Stadt oder Land - wo wohnt der Klassikliebhaber? :)

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    • Stadt oder Land - wo wohnt der Klassikliebhaber? :)

      Ich hatte es, glaube ich, schon einmal angedeutet; dass ich vor Jahren eigens aufs Land gezogen bin in ein großes Haus, um alle meine Bücher- und CD-Schätze unterbringen und in Ruhe genießen zu können. Erst spät merkte ich, dass ein Dorf natürlich Natur und Muße genug bietet, die Infrastruktur aber besonders hinsichtlich kultureller Versorgung zu wünschen übrig lässt. Von meinem Standort aus erreiche ich zwar einige interessante Häuser (Gera, Jena, Weimar, Hof, Leipzig, Erfurt) in einer Autostunde oder deren anderthalb; aber man muss eben immer fahren. Manchmal beneide ich daher die Großstädter in Berlin, München oder Hamburg; selbst im Ruhrpott, mit ihren großen Häusern und ihren vielfältigen Programmen. Natürlich lässt es sich mit einer großen Sammlung auch in ländlicher Idylle leben und DVDs holen viel Atmosphäre in den hintersten Winkel der Republik, aber ohne das Live-Erlebnis verdorrt meines Erachtens jede Liebe zur klassischen Musik. Wäre also eine interessante soziologische Studie: Wo wohnt der Klassikfan? Doch mehr in der Stadt in der Nähe der Konzerthallen, Theater und Opernhäuser?
      Liebe Grüße

      Yorick


      Hoffnung ist etwas für Leute, die unzureichend informiert sind. (Heiner Müller)
    • Ich wohne maximal 20 km von einer innerdeutschen Großstadt entfernt, könnte also innerhalb einer halben Stunde vor einem Opernhaus oder einem Konzertsaal vorfahren. Nur leider habe ich kein wirkliches Interesse dazu. Früher - in meiner Rock/Pop-Zeit - habe ich gelegentlich Konzerte besucht, aber irgendwann wurde mir das zu mühsam (3-Tages-Festivals u.ä.). In meiner jetzigen Klassik-Zeit kann ich nur ein Besuch verbuchen, der speziell mit Alte Musik zu tun hatte. Ich könnte mehr tun - nur nach den Ausgaben für meine CDs bleibt dann nicht mehr viel übrig.

      Deshalb muß ich leiden und mich damit abfinden, daß meine Liebe zur Klassischen Musik verdorrt, da ich ja nur diese schnöden CDs habe... ;(

      Ich bin auch sehr traurig darüber... :(


      PS:
      :mlol: :mlol: :mlol: :mlol: :mlol: :mlol:


      jd :beatnik:
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      Hudebux
      "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."
      Jean Paul
    • Hallo Yorick!

      Du hast noch die Möglichkeit "Fluss" vergessen. Alle Bewohner von Hausbooten könnten sich ausgeschlossen fühlen ... :D :hide:
      "Wer Europa in seiner komplizierten Verschränkung von Gemeinsamkeit und Eigenart verstehen will, tut gut daran, die Oper zu studieren." - Ralph Bollmann, Walküre in Detmold
    • Ebenso ausgeschlossen könnten sich die Bewohner von Baumhäusern fühlen---und was macht erst der "gemeine" Helgoländer!?!------Aber entschuldige bitte ich wollte eigentlich ernsthaft bleiben(fällt mir irgendwie schwer,liegt irgendwie nicht in meiner Natur und ich werde es trotzdem versuchen)-----------------Also,zuerst einmal "verdorrt" meines Erachtens nicht die Liebe zur Klassik oder überhaupt zur Musik wenn man sie nicht "Live" "erlebt"---ich selbst besuche schon seit Jahren kein Opernhaus und keinen Konzertsaal mehr und das ganz bewusst und aus meiner Erfahrung mit den "Klassikliebhabern" von denen nämlich nach meiner(subjektiven)Beobachtung die überwiegende Mehrheit mit klasischer Musik genau so viel anfangen können wie eine Kuh mit einer Staffelei---man geht halt hin weil man "muß",sozilogisch gesehen:Gesellschaftlicher Druck-----------ich habe in den schönsten Konzerten Leute schlafen ,gähnen,sich unterhaltend...gesehen und hören müssen,es nimmt mir den Genuss an der Musik---oder die Kopfschmerzen die mir gewisse, mit dem gesamten Inhalt von Parfümflaschen übergossene "Damen", bereiteten---es raubte mir die Sinne und die Konzentration aber niemals die Liebe zur Klassischen Musik!---vielleicht leidet das "Gemeinschaftsgefühl" aber meines Erachtens steigert es die Intimität(ich gehe sehr intensiv mit, mit Händen und Füssen,was im Konzert doch als sehr störend empfunden werden kann)-------------------Was ich sagen will:sicher gibt es eine häufung von "Klassikliebhabern"in den Einzugsbereichen von Opernhäusern und Konzertsälen aber bleibt die Frage wie viele von denen wirklich die Klassische Musik lieben---Meiner Ansicht nach hängt es nicht davon ab ob man auf dem Dorf oder in der Stadt lebt um sich für Klassik zu begeistern!----Im übrigen beneide ich manchmal die die in ländlicher Idylle die Ruhe und die Natur genießen können,wobei ich diese ja leider durch die(laute) Musik wieder stören würde.-----------------------------------Herzliche Grüsse:KALEVALA :wink:
      Die Wahrheit ist hässlich: wir haben die Kunst, damit wir nicht an der Wahrheit zugrunde gehen. (Nietzsche)


      Es gibt nichts Überflüssigeres und Schädlicheres als wie Musik. Wenn ein Mensch eine gewisse Zeit lang Musik hört, wird sein Gehirn faul und unseriös. (Ayatollah Khomeini)
    • Mittelstadt die einmal Großstadt war, also knapp unter 100.000 Einwohner.

      Meistens zuviel Arbeit, um sich einen Termin freizunehmen für Konzert (Selten was interessantes dabei, weder Alte noch Neue Musik, war früher mal besser) oder Oper (da habe ich dieses Jahr immerhin 'n Britten verpasst). Zudem ist die Kohle knapp, da habe ich das Gefühl, dass die Konserve haltbarer ist. Trotzdem ist es eigentlich schade, dass ich dieses Angebot kaum nutze.

      [...]


      LG, Kermit :wink:
      Es ist vielfach leichter, eine Stecknadel in einem Heuhaufen zu finden, als einen Heuhaufen in einer Stecknadel.
    • [...]

      Mit der Ausgangsfrage kann ich nicht wirklich etwas anfangen, aber in den Anschlussfragen stecken - für mich - sehr interessante Aspekte: wie kommt Landbewohner (eingeboren/zugezogen) mit dem begrenzten Angebot (oft Kirchenmusik) im Umland zurecht, bzw. nutzt Stadtbewohnerr die gegebenen Chancen?

      [...]

      LG, Kermit :wink:
      Es ist vielfach leichter, eine Stecknadel in einem Heuhaufen zu finden, als einen Heuhaufen in einer Stecknadel.
    • Interessant bisher.

      1. Klassikliebhaber brauchen also nicht zwangsläufig auch das Live-Erlebnis, für mich unabdingbar; ich kann noch so viele "Ringe" besitzen und regelmäßig hören - in der Oper kommt das einfach hammermäßiger rüber und da stören mich weder Schickeria noch Weltdamen oder Uninteressierte.

      2. Günstig wie so oft beim Wohnen; ländlich, aber in einer halben Stunde in der City.

      3. Nutzen Städter wirklich das Angebot, oder fehlen Zeit, Geld, Interesse?

      4. Verteuerung der Karten macht es schwierig! Mit Konserven fährt man billiger und kann es häufiger hören.
      Liebe Grüße

      Yorick


      Hoffnung ist etwas für Leute, die unzureichend informiert sind. (Heiner Müller)
    • Zunächst muss ich mal sagen, dass ich Grossstädte überhaupt nicht mag. Nie und nimmer würde ich in so einem "Hexenkessel" wohnen wollen.

      Ich wohne am Stadtrand von Bonn (direkt mit Waldanschluss); mit Blick über Bonn ins Bergische Land. (Ich mag es auch nicht, wenn ich aus dem Fester schauend auf andere Hauswände blicken müsste !) Wenn ich Konzert oder Theater brauche (heute nicht mehr wirklich oft, aber ab und zu schon) dann sind es für mich 8km zur Beethovenhalle und gleich weit zum Stadttheater Bonn (die ~400m auseinanderliegen).
      Aber das LIVE-Erlebnis ist ab und zu schon was feines ... aber die Konzert-Preise sind heute derart in die Höhe geschossen, dass ich das auch lieber in bleibende CD-Software investiere, die ich immer ungestört geniessen kann.

      Zur wirklichen nächsten Grossstadt Köln im Norden und zur dortigen Philharmonie wären es für mich 27km; aber nach Köln fahre ich äusserst selten hin. Da fühle ich mich einfach nicht wohl in dem "Kölnkessel". Da hatte ich 5Jahre studiert - danach reichte mir mit Köln - ausser dem Dom ist da auch nichts wirklich schönes anzutreffen. Die Kölner Fussgängerzone hat Null Esprit ... so wie in Bonn oder Düsseldorf :P .

      Neulich hatten wir eine rechtsrheinische Radtour Richtung Köln-Deutz gemacht - der Rheinpark war auch nicht mehr das, was er mal war. In Deutz dachten wir eine Fussgängerzone zu finden - nicht vorhanden - die City von Deutz ist die Katastrophe gewesen - da gab es nicht mal ein angemessenes Restaurant. Schnell wieder Richtung Süden abgehauen und unterwegs lecker in einem neuen Rheinterrassen-Restaurant TOP-Pizzen gegessen und lecker Weizenbier dazu.
      ______________

      Gruß aus Bonn

      Wolfgang
    • teleton schrieb:

      Wenn ich Konzert oder Theater brauche (heute nicht mehr wirklich oft, aber ab und zu schon) dann sind es für mich 8km zur Beethovenhalle und gleich weit zum Stadttheater Bonn (die ~400m auseinanderliegen).

      Zur wirklichen nächsten Grossstadt Köln im Norden und zur dortigen Philharmonie wären es für mich 27km;
      Entscheidend ist das "ich könnte jederzeit" und da wohnst du schon sehr günstig! Ländlich am Stadtrand und in wenigen Minuten im Konzert ... traumhaft, wie ich finde ...
      Liebe Grüße

      Yorick


      Hoffnung ist etwas für Leute, die unzureichend informiert sind. (Heiner Müller)
    • Ich bin in Wien aufgewachsen und lebe seit 13 Jahren in München. Im Alter zwischen 18 und 30 habe ich einerseits eine LP Sammlung aufgebaut, was in Wien dank sehr guter Plattenläden wie etwa Carola in der Albertinapassage wo ich viel eingekauft habe und auch gutes Fachpersonal war (sie hatten auch eine Filiale am Praterstern, da war ich aber seltener), wunderbar möglich war. Ich war auch Stammkunde beim legendären Schallplattenantiquariat Teuchtler, zuerst Schottengasse, dann Windmühlgasse, und als der Wechsel von LPs zu CDs anstand landete meine LP Sammlung ziemlich komplett dort, und eine CD Sammlung wurde neu aufgebaut (und seither x-mal "renoviert").
      Das Angebot im Musikverein und der Wiener Staatsoper (auch im Konzerthaus und in den diversen anderen Opernhäusern und Theatern, vor allem Burgtheater und Akademietheater) habe ich in dieser Zeit fast ausschließlich am Stehplatz (hier wie dort) intensivst genutzt, da habe ich durch Konzert- und Opernbesuche ungemein viel fürs Leben gelernt und profitiert, und natürlich hat es auch stark geprägt und es verklärt sich immer mehr.
      Fast alles wäre ohne Stadtleben in dieser Form und in dieser Intensität nicht möglich gewesen.
      Schon in den letzten Jahren in Wien und nun seit ich in München lebe, zieht es mich sowohl aus finanziellen als auch aus Sammlergründen weniger in Konzert und Oper. Gebe halt das Geld lieber für CDs und DVDs aus. Die seltenen Konzert- und Opernbesuche hier geben mir aber die luxuriöse Gewissheit, dass das Niveau ähnlich großartig wie in Wien ist - die Orchestervielfalt genauso wie erste Besetzungen in der Oper betreffend.
      In München gibt es immerhin (mindestens) vier Tonträger Second Hand Läden, die was Klassik betrifft immer wieder interessante Neueingänge haben, wenn ich nicht schon alles Monatsgeld bei amazon Second Hand verbraucht habe und noch was übrig ist, landet das Geld dann meist dort. Die Läden sind in der Rosenheimer Straße, in der Fraunhoferstraße, in der Aventinstraße und in der Kreuzstraße. Der Luxus schlechthin ist natürlich Beck am Rathauseck, sicher eine der besten Adressen was Klassik und Jazz CDs betrifft in Deutschland überhaupt. Ein Geheimtipp ist Saturn auf der Theresienhöhe (nahe der Theresienwiese), der sich eine an sich auch sehr ambitionierte Klassik und Jazz Lounge leistet, solange der Abteilungsleiter halt genug Umsatz damit macht und sie ihn machen lassen. Und natürlich gibt es den Herrn Schneck mit seiner Zauberflöte nahe der Oper, ein versteckter Klassik CD Laden, für Klassik CD Fans ein unbedingtes Muss, wenn sie mal nach München kommen. Der Laden ist höchst originell, und Herr Schneck ein Kenner sondergleichen. Er verkauft abends vor Konzerten auch oft in der Philharmonie im Gasteig oder im Herkulessaal.
      Das alles ganz nahe zu haben - für mich selbstverständlicher Alltag, noch.
      Mittlerweile könnte ich mir durchaus vorstellen, irgendwann aufs Land zu ziehen - mit all den CDs und DVDs.
      Zur Info: Bis auf weiteres keine aktive Moderationstätigkeit meinerseits.
      Herzliche Grüße
      AlexanderK
    • Jürgen schrieb:

      Ich sitze zwar auch auf dem Dorf (und kann Natur genießen, wenn ich will; will ich aber nicht oft) bin aber auch in einer halben Stunde an unserem schönen Nationaltheater. Ist also sozusagen die höchste Lebensform :D

      Spannend... nominell wohne ich sogar in der Stadt unseres schönen Nationaltheaters - aber ich braucht länger dorthin... Das kommt davon, wenn man im Walde wohnt.
      Lucius Travinius Potellus
      Those who would give up essential Liberty, to purchase a little temporary Safety, deserve neither Liberty nor Safety. (B.Franklin)
    • Ich wohne anderthalb Stunden Autofahrt von München und eine Stunde von Salzburg in der ostbayerischen Provinz. Aufgewachsen bin ich woanders, daher war mir von Alexanders Ladentipps (Dank dafür!) nur der Beck bekannt, dem ich bei meinen seltenen Fahrten in die Landeshauptstadt gern und mit gewissen Geldbeutelsorgen einen Besuch abstatte. Konzerte besuche ich bei einer bescheidenen Babysitter-Situation ganz selten. Wenn, dann gönne ich mir sehr gute Karten im Gasteig (wo man nach meiner Erfahrung weiter hinten wenig mitbekommt) oder in anderen Münchner Spielstätten. So manches Konzertereignis in den letzten Jahren hat sich tief eingeprägt. Salzburg steht trotz der näheren Entfernung noch seltener auf dem Programm. Die Festspiele würden mich reizen, sind aber in den besseren Kategorien so unverschämt teuer, dass ich dieses Geld dann doch lieber anderweitig investiere. Auch hier sind es aber meist Terminprobleme, die den wesentlichen Hinderungsgrund darstellen. Vielleicht würde ich direkt in der Stadt die Angebote häufiger nutzen, dort bliebe aber auch viel weniger Geld dafür übrig. So stille ich meinen Musikhunger im Wesentlichen durch Konserven, die ich aus dem Netz beziehe. Möglichkeiten zum eigenen Musizieren gibt es zum Glück auch hier in der Pampa. Damit ist die Zeit meist mehr als ausgefüllt.
    • Hier noch (auf Wunsch) zur Ergänzung ein paar Worte zu den mir bekannten Second Hand Länden in München, ich klopfe das gleich auch in den Thread zum CD Kauf in der realen Welt.

      M2
      Rosenheimer Straße 77, Filiale Nordendstraße 41
      "http://www.m2music.de/"
      LPs und CDs. Klassik eher nur nebenbei, aber doch immer wieder was dabei. Innerhalb der Klassik nicht geordnet. Habe gute Erfahrungen beim Ankauf gemacht, zahlt faire Preise (alles über 50 Cent ist erfahrungsgemäß schon fair, das bitte zu bedenken), lässt mit sich reden, menschlich sehr nett. Filiale kleiner, weniger Auswahl.

      Schallplattenzentrale
      Fraunhofer Straße 26, Filiale Lindwurmstraße 209
      "http://www.schallplattenzentrale.de/muenchen.html"
      LPs und CDs. Größere Auswahl als bei M2. Für mich fast zu verführerisch. Hat vieles am CD Sektor um 5 bis 25 Euro, was man vielleicht über amazon Second Hand preiswerter kriegt. Innerhalb der Klassik nicht geordnet, zwei Stunden Zeit nehmen, wenn man alles durchsehen will. Beim Ankauf extrem knausrig. Mehr als 50 Cent gibt´s da nicht pro CD, falls sie überhaupt genommen werden. Hatte früher auch eine Filiale in der Landsberger Straße, die wurde aber geschlossen. In der Filiale Lindwurmstraße war ich noch nicht.

      CD Börse
      Aventinstraße 8
      "http://www.cdboerse-muenchen.de/"
      Nur CDs. Im Abgang vom Foyer zur „Restmusik“ eigene kleine Klassik CD Abteilung, sehr übersichtlich sortiert. Beim Ankauf offenbar Abgleich mit den Preisen im Netz, sehr genaue Kalkulation, wenn etwas geläufig ist eher kein Ankauf.

      Musicandbooks
      Kreuzstraße 13
      "http://www.mux.de/music-and-books"
      Weniger LPs, mehr CDs. Wechselt seinen Bestand alle paar Wochen mit einer Filiale in Nürnberg (früher auch mit einer in Augsburg). Alles in Plastikkartons (es gibt eigene mit Klassik), geht rasch zum Durchschauen. Beim Ankauf noch genauer als in der Aventinstraße, sie schauen immer am PC, wie viel das Produkt wert ist. Haben allerdings nur einen Ankaufstag pro Woche, und da stehen die Leute Schlange.

      Die CD Preise sind meiner Erfahrung nach meist etwas höher als die billigsten amazon Second Hand Preise, allerdings fällt ja die Postgebühr weg.

      Als Städter ideal, ich weiß nicht, ob ich als Landbewohner ohne diese Möglichkeiten (auch wenn ich sie selten nutze) leben wollte...
      Zur Info: Bis auf weiteres keine aktive Moderationstätigkeit meinerseits.
      Herzliche Grüße
      AlexanderK