Meine TOP Kultfilme und Evergreens

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    • Meine TOP Kultfilme und Evergreens

      Aus Anlass zum Faden über unverdiente Kultfilme, hier der Gegenfaden zu den Filmen, die für EUCH Kult sind, egal wie der allgemeine Stellenwert des Films ist. Das "meine" drückt es aus: rein subjektiv. Am besten mit einer Begründung, rational, emotional oder intuitiv. Es geht hier nicht um "ganz gute" Filme, sondern um diejenigen, die ganz unzweifelhaft auf Eurer ganz persönlichen TOP TEN stehen, Filme, die Ihr immer und immer wieder sehen könnt (oder konntet). Gemeint sind auch eher Spielfilme. Dokumentarfilme nur im Ausnahmefall.

      Ich mache mal den Anfang.

      Brazil --- Terry Gilliam (1985)
      Blow Up --- Michelangelo Antonioni (1966)
      Avanti --- Billy Wilder (1972)
      Manhattan --- Woody Allen (1979)
      Eyes Wide Shut --- Stanley Kubrick (1999)
      Auf Liebe und Tod (Vivement dimanche!) --- François Truffaut (1983)
      Der unsichtbare Dritte (North by Northwest) --- Alfred Hitchcock (1959)

      Ich werde später mehr dazu schreiben, auch Begründungen.

      maticus
      Social media is the toilet of the internet. --- Lady Gaga
      Und wer Herr Reichelt ist, weiß ich auch erst seit Montag. --- Prof. Dr. Christian Drosten
    • Oh ja, ich nenne mal spontan einige meiner TOP-Kultfilme - erstmal nur solche aus dem letzten Vierteljahrhundert. Reihenfolge ist Zufall, Begründungen folgen zu einzelnen Filmen noch ...

      Thunderheart (1992, Michael Apted)

      Once upon a Time in Mexico (2003, Robert Rodriguez)

      Starship Troopers (1997, Paul Verhoeven)

      A Straight Story (1999, David Lynch)

      Wild at Heart (1990, David Lynch)

      Heat (1995, Michael Mann)

      The Last of the Mohicans (1992, Michael Mann)

      Crime is King (2001, Damian Liechtenstein)

      U-Turn (1997, Oliver Stone)

      Collateral (2004, Michael Mann)

      Mulholland Drive (2001, David Lynch)

      Fight Club (1999, David Fincher)

      Der Pakt der Wölfe (2001, Christophe Gans)

      Wild Things (1998, John McNaughton)

      A History of Violence (2005, David Cronenberg)

      Adieu,
      Algabal

      PS: sind 15 geworden ... :hide:
      Keine Angst vor der Kultur - es ist nur noch ein Gramm da.
    • Vor Kurzem nochmals genossen:

      • Tod auf dem Nil (1978)
      • Das Böse unter der Sonne (1981)
      Ich weiß, wer die Mörder sind - und dennoch ergötze ich mich immer wieder von Neuem an die Eskapaden Ustinovs und seine kleinen grauen Zellen. Die Extravaganz der Beteiligten ist ebenso amüsant wie auch beeindruckend - in dem Sinne, daß es so viele Leute gibt, die dem späteren Opfer so viel Unglück wie möglich an den Hals wünschen... :D

      Dazu das Panorama der Schauplätze, die schnörkellose Fotographie, die zielsichere Regie und das klasse Drehbuch (in beiden Fällen: Anthony Shaffer). Immerhin geht Tod auf dem Nil 140 Minuten - die vergehen wie im Flug... :thumbup:

      -----

      Die unendliche Geschichte (1984) lasse ich jedes Jahr einmal laufen - seit nunmehr dreißig Jahren (!). Das war mein Lieblingsfilm damals und heute eine immer wieder gern gesehene Erinnerung. Alle Formate habe ich durch (Kino, VHS, DVD, Bluray), und das Buch habe ich auch - eines jener Bücher, die mir am Meisten gegeben haben... :juhu:

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      Es ist nicht so sehr das besonders Salbungsfreudige, was mich an Die zehn Gebote (1956) so anzieht - es ist seine Umsetzung. Einerseits beömmel ich mich über die so herrlich gestelzten Dialoge von Chuck Heston oder die andächtigen Sprüche des Off-Erzählers (im Original Mr. DeMille persönlich) - andererseits bewundere ich aber die grandiose Dramaturgie dieses Films. 233 Minuten ist der Film lang, aber ich sehe ihn praktisch immer ohne Unterbrechung durch. Man spürt einfach, daß allein der Regisseur zu dem Zeitpunkt eine 43jährige Erfahrung hat, ganz zu schweigen von den langjährigen Mitarbeitern an Kamera, Schnitt oder Drehbuch. Cecil B. DeMille war ein Entertainer allererster Güte: seine Filme sind dramaturgisch sauber ausgearbeitet, handwerklich präzise und mit allerhöchste Güte umgesetzt und zielgerecht aufs Publikum zugeschnitten. Mit Die zehn Gebote hat er einfach den besten Film seiner Karriere gemacht, und er hat vorher nun wahrlich kein Schrott abgeliefert. Hier langweile ich mich nie, weil es nichts gibt, was durchhängt; würde man den Film kürzen, würde etwas verlorengehen.

      Und die neue Bluray hat ein Bild... :juhu: :juhu: :juhu: :juhu: :juhu: :juhu:


      jd :wink:
      "Interpretation ist mein Gemüse."
      Hudebux
      "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."
      Jean Paul
    • Ich fange mal vorsichtig an und werfe Coppolas Apocalypse Now (1979) in den Ring; ein Film über einen durchgeknallten Obristen, aber wer war das nicht im Vietnam der 60er und 70er Jahre und eine Flussreise auf dem Mekong in Richtung Kambodscha oder sollte ich besser sagen, in den Horror? oder in das Innere der Psyche? - selbstverständlich in der Redux-Version.
    • "Die unendliche Geschichte" ist wohl kein anerkannter Kultfilm, sonst hätte ich den in dem anderen Thread nennen müssen. Das war einer meiner ersten Kino-Besuche als Kind und gleich eine der größten Enttäuschungen: Die weitgehende Zerstörung eines Lieblingsbuchs. (Und "Ronja Räubertochter" zeigte etwa gleichzeigt, dass es auch anders geht.)
      Tout le malheur des hommes vient d'une seule chose, qui est de ne pas savoir demeurer en repos dans une chambre.
      (B. Pascal)
    • Oh Gott, als Hobby-Cineastin treibt es mich natürlich in den Wahnsinn, mich da jetzt auf eine Auswahl beschränken zu müssen, aber ich versuche es mal:


      Mysterious Skin (2004-Gregg Araki) -> ich kenne keinen Film oder Dokumentation, die das Thema Mißbrauch so berührend im wahrsten Sinne des Wortes zum Inhalt hat. Ich habe zwei Nächte davon geträumt.

      Lost Highway (1997-David Lynch) -> Gründgens Mephisto, fantastische ästhetische Bilder, unglaublicher Soundtrack, schizophrene Zeitschleifen..

      A straight story (1999-David Lynch) -> die Liebe zu den einfachen Menschen, die aber doch so viel vielschichtiger sind als angenommen, merkt man diesem Film an..

      Eraserhead (1977-David Lynch) -> schwarz-weiß, beängstigend und doch faszinierend, atavistische Urbilder mit einer sehr dunklen Athmosphäre: NICHTS für schwache Gemüter.

      Geständnisse (2010- Tetsuya Nakashima) -> sehr mutige Umsetzung des Themas Rache mit fantastischen Bilder: großes Kino!

      The Machinist (2004-Brad Anderson) -> vielschichtig mit mehreren Zeit- und Erlebnissebenen, ein großartiger Christian Bale, runtergehungert zum Skelett (im wahrsten Sinne des Wortes)

      V wie Vendetta (2006-James McTeigue) -> da geht einem das Gerechtigkeits- und Revoluzzerherz einfach auf. Anonymus-Anhänger kennen diesen Film natürlich...

      Rocky Horror Picture Show (1975-Jim Sharman/Richard O´Brian) -> schrill, sexy, verrückt und charmant

      Secretary (2002-Steven Shainberg) -> Masochismus in einer stillen aber sehr eindrücklichen Form auf der zwischenmenschlichen Ebene dargestellt: Ich LIEBE Maggie Gyllenhaal

      stranger than fiction (2006-Marc Forster) -> da ist sie wieder: Maggie Gyllenhaal. Eine sehr orginelle Filmidee, in der es eine sehr witzige Metaeben gibt.

      Lady Vengeance (2005-Park Chan- wook ) -> Auch hier wird das Thema Rache bis zum Exzeß in wahnsinnigen Bildern umgesetzt

      Mary & Max (2009-Adam Elliot) -> so liebevoll wurden Außenseiter selten in einem Film gezeichnet und man sollte am Ende Taschentücher bereithalten (Philip Seymour Hoffman spricht im Orginal übrigens den Max)

      The Big Lebowski (1998-Coen-Brüder) -> Ach Jeff Bridges, was will man mehr....vielleicht noch einen white russian mit viiiel Milch (ist wirklich sehr lecker)

      König der Fischer (1991- Terry Gilliam) -> Nicht jedem sieht man seine Vergangenheit und seine Seelennarben auf dem ersten Blick an, auch Robin Williams in seiner Rolle nicht. Sehr bewegend.

      Leaving Las Vegas (1995-Mike Figgis) -> Ein Alkoholiker, der sich nicht hinter Ausflüchten versteckt, sondern erkennt wo er steht und selbstbestimmt sein Schicksal in die Hand nimmt. Seehr traurig..

      Jack in Love (2010-Philip Seymour Hoffman: RIP! ein großer Verlust!!) -> ein unbeholfener mittelalter Mann auf der Such nach der Liebe. Sehr berührend von Philip Seymour Hoffman gespielt

      Bringing Out the Dead (1999-Martin Scorsese) -> Ja, wie in leaving las vegas erkennt man, dass Nikolas Cage mehr kann, als Action Filme: ein Rettungssanitäter, der die Hoffnungslosigkeit seines Berufes nicht mehr erträgt.



      Sooo, jetzt muss ich mich bremsen....
      Alle diese Filme haben mich sehr bewegt und sind unvergessen geblieben.

      LG Lotte

    • TOP Kultfilme

      Es gibt Filme, die hütet man irgendwie in seinem Herzen wie einen kleinen Schatz. Da habe ich einige Filme auf Lager.

      Der erste, der mir da einfällt, ist Der Tod kennt keine Wiederkehr (1973) von Robert Altman - eine Chandler-Verfilmung (The Long Goodbye, 1954). Es gibt genug Chandler-Fans, die fluchen über diesen Film; ich dagegen gehe auf die Knie. Im Grunde ist die Geschichte nicht stark verändert, aber inhaltlich vollkommen anders gewichtet. Marlowe ist hier kein empfindsamer Einzelgänger mit dem Blick fürs Wesentliche, sondern ein Clown, eine Pfeife, der nicht mal seine eigene Katze täuschen kann. Ausgerechnet er läßt sich in eine undurchsichtige Affäre um einen vermeintlich Toten hineinziehen und blickt kaum noch durch. Man muß sagen, dies ist eher ein Altman-Film als eine Chandler-Verfilmung - vielleicht ist das der Grund, warum ich Der Tod kennt keine Wiederkehr so liebe, denn mit Robert Altmans Filmen kann ich unglaublich viel anfangen. Denn trotz allem ist Marlowe ein Mensch, der durchaus begreift, wenn jemand am Ende seines Glücks angekommen ist (Sterling Hayden), und dann lacht er nicht oder ist zynisch: dann schweigt er (das ist bei Chandlers Marlowe nicht anders). - Und die letzten fünf Minuten geben mir jedesmal den Rest... :mlol: :thumbsup: :juhu:

      -----

      Ein ähnliches Sujet, ebenso ausgehebelt: Rattennest (1955) von Robert Aldrich. Ein eiskalter Film, ein durchgeknallter Film, eine Frostbeule auf der Seele des Lebens. Und dennoch: dadurch, daß er den egozentrischen, abgebrühten, brutalen Mike Hammer wie einen Affen zur einen Katastrophe zur nächsten leitet, erreicht der Film mehr als das, was Autor Mickey Spillane im Sinn hatte. Rattennest ist für mich die Essenz einer Befreiung: er baut allein durch das Gezeigte eine zweite Ebene hinter den Bildern auf, in den Köpfen der Zuschauer, daß nämlich das Gezeigte eine Idee vermittelt oder vielmehr einen Standpunkt zu dem Gezeigten. Auch hier ist der Held ein Clown, ein Idiot, nur viel verbissener als Marlowe. Und eine kleine Note von Science Fiction dazu, die zwar seltsam erscheinen mag, aber zu einem irritierenden Finale führt... :juhu:


      jd :wink:
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    • Kater Murr schrieb:

      "Die unendliche Geschichte" ist wohl kein anerkannter Kultfilm

      Ich habe ihn unter Evergreen verbucht - steht ja auch im Titel.

      Ich würde auch nie behaupten, er wäre ein Kultfilm. Und das er das Buch nur bildlich trifft - ja, das stimmt. Aber von allen Film/TV-Adaptionen ist dieser Film immer noch das Beste.


      jd :wink:
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    • Bei mir Mainstream:

      - Casablanca (1942)
      - Zwölf Uhr mittags/High Noon (1952)
      - Die zwölf Geschworenen/12 Angry Men (1957)
      - Spiel mir das Lied vom Tod/C’era una volta il West (1968)
      - 2001: Odyssee im Weltraum/ 2001: A Space Odyssey (1968)
      - Der Exorzist/The Exorzist (1973)

      Gruß
      MB

      :wink:
      "Ich will keine leidenschaftslose Gehirnarbeit, sondern ein durchlebtes Kunstwerk mit einer Aussage." - Karl Amadeus Hartmann, aus seinem Artikel "Von meiner Arbeit" (1962)
    • Yukon schrieb:

      Ich fange mal vorsichtig an und werfe Coppolas Apocalypse Now (1979) in den Ring; ein Film über einen durchgeknallten Obristen, aber wer war das nicht im Vietnam der 60er und 70er Jahre und eine Flussreise auf dem Mekong in Richtung Kambodscha oder sollte ich besser sagen, in den Horror? oder in das Innere der Psyche? - selbstverständlich in der Redux-Version

      Diesen Film schaue ich auch alle Jahre wieder mit schauderndem Entsetzen, weil er mich persönlich berührt, da mein Onkel in Vietnam kämpfte. Dieser Film steht für mich exemplarisch und macht mir seinen späteren Lebensweg in die Drogensucht und den Kampf aus dieser heraus, bis hin zum Beruf des Therapeuten verständlich.

      Es sind sehr ambivalente Gefühle, die dieser Film bei mir hervorruft.

      Bis bald
      corda vuota
    • Für mich gibt es da auch einige, als da wären:

      Apocalypse Now (Coppola), finde ich absolut faszinierend,

      Deerhunter (Michael Cimino) mein Lieblingsfilm, vielschichtig mit tollen Schauspielern

      Das Meer in mir (Amenabar), trauriges Thema und trotzdem ein sehr lebensbejahender Film

      Mullholland Drive (Lynch), sehr mysteriös

      Pulp Fiction (Tarrantino), ich gehör zu jenen die ihn mögen

      Angst essen Seele auf (Fassbinder), dieser Film hat mich schon in Jugendtagen aufgewühlt

      Das Gespenst der Freiheit (Bunuel) , über die Absurdität von Intoleranz

      Heaven Gate (Michael Cimino), der ist überall durchgefallen, nur bei mir nicht

      Blade Runner (Ridley Scott), da braucht es keine Begründung

      The Player (Altman), der beste Film von Altman

      Fitzcarraldo (Herzog), auch diesen Film liebe ich, mit einem durchgeknallten Klaus Kinski

      Der Himmel über Berlin (Wenders), sehr poetischer Film

      Down by Law (Jarmusch), der beste von Jarmusch

      Das war eine kleine Auswahl meiner Lieblingsfilme

      Gruß, HollaD
    • Wenn ich "Kultfilm" höre, denke ich unweigerlich, neben einigen bereits Genannten, an "Die Reifeprüfung" mit Dustin Hoffman und der Musik von Simon And Garfunkel. Dieser Film symboliert für mich ein ganz spezielles und mir sehr nahes Zeitgefühl meiner Jugend. Das "lasst mich doch alle mal in Ruhe" sowie die sexuellen Irrungen und Wirrungen werden in diesem Film wunderbar verdeutlicht und gehen mir mitfühlend unter die Haut.

      Uwe
      Wenn alle ein klein wenig verrückter wären, dann wäre die Welt nicht so durchgedreht.
    • Uwe Schoof schrieb:

      Wenn ich "Kultfilm" höre, denke ich unweigerlich, neben einigen bereits Genannten, an "Die Reifeprüfung" mit Dustin Hoffman und der Musik von Simon And Garfunkel. Dieser Film symboliert für mich ein ganz spezielles und mir sehr nahes Zeitgefühl meiner Jugend. Das "lasst mich doch alle mal in Ruhe" sowie die sexuellen Irrungen und Wirrungen werden in diesem Film wunderbar verdeutlicht und gehen mir mitfühlend unter die Haut.

      Uwe
      Elaaaaaaaaaine!!!! :D Geht mir ganz ähnlich mit diesem Film, obgleich ich zu dieser Zeit noch Quark im Schaufenster war, wenn überhaupt. Man sollte auch nicht vergessen, wie teils innovativ der Film für damalige Verhältnisse war - v.a. was Kameraeinstellungen -und führungen betrifft.

      Dustin Hoffman ist zwar eindeutig zu alt für die Rolle des High-School-Absolventen und Elaine bleibt auch ein wenig blass, aber der Film enthält eine Handvoll erlesentster Szenen, die für manche Schwäche mehr als entschädigen, wie ich finde.
      Und Anne Bancroft: :rolleyes:

      :wink:
      "Gar nichts erlebt. Auch schön." (Mozart, Tagebuch 13. Juli 1770)
    • 2. Streich:

      Charade --- Stanley Donen (1963)
      Stalker --- Andrei Tarkowski (1979)
      Der Himmel über Berlin --- Wim Wenders (1987)
      8 1/2 (Otto e mezzo) --- Frederico Fellini (1963)
      Casablanca --- Michael Curtiz (1942)
      Die Verachtung (Le Mepris) --- Jean-Luc Godard (1963)

      maticus
      Social media is the toilet of the internet. --- Lady Gaga
      Und wer Herr Reichelt ist, weiß ich auch erst seit Montag. --- Prof. Dr. Christian Drosten
    • Kurze Zwischenfrage an den Thread-Starter:

      Geht es hier um Lieblingsfilme allgemein oder um persönliche Lieblingsfilme, die auch gemeinhin als "Kultfilm" gelten? Denn persönliche Präferenz kann man ja nicht als Kult verallgemeinern...

      :wink:
      „Beim Minigolf lernte ich, wie man mit Anstand verliert.“ (Element of Crime)
    • Algabal schrieb:

      Fight Club (1999, David Fincher)

      Algabal schrieb:

      A History of Violence (2005, David Cronenberg)

      Wobei mir "Eastern Promises" noch besser gefällt.

      Charlotte von Lengefeld schrieb:

      Mysterious Skin (2004-Gregg Araki) -> ich kenne keinen Film oder Dokumentation, die das Thema Mißbrauch so berührend im wahrsten Sinne des Wortes zum Inhalt hat.

      Charlotte von Lengefeld schrieb:

      The Big Lebowski (1998-Coen-Brüder) -> Ach Jeff Bridges, was will man mehr....vielleicht noch einen white russian mit viiiel Milch (ist wirklich sehr lecker)

      Charlotte von Lengefeld schrieb:

      Leaving Las Vegas (1995-Mike Figgis) -> Ein Alkoholiker, der sich nicht hinter Ausflüchten versteckt, sondern erkennt wo er steht und selbstbestimmt sein Schicksal in die Hand nimmt. Seehr traurig..

      Mauerblümchen schrieb:

      - 2001: Odyssee im Weltraum/ 2001: A Space Odyssey (1968)

      HollaD schrieb:

      Blade Runner (Ridley Scott), da braucht es keine Begründung

      Don Fatale schrieb:

      12 Monkeys

      Ehe ich mal meine eigene Liste raushaue, erstmal JAAAAAA zu allen diesen bei denen ich voller Enthusiasmus mitgehe! :jub:

      Und das wäre auch meine nächste Frage gewesen :

      Carsten schrieb:

      Kurze Zwischenfrage an den Thread-Starter:

      Geht es hier um Lieblingsfilme allgemein oder um persönliche Lieblingsfilme, die auch gemeinhin als "Kultfilm" gelten?
      "Allwissende! Urweltweise!
      Erda! Erda! Ewiges Weib!"
    • Gemeint ist Eure ganz persönliche Hitliste, unabhängig vom Status der Filme bei Kritikern und (Massen-) Publikum. Insofern ist der Begriff "Kult" vielleicht nicht ganz korrekt. Was ich aber meine: es sollen nur Filme sein, die Ihr wirklich herausragend findet. Dieser (persönliche) Eindruck sollte sich idealerweise durch einen gewissen Zeitraum und eine gewisse Sehfrequenz deutlich bestätigt haben. Mir fallen tausend Filme ein, die ich sehr gut finde, die aber diese Kriterien nicht (oder: noch nicht) erfüllen. Auf die unzweifelhafte TOP TEN Liste können natürlich auch zwanzig oder mehr Filme Platz finden.

      maticus
      Social media is the toilet of the internet. --- Lady Gaga
      Und wer Herr Reichelt ist, weiß ich auch erst seit Montag. --- Prof. Dr. Christian Drosten
    • Hmm, da nenne ich jetzt einmal nur zwei, von denen ich zutiefst überzeugt bin:

      1: Rote Laterne (Regie: Yang Zhimou)
      2: Der Totmacher


      Aber im weniger ernsten Segment muss ich einfach Krieg der Sterne (IV- VI) und Indiana Jones III nennen. Für mich zentraler Teil meiner Kindheit.
      Im Zweifelsfall immer Haydn.