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    • Oh, du hast schon mal um 1870 eine Reinkarnation gehabt? - Mal ernsthaft, und die Antwort interessiert mich wirklich, was bringt dich dazu, in so einer altertümelnden Sprache zu schreiben, die absolut nichts mit deiner eingeborenen Sprache zu fun hat?
      Ich lese dergleichen ja immer wieder, und ich frage mich das jedesmal: es fühlt doch niemand mehr wie in 19ten Jhdt, wieso also diese Sprache verwenden?




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      Ich habe Schrauben in den Himmel gesteckt
      und die Rabenmuttern festgedreht
    • Man kann jederzeit auf jede beliebige Art und Weise dichten und muss sich dafür nicht rechtfertigen. Legte man deinen Maßstab an, wäre etwa Hesses Lyrik entbehrlich. Und die vieler anderer Autoren auch. Immerhin könnte ich mich gar auf die Postmoderne berufen und auf das Spiel mit Intertextualität und Ironie. Das tue ich aber nicht. Bei mir gibt es auch andere, viel "modernere" Gedichte. Es gibt unendlich viele Möglichkeiten des Ausdrucks! Und zuletzt: Ich empfinde die Sprache nicht als altertümlich, die Literatur zwischen 1750 und 1950 ist mein täglicher Begleiter, besseres Deutsch wurde nie geschrieben als zwischen 1770 und 1830. Und ganz zuletzt: Fühlen und Sprache haben zumindest in der Poesie nur wenig gemein; dazwischen liegt viel harte Arbeit und viel Kunstwollen.
    • Ich weiß, dass Lyrik Arbeit macht, umso unverständlicher ist mir, dass man eine geborgte Sprache nutzt, in deinem Falle die des späten 19ten Jahrhunderts - aber, und das ist bemerkenswert, nicht die der damaligen Avantgarde, wie Arno Holz oder Wolf von Kalckreuth, sondern die der Gartenlauben.
      Es entsteht für mich dadurch eine Künstlichkeit, die kaum von Kitsch zu unterscheiden ist. Und ich befürchte, es ist nicht ästhetischer Wille, der so etwas hervorbringt, sondern Unvermögen in einer zeitgenössischen Sprache Gedichte zu schreiben. Denn das ist dann wirklich Arbeit.




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      Ich habe Schrauben in den Himmel gesteckt
      und die Rabenmuttern festgedreht
    • Du unterliegst einem Irrtum, indem du von einer geborgten Sprache sprichst. Sprache als Ganzes ist immer alles und das jederzeit; zumal das Deutsche seit Luther. Jener schrieb wie Fischart, Grimmelshausen, Goethe, Schopenhauer, Nietzsche oder Arno Schmidt das ganze Deutsch. Zu behaupten, diese Sprache wäre gegenwärtig und modern und jene altertümlich und nicht zeitadäquat, ist ein Urteil, dem man nur im gewöhnlichen Sprachgebrauch folgen dürfte, nie aber bei Poesie. Gartenlaubiges hat vor hundert Jahren sein Recht wie heutzutage auch; wer will es hindern? Natürlich gibt es auch in der Sprache zeitlich Gebundenes, aber das bedeutet nicht, man dürfe jenen Stil nicht mehr pflegen. Künstlichkeit und Kitsch sind nun Begriffe, über die sich trefflich streiten ließe; aber das ist hier ein zu weites Feld. Deinen vorletzten Satz aber muss ich entschieden zurückweisen, weil du dich hier verhebst in Hybris und eitel Hoffart; du als Leser magst lesen oder nicht und für dich persönlich urteilen, was dir gefällt und was nicht; aber was eine zeitgenössische Sprache sei und was darin ein Gedicht, das wirst auch du nicht einfach so definieren können. Und damit genug von meiner Seite, man erklärt oder rechtfertigt Gedichte nicht; das sollen andere tun oder es lassen.
    • Als Leser mag ich nur lesen, als Dichter jedoch urteile ich. Hoffart hin oder her.




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      Ich habe Schrauben in den Himmel gesteckt
      und die Rabenmuttern festgedreht
    • Was zeitgenössische Sprache in Dichtung ist, fällt mir, auf die Schnelle, wirklich schwer festzulegen, ich möchte hier ja nicht einen poetologisch Essay schreiben, das würde ich im Zweifelsfalle eher in der Neuen Rundschau machen; aber ich kann dir DichterInnen nennnen, denen das geglückt ist: Daniel Falb, Monika Rinck, Jan Skudlarek, Markus Hallinger, Ulrike Draesner, Gerhard Falkner, Thomas Kling - um nur ein paar deutschsprachige zu nennen. (Und einige von jenen arbeiten selbstredend auch mit vergangener Sprache, aber sie arbeiten eben damit, sie immitieren sie nicht).




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      Ich habe Schrauben in den Himmel gesteckt
      und die Rabenmuttern festgedreht
    • Nota bene: es wird in solchen Fällen von geliehener Dichtung fast immer die Sprache des späten 19ten Jhdts genutzt, nie die der Klassik, des Barocks, der Minnesänger. Vermutlich weil sie so gefühlig ist, so leicht zu beherrschen, weil sie sich so cremig reimt ... nehme ich an.




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      Ich habe Schrauben in den Himmel gesteckt
      und die Rabenmuttern festgedreht
    • Florian Voß schrieb:

      Als Leser mag ich nur lesen, als Dichter jedoch urteile ich. Hoffart hin oder her.
      Das sei dir unbenommen. :) Als Dichter ist Hoffart übrigens Voraussetzung, nebst Demut ...

      Florian Voß schrieb:

      Was zeitgenössische Sprache in Dichtung ist, fällt mir, auf die Schnelle, wirklich schwer festzulegen, ich möchte hier ja nicht einen poetologisch Essay schreiben, das würde ich im Zweifelsfalle eher in der Neuen Rundschau machen; aber ich kann dir DichterInnen nennnen, denen das geglückt ist: Daniel Falb, Monika Rinck, Jan Skudlarek, Markus Hallinger, Ulrike Draesner, Gerhard Falkner, Thomas Kling - um nur ein paar deutschsprachige zu nennen. (Und einige von jenen arbeiten selbstredend auch mit vergangener Sprache, aber sie arbeiten eben damit, sie immitieren sie nicht).
      Ein Dichter ist gut oder er ist nicht gut; die Zeitgenossenschaft der Sprache ist da nur ein Aspekt unter vielen. Und geglückt ist deine Meinung und sie sei dir gegönnt, ich habe zu den erwähnten Autoren ein eigenes Urteil.
    • Beruf (aus "Verstörte Geschichten")

      Sie war tatsächlich dazu in der Lage gewesen.

      Raimund und ich waren die beiden verkrachtesten Studenten in diesem Kurierdienst im Irgendwo zwischen Köln und Düsseldorf. Beide waren wir derart verbummelt und verkracht,

      dass unsere Lebensläufe wahrscheinlich noch nicht mal als Realsatire taugten
      In unsrer Angelegenheit dürfte die Firma inzwischen mehr als ein oder zwei (und sicher jedes Mal heftigere) Behördenklatschen gekriegt haben.


      Jetzt hatte uns Trud, die fügsame Halbtagskraft, zwei unterschriftsreife Eidesstattliche Versicherungen vorgelegt, derart über alle Maßen verlogen, als hätte jemand
      George W. Bush junior für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen.
      Angeblich wären wir die ganzen letzten Jahre in diversen Hörsälen zugegen gewesen und manches andere...
      Unser Karl Otto Theodor unter dieses Papier und Trud und die anderen wären versicherungstechnisch so halbwegs im Reinen mit uns gewesen.


      36 Stunden später hatte ich nicht unterschrieben, und das Warum Nicht der Chefin hing einige Sekunden lang nicht ohne Drohung im bereits bestens verrauchten Flachbau.
      Ich hätte keine Lust auf meinen ersten Herzinfarkt schon in etwas fünf Jahren.
      Ich sagte es tatsächlich und, da über Stunden zurechtgelegt, derart klar und beherrscht, dass ich selbst überrascht war.
      Die so genannte einvernehmliche Lösung, auf die die Chefin und ich sich in kaum zwanzig Minuten einigen konnten, war natürlich nur möglich, weil ich Eltern hatte

      mit ausreichend Patte in beiden Gesäßtaschen.
      Raimund müsste am Morgen darauf seinen Meineid abgedrückt haben.
      Als ich gegen Mittag davon erfuhr, nahm ich es hin wie ein ärgerliches, eigentlich aber erwartetes Fußballergebnis - und war ansonsten heilfroh über meinen arbeitsreichen Tag.

      Ein paar Wochen später roch es verdammt nach `nem üblen Schwächeanfall. Oder es war gar was weit Schlimmeres. Ich habe nie danach gefragt.
      Jedenfalls knallte Raimund, eben in einem Autobahnkreuz, mit wohl noch erheblicher Geschwindigkeit frontal an eine Mauer, um erst auf der Intensiv wieder wach zu werden.


      Das bald darauf im Kollegenkreis herumgereichte Kärtchen mit den üblichen Genesungswünschen habe ich schnell mit was weiß ich bekritzelt und weitergegeben.
      Nach einem Vierteljahr habe ich dort gekündigt. Ich versuchte noch nicht mal, mir die Kündigung aussprechen zu lassen, um dann bei den Ämtern bessere Karten zu haben.

      Ich zog in meine nordbayerische Heimat zurück.
      Im Netz habe ich niemals irgend etwas über einen Raimund F. herausgefunden.
      Durchhängen iss nich !!
      (Udo Lindenberg)
    • Schule (aus "Verstörte Geschichten")

      Immerhin war es eine Figur aus dem Alten Testament der Christenmenschen.
      Den Religionsunterricht, i. A. von mir ersehnt (ein anderer background hätte es halt sein sollen als der von einem Weltenerschaffer und dessen noch jungen Sohn, der den denkbar
      grausamsten Foltertod für sich offenbar für unvermeidlich hielt) - den Religionsunterricht hatten sie also nicht ausschließlich für bisher Unerledigtes für noch folgende Unterrichtsfächer
      genutzt. Onan hatte der vulgärste und eitelste Mitschüler meiner ersten zehnten Jahrgangsstufe als verbalen Nierenschlag für mich parat gehabt, womit er sich zweitweise auch
      der freudigen Zustimmung des mir nächstwohnenden Klassenkameraden sicher sein konnte. In meiner Erinnerung gehörte dieses schmutzstarrende Antikosewort zu den letzten
      I-Punkten für meinen Entschluss, sachte und immer mehr ein eher einsames Freizeitleben führen zu wollen, mit aller mir möglichen Radikalität auf meine ureigene innere Stimme
      gegründet. Übrigens gebaren sie diesen Onan zu der Zeit, als ich noch allenfalls erahnen konnte, was hierunter zu verstehen sei (so wie ich wenig später einen faschistoiden
      Wortverhau wie Votze erst sehr allmählich bewältigen und für mich klären konnte.
      Er frustrierte mich nicht mehr wirklich, dieser erneute Leberhaken.
      Anders war es noch im Schuljahr davor, als mein damaliger Banknachbar und dessen wenig älterer Bruder irgendeinen Affen (eine passende Unterart zu finden war dann wohl doch
      zu mühsam), irgendeinen Affen resp. Joseph Goebbels, den Propagandaminister als Vergleiche für mein Gesicht heranzuziehen sich nicht zu erbärmlich gewesen waren. Beide waren
      sie ein populäres, schulisch hoffnungslos überbegabtes, Pärchen und Söhne des damals vermutlich stadtbekanntesten Juristen. (Der ältere der beiden schreibt heute für eine
      überregionale Zeitung, gelegentlich nur glücklicherweise, dennoch mir Anlass genug, um inständig zu hoffen, dass es, damals wie heute, keine nahezu übliche Vorraussetzung
      für einen später eigenständigen und couragierten Journalisten war und ist, sich zu Gymnasialzeiten deutlich über die Schmerzgrenze von Mitschülern hinaus sprachlich auszuprobieren!)

      Affe und Propagandaminister (und Onan) hatte mich freilich nicht mehr in dem Maße verstört gehabt wie dieser Mister Biafra, mit dem noch einmal einige Schulklassen früher eine
      Handvoll missglückter Schulbekanntschaften meinten, mich beehren zu sollen! (Biafra, nicht jeder heute mag mit diesem Namen noch etwas anzufangen wissen, war eine Region des
      des Staates Nigeria gewesen, die sich Ende der 60er Jahre einige Zeit lang für vom Mutterland unabhängig erklären konnte, dann aber, nicht zuletzt mit Hilfe einer so genannten
      Hungerblockade, wieder zurückgezwungen worden ist. Im Zusammenhang mit besagter Blockade dürften in den westdeutschen Fernsehstuben die ersten bewegten Bilder fast oder
      tatsächlich verhungernder Menschen zu sehen gewesen sein.)
      Es bleibt zu fragen, was in den Erfindern und Pflegern einer derart niederträchtigen Wortschöpfung, Mister Biafra, bereits, und vielleicht ja schon für längere Zeiten, geistig zugrunde
      gerichtet gewesen ist. Zur Genüge wollte ich es, und etliche Jahre lang, diversen Schulkollegen wirklich spüren lassen, dass ich sie für zurückgebliebene Bauersleute hielt oder für
      materiell verarmte Innenstadtbewohner, die Bach und Mozart auseinander zu halten nicht fähig seien und sich den neuesten Schrei an Badebekleidung ganz offensichtlich nicht
      leisten konnten. Doch zu derart schon mehr als abgründigen Bosheiten wie den weiter oben erwähnten, kann Erinnerung derart täuschen?, war ich selber nur äußerst selten, falls
      überhaupt irgendwann einmal, in der Lage gewesen.

      Es waren die langen Jahre, während derer sich mein damaliges Bundesland einen Politikvorsteher erlaubte, der schon mal anlässlich eines längeren Interviews im öffentlich-rechtlichen
      Fernsehen (Talkshows steckten noch, ebenso wie Privat-TV, in den Babyschuhen) eine, um aller Himmel willen nur mögliche, sexuelle Beziehung zwischen zwei Männern anrüchig zu
      nennen wahr und wahrhaftig in der Lage gewesen ist. Woraufhin er weder von den Gastgebern vor der Zeit aus dem Studio gebeten noch, was ja das Allermindeste gewesen wäre, in
      den Tagen danach von engen Parteifreunden zu einer ebenso klaren wie öffentlichen Entschuldigung gedrängt worden ist.
      Da war es dann folgerichtig, wenn mein, in mancherlei Hinsicht fatal missgebildeter, Vater, einmal im Jahr etwa, Bemerkungen loswerden musste wie Ich solle beim Teetrinken nicht
      immer den kleinen Finger in dieser Weise abspreizen, da man derart schließlich homosexuell werden könne, was sich immer ein wenig anhörte wie mongoloid.

      Rumschwulen, bisweilen mit dem Beiwort Sau versehen, nannten es manche beklagenswerte Altersgenossen bereits, wenn ein Heranwachsender mit einem Kollegen sich einen Hauch
      mehr Körperkontakt erlaubte als damals gerade so noch als ertragenswert galt. Eine tatsächliche schwule Begegnung hielten diese potentiellen Absolventen eines humanistischen
      Instituts vermutlich in einem Maße für abseitig, dass sie noch nicht einmal einen Anlass sahen, sie zu verachten.

      Zwei erwachsene Männer, Liebe machend, sind während des gesamten dort von mir besuchten Unterrichts wohl ein einziges Mal in einer knappen Viertelstunde abgehandelt worden.
      Einer meiner Biologielehrer (übrigens ein keineswegs unsympathischer Mensch, der von den Kameraden und mir selbst in aller Regel verbunden mit einer gehörigen Portion Respekt
      gehänselt worden ist) hatte in dieser gebotenen Kürze über schwulen Geschlechtsverkehr doziert. Woraufhin eine Mitschülerin, die heute medizinisch tätig ist und keine zwanzig
      Autominuten von mir entfernt, ein Mienenspiel darbot, als sei so eben davon die Rede gewesen, dass in jüngster Zeit wieder irrsinnig gewordene Vierbeiner beschauliche Vorgärten
      heimsuchen, um dort Furchtbares anzurichten.

      wird morgen früh noch mal Korrektur gelesen - jetzt ruft die Sauna
      Durchhängen iss nich !!
      (Udo Lindenberg)
    • Das erste mal


      Gustav wurde heut geehrt,
      weil er den Ruhm der Symphonie gemehrt
      Keines and´ren seien so viel wert,
      das wurde, hier und heute, mal geklärt

      So müssen all die andern,
      Sergei, Charles, Ralph...wie sie heißen
      anerkennen und begreifen
      das ihre Werke nicht zur Krone reichen

      Dmitri, Janne, Carl und Igor wird´s nicht stören,
      sind sie doch trotzdem,
      oft und herrlich anzuhören

      Nur Ludwig hät´ es mehr verdient den Lorbeer abzugreifen
      in diesen hoch erlauchten Kreisen
      knapp hundert Jahre-- war er jedoch zu früh,
      die Geschichte verzeiht so etwas nie,
      auch nicht diesem Musik-Genie


      Herzliche Grüße:
      KALEVALA :wink:


      P.S.
      bitte nicht auslachen, das war das erste mal (und wahrscheinlich auch das letzte mal)
      Die Wahrheit ist hässlich: wir haben die Kunst, damit wir nicht an der Wahrheit zugrunde gehen. (Nietzsche)


      Es gibt nichts Überflüssigeres und Schädlicheres als wie Musik. Wenn ein Mensch eine gewisse Zeit lang Musik hört, wird sein Gehirn faul und unseriös. (Ayatollah Khomeini)
    • Amaryllis schrieb:

      Auslachen nicht, aber Lachen wird erlaubt sein, oder?
      Eigentlich ist alles erlaubt, sogar gnadenloses niedermachen! :D


      Herzliche Grüße:
      KALEVALA :wink:
      Die Wahrheit ist hässlich: wir haben die Kunst, damit wir nicht an der Wahrheit zugrunde gehen. (Nietzsche)


      Es gibt nichts Überflüssigeres und Schädlicheres als wie Musik. Wenn ein Mensch eine gewisse Zeit lang Musik hört, wird sein Gehirn faul und unseriös. (Ayatollah Khomeini)
    • Amaryllis schrieb:


      Nix Niedermachen -- mich hat Dein Gedicht einfach erheitert, und das, obwohl ich ein schlimmer Sinfonie-Banause bin und Gustavs Zweite als Untermalung beim Joggen missbrauche .

      LG, Amaryllis
      Vielen Dank für die Blumen---vielen Dank, wie lieb von Diiiir. :bow:

      Die Auferstehung beim Joggen, eigentlich ganz passend :D


      Herzliche Grüße:
      KALEVALA :wink:
      Die Wahrheit ist hässlich: wir haben die Kunst, damit wir nicht an der Wahrheit zugrunde gehen. (Nietzsche)


      Es gibt nichts Überflüssigeres und Schädlicheres als wie Musik. Wenn ein Mensch eine gewisse Zeit lang Musik hört, wird sein Gehirn faul und unseriös. (Ayatollah Khomeini)
    • KALEVALA schrieb:

      Die Auferstehung beim Joggen, eigentlich ganz passend :D

      Hmm, so habe ich das noch gar nicht betrachtet, aber Du hast Recht! Vielleicht wäre es Zeit für einen speziellen Thread. "Musik und Ausdauersport -- Was hört ihr am liebsten, während ihr euch abschindet" oder so ähnlich, muss mal schauen, ob es sowas schon gibt...

      LG, Amaryllis
    • Amaryllis schrieb:

      Vielleicht wäre es Zeit für einen speziellen Thread. "Musik und Ausdauersport -- Was hört ihr am liebsten, während ihr euch abschindet" oder so ähnlich
      Finde ich eine gute Idee :thumbup:
      Vexations (Quälereien) von Eric Satie, wäre dann auch gleich mein erster Vorschlag. :pfeif:


      Herzliche Grüße:
      KALEVALA :wink:
      Die Wahrheit ist hässlich: wir haben die Kunst, damit wir nicht an der Wahrheit zugrunde gehen. (Nietzsche)


      Es gibt nichts Überflüssigeres und Schädlicheres als wie Musik. Wenn ein Mensch eine gewisse Zeit lang Musik hört, wird sein Gehirn faul und unseriös. (Ayatollah Khomeini)
    • Für die Balltreter empfehle ich Half-time von Martinu
      und für begeisterte Leichtathleten: Javelin (Speer/werfen) von Michael Torke (Olympische Spiele Atlanta 1996)


      Herzliche Grüße:
      KALEVALA :wink:
      Die Wahrheit ist hässlich: wir haben die Kunst, damit wir nicht an der Wahrheit zugrunde gehen. (Nietzsche)


      Es gibt nichts Überflüssigeres und Schädlicheres als wie Musik. Wenn ein Mensch eine gewisse Zeit lang Musik hört, wird sein Gehirn faul und unseriös. (Ayatollah Khomeini)