SCHUMANN, Robert: Symphonie Nr. 2 C-Dur op. 61

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    • zabki schrieb:

      ein Video mit Schumann II und dem Dresdner Festspielorchester auf "historischem Instrumentarium", Ltg. Ivor Bolton.

      arte.tv/guide/de/067837-000-A/…er-spielt-robert-schumann

      ... noch 2 Tage. M.E. sehr empfehlenswert.
      ---
      Es wäre lächerlich anzunehmen, daß das, was alle, die die Sache kennen, daran sehen, von dem Künstler allein nicht gesehen worden wäre.
      (J. Chr. Lobe, Fliegende Blätter für Musik, 1855, Bd. 1, S. 24).


      Wenn du größer wirst, verkehre mehr mit Partituren als mit Virtuosen.
      (Schumann, Musikalische Haus- und Lebensregeln).
    • Sinfonie Nr.2 mit Sinopoli (DG)

      Als erster CD-Neuzugang 2018 ist die Aufnahme mit Sinopoli / Wiener PH (DG) bei mir eingegangen.


      DG, 1984, DDD

      Kurz meine Eindrücke:
      Eine gespannte Int, die ohne Vergleich voll bestehen würde. Auch vom straffen Tempo her absolut stimmig. Kurzum -- gut ! Weniger gefällt mir der Klang der Pauken, die mir viel zu sehr in den Orchesterklang integriert sind. Gerade bei den WPH doch eigentlich ungewöhnlich ? Nur beim Finale sind sie präsent, wo es ohnehin nicht mehr anders geht.
      Es fehlt mir zudem bei Sinopolis Int letztendlich auch das, was mich tief bewegen könnte.

      Ich habe drei Aufnahmen mit den WPH: Solti (Decca), Bernstein (DG) ... diese gefallen mir schonmal deutlich besser.
      Als ich nach Sino heute Solti´s TOP-Aufnahme hörte, war mein gedankliches Fazit: Diese Sinopoli CD brauche ich eigentlich nicht in meine Sammlung zu integrieren ... von Bernstein (SONY und DG) und ja auch Karajan (DG) ganz zu schweigen ... mal sehen.

      Die Manfred-Ouvertüre habe ich mit Bernstein (SONY), Levine (DG), Szell (SONY) auch spannender und dramatischer in Erinnerung .......
      ______________

      Gruß aus Bonn

      Wolfgang
    • Hallo Felix,
      ja, das war ja eine Phobie, die letztendlich einen Totalauschluss unsinnig machen würde !

      Aber ich hatte mich von Inland Empires Beurteilung bei Tamino verführen lassen, dann von der interessanten amazon-Kritik (bei der ich etwas zwischen Zeilen gelesen habe, was die Vermutung aufkommen lies, dass da was abgeht, was mir liegen könnte); und dann war der Preis im Centbereich.
      Also ausprobiert und doch nicht so begeistert gewesen ... war kein Volltreffer.
      ______________

      Gruß aus Bonn

      Wolfgang
    • Ich habe diese Symphonie gerade anhand dieses YT-Live-Strings mit dem SWR-Symphonieorchester unter Philippe Herreweghe kennengelernt: youtube.com/watch?v=zpJaeSpDDus

      Beim ersten Hören gefiel mir die 6/4-Einleitung des ersten Satzes am besten - total unheimlich, wie da die Basslinie die Grundtonart immer nur in Umkehrung zulässt (also mit G bzw. E im Bass) und sich nie richtig auflöst. Der Großteil der restlichen Symphonie klang für mich beim ersten Hören vergleichsweise belanglos, bzw. hat sich mir noch nicht so richtig erschlossen... Aber ich werde mich sicher weiter mit der Symphonie beschäftigen. Wenn der Anfang so genial ist, muss das doch auch irgendwie im Rest drinstecken... :wink: (Zumal ja mindestens Reminiszenzen an die Einleitungsfigur auch in anderen Sätzen zu hören sind)
    • Melione schrieb:

      Der Großteil der restlichen Symphonie klang für mich beim ersten Hören vergleichsweise belanglos,
      hallo Melione,

      es sei mir gestattet, einen Rundfunkmitschnitt mit Pierre Boulez nicht nur zu verlinken, sondern auch zu empfehlen:

      youtube.com/watch?v=faJ7gF2Cu6Q

      (ohne Herreweghe jetzt verglichen zu haben).
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      Es wäre lächerlich anzunehmen, daß das, was alle, die die Sache kennen, daran sehen, von dem Künstler allein nicht gesehen worden wäre.
      (J. Chr. Lobe, Fliegende Blätter für Musik, 1855, Bd. 1, S. 24).


      Wenn du größer wirst, verkehre mehr mit Partituren als mit Virtuosen.
      (Schumann, Musikalische Haus- und Lebensregeln).
    • Ich glaube nicht, dass es die Schuld von Herreweghe ist, dass Melione nicht so recht Zugang zu der Zweiten Schumanns findet. Und nach dem Hören einiger Ausschnitte beider Aufnahmen, würde ich Herreweghe sogar vorziehen. Schade, dass wir nicht wissen, welches Orchester Boulez dirigiert. Es könnte Baden-Baden (damals SWF) sein.
    • Die zweite fand ich unter den vieren (oder sieben) im Abstand am schwierigsten zugänglich und habe immer noch keine rundum positive Meinung zum Werk. Mit am überzeugendsten fand ich die Wiedergaben von Harnoncourt, Holliger und Thielemann sowie mit dem London Philharmonic Orchestra unter Sir Adrian Boult.

      Gruß
      MB

      :wink:
      "Die Menschen heute sind ziemlich arrogant in der Beurteilung dessen, was gut ist und was nicht. Die Beurteilung der Kunst einer anderen Zeit gehört zum Schwierigsten." - Nikolaus Harnoncourt, Interview vom 22. Juni 2007 (harnoncourt.info/ich-bin-eifoermig/)
    • Bei mir hat die zweite auf Anhieb gefunzt (ich habe sie aber nach den anderen 3 zuerst gehört). Das war damals in der von Solti dirigierten Aufnahme.
      Vor ein paar Monaten war die ein heimliches BR-Klassik favourite und wurde immer wieder ausgestrahlt. Die Wiederbegegnung hat immer Freude gemacht.
      Alles, wie immer, IMHO.
    • Philbert schrieb:

      Vor ein paar Monaten war die ein heimliches BR-Klassik favourite und wurde immer wieder ausgestrahlt.
      Es ist ganz lustig, was meine bessere Hälfte hier erzählt hat. Sie spielt Fagott im Orchester und Schumann war eigentlich nie ihr Favorit. Merkwürdige Einsätze in teilweise wirklich unbequemen Lagen, manchmal "schroffe" Orchestrierung usw.
      Aber immer dann, wenn's im Radio kommt, wird aufgehorcht und kurz überlegt, was denn da so fetziges läuft...und dann die Erkenntnis, ach das war ja die 2. von Schumann?!

      Vielleicht ist ja der Wiedererkennungswert dieser Symphonie nicht so hoch, wie bei den übrigen. Vor allem in der 3. und 4. ist es ja erstaunlich, wie sehr der Komponist versucht, sich von dem klassischen Schema des Sonatenhauptsatzes zu entfernen, um immer mehr zur quasi Einsätzigkeit zu kommen (die 4. natürlich im Besonderen). Irre ich mich, oder versucht die 2. eher an Beethoven anzuknüpfen?

      Zuerst hatte ich die Sawallisch Aufnahmen, welche ja sogar als "Great Recordings of the Century" vermarktet werden:


      Zu welche komplett anderen Ergebnissen Bernstein kommt, war für mich schon verblüffend. Immer wieder gerne gehört daher:


      Sawallisch ist wesentlich "klassischer" orientiert, knallig und konzentriert. Bernstein ist natürlich romantischer, aber lange nicht so extrem, wie es so manche späte Aufnahmen von ihm sind.
      „Music is a nexus. It's a conduit. It's a connection. But the connection is the thing that will, if we can ever evolve to the point if we can still mutate, if we can still change and through learning, get better. Then we can master the basic things of governance and cooperation between nations.“ - John Williams
    • Da auch ich diese Sinfonie sehr mag, habe ich mich von euch heute morgen zu einem kleinen Vergleichshören anregen lassen.

      Zuerst Das Chamber Orchestra of Europe unter Nikolaus Harnoncourt.



      Frisch und peppig, teilweise recht flott im Tempo.

      Staatskapelle Dresden, Christian Thielemann.



      Behäbig, nein: plump und schwerfällig, seltsame, den Fluss hemmende ritardandi, schon fast albern langsames Tempo im Adagio und ähnliche Manierismen, dazu ein triefendes Pathos, das ich in diesem Stück nicht hören möchte (tatsächlich war ich im Scherzo drauf und dran abzuschalten, aber ich hatte gerade die Finger im Brotteig). In meinen Ohren eine schwer erträgliche Interpretation.

      Swedish Chamber Orchestra, Thomas Dausgaard.



      Im Kopfsatz nicht so schnell wie Harnoncourt, aber mit demselben Elan. Das Scherzo fegt einen von den Füßen ein wunderbar schwebendes Adagio und ein triumphales Finale ohne viel Pathos. Definitiv mein Favorit (nach der Erinnerung übrigens auch bei den drei anderen Sinfonien).

      Schumanns Zweite mag ich mindestens so sehr wie die Dritte; diese beiden ziehe ich den anderen beiden klar vor.
      Bernd

      Fluctuat nec mergitur
    • Bei der 2. finde ich die Binnensätze weit attraktiver (und letzlich auch gelungener) als die Ecksätze. Der langsame Satz basiert auf einem Bach-Zitat (glaube aus der Triosonate des MO) und ist für mich klar der beste langsame orchestrale Schumann-Satz. Auch das Scherzo finde ich hervorragend. Ich habe keine Ahnung, ob das idiomatisch für Streicher geschrieben ist, aber es hört sich für mich brillant an. Beide sind m.E. auch Belege gegen die angeblich schlechte Instrumentation Schumanns. Leider finde ich die Ecksätze eher Belege für das Gegenteil. Beide tendenziell repetitiv und auch klanglich nicht abwechslungsreich. Daher habe ich nach wie vor ein gespaltenes Verhältnis zu dem Werk. Mein Favorit insgesamt ist die 4., weil die mitreißend, geschlossen und überzeugend die "Viersätzigkeit in einem Guss" umsetzt. Die 1. ist die "bescheidenste", aber attraktiv und ohne "Ausfälle". Die 3. finde ich ähnlich inhomogen mit schwungvollen ersten beiden Sätzen und dem sehr originellen "Kölner Dom"-Satz, aber 3 und 5 ziemlich uninteressant.
      Tout le malheur des hommes vient d'une seule chose, qui est de ne pas savoir demeurer en repos dans une chambre.
      (B. Pascal)
    • Die zweite hat einen der schönsten langsamen Sätze im symphonischen Repertoire (wie ja überhaupt Schumann ein begnadeter Komponist von langsamen Sätzen war - da kommt er bei mir deutlich vor Mendelssohn und Brahms). Schon deswegen mag ich die Symphonie sehr. Was ich bei allen vieren nicht so mag, sind die Finalsätze.
      Im Zweifelsfall immer Haydn.
    • Abendroth schrieb:

      Und nach dem Hören einiger Ausschnitte beider Aufnahmen, würde ich Herreweghe sogar vorziehen. Schade, dass wir nicht wissen, welches Orchester Boulez dirigiert. Es könnte Baden-Baden (damals SWF) sein.
      ich denke, man kann sicher davon ausgehen, daß es das damalige SWF-Orchester ist. Es ist ja auch der Sender.

      Was die Aufnahme von Herreweghe betrifft, so kann ich gut verstehen, daß du diese vorziehst. Es ist sicherlich Musizieren auf ganz hohem Niveau mit sehr sorgfältigem Partiturstudium.

      Ich habe trotzdem einen Einwand mehr allgemeiner Art, und der betrifft den HIP-Einschlag. Der ist ja nicht mal besonders aufdringlich hier, ich kann da aber dennoch nicht mitgehen. Mich stört diese Art, Töne zu verkürzen, vor allem zu Zwecken einer Überartikulation (wie ich es höre), aber auch generell das Kürzen von schließenden Noten, und das Mindern von Tönen auf sog. "unbetonten" Taktteilen. Im ersten Satz geht das bei Herreweghe so weit, daß er den im Hauptthema ja so "penetranten" punktierten Rhythmus generell als staccato auf dem punktierten Wert ausführen lässt und so eine "Löchrigkeit" in die Musik hineinbringt, die m.E. gerade bei Schumann fehl am Platze ist.

      Zum letzten Satz muß man sagen, daß seit einiger Zeit eine Original-Metronomisierung der Sinfonie bekannt geworden ist, die Boulez wohl noch nicht kennen konnte. Diese ist im letzten Satz wirklich außerordentlich schnell, und da ist Herreweghe viel näher dran als Boulez. (Interessanterweise treffen beide Dirigenten das Tempo des 1. Satzes ganz gut - also wieder mal nichts mit "defektem Metronom").

      Ich habe dennoch meine Zweifel, ob der letzte Satz - auch im sehr schnellen Tempo - so diesen hüpfenden Charakter haben muß, wie er ihn bei Herreweghe hat. Ist das nicht eher eine glänzend-festliche Musik? Für einen hüpfenden Charakter wäre die volle Instrumentation doch eher unzweckmäßig, man muß eben "lichten".
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      Es wäre lächerlich anzunehmen, daß das, was alle, die die Sache kennen, daran sehen, von dem Künstler allein nicht gesehen worden wäre.
      (J. Chr. Lobe, Fliegende Blätter für Musik, 1855, Bd. 1, S. 24).


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    • Danke für die interessanten Bemerkungen zu Herreweghes Schumann, Zabki. Ich habe mir gerade die Kopfsätze noch einmal vergleichend angehört. Es ist nicht leicht, für mich zumindest nicht, das ausgewogen zu beurteilen. Ich empfinde - subjektiv - nichts an Herreweghe störend. Mir gefällt die Transparenz im Klangbild, auch die eher zu Mendelssohn neigende Leichtigkeit sagt mit hier sehr zu. Aber es mag natürlich sein, dass dies nicht ganz 'partiturgerecht' ist. Allerdings bin ich in diesen Fragen nicht sehr puristisch. Ich habe auch kurz in Nezet-Seguins Präsentation der Zweiten auf YouTube hineingehört (mit dem Chamber Orchestra of Europe). Das scheint mir eher mit Herreweghe verwandt zu sein, aber das Tempo empfinde ich als zu hoch. Was Schumanns Sinfonien im allgemeinen betrifft, habe ich die meisten Schwierigkeiten mit der Dritten, deren Kopfsatz mich eigentlich nie überzeugen kann. Die anderen drei habe ich immer mit Vergnügen gehört, und die Zweite scheint mir qualitativ nicht abzufallen. Eher im Gegenteil. Und gewiss auch wegen des wunderbaren langsamen Satzes, auf den Felix Meritis zurecht aufmerksam gemacht hat. Nezet-Seguin hält sie überhaupt für die am meisten gelungene der vier (oder 5 mit der Zwickauer) Schumannsinfonien. Es wäre schön von Melione zu erfahren, ob sich die eher zurückhaltende Einschätzung inzwischen geändert hat.
    • Abendroth schrieb:

      die Zweite scheint mir qualitativ nicht abzufallen. Eher im Gegenteil.
      volle Zustimmung!
      ---
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      (J. Chr. Lobe, Fliegende Blätter für Musik, 1855, Bd. 1, S. 24).


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    • Melione schrieb:

      ch habe die Symphonie seitdem nicht nochmal gehört, fand aber zabkis Bemerkungen sehr erhellend. zabki, gibt es auf YouTube eine Einspielung, die dir besonders gut gefällt?
      na ja, ich hatte mir erlaubt, diesen Rundfunkmitschnitt mit Boulez zu verlinken:

      youtube.com/watch?v=faJ7gF2Cu6Q

      bin damit sozusagen Jahrzehnte lang für die II. ausgekommen, also befangen. Das bei Herrewghe im Finale korrektere Tempo hatte ich ja erwähnt.
      ---
      Es wäre lächerlich anzunehmen, daß das, was alle, die die Sache kennen, daran sehen, von dem Künstler allein nicht gesehen worden wäre.
      (J. Chr. Lobe, Fliegende Blätter für Musik, 1855, Bd. 1, S. 24).


      Wenn du größer wirst, verkehre mehr mit Partituren als mit Virtuosen.
      (Schumann, Musikalische Haus- und Lebensregeln).
    • Hab die zweite Symphonie nach ein bisschen Herumhorchen jetzt stattdessen mit dem hr-Sinfonieorchester unter Marek Janowski zum zweiten Mal gehört.

      youtube.com/watch?v=YD-dluM2gJQ

      Ging mir diesmal viel näher, wobei ich wirklich nicht sagen möchte, ob das an der Interpretation lag oder einfach am fortgeschrittenenen Kennenlernen (und auch ein bisschen besserer Aufnahmequalität). Zweiteindrücke:

      Erster Satz - für mich total ergreifende Musik, mittlerweile auch nicht mehr nur die Einleitung. So eine merkwürdige, emotional schwer zu beschreibende Stimmung kenn ich sonst fast nur von Schönberg (aber ich kenne ja sonst auch fast nur Schönberg ;P).
      Scherzo - "quirky" würde man auf Englisch sagen, zu deutsch vielleicht schräg? Fahre ich jedenfalls mittlerweile auch drauf ab.
      Langsamer Satz - auch das im wahrsten Sinne eigenartige Musik. Schon allein die siebentaktige Einleitungsphrase, die harmonisch noch gar nicht zu Ende ist und in den Begleitstimmen unter die nächste siebentaktige Phrase einfach weitergesponnen wird. Und ja, wunderbar instrumentiert.
      Vierter Satz - den Anfang finde ich nach wie vor ein bisschen banal, aber das, was Christian Köhn so hervorgehoben hat, ist schon unglaublich: das komplette Austauschen des thematischen Materials mit dem des dritten Satzes, aber komplett im gleichen Idiom wie im ersten Teil des Satzes, "als wäre nichts gewesen". Das ist eigentlich fast schon erschreckend... macht mich mulmig.

      Ich glaube, ich hätte vielleicht mehr von der Symphonie in dieser Reihenfolge:

      I. Scherzo
      II. Langsamer Satz
      III. Vierter Satz
      IV. Erster Satz

      Komplett abwegig...? :wink: