ZELENKA, Jan Dismas

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • ZELENKA, Jan Dismas

      Liebe Foristen,

      möchte einem in unseren Landen selten zu hörenden Komponisten die Ehre erweisen und geniale Musik aus seiner Feder hier im Forum präsentieren:



      Musikalische Grüße,

      Hemiole :wink:

      Liebe Hemiole,
      aus Gründen der Copyrightsicherheit habe ich Deinen Link zu YouTube durch einen Verweis auf die offizielle cd-Veröffentlichung ersetzt. Wer etwas davon hören will, wird sicher selbst dort fündig werden. :wink: Rideamus
      "Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen, müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken."

      (Unbekannt)
    • Hemiole, damit du mit deiner Begeisterung für Zelenka nicht ganz alleine (bis jetzt) dastehst, teile ich dir gerne mit, dass auch ich seine Musik immer öfter höre.

      Ich habe ganz verschiedene Messen und andere sakrale Werke auf DENON und CAPPRICCIO.

      Auch konzertante Musik.

      Es grüsst Dich Rolf.
    • Liebe Hemiole,
      vielen Dank für Deinen Beitrag, ich kannte Zelenka bisher nur dem Namen nach. Dank des CD-Covers weiss ich nun auch, daß sein Vorname wohl "Heinichen" lautet.
      Jetzt bin ich schlauer; schön, daß Du Dich hier für wenig beachtete Komponisten einsetzt.

      Wird diese Reihe fortgesetzt? Ich freue mich darauf, es gibt doch noch so viele Namen, aus denen sich ein Thread stricken lässt? :shake:
      immer mehr Senioren verschwinden spurlos im Internet...., sie haben "ALT" und "ENTF" gedrückt.
      Darf man das? Ja, wenn man es kann.
    • Ich kopiere hier mal einen Beitrag hinein, den Tschabrendeki im April diesen Jahres im Brucknerforum gepostet hat; da das Posting bisher ohne Resonanz war, wird er wohl auch nichts dagegen haben, ansonsten kann er sich ja am Mittwoch melden :)
      Vielleicht eine Diskussionsgrundlage:


      Tschabrendeki;15530 schrieb:

      Eine Person, die - neben Biber - mich aus der Barockzeit noch sehr an Bruckner erinnert ist der dresdner Komponist Jan Dismas Zelenka. In Launowitz geboren, im Jesuitenkolleg von Prag ausgebildet stammt auch er auch aus eher ärmlichen Verhältnissen, und auch er tief religiös katholisch. Auch er nimmt noch im hohem Alter - mit 36 - noch Kontrapunktunterricht von Johann Joseph Fux zu nehmen.

      (Apropos: Simon Sechter, Bruckners Kontrapunktlehrer war ein Schüler von Antonio Salieri, der Schüler von Florian Leopold Gassmans war, der von seiner Seite ein Schüler von Johann Joseph Fux war, und ihn anhand von Fux' Kontrapunktlehrbuch, Gradus ad Parnassum, unterrichtete. Dieses Buch wurde dann eben von Sechters Lehrbuch abgelöst - aber nicht verworfend, sondern darauf basierend - aus dem dann Bruckner lernte. Bruckner selbst benutzte das Buch von Fux bevor er bei Sechter anfing: seine frühen Werke basieren auf das Studium dieses berühmten Werkes.)

      Viele Ahnlichkeiten also. Zelenka schrieb viel Kirchenmusik, besonders seine "Letzten Messen" (Missae Ultimae) sind berühmt. Jedoch empfehle ich zum Einstieg seine Triosonaten für Oboen und Basso contiunuo: die machen erst recht süchtig nach seiner Musik!

      Die neue ECM-Aufnahme mit Heinz Holliger dürfte da die Beste sein!




      immer mehr Senioren verschwinden spurlos im Internet...., sie haben "ALT" und "ENTF" gedrückt.
      Darf man das? Ja, wenn man es kann.
    • Schade, rideamus, dass man nicht ins Forum ein YouTube verlinken kann! -
      Ich hätte mir gewünschscht, dass die Präsentation der ewig großen Schallplattendeckel hier ein Ende hat. Davon gab es bei "Tamino-Klassikforum" schon genug!
      Interessant ist dieses Thema m.E. nur dann, wenn man sogleich "reinhören" kann, um seine Musik kennen zu lernen!

      Musikalische Grüße,

      Hemiole :wink:
      "Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen, müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken."

      (Unbekannt)
    • RE: Schade!

      Hemiole schrieb:

      [...]
      Interessant ist dieses Thema m.E. nur dann, wenn man sogleich "reinhören" kann, um seine Musik kennen zu lernen! [...]


      Entschuldige bitte, Hemiole, aber interessant ist ein Thema, das einen eigenen Thread bekommt, dann, wenn man etwas außer dem Nachnamen eines Komponisten erfährt. Da lese ich teilweise im "Eben gehört" wesentlich Informativeres.
      Aber vielleicht entwickelt sich dieser Thread ja noch...
      immer mehr Senioren verschwinden spurlos im Internet...., sie haben "ALT" und "ENTF" gedrückt.
      Darf man das? Ja, wenn man es kann.
    • Hemiole schrieb:

      Schade, rideamus, dass man nicht ins Forum ein YouTube verlinken kann! -


      Liebe Hemiole,

      zu dieser Problematik ist noch nicht das letzte Wort gesprochen. Rideamus handelte im Sinne einer anstehenden Klärung.
      Wenn Du allerdings den Link (vorerst) risikolos einstellen möchtest, so deaktiviere unter dem Textfeld einfach bei "Einstellungen" für den entsprechenden Beitrag das "URLs automatisch erkennen".
      Sobald eine offizielle Linie feststeht, wird diese laut verkündet werden.

      Die Crew
    • Triosonaten

      Ich würde gerne noch einmal kurz auf Zelenkas Triosonaten zurückkommen, denn diese Werke gehören wirklich zum Spannendsten, was die Barockzeit an Kammermusik zu bieten hat. Man kann vermutlich ohne Übetreibung sagen, daß Zelenka neben Bach die Gattung der Triosonate auf eine zuvor so nicht erreichte Höhe getrieben hat. In ihnen wird enorm viel an kontrapunktischem Hexenwerk geboten (besonders z.b. in der Doppelfuge der 4. Sonate), die Harmonik ist streckenweise sehr kühn, und rhythmisch-metrisch geht die Gestaltung auch oft weit über das ansonsten Zeitübliche hinaus.

      Ein besonderer Fall ist die 5. Sonate, die den Typus der Sonata da chiesa verläßt und eher als virtuoses Fagottkonzert ( zu den beiden Oboen und zum b.c. tritt hier wie auch schon in der 4. Sonate ein obligates Fagott) nach italienischem Vorbild zu sehen ist. Die Fagottpartie ist auch nach heutigen Maßstäben höllisch virtuos, und die Oboenstimmen in den anderen Sonaten sind atemtechnisch und manuell ebenfalls nicht von schlechten Eltern (die 1. Sonate habe ich zweimal aufgeführt und dabei nicht schlecht geschwitzt).

      Alles in allem handelt es sich um außergwöhnlich gewichtige und expressive Instrumentalmusik, die nach wie vor eher zu wenig Beachtung erfährt. Von den Aufnahmen mit modernem Instrumentarium gefällt mir die oben von *Tschabrendeki* angeführte trotz des dünnen, silbrigen Holliger-Oboenklangs musikalisch am besten, die Einspielung mit Goritzki und Glaetzner, die ich auch besitze, wirkt auf meine Ohren nicht so überzeugend. Es gibt aber auch sehr gute HIP-Einspielungen (z.b. mit Alfredo Bernardini und Co.).

      Viele Grüße


      a.d.
    • Wunderbar, Herr Kulturattaché, dass das letzte Wort darüber noch nicht gesprochen ist! - Ich danke vorerst und werde versuchen, anders zu verlinken.

      "http://www.youtube.com/watch?v=lBFRDVZ44oM&feature=rec-HM-fresh+div"

      Da wir von Heinichen als neuen Vornamen von Zelenka sprachen, :) möchte ich von ihm eine Komposition ins Netz stellen, die wirklich hörenswert ist.

      Es stellt sich die Frage, warum in unseren Landen so wenig von ihnen und weiteren zu hören ist.
      Auf meinen Vorschlag an unseren Dirigenten, ein Konzert mit Musik von Komponisten zu gestalten, deren Namen hier wenig bekannt sind, lehnte er ab, mit der Begründung, der Konzertsaal würde möglicherweise nicht voll werden, und man müsste daher mit finanziellen Einbußen rechnen. - Aber sollte man gerade deshalb nicht diese Namen publick machen, damit sie bekannter werden, als bisher? - Aber wie? - Bei der Publikation mit Plakatanschlägen die Lebensdaten der seltenen Komponisten dazu schreiben, damit der Konzertbesucher die Namen der richtigen Epoche zuordnen kann? -

      Mit fragenden Grüßen,

      Hemiole :wink:
      "Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen, müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken."

      (Unbekannt)
    • Hallo,

      die Musik von Zelenka habe ich vor ca. 20 Jahren kennengelernt. Es handelte sich um die Einspielung der Triosonaten und Orchestersuiten bei der Archiv Produktion (sind wohl jetzt bei Brilliant erschienen).

      Dann habe ich die Musik irgendwie aus den Ohren verloren.

      Bis vor kurzem, da hat mir ein Bekannter folgende Messe empfohlen:

      Missa Votiva ZWV 18; Collegium Vocale 1704; Vaclav Luks

      Klasse Musik, toll gespielt und gesungen.

      Für mich ist diese Musik eingängiger als die von Bach.
      Gruß
      Ralf

      (Kann mir mal jemand erklären, warum ich immer Probleme habe, die Abbildungen von JPC einzufügen, aber nicht die von amazon? Ich benutze bei beiden die vorgegeben Buttons.)
    • RPD schrieb:

      (Kann mir mal jemand erklären, warum ich immer Probleme habe, die Abbildungen von JPC einzufügen, aber nicht die von amazon? Ich benutze bei beiden die vorgegeben Buttons.)
      Liegt es vielleicht daran, dass Du beim Kopieren der Bestellnummer von jpc den Abstand am Anfang mitnimmst? Das passiert mir nämlich manchmal, und dann klappt's nicht. Zwischen den jpc-Befehlen darf kein Abstand vor und nach der Nummer sein. Jedenfalls hoffe ich, dass Du die Bestellnummer nimmst, denn sonst geht's gar nicht.

      :wink: Rideamus
      Ein Problem ist eine Chance in Arbeitskleidung
    • Danke, Holger! :wink:

      Zelenka ist wirklich fantastisch! Die beiden Werke, die den größten Eindruck auf mich machten: die erwähnten Triosonaten und die (ebenfalls schon erwähnte) Missa votiva.

      Grüßle

      Tamás
      "Vor dem Essen, nach dem Essen,

      Biber hören nicht vergessen!"


      Fugato
    • Hallo!

      Zelenkas Musik wird nach und nach auch für mich wichtiger. Beim Lesen dieses threads mußte ich aber einige Male stutzen. Ich hoffe, ich trete mit meiner Gegenposition hier niemandem auf den Fuß.

      Inwiefern ist Zelenka denn "selten"? Bei JPC erhält man erfreuliche 73 Treffer, wenn man in Classic nach "Jan Zelenka" sucht. Es könnten natürlich gerne noch mehr CDs mit seiner Musik auf dem Markt sein, keine Frage, aber er hat doch inzwischen einen gewissen Bekanntheits- und Beliebtheitsgrad erreicht, daß er nicht als seltener Geheimtip oder Exot unter Barock-Fans gilt. Wie soll man da erst einen Francesco Provenzale oder Johann Joseph Vilsmayr oder... betiteln? Wie wäre es mit einem Threadtitel "Zelenka - immer noch zu selten gehört / gespielt ?" oder so - natürlich nur in Abstimmung mit Hemiole.

      Den Zelenka-Bruckner-Vergleich verstehe ich nicht. Es besteht IMO die Gefahr, da Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Bezieht sich das nur auf Biographisches? Die Parallelen erscheinen mir da doch recht vage. Bei dem musikalischen Vergleich kann ich gar nicht nachvollziehen, inwiefern Orchesterwerke oder Messen von Zelenka denen von Bruckner ähnlicher sien sollen als beispielsweise die von Hasse, Heinichen oder Pisendel.
      Was Zelenka und Bruckner leider gemeinsam haben, ist ihre sehr rare Kammermusik. Jedesmal, wenn ich die Triosonaten bzw. das Streichquintett höre, bedauere ich es, daß die beiden nicht noch mehr Kammermusik geschrieben haben (bei Bruckner gibts noch ein paar Kleinigkeiten, aber nichts großartiges).

      Man kann vermutlich ohne Übetreibung sagen, daß Zelenka neben Bach die Gattung der Triosonate auf eine zuvor so nicht erreichte Höhe getrieben hat.

      Hierzu möchte ich anmerken, daß für mich (so wie für viele andere; man liest dies auch häufig in der Literatur) Arcangelo Corelli DER Großmeister der Triosonate ist. Alle anderen müssen sich IMO erstmal hintenanstellen. J.S. Bachs Beitrag zur Triosonate hätte durchaus größer sein können. Außer den sechs Orgel-Triosonaten gibt es von ihm nur noch einige recht bescheidene, vergleichsweise unbedeutende Werke (BWV 1036-1040).
      Bei aller Wertschätzung für die großartigen, in ihrer Weise sicher auch einzigartigen Triosonaten Zelenkas, halte ich z.B. Bibers Triosonaten-Sammlung "Harmonia-arioso artificiosa" für nicht weniger gut und bedeutend.

      Für die besten Aufnahmen von Zelenkas Musik, die mir bislang untergekommen sind, halte ich die von Paul Dombrecht, einmal als Oboist, einmal als Dirigent:



      Viele Grüße,
      Pius.
      Wir selbst müssen die Veränderung sein, die wir in der Welt zu sehen wünschen.
      (Mohandas Karamchand Gandhi)
    • Pius schrieb:



      Den Zelenka-Bruckner-Vergleich verstehe ich nicht. Es besteht IMO die Gefahr, da Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Bezieht sich das nur auf Biographisches? Die Parallelen erscheinen mir da doch recht vage. Bei dem musikalischen Vergleich kann ich gar nicht nachvollziehen, inwiefern Orchesterwerke oder Messen von Zelenka denen von Bruckner ähnlicher sien sollen als beispielsweise die von Hasse, Heinichen oder Pisendel.
      Was Zelenka und Bruckner leider gemeinsam haben, ist ihre sehr rare Kammermusik. Jedesmal, wenn ich die Triosonaten bzw. das Streichquintett höre, bedauere ich es, daß die beiden nicht noch mehr Kammermusik geschrieben haben (bei Bruckner gibts noch ein paar Kleinigkeiten, aber nichts großartiges).

      Ich sehe eine andauernde seelisch-traditionelle Verbundenheit in der österreichischen Musikgeschichte, der Zelenka ebenso Teil ist, wie Bruckner. In der Kirchenmusik kann man ganz leicht zeigen, wie die Linie von Josquin-Isaac-Senfl-Lassus-Gabrieli zu Bertali-Hofer-Schmelzer-Biber und zu Fux-Zelenka-Caldara-Wagenseil, zu Reutter-Michael ud Joseph Haydn-Mozart-Schubert und endlich zu Bruckner führt. Noch mehr Gemeinsamkeiten kann man aber noch erfühlen oder erahnen: nicht nur biographisch ist z.B. der Hang zu Katholizismus, der ebenso Zelenka, wie auch Bruckner auszeichnete.
      Man sollte in Erinnerung rufen, dass zwar das Hof in Dresden katholisierte, jedoch nie wirklich katolisch wurde: wurde ja von Protestanten umgeben, die nicht einmal erlaubten, dass das Hof öffentlich eine Fronleichnamprozession veranstaltet, sie musste hinter den Mauern stattfinden. Sogar eine katholische Kirche durfte nicht erbaut werden, die heutige Hofkirche stammt ja erst von 1755(!). Ich will aber keine Glaubenskämpfe fochten... :hide: :D :angel:
      "Vor dem Essen, nach dem Essen,

      Biber hören nicht vergessen!"


      Fugato
    • Meine letzte Neuerwerbung mit Musik Zelenkas - und eine der wenigen, die ich besitze ist die Missa votiva:



      Frieder Bernius musiziert gemeinsam mit dem Stuttgarter Kammerchor und dem Stuttgarter Barock Orchester. Die Einspielung gefällt mir ebenso gut wie die Mendelsohn Aufnahmen des Dirigenten: ein transparenter Chorklang, saubere Intonation und ein gut aufeinander abgestimmtes Solistenensemble. Vor der Begegnung mit dieser Messe firmierte Zelenka bei mir unter der Rubrik "Dem Namen nach bekannt" - diese Aufnahme hat Lust auf mehr gemacht.

      :wink: :wink:

      Christian
      Rem tene- verba sequentur - Beherrsche die Sache, die Worte werden folgen

      Cato der Ältere
    • Hallo Christian,

      Zelenkas geistliche Musik gefällt mir durchaus, aber noch viel heftiger vom Stuhl reißen mich seine reinen Instrumentalkompositionen. Das Loblied der 6 Triosonaten - jede für sich ein Ausnahmewerk - habe ich ja schon weiter oben in Beitrag Nummer 10 gesungen, aber unbedingt kennenlernen solltest du auch die 5 "Capriccios" und die "Hipocondrie a 7 concertanti"! Das sind einfach Werke, die in der allerersten Reihe stehen.

      Gerade habe ich mir noch einmal die Capriccios Nr. 4 und 5 in der guten alten DG-Archiv-Produktion mit Holliger und Co. eingelegt:



      HIP hin oder her, aber das ist in meinen Ohren eine von zeitloser Musikalität getragene Interpretation. Holligers künstlerischer Ausnahmestatus tritt hier trotz des streckenweise schräpigen Klanges seiner Oboe klar zu Tage, und die Manier, mit der sich Barry Tuckwell auf seinem Horn weit oben im ewigen Schnee bewegt, lässt einem auch heute noch den Atem stocken. Großartige Musik in einer nicht minder großartigen Einspielung!

      Beste Grüße

      Bernd
    • arundo donax schrieb:



      Gerade habe ich mir noch einmal die Capriccios Nr. 4 und 5 in der guten alten DG-Archiv-Produktion mit Holliger und Co. eingelegt:


      Die Box ist inzwischen auch bei Brilliant angekommen ist:



      Adieu,
      Algabal

      p.s.: Sehe grade, dass Holger das weiter oben schon vermerkt hatte ...
      Keine Angst vor der Kultur - es ist nur noch ein Gramm da.
    • [Es folgen 4 Kopien aus Über Oboen, die die Diskussion hier vielleicht wiederbeleben... ;+)
      :wink:
      Gurnemanz]



      Ja - danke für die Hinweise! Natürlich gibt es barocke Kammermusk zuhauf, mit und ohne Oboen. Der Zelenka hat es mir gerade sehr angetan .... nicht nur die Triosonaten (ECM-Aufnahme mit Holliger).

      Viele Grüße
      MB

      :wink:
      Die Fähigkeit, geistige Transferleistungen in kurzer Zeit zu vollbringen, führt nicht immer zu tragfähigen Resultaten. So ist "ich kuk" bspw. keine korrekt gebildete Vergangenheitsform.