Zu Unrecht gelobt, gehypt, als Kult bezeichnet oder: Diese Filme sind für MICH überbewertet

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    • Succubus schrieb:

      seinen "Thin Red Line" habe ich nie verstanden.

      Dafür kann ich dem Film eine Menge abgewinnen. Im Grunde geht es hier um das Poetische in einer Kriegszone - wenn ich ein wenig zynisch werden darf.


      jd :wink:
      "Interpretation ist mein Gemüse."
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      "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."
      Jean Paul
    • Viele der Filme, die als Kult gelten, habe ich glaube ich noch gar nicht gesehen, um da eine Aussage drüber zu machen.

      Aber mir fallen noch unter der Kategorie "Nie verstanden" ein: Bergmanns "Das Schweigen", Roegs "Wenn die Gondeln Trauer tragen", Wenders "Im Lauf der Zeit" sowie "Der Amerikanische Freund" (Wenders überhaupt eigentlich)
      "Allwissende! Urweltweise!
      Erda! Erda! Ewiges Weib!"
    • So richtig blöd und widerlich fand ich
      [Blockierte Grafik: http://ecx.images-amazon.com/images/I/51hGEggNC2L._AA160_.jpg]


      Die ach so lustige Darstellung dieser Junkies und ihres armseligen Alltags fand ich einfach nur langweilig. Warum dieser Film bei einigen Leuten Kult ist, hat sich mir nie erschlossen. ?(

      Der " Hobbit" hat mich auch verärgert zurückgelassen: überflüssige Überlängen in einem Stoff, den man auch in knackigen Zweieinhalb Stunden hätte abhandeln können!
      Wenn eine Vergewaltigung unvermeidlich ist - einfach stillhalten und geniessen.
      Konfuzius
    • Dezibella schrieb:

      Die ach so lustige Darstellung dieser Junkies und ihres armseligen Alltags fand ich einfach nur langweilig.

      Liebe Dezibella,

      meinst du mit "langweilig" wirklich "langweilig"? Oder meinst du damit eher "abstoßend" oder "ich will das nicht sehen..."? Nur zum Verständnis deines Urteils: Wie fandest du denn die Darstellung des Alex und seiner Kumpane in "Clockwork Orange"?

      (Du ahnst es schon: Ich finde Trainspotting großartig! :D )

      :wink:
      „Beim Minigolf lernte ich, wie man mit Anstand verliert.“ (Element of Crime)
    • Gurnemanz schrieb:

      Auch ich habe Blow Up als einen der eindrücklichsten Filme in Erinnerung, nicht zuletzt deshalb, weil er am Ende so "sinnlos zerbröselt" (gut gesagt!). In diesen Faden paßt er daher m. E. überhaupt nicht.
      Das geht mir genauso.

      "Blow up" ist einer der eindrücklichsten Filme für mich, und es geht gar nicht darum, ob ich Ihn verstehe......das kann keiner.
      Aber ich denke so oft über diesen Film nach, nach mittlerweile Jahrzehnten.

      Irgendwie ist dieser Film ein sehr großes Kunstwerk, welches einen überhaupt nicht kalt läßt.
      Und u.U. ist es auch genau richtig so, wie dieser Film fertiggestellt wurde.

      Es gibt zum Glück auch Filme, welche nicht im mindesten Lösungen bereit halten.
    • Ich kann mit Wes Andersons Filme nichts anfangen.

      Die Royal Tenenbaums wurde ja über die Maßen bejubelt, aber außer einigen Lichtblicken wie Gwyneth Paltrow und Gene Hackman kann ich da nichts sehenswertes finden. Das ist mir alles zu sehr auf skurril getrimmt. Weiter ging's mit den Tiefseetauchern. Bill Murray kann diesen Film nicht retten, ansonsten gequält, skurriler bruhahaha-Humor. Darjeeling unlimited war zwar von der Anlage her schon sympathischer, wurde mir dann aber ebenfalls zu mäandernd gegen Ende hin.
      Der neue Film The Grand Budapest Hotel scheint in eine etwas andere Richtung zu gehen, vielleicht gebe ich ihm noch eine Chance.


      Bei Quentin Tarantinos Filmen gehen mir in erster Linie seine Hardcore-Fans tierisch auf den Sack. Die, die alles was der Meister macht ein "total toll und spannend" finden und immer mit leicht zittrig-hysterischer Stimme davon reden. Die viel gelobte Zitierei scheint mir ebenfalls nur dann sinnvoll, wenn man das zitierte auch kennt. Das sehe ich beim Tarantino-Publikum in meinem Alter (die effektiv bei Kill Bill oder später eingestiegen sind), nicht gegeben. Dadurch wir die Aussage "er bedient sich bei Comics und Trash-Filmen" recht schnell zu blasiertem Feuilleton-Geschwafel. Auch das ewige Gerede über die achso geniale Verwendung von Musik erschöpft sich dann meistens in der Kenntnis von Teilen des Pulp Fiction Soundtracks und der Pfeifferei aus Kill Bill Vol. 1.
      All das verleidet mir seine Filme unterm Strich, obwohl ich von den letzten beiden durchaus angetan war.
      Wenn ich F10 auf meinem Computer drücke, schweigt er. Wie passend...
    • Kater Murr schrieb:

      Dagegen kracht "From dusk till dawn" schon vor der Halbzeit in unsäglichen Splatter-Klamauk ab (den ersten Roadmovie-Teil finde ich auch recht gut)
      Hast du den Film in der ungekürzten Fassung gesehen?

      Bei dem Film tu ich mir auch ein bisschen schwer. Mir gefällt es, dass der realistische Road Movie-Teil plötzlich zu einem Horrorfilm wird, einfach so. Mir gefallen die Effekte sehr gut, die sind wirklich übertrieben derb, aber genau das gefällt mir auch irgendwie. Gleichzeitig stört mich, dass eben diese Effekte oft irgendwie ein bisschen billig aussehen. Computereffekte sind als solche zu erkennen, z.B., wenn sich Vampire auflösen, und manche Splattereffekte hätten auch gerne noch ein bisschen härter sein dürfen. Wenn die Menschen mit ihrem Presslufthammer, auf dem ein Pfahl gesteckt ist, auf Vampire losgehen, dann erwarte ich doch ein heftiges Geschleime und Blutgespritze, aber viel passiert da gar nicht.

      Aber ich glaube, der Grund für den Erfolg ist in erster Linie Salma Hayeks Performance ***O*** ***O*** :thumbsup:
    • Viele Filme sind mir einfach egal, aber einer meiner absoluten Hassfilme, der mMn völlig überschätzt wird, ist dieser:



      Ich fand die Story schon als Kind langweilig und irgendwie kitschig (amerikanische Vorstadt, Familie mit Hund und Fisch, Junge mit kleiner Schwester, die Erwachsenen sind böse usw.), und auch heute hat sich daran nichts geändert.

      Dieser E.T. mit seinen großen Kulleraugen und dem freundlichen Gesicht (klar, GUTE Aliens müssen auch freundlich aussehen) watschelt herum und versucht uns damit zum lachen zu bringen, dass er in Frauenkleider schlüpft oder betrunken ist.

      Natürlich wollen die Erwachsenen ihm schaden, und die Kinder versuchen ihn zu verstecken, und in einer großen Rettungsaktion gelingt ihnen das auch - bis am Ende ein extrem kitschiger Abschied folgt, der sowas von künstlich auf die Tränendrüse drückt, dass es schon weh tut.

      Ich finde den Film weder spannend, noch witzig, sondern ungeheuer kitschig - kaum zu glauben, dass er vom gleichen Regisseur wie "Der weiße Hai" oder "Indiana Jones" stammt! Und ich kann echt nicht verstehen, wieso er von so vielen gemocht wird - liegt es vielleicht daran, dass man ihn mit nostalgischer Verklärung sieht, weil man in den 80ern aufgewachsen ist?

      Bei der "Unendlichen Geschichte" geht´s mir übrigens auch so, auch da kann ich nicht verstehen, wieso so viele dran hängen - vielleicht ebenfalls die Erinnerung an die 80er?

      Nicht falsch verstehen, als Kind mochte ich viele Filme der 80er, "Ghostbusters", mehrere Tom Hanks-Komödien, allen voran "Geschenkt ist noch zu teuer" und "Meine teuflischen Nachbarn" usw. (Gerade letztgenannter Film nimmt diese typische Vorstadtidylle, die bei E.T. als ganz normal hingestellt wird, ordentlich aufs Korn!
    • ...wobei dieser Film (E.T.) ja in fast schon kongenialer Weise das Leben Jesu paraphrasiert.....

      Völlig überschätzt fand und finde ich Kieslowskis "Drei Farben: blau" sowie "Verhängnis" von Louis Malle...kann sein, daß das an Juliette Binoche liegt, der ich aus unerfindlichen Gründen nur ungern bei ihrem Tun zuschauen mag... beide Filme fand ich irgendwie mutwillig konstruiert und bisweilen unfreiwillig komisch.

      ?(

      Magus
      "Whenever we hear sounds, we are changed, we are no longer the same..." Karlheinz Stockhausen 1972
    • merkatz schrieb:

      Kater Murr schrieb:

      Dagegen kracht "From dusk till dawn" schon vor der Halbzeit in unsäglichen Splatter-Klamauk ab (den ersten Roadmovie-Teil finde ich auch recht gut)
      Hast du den Film in der ungekürzten Fassung gesehen?

      Das weiß ich nicht mehr. Ich habe ihn ca. 98 im Sommer-Freilichtkino gesehen; nehme an, dass das die "normale" Version war, war jedenfalls ziemlich lang.


      Bei dem Film tu ich mir auch ein bisschen schwer. Mir gefällt es, dass der realistische Road Movie-Teil plötzlich zu einem Horrorfilm wird, einfach so.


      Das Umkppen ist noch sehr witzig. Aber das Gemetzeln mit den Vampiren geht einfach zu lange, auch wenn das vielleicht notwendig ist, damit fast alle "Guten" auch noch zu Vampiren werden. Es sind freilich auch dann noch ein paar gute Sprüche dabei, auch ganz am Ende (I don't believe in vampires, but I believe what I see.)

      E.T. ist natürlich auch Kitsch; interessiert das heute noch jemanden? Das scheint mir doch ein sehr zeitgebundener Film zu sein, der 30 Jahre später niemanden mehr begeistert, es sei denn aus Nostalgie.
      Ich finde auch alle Star Wars (habe nur die alten gesehen) weit überwertet, aber hier kann ich verstehen, dass die vor über 30 Jahren sensationell neuartig waren.
      Auch Indiana Jones fand ich eher enttäuschend, gut gemacht, mehr nicht. Ich glaube, diese Sachen muss man in einem bestimmten Zeitfenster gesehen haben, wenn man die zum ersten Mal mit 20 im TV sieht, funktionieren sie nicht mehr.
      Tout le malheur des hommes vient d'une seule chose, qui est de ne pas savoir demeurer en repos dans une chambre.
      (B. Pascal)
    • Kater Murr schrieb:

      Ich finde auch alle Star Wars (habe nur die alten gesehen) weit überwertet,
      Finde ich ebenfalls. Als Kind habe ich sie Mitte der 90er, als sie wieder in die Kinos kamen, angesehen, aber für mich war eigentlich nur interessant, wie Darth Vader unter der Maske aussieht.

      Kater Murr schrieb:

      Auch Indiana Jones fand ich eher enttäuschend, gut gemacht, mehr nicht. Ich glaube, diese Sachen muss man in einem bestimmten Zeitfenster gesehen haben, wenn man die zum ersten Mal mit 20 im TV sieht, funktionieren sie nicht mehr.
      Also da muss ich doch wiedersprechen, ich finde, der Film (der zweite und dritte Teil sind sicher diskutabel, obwohl ich sie auch sehr mag, nur der vierte ist gräßlich!) funktioniert auch heute noch super.

      Die Stunts sind alle echt, die Story auch spannend, er ist ordentlich brutal und dabei nicht zimperlich, gleichzeitig aber auch richtig lustig. Ich habe alle drei Teile ebenfalls als Kind gesehen, ungekürzt auf Kaufkassette, und finde sie heute noch toll.

      Wenn ich mir den 4. Teil hingegen ansehe, funktioniert gar nichts mehr. Alles CGI, die Kühlschrank-Szene war einfach lächerlich, die Story ist verworren und völlig unspannend, und das Ende mehr als lächerlich.

      Er ist weder lustig, noch brutal, er hat zwar Action, aber kaum Stunts, sondern hauptsächlich computeranimierte Sachen.

      Kater Murr schrieb:

      Das weiß ich nicht mehr. Ich habe ihn ca. 98 im Sommer-Freilichtkino gesehen; nehme an, dass das die "normale" Version war, war jedenfalls ziemlich lang.
      Ich weiß nur, dass der Film irgendwann in Deutschland indiziert wurde und deswegen nur in einer stark gekürzten Fassung zu sehen ist, auch im Fernsehen.

      Eine Szene aus der ungekürzten: nachdem "Sex Machine" Tom Savini der Kopf abgerissen wird, kommt ein riesiger Rattenkopf zum Vorschein und er verwandelt sich in eine schleimige Ratte, die gegen George Clooney kämpft. In der gekürzten Fassung fehlt das völlig.

      Kater Murr schrieb:

      Es sind freilich auch dann noch ein paar gute Sprüche dabei
      Am Besten gefiel mir am Ende "Waren das Irre? Sahen die aus wie Irre? IRRE explodieren nicht, wenn das Sonnenlicht sie trifft!".
    • Magus schrieb:

      Juliette Binoche (...), der ich aus unerfindlichen Gründen nur ungern bei ihrem Tun zuschauen mag...


      Ja, komisch... das geht mir auch so. Daher erfolgt auch hier im Strang die Nennung von:

      Die unerträgliche Seichtigkeit des Scheins (...oder so ähnlich).

      Tharon
    • Ich würde noch einen Film in den Haufen werfen: "Les Intouchables" (auf deutsch: "Ziemlich beste Freunde"). Ja, der Film ist teilweise recht witzig, aber der ist so voll von Stereotypen, dass sich bei mir jedes Mal der Magen umdreht (und ich musste ihn schon drei Mal sehen...). Die Charaktere sind so flach (welcher Klassikliebhaber bezeichnet Rimskij-Korsakoff aufgrund vom Hummelflug als Meister?) und die ganze Geschichte ist so rassistisch... Diese Amazon-Rezension bringt es auf den Punkt: http://www.amazon.de/review/RZ81MX2RYPGY5/
      Zu "The English Patient", gab es da nicht eine herrliche Seinfeld-Folge zu? Den Film habe ich nie gesehen.
      http://www.youtube.com/watch?v=B57bOy2Dzjg :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:
      "Nicht immer sind an einem Misserfolg die Künstler schuld.
      Manchmal ist es auch das Publikum, das indisponiert ist."
      Leonie Rysanek (1926-1998)
    • Carsten schrieb:

      meinst du mit "langweilig" wirklich "langweilig"? Oder meinst du damit eher "abstoßend" oder "ich will das nicht sehen..."? Nur zum Verständnis deines Urteils: Wie fandest du denn die Darstellung des Alex und seiner Kumpane in "Clockwork Orange"?

      (Du ahnst es schon: Ich finde Trainspotting großartig! )
      Ich fand es langweilig UND abstoßend! Vielleicht, weil ich eine Zeit lang diesen Junkie- Alltag selbst miterleben durfte. Ich habe nie verstanden, worauf dieser Film hinaus will.Weder ist er spannend, noch abschreckend. Auch zelebriert er die Drogenexzesse nicht so aberwitzig unterhaltsam wie zum Beispiel in Clockwork Orange. Deswegen finde ich auch die Darstellung von Alex & Co cooler : die haben wenigstens Spaß an dem, was sie tun, auch wenns nicht gerade nett ist. :rolleyes:
      Was findest Du denn an Trainspotting so großartig? Vielleicht habe ich ja etwas übersehen. Es ist wirklich schon sehr lange her, dass ich geguckt habe. Richtig übel wurde mir bei der Szene, wo dieses Kleinkind durch das ganze Elend gekrabbelt ist.... Vielleicht ist es genau diese Banalität im Elend, diese lakonische Beiläufigkeit des Erzählens, die mich so anwidert. Überzogene Gewaltexzesse wie bei Tarrantino oder eben in Clockwork Orange finde ich dagegen eher witzig.
      Wenn eine Vergewaltigung unvermeidlich ist - einfach stillhalten und geniessen.
      Konfuzius
    • Ach, wie isses doch schön!

      Hallo!
      Während man in der klassischen Musik in der Regel bereits gut abgehangene Werke mit Qualitätszertifikat en masse hören kann, andere sind wech, bzw. werden ab und zu ausgegraben, erlebt man beim Film es immer wieder, dass eigentlich passable Regisseure sich völlig vergallopieren, den Ruhm nicht mehr vertragen können oder endlich als Quacksalber entlarvt werden.
      Hier also meine Liste des überflüssigen, wobei manch Überflüssiges erst mit der Zeit offensichtlich wird. So ist der ganze Special Effect Sch.. der 70iger inzwischen eher als kurios anzusehen.

      Vergessen:
      Alles von Kubrick nach Dr. Seltsam. Konstruiert statt gespielt
      Alles von Tarantino nach Pulp Fiction (Grenzgebiet) Er überschätzt sich.
      Brian de Palma sowieso, aber wieso hat er so schöne Frauen?
      Margarete von Trotta: das Peinlichste unter der Sonne! Musste ich mal erwähnen, die Alice Schwarzer unter den Filmemacherinnen, nur noch(!!) nerviger
      Terence Malick. Wer hat dem eigentlich erlaubt, Filme zu machen?
      Lasse hallström. Wieso der auch??
      LOTR: Was für ein gigantischer Aufwand für eine so unendlich dürre Verfilmung eines Hippieromans, wo sich Jackson nur noch mit wilden Schlachten behelfen konnte, weil er nicht in der Lage ist, Charaktere zu schildern.

      Behalten: Vieles der Coen Brüder, vor allem Barton Fink, Lebowski und Millers Crossing
      Alles! von Altman und
      Blow Up! (Wer den Film nicht mag, hat die Sixties nicht verstanden!! Oder ist zu jung!)

      Ach, sagen wir es mal so: Wenn man in den USA Filme macht, hat man ne 80% Schrottgarantie, weil die Produzenten das Ganze auf Kompatibiltät trimmen.
      Deshalb: "Touch of Evil" von und mit Orson Welles zum Ausklang des abends als Meisterwerk empfohlen

      Gruß aus Kiel
      Ich vergesse niemals ein Gesicht. Doch bei Ihnen mache ich eine Ausnahme! (Groucho Marx)