Habt Ihr eine Sammlung oder hat die Sammlung Euch?

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Die Frage ob man Tonträger sammelt oder lieber auf das Internet zugreift ist wohl eine kulturelle. Es gibt eben Menschen die hängen an bestimmten Sachen, und gerade bei Sammlern ist das sehr häufig so, dass sie den direkten Bezug brauchen. Auch gibt es für mich so etwas wie den "point of no return", ab dem man sich einem bestimmten Medium verschrieben hat. Mir wäre momentan das Handling mit Streams einfach zu umständlich, wenn ich mir überlege dass ich die Musik ja im Wohnzimmer von meiner Anlage hören möchte. Da kämen auf jeden Fall einige Investitionen in Hardware zusammen. Und ich möchte auch nicht einen Laptop dort stehen haben, mit dem ich ständig online bin. In meinem Arbeitszimmer ist das etwas anderes. Da läuft das Gerät ohnehin ständig, und nachdem ich mir demnächst ordentliche Aktivboxen beschafft habe (Nubert), kann ich dann Streams auch in annehmbarer Klangqualität hören.
      Bei Noten geht es mir ähnlich. Da habe ich von bestimmten Werken auch lieber ein gedrucktes Exemplar als eine pdf, obwohl ich mittlerweile auch hier über Unmengen von Dateien verfüge. Aber der Klavierauszug einer Oper oder gar eine Partitur liest sich ausgedruckt besser als auf einem Tablet oder Laptop.

      Aber ich bin mit LPs aufgewachsen und dann spät zur CD gekommen, weil es keine Neuaufnahmen mehr auf LP gab. Mittlerweile horte ich so ca. 6500 Tonträger, und es werden täglich mehr. Zwar ist absehbar dass mir irgendwann der Platz ausgeht, aber bislang habe ich immer eine Lösung zur Erweiterung gefunden.
      Mein Bruder überträgt zur Zeit seine alten LPs auf mp3. Das ist für mich eine gräßliche Vorstellung. Zwar kann er dann überall auf der Welt wo er sich gerade herumtreibt seine Aufnahmen hören, aber ich muß das nicht ständig haben. Ich hab es auch mal gerne ohne Musik. In meinem Hirn läuft ohnehin ein Endlostonband ab. Und die ständige Beschallung kann einem auch ganz schön auf die Nerven gehen.

      Eusebius
      "Sie haben mich gerade beleidigt. Nehmen Sie das eventuell zurück?" "Nein" "Na gut, dann ist der Fall für mich erledigt" (Groucho Marx)
    • ChKöhn schrieb:

      ... Ich habe Qobuz mal ausprobiert, weil mich die gegenüber Spotify höhere Bitrate reizte, habe es aber wieder aufgegeben, weil man keine Playlist-Ordner anlegen konnte.



      Man kann (inzwischen?) auch mit Qobuz diese Playlists anlegen (jedenfalls solange man dort ein Abo hat). Ich kann den Inhalt der Listen dann auch ohne Online-Verbindung z.B. mit einem Smartphone und Köpfhörer jederzeit hören.(Muss allerdings aufpassen, dass Speicherkapazität des Phones ausreicht; der ganze Bach - den ich theoretisch dort bekommen würde - wäre sicherlich zu viel). Der Weg über das Smartphone (sei es nun online oder offline mit Playlists) führt bei mir über ein USB-Kabel in einen Digital-Analog-Converter in die Anlage. Das ist nicht die eleganteste Lösung, weil sie das blöde Kabel voraussetzt, es funktioniert aber völlig fehlerlos.
    • Kater Murr schrieb:

      die in ca. 4-7 Versionen im Regal stehen...

      Das kann erstaunlich schnell passieren, nicht wahr? Ich habe z.B. nie konkret Bachs Violinkonzerte gesammelt, habe ich aber durch Boxen bestimmt 4-6 verschiedene Aufnahmen angesammelt. Beethovens Missa Solemnis habe ich in keiner einzigen Einzelausgabe, Schubert Forellenquintett ebenso.

      Andererseits genieße ich die Boxen allein dadurch, daß die verwendeten Einspielungen grundsätzlich von namhaften Künstlern stammen. Ich hätte z.B. Griegs lyrische Stücke nie kennengelernt, wenn sie nicht in der Originals-Box drinne wären (Gilels). Da nehme ich halt meine zweite Beethoven 9 (Karajan 1963) gern in Kauf. Bei den Preisen...


      jd :wink:
      "Interpretation ist mein Gemüse."
      Hudebux
      "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."
      Jean Paul
    • Man sollte auch nicht unterschätzen, dass kaum jemand dank Spotify u.ä. seine herkömmliche Sammlung komplett auflösen wird. In der Praxis bedeutet es normalerweise daher "zweigleisig" fahren, d.h. man hat zusätzlich zu der schon vorhandenen Sammlung mehrerer Formate (CD, DVD, LP...) noch weitere Infrastruktur (Geräte, Gebühren usw.), ohne dass man deswegen auf die alte verzichten kann oder will. (Man kommt ja nicht einmal aus der Rundfunkzwangsgebühr, wenn man sagt, dass man lieber Spotify haben will als Radio und TV...)
      Und die wenigsten hier werden wohl den Raum, der vorher mit Musikregalen voll war, untervermieten können oder wollen ;+)
      ...a man who refuses to have his own philosophy will not even have the advantages of a brute beast, and be left to his own instincts. He will only have the used-up scraps of somebody else’s philosophy; which the beasts do not have to inherit; hence their happiness. Men have always one of two things: either a complete and conscious philosophy or the unconscious acceptance of the broken bits of some incomplete and shattered and often discredited philosophy. (G. K. Chesterton)
    • Ich frage mich auch, ob man jetzt oder künftig mit solchen Diensten gegenüber der zwanghaften Sammlungserweiterung viel Geld spart. Für meine 50 CDs von August bis Jänner habe ich ca. 240 € ausgegeben, also etwa 5 € pro CD und 40 € pro Monat. Wie ist das bei den Online-Diensten?
      This play can only function if performed strictly as written and in accordance with its stage instructions, nothing added and nothing removed. (Samuel Beckett)
    • putto schrieb:

      Ich frage mich auch, ob man jetzt oder künftig mit solchen Diensten gegenüber der zwanghaften Sammlungserweiterung viel Geld spart. Für meine 50 CDs von August bis Jänner habe ich ca. 240 € ausgegeben, also etwa 5 € pro CD und 40 € pro Monat. Wie ist das bei den Online-Diensten?
      Spotify kostet 10 Euro pro Monat, also schon deutlich weniger als Deine 240 Euro im halben Jahr. Ich spare trotzdem nichts, weil ich nicht weniger CDs kaufe als vorher. Ich nutze es eher, um Sachen zu hören, die mich nur partiell interessieren, oder manchmal auch, um unter verschiedenen Einspielungen eine auszusuchen, die ich dann kaufe.

      Christian
      Jeder Eindruck, den man macht, schafft Feinde. Um populär zu bleiben, muss man mittelmäßig sein.
      Oscar Wilde
    • Josquin Dufay schrieb:

      Kater Murr schrieb:

      die in ca. 4-7 Versionen im Regal stehen...

      Das kann erstaunlich schnell passieren, nicht wahr? Ich habe z.B. nie konkret Bachs Violinkonzerte gesammelt, habe ich aber durch Boxen bestimmt 4-6 verschiedene Aufnahmen angesammelt. Beethovens Missa Solemnis habe ich in keiner einzigen Einzelausgabe, Schubert Forellenquintett ebenso.

      Andererseits genieße ich die Boxen allein dadurch, daß die verwendeten Einspielungen grundsätzlich von namhaften Künstlern stammen. Ich hätte z.B. Griegs lyrische Stücke nie kennengelernt, wenn sie nicht in der Originals-Box drinne wären (Gilels).


      Nun bist Du aber auch ein Käufer von sehr vielen umfangreichen Boxen, insofern ist das nicht so unwahrscheinlich, dass sich alles Mögliche ansammelt :D
      Von Bachs Violinkonzerten habe ich zB "nur" ca. 3 Aufnahmen, alle einzeln. Von den Brandenburgischen Konzerten habe ich zwei bewusst einzeln gekauft (Goebel und Harnoncourt) und drei in Boxen (Giardino Armonico, Britten, Akademie f. Alte Musik, diese kleinere Harmonia mundi Box hatte ich allerdings u.a. wg. genau dieser Aufnahme gekauft). "Nachteil" der Boxen ist natürlich, dass man diese Aufnahmen kaum einzeln aussortieren kann; ich könnte zB vermutlich gut auf die 4-5 CDs der "Londoner Sinfonien" aus Fischers Haydn-Box verzichten, da ich in diesem Falle Aufnahmen habe, die ich klar besser finde, die Box habe ich von vornherein wegen der weniger bekannten Stücke angeschafft. Aber die wären kaum einzeln verkäuflich, nicht mal verschenkbar und außerdem die Box nicht mehr komplett.
      ...a man who refuses to have his own philosophy will not even have the advantages of a brute beast, and be left to his own instincts. He will only have the used-up scraps of somebody else’s philosophy; which the beasts do not have to inherit; hence their happiness. Men have always one of two things: either a complete and conscious philosophy or the unconscious acceptance of the broken bits of some incomplete and shattered and often discredited philosophy. (G. K. Chesterton)
    • Kater Murr schrieb:

      Nun bist Du aber auch ein Käufer von sehr vielen umfangreichen Boxen, insofern ist das nicht so unwahrscheinlich, dass sich alles Mögliche ansammelt :D

      Ja, das ist wahr... :rolleyes:

      Ich bin anscheinend ein Boxen-Fetischist... 8+)

      Ich kann schon ein kleines Haus aus den Würfeln bauen - ganz praktisch, wenn's kalt wird... :D


      jd :wink:
      "Interpretation ist mein Gemüse."
      Hudebux
      "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."
      Jean Paul
    • Eusebius schrieb:

      Die Frage ob man Tonträger sammelt oder lieber auf das Internet zugreift ist wohl eine kulturelle. Es gibt eben Menschen die hängen an bestimmten Sachen, und gerade bei Sammlern ist das sehr häufig so, dass sie den direkten Bezug brauchen.

      Ich kann das gut nachvollziehen. Wenn ich eine große Wohnung hätte (oder auch nur wollte), würde ich die physischen Medien wahrscheinlich auch weiter wachsen lassen. So bin ich jetzt an einem Punkt, wo mir die Handhabung der schieren Menge beginnt als für das Erlebnis hinderlich zu erscheinen.

      Streaming-Dienstleister können zwar eine willkommene Ergänzung sein, aber ich möchte weiterhin die Sicherheit haben, heute und morgen eine bestimmte Aufnahme, mit genau einem bestimmten Schnitt, Mischung und Mastering zu hören, und nichts anderes. Neuer ist ja bekanntlich nicht notwendig besser, gerade auch beim Mastering populärer Musik (Stichwort »Loudness War«).

      Worauf’s bei mir im Wesentlichen hinauslaufen wird, ist bei Bedarf sukzessive CDs zu rippen (so trennt sich vielleicht auch die Spreu vom Weizen), auf einem NAS-Speicher abzulegen, und die physischen Medien in den Abstellraum zu bringen. Im Wohnbereich würden dann noch DVDs und Blu-Rays, ohne Verpackung in Archivtaschen, in den Bisley-Containern verbleiben, sowie in den Regalen besonders dekorative Boxen oder andere geschätzte Einzelstücke.
    • Neu

      Die folgenden 10 Beiträge wurden aus dem Thread über Fritz Brun hierher verschoben, da der inhaltliche Bezug hier passender ist. Braccio für die Moderation

      Maurice schrieb:

      Es ist ruhig geworden hier. Dabei wollen doch einige User sich die Box gekauft haben. Offenbar gekauft ja, gehört nein (oder keine Lust sich dazu zu äußern? Keine Ahnung).
      Lieber Maurice!

      Du rügst mich natürlich zurecht. Aber besser (seeeeehr) spät als nie. Ich bin grade dabei, mir die von Adriano dirigierten "Sämtlichen Orchesterwerke" (11 CDs) bei JPC um 37,99 € zu bestellen. Das ist es mir wert.

      Ich habe schon seit mindestens 10 Jahren keinen einzigen Tonträger erworben, aber jetzt mach ich eine Ausnahme!

      Ich bin gespannt auf's Hören und werde dann hier meinen Eindruck mitteilen!
    • Neu

      Sadko schrieb:

      Du rügst mich natürlich zurecht. Aber besser (seeeeehr) spät als nie. Ich bin grade dabei, mir die von Adriano dirigierten "Sämtlichen Orchesterwerke" (11 CDs) bei JPC um 37,99 € zu bestellen. Das ist es mir wert.
      ich rüge niemanden, aber der kleine Hype ging doch recht schnell zuende. Bei Amazon hättest Du weitaus weniger gezahlt dafür, das nur mal am Rande erwähnt.
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
    • Neu

      Danke für den Tipp! Aber ich kaufe prinzipiell nichts bei Amazon, und auch generell kaufe ich fast nichts bei Internet-Großhändlern, sondern unterstütze lieber kleine Geschäfte vor Ort. Diese JPC-Bestellung war eine Ausnahme (zumal es gestern dort auch anderes ermäßigt gab, das ich schon lange haben wollte).
    • Neu

      Sadko schrieb:

      Danke für den Tipp! Aber ich kaufe prinzipiell nichts bei Amazon, und auch generell kaufe ich fast nichts bei Internet-Großhändlern, sondern unterstütze lieber kleine Geschäfte vor Ort. Diese JPC-Bestellung war eine Ausnahme (zumal es gestern dort auch anderes ermäßigt gab, das ich schon lange haben wollte).
      Diese Einstellung kann ich - ohne jede Ironie - nur gutheißen, bin aber selber oft inkonsequent, weil ich nicht einsehe, bei meinem weiterhin recht großen Bedarf nach greifbaren Scheiben unnötig Geld auszugeben. Junge Leute kaufen ohnehin vielfach keine CDs mehr und ich kann das auch nachvollziehen, will den Schritt aber nicht mehr mitgehen.

      Amazon selbst unterstütze ich auch kaum, sondern fast immer den Marktplatz - an dem Amazon freilích mitverdient. Auch jpc macht immer wieder mal ein Geschäft mit mir.

      "Vor Ort" kann ich als überzeugter Landbewohner ohnehin keine CDs kaufen.

      Bezüglich Brun habe ich noch nichts Neues zu bieten. ;)

      :cincinbier: Wolfgang
      He who can, does. He who cannot, teaches. He who cannot teach, teaches teaching.
    • Neu

      andréjo schrieb:

      Junge Leute kaufen ohnehin vielfach keine CDs mehr und ich kann das auch nachvollziehen
      Lieber Wolfgang!
      Wenn wir ohnehin schon beim Off-Topic sind: Ja, so geht es mir auch, ich kaufe überhaupt keine CDs mehr, weil ich es mir nicht leisten kann/will, dafür Geld auszugeben (da stecke ich das Geld lieber in Konzertkarten etc.), außerdem wird irgendwann alles zu einem Platzproblem, und es liegt mir nicht, Aufnahmen quasi zu "sammeln" (Musik wird mE für das einmalige Hören gemacht, nicht für die Konservierung). Außerdem ist mein Musik-Konservenbedarf durch Youtube und teilweise Radio bestens versorgt.
      Ja, wenn man am "Land" lebt, hat man es natürlich in dieser Hinsicht schwieriger. Aber ich würde zB nie Bücher im Internet bestellen, da geh ich lieber in eine Buchhandlung oder Bibliothek!

      Zu Brun: Wie gesagt, wenn ich etwas aus den 11 Brun-CDs gehört habe, melde ich mich!
    • Neu

      Sadko schrieb:

      Musik ist zum Hören da, nicht zum Sammeln.
      Einspruch !! Wenn niemand "Die Musik sammeln" würde, hätten wir heute keinerlei Aufzeichnungen von den Werken , und man könnte sie nur im Konzert hören. Wenn Du das meinst, etwa im Sinne von "Ich sammele und kaufe keine oder wenig aus der Konserve, weil ich sie lieber live erleben möchte", ist das DEINE Sichtweise, aber die muss nicht auch ein Anderer mit Dir teilen.

      Musik muss man auch spielen, sonst könntest DU sie nicht hören. Die Aussage von Maurice_Hol , wie es eventuell ein Sergiu Celibidache gesehen hätte, dürfte einem Herbert von Karajan nicht gefallen haben, dem die "Konserve" ja sehr sehr wichtig war - WIR profitieren heute letzten Endes von beiden Sichtweisen, denn Celis Konzerte wurden zumindest hin und wieder mitgeschnitten, bei Karajan kann man gut seinen Weg als Dirigenten verfolgen, wie er sich verändert hat.
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
    • Neu

      Maurice schrieb:

      Wenn niemand "Die Musik sammeln" würde, hätten wir heute keinerlei Aufzeichnungen von den Werken , und man könnte sie nur im Konzert hören. Wenn Du das meinst, etwa im Sinne von "Ich sammele und kaufe keine oder wenig aus der Konserve, weil ich sie lieber live erleben möchte", ist das DEINE Sichtweise, aber die muss nicht auch ein Anderer mit Dir teilen.
      Ja natürlich - das habe ich ja auch geschrieben.

      Das ist jetzt komplett off-topic und wurde sicherlich auch schon mehrmals im Forum diskutiert, aber ich persönlich hege keine Sammel-Leidenschaft für CDs, habe daher nur ganz wenige CDs. Aber natürlich kann ich mir ein Leben ohne Tonträger auch nicht vorstellen (während ich das jetzt gerade schreibe, höre ich gerade Bruckner mit Pierre Boulez - das wäre ohne Aufnahmen natürlich nicht möglich).
      "Musik hören" und "Musik sammeln" schließen sich ja nicht aus. Ich versteh nur die Leute nicht, die massenhaft CDs kaufen, aber nur einen Bruchteil davon hören. Aber jedem das Seine :top: