Eben verarmt

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    • Hallo Mauerblümchen,

      Das ist wohl eine der wenigen CD Neuerwerbungen seit Deinem streaming Umstieg, Haben Dich die Aufnahmen, die Du über streaming hören kannst, nicht zufrieden gestellt ? Lass uns wissen wie Dir die Florestan Aufnahme gefällt.

      Beste Grüße

      Gerhard


    • Die Sinfonien von Dag Wirén haben keinen bleibenden Eindruck hinterlassen (muss ich mal wieder hören). Vielleicht ist das ja mit den SQ anders.
      Die Kritik war jedenfalls sehr angetan:

      "Fono Forum schrieb:

      »Das Spiel der vier Musiker ist wunderbar ausgewogen und singend, dabei intensiv, getragen von spürbarer Empathie und geleitet von einem untrüglichen Sinn für Klangfarben und -wirkungen. Das Ganze ist eingebettet in eine warme und transparente Raumakustik, die den Quartetten anliegt wie ein maßgeschneidertes Kleid. Hier ›passt‹ wirklich alles – fantastisch!«

      :cincinbier:
      "it's hard to find your way through the darkness / and it's hard to know what to believe
      but if you live by your heart and value the love you find / then you have all you need"
      - H. W. M.
    • Dag Wirens Sinfonien habe ich vielleicht dreimal gehört. Es lohnt sich schon, auch wenn es nicht meine Lieblingsmusik ist. Unterkühlter, leicht minimalistischer Stil, gemäßigt modern, sehr transparent, wenn auch nicht allzu farbig.

      Die Streichquartette kenne ich (noch) nicht. Von den Hörproben her erscheinen sie mir schon mit den Sinfonien verwandt.

      :cincinbier: Wolfgang
      He who can, does. He who cannot, teaches. He who cannot teach, teaches teaching.
    • andréjo schrieb:

      Dag Wirens Sinfonien habe ich vielleicht dreimal gehört. Es lohnt sich schon, auch wenn es nicht meine Lieblingsmusik ist. Unterkühlter, leicht minimalistischer Stil, gemäßigt modern, sehr transparent, wenn auch nicht allzu farbig.
      Ich habe die Diskussion vorhin erst gesehen und sie hat mich direkt dazu gebracht, spontan mit dem einzigen Stück, das ich von Dag Wirén kenne, in den Tag zu starten, seiner Serenade op. 11 für Streichorchester. Und während die ersten drei Sätze bei mir auch nie einen bleibenden Eindruck hinterlassen, ist der Marsch am Ende die sonnigste, optimistischste, zupackendste Musik, die man sich zum Tagesanfang vorstellen kann. :)
      Ich liebe Wagners Musik mehr als irgendeine andre. Sie ist so laut, daß man sich die ganze Zeit unterhalten kann, ohne daß andre Menschen hören, was man sagt. - Oscar Wilde
    • Cherubino schrieb:

      andréjo schrieb:

      Dag Wirens Sinfonien habe ich vielleicht dreimal gehört. Es lohnt sich schon, auch wenn es nicht meine Lieblingsmusik ist. Unterkühlter, leicht minimalistischer Stil, gemäßigt modern, sehr transparent, wenn auch nicht allzu farbig.
      Ich habe die Diskussion vorhin erst gesehen und sie hat mich direkt dazu gebracht, spontan mit dem einzigen Stück, das ich von Dag Wirén kenne, in den Tag zu starten, seiner Serenade op. 11 für Streichorchester. Und während die ersten drei Sätze bei mir auch nie einen bleibenden Eindruck hinterlassen, ist der Marsch am Ende die sonnigste, optimistischste, zupackendste Musik, die man sich zum Tagesanfang vorstellen kann. :)
      Zustimmung! Nur wirklich stiltypisch scheint mir dieser wohl einzige Renner unter Dag Wirens Musik nicht zu sein.

      :) Wolfgang
      He who can, does. He who cannot, teaches. He who cannot teach, teaches teaching.
    • Leider gibt es von Sebastian Fagerlund noch nicht viel auf CD. Seine Musik gefällt mir richtig gut. Abwechslungsreich, mit häufig präsentem Schlagwerk und auch immer wieder ruhigen Phasen, die aber mehr ruhig, meditativ und nicht traurig wirken. Seine Musik hat etwas archaisches für mich.

      Habe mir von dem Album unten, aber nur die Stücke "Drifts" und "Stonework" gekauft (Download).
      Viele Grüße, Michael
    • Meine letzten Bestellungen:

      Ludwig van Beethoven: Symphonien Nr. 1 und 3
      Michael Gielen, SWF-Sinfonieorchester


      Ludwig van Beethoven: Symphonien Nr. 2 und 8
      Michael Gielen, SWF-Sinfonieorchester


      Ludwig van Beethoven: Symphonien Nr. 4 und 7
      Michael Gielen, SWF-Sinfonieorchester


      Ludwig van Beethoven: Symphonien Nr. 5 und 6
      Michael Gielen, SWF-Sinfonieorchester


      Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 3; Coriolan-Ouvertüre
      Jordi Savall, Le Concert des Nations


      Bedřrich Smetana: Klaviertrio g-Moll; Antonín Dvořák: Klaviertrio e-Moll 'Dumky'
      Smetana Trio


      :wink:
      Es grüßt Gurnemanz
      ---
      Der Kunstschaffende hat nichts zu sagen - sondern er hat: zu schaffen. Und das Geschaffene wird mehr sagen, als der Schaffende ahnt.
      Helmut Lachenmann
    • Tja. Wer weiß? ich fürchte eher die vereinigten NetFlixer ... ich versuche, meine Bandbreitennutzung sozialverträglich zu reduzieren. Ich schaue mal sporadisch in die DCH, aber was hier als physischer Tonträger vorhanden ist, wird genutzt ...

      Gruß
      MB

      :wink:
      "Die Menschen heute sind ziemlich arrogant in der Beurteilung dessen, was gut ist und was nicht. Die Beurteilung der Kunst einer anderen Zeit gehört zum Schwierigsten." - Nikolaus Harnoncourt, Interview vom 22. Juni 2007 (harnoncourt.info/ich-bin-eifoermig/)