    • AlexanderK schrieb:

      Kann ich mir sehr gut vorstellen. Danke Maurice für diesen Querverweis!
      Kein Thema. Das waren meine allererste GE der DSCH-Sinfonien gewesen. Dann kamen Rostropowitsch , fast alle Einspielungen von Kondrashin und später auch Barschai. Heute habe ich nur noch Barschai da, mehr brauche ich nicht. So oft höre ich da auch nicht mehr rein.
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)