Eben gewälzt

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    • Winterbücher . Da liegen bei mir zwei 'in Arbeit ' , beide explizit mit der Bezeichnung 'Winterbuch' versehen , und beide vom selben Autor ,der heute seinen 77.Todestag hat . Daniil Charms ( eigentlich Daniil Ivanovic Juvacev, geb. 17/7 bzw. 30/12/ 1905 , verstorben 2/2/1942 in Leningrad ) habe ich erst spät für mich entdeckt . Im Westen war er lange Zeit unbeachtet (oder unbekannt) , doch Qualität setzt sich eben doch manchmal durch .Sehr viel für die Entdeckung und Wahrnehmung hat der leider verstorbene Peter Urban geleistet , dem größter Dank dafür gebührt . Mich erschüttert Charms Biographie de.wikipedia.org/wiki/Daniil_Charms , und mich fasziniert sein Werk . Immer am Bett - denn man kann es gut 'Portionsweise' lesen - liegt das Winterbuch ' Die Kunst ist ein Schrank ' .


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      Die Kunst ist ein Schrank: Aus den Notizbüchern 1924-40 (Winterbuch)

      Den Notizbüchern sind noch 2 Hefte Charms beigefügt , dazu kommen weit über 40 Seiten Anmerkungen von Peter Urban . Die allein sind schon ein Lesevergnügen für sich . Da erfährt man etwas über die Biographien des Kreises um Charms ( Maria Judina zählte dazu ) , aber auch , daß er einmal eine Kritik über ein Konzert von Emil Giles schrieb ( seine einzige Konzertkritik ) . Was bei der Lektüre bedrückte : mir schien es , als wären die in den kurzen Biographien am häufigsten benutzten Verben " erschienen" und "erschossen" . Das ist natürlich nur subjektiv , aber die damalige Zeit in der UdSSR war eine furchtbare . - Die Notizbücher muss man durchstöbern , da soll hier nichts herausgesucht werden . Ein Buch über einen Winter hinaus .

      Das zweite Winterbuch stammt auch von Charms . Diesmal hat Peter Urban eine Sammlung von Arbeiten zusammengestellt , die einen guten Eindruck in das Werk von Daniil Charms vermitteln .( Seine längste Arbeit hat die Länge einer Kurzgeschichte ) . Ein Meisterwerk absurden Humors ? Ich weiß nicht , für mich ist da mehr . Aber das sollte besser jeder selbst entscheiden .



      Und dann noch mein traditionelles Winterbuch . Fast in jedem Winter - etwas Kälte muß sein - lese ich 'Winter in Wien' von Reinhold Schneider . Ein pessimistisches Buch , sehr anrührend , aber ich lese es immer wieder mit Gewinn . Die Gedanken , die Sprache - ja , und auch der biografische Hintergrund , das zusammen übt wohl den Reiz auf mich aus . Und funktioniert bei mir nur im Winter .

      amazon.de/Winter-Wien-Notizb%C…reinhold+schneider+winter
      Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang " - Don't all thank me at once (Scott Miller)
    • Mein "Problem" ist, dass ich zu viele interessante Bücher beginne und dann keine Zeit habe, alle zu beenden (obwohl der Ansporn dazu bleibt).

      Hier ein paar aktuelle Beispiele:

      Belletristik. Spannender in Rom spielende Krimi mit einem ungewöhnlichen Ermittler-Duo:



      Der nachfolgende Band ist auch schon in der Warteschleife.

      Oder dieser Krimi.



      Sie sind beide sehr spannend. Dass ich sie bisher nicht zu Ende gelesen habe, hat mit deren Qualität nichts zu tun. Ich werde sicherlich beide irgendwann weiter lesen (nachdem ich nochmal einen Schnelldurchlauf durch die bisherige Handlung getätigt habe).



      Erst vor wenigen Tagen angefangen. Wie bei vielen anderen auch, ist dies ein Spontankauf in einer Bahnhofsbuchhandlung, das ich gleich im Zug beginne zu lesen soweit ich komme. Die ersten 40 Seiten oder so waren sehr vielversprechend. Von seiner "Unterwerfung" war ich damals gegen Ende hin nicht mehr so begeistert.

      Sachbücher. Bei diesen ist ein Vorteil, dass man bei solchen i. d. R. auch einzelne Kapitel lesen kann. Am faszinierendsten (jenseits meiner beruflichen Fachliteratur) finde ich Bücher über die fundamentalen Fragen des Lebens und die Welt. Konkret die beiden Thematiken Neurowissenschaften und Kosmologie. Also erstens die Frage, wie funktioniert unser Gehirn, wie entstehen Bewusstsein, Gedächtnis und Gefühle...



      Das aktuelle links ist leicht verständlich geschrieben und geht das Thema "Was ist der Mensch" am direktesten an. Es regt auch an, über manche Details mehr erfahren zu wollen. Das Buch ganz rechts ist natürlich ein richtiges Fachbuch, bei dem ich selbst nicht jedes Detail verstehe; ab und zu blätter ich mal drin rum und lese dann mal ein Kapitel oder auch nur einen Teil davon. Dies ist mit Sicherheit das schwerste Buch, welches ich besitze, es wiegt bestimmt 3 kg.

      Und zweitens die Frage, wie das Universum entstanden ist. Sehr lesenswert finde ich



      Auch hier hätte ich gern zu manchen Sachen etwas weitergehende Erklärungen, aber so ist es auf jeden Fall leicht verständlich. Ein sehr kritisches Buch zur Forschungskultur in Teilen der Physik dagegen ist



      Soweit die Auswahl...

      maticus
      Social media is the toilet of the internet. --- Lady Gaga
    • Ich bin mal wieder bei 'was 'Seichtem' gelandet:



      Maigret habe ich eigentlich immer gerne gelesen, damals noch im Taschenbuchformat. Nun gibt es sie endlich wieder in einer schönen Ausgabe im Kampa-Verlag. Das ist vielleicht nicht aller größte Literatur, aber es macht einfach Laune, die Romane mal wieder zu lesen.

      :wink: Wolfram
    • garcia schrieb:

      Da wird noch mehr für mich drinstecken. Es mag nicht die ganz große Literatur sein, aber die Mische aus "anregend", "intelligent", "schön gemacht" und "verdammt unterhaltsam" hält mich doch einigermaßen begeistert bei der Stange
      Ich habe vor etwa zwei Jahren Moon Palace gelesen (in englisch, dementsprechend lang hat es gedauert, kann nur Schulenglisch). Die Ausgabe war ein rotes Reclam-Heftchen mit Anhang. Bevor ich den Anhang gelesen hatte, dachte ich wie du. Danach erst habe ich das Gelesene in einem anderen, nun deutlich weiteren Kontext gesehen und verstanden und fand ich das Buch viel größer. War jetzt schon sehr nah an großer Literatur.
    • Gerhard Henschels "...Romane"

      Ich habe gerade mal nachgeschaut. Am 4.1.2014 habe ich von der Lektüre des Kindheitsromans von Gerhard Henschel berichtet und war angetan, aber erst nachdem ich mich in die Montagetechnik, das Große neben dem Lapidaren eingewöhnte und seine Kunst, mit dem Älterwerden des Protagonisten auch die sprachliche Ausdruckskraft anzuziehen, einigermaßen verdaut hatte.
      Die ewigen Ehekrisen der Eltern begleiten sein Leben so wie später seine Versuche, sich als Schriftsteller zu etablieren.
      Er mag wie ich Eckard Henscheid und dessen Lektüre begleitet ihn. Außerdem läßt er mehr und mehr durchblicken, was für mich von Anfang an klar war. Arno Schmidt war ein verklemmter, auf sich selbst fixierter "Alt-Herren-Erotomane." Heute sind die damals als "Schweinkram" bezeichneten Teile in Schmidts Werk eigentlich nur zum Fremdschämen geeignet, peinlich. Das legt Henschel wunderbar klar dar. Aber Schmidt war eben dem "steindummen" (Henscheid über Böll) Böll in den 50iger Jahren in der Schilderung des Alltags und dessen Konsequenzen himmelhoch (Das Steinerne Herz) überlegen. Da sieht man über sowas hinweg.

      Nun bin ich beim 7. Band Henschels und mir ist kein Stück langwelig.
      Wen es interessiert.
      Es sind
      Kindheitsroman, Jugendroman, Liebesroman, Abenteuerroman, Bildungsroman, Künstlerroman, Arbeiterroman (mitten drin und im Jahre 1989) und ungelesen, auf die Lektüre in den nächsten Tage wartend: Erfolgsroman.
      Ich fürchte, ein ad hoc Einsteigen verdirbt so manchen Spaß. Also damit "anfangen, wo es anfängt". (Dylan Thomas)
      Gruß aus Kiel
      Ich vergesse niemals ein Gesicht. Doch bei Ihnen mache ich eine Ausnahme! (Groucho Marx)
    • Ich hab mit Paul Auster weitergemacht in den vergangenen Wochen, und nichts hat mich enttäuscht.





      Ich sollte den "4321" nochmals mir antun... der war ja sooo wunderbar und es schon bald 2 Jahre her :D


      LG :)
      "Verzicht heißt nicht, die Dinge dieser Welt aufzugeben, sondern zu akzeptieren, daß sie dahingehen."
      (Shunryu Suzuki)
    • Etwa seit Spätsommer reizte es mich, diesen letzten, größten (lediglich umfangreichsten?) Dostojewski mir wieder vorzunehmen. Die Erstlektüre liegt etwa 20 Jahre zurück, ein Versuch ihn mir nochmal anzutun (ca 5 Jahre her) erstickte schon am Anfang. Meine Ausgabe ist nicht die unten verlinkte, sondern - wie alle meine Dostojewski - als TB im Kindlerverlag in den 80ern erschienen und von E. K. Rashin übersetzt. Dafür fand ich aber keinen Link mehr.




      Ich habe auf Neuanschaffungen (die Neuübersetzungen von Swetlana Geier werden ja allerorten schwer gelobt) verzichtet, weil ich meinen Dostojewski ja habe und - meiner Erfahrung nach - Übersetzungsdetails wenig am Lesevergnügen zu schrauben Vermögen, jedenfalls dann nicht wenn man eh kein Russisch kann und nlkein Fanatiker des Autoren ist, der jedes Komma auf die Goldwaage legen will. Wären ja auch verdammt viele Kommata bei 1300 Seiten :D

      Um es kurz zu machen: dies ist für mich ein Meisterwerk kaum zu ermessender Statur. Natürlich manchmal weitschweifig. Natürlich des Guten, des Besten gelegentlich etwas zuviel. Aber gibt mir eine Leseerfahrung wie ich sie in meinem Leben nicht oft hatte (und ich habe wirklich eine Menge gelesen); dies erscheint mir als etwas Grundlegendes, als ob das nicht ein Mensch geschrieben habe sondern als ob es etwas sei, was immer schon da war, unerschaffen, wie ein Steinblock, ein Findling, etwas Uraltes. Dabei schimmern die ganzen Schwächen des Autors immer wieder durch, seine Ressentiments, seine Unduldsamkeiten, manchmal seine Brutalität, aber das alles ist wie hinter Glas. Ein Buch das größer ist als sein Autor.

      Solche Romane kenne ich wenige (Dickens Bleak House und Unser gemeinsamer Freund vielleicht, sicher Tolstoi, Hugo's Die Elenden wenn man ihn ungekürzt liest). Ein geradezu erschütterndes Leseerlebnis. Ich bin begeistert.

      Und ich merke wieder, an diesem Beispiel, daß es Sachen gibt, die ich schon prägend fand als ich jung war, die ich aber im Alter erst richtig verstehen und ermessen kann. Solche Bücher erschließen sich erst beim Mehrmalslesen, aber dann richtig. Geht jedenfalls mir so. Allerdings braucht es Zeit und anfangs Kraft, bis man drin ist. Dann aber möchte man nie wieder da raus...


      LG :) Frank
      "Verzicht heißt nicht, die Dinge dieser Welt aufzugeben, sondern zu akzeptieren, daß sie dahingehen."
      (Shunryu Suzuki)
    • garcia schrieb:

      Und ich merke wieder, an diesem Beispiel, daß es Sachen gibt, die ich schon prägend fand als ich jung war, die ich aber im Alter erst richtig verstehen und ermessen kann. Solche Bücher erschließen sich erst beim Mehrmalslesen, aber dann richtig. Geht jedenfalls mir so. Allerdings braucht es Zeit und anfangs Kraft, bis man drin ist. Dann aber möchte man nie wieder da raus...
      Ich habe es damals als junger Mensch in 3 Tagen verschlungen, konnte überhaupt nicht mehr aufhören. Was damals überhaupt für den ganzen Dostojewskij galt. Und seit gut 10 Jahren nehme ich mir immer wieder vor, es einmal wieder zu lesen, gerade auch aus dem Grund, den du genannt hast. Mit Sicherheit habe ich es damals nicht richtig wertschätzen, verstehen, -was auch immer- können. Aber bislang habe ich noch nicht wieder die Ruhe gehabt und wirklich den Drang in mir verspürt. Es ist ja schon ein ordentlicher Wälzer. ^^ Aber vielleicht gelingt es endlich in diesem Jahr. Ich könnte es ja als verspäteten 'Guten Vorsatz' mir vornehmen. ;)

      :wink: Wolfram
    • Vor einiger Zeit sind von Geier neue Übersetzungen erschienen, u. a. von den Brüdern Karamasow:



      Nach allem, was ich über diese Übersetzungen gelesen habe, lohnt es sich unbedingt, diese in Betracht zu ziehen. Ich selbst habe allerdings auch noch eine ältere, rote Gesamtausgabe.
    • Neu

      Ich lese ja gerne mal ausufernde SF-Epen. Regt die Phantasie an, wenns auch meist literarisch nicht so unbedingt die Erfüllung ist. Nun bin ich mal auf den China-SF-Hype aufgesprungen und hab mir diesen angetan:





      Mein Urteil ist gemischt. Ich hab für 550 Seiten zwei Tage gebraucht. Also funktioniert das schon. Die Grundidee ist großartig. Ich mag sowieso dieses Subgenre "Menschen haben Erstkontakt mit außerirdischem intelligenten Leben" gern. Kann man viel draus machen. Die Verwurzelung in China unter Miteinbeziehung der schwierigen jüngeren Vergangenheit dort (Kulturrevolution) ist gut eingebettet und bietet einen echten Mehrwert. Dies Buch ist lediglich Auftakt zu einer Trilogie und hat ein bissl Einleitungscharakter, man liest eben noch keinen kompletten Roman. Eher eine Ouvertüre. Auch ok wenn man es weiß. Es hat schon Zug, Faszination.


      Leider hat es zwei Nachteile, der zweite ist gravierend. No1: die Sprache ist schlecht. Ich will ja nun nicht Thomas Manns Subtilitäten haben wenn ich zu sowas greife, aber Hauptsatz an Hauptsatz zu Reihen, Subjekt, Prädikat, Objekt, das ist zu wenig. Liegt es an der Übersetzung? Oder an Spezifika der chinesischen Sprache? Oder doch am Autor? Weiß ich nicht. Aber ich fand doch daß dadurch viel Atmosphärisches verschenkt wurde. Es wirkt vieles etwas farblos, skizzenhaft.

      Gravierender ist: sämtliche Figuren sind bloß Behauptungen, aber keine Charaktere. Dermaßen holzschnittartig gemachte, flache Figurenzeichnungen hab ich zuletzt mit 13 gelesen, und das waren Horrorheftromane :D

      Literarisch also Schrott. Auch der Spannungsaufbau ist mäßig, das Buch lebt - nach einem starken Einstieg - erst nach 400 Seiten richtig auf, dann aber richtig.

      Ich werde Band 2 testen, die Grundstory trägt mich dann doch soweit. Aber daß dieser Roman alle relevanten SF Preise abgeräumt hat bleibt mir unverständlich. Dafür sollte es doch mehr brauchen als ganz gute Unterhaltung... Kommt Lichtjahre hinter Dan Simmons oder Alastair McReynolds oder meinetwegen noch Peter Hamilton.

      Coole Parralellektüre zu den Karamasows (bin ich nach wie vor bei aber gegen Ende)

      LG :)
      "Verzicht heißt nicht, die Dinge dieser Welt aufzugeben, sondern zu akzeptieren, daß sie dahingehen."
      (Shunryu Suzuki)
    • Neu



      John Fante, für mich eine absolute literarische Neuentdeckung, ist mir erst vor ein paar Monaten über den Weg gelaufen. Seitdem habe ich '1933 war ein schlimmes Jahr' (bezieht sich nicht auf die Machtübertragung), 'Der Weg nach Los Angeles' und 'Westlich von Rom' gelesen und war jedes Mal begeistert. Begeistert von dieser Mischung aus Tragik und Humor, den kurzen, prägnanten Schilderungen, dem mit wenigen Sätzen Umreißenkönnen von Charakteren und den teilweise skurrilen Situationen, die aber trotzdem immer wunderbar die jeweilige Zeit wiedergeben.

      Nun ist endlich der nächste Band in der Übersetzung von Alex Capus erschienen und ich habe ihn mir sofort zugelegt und gestern damit angefangen. Die Bandini-Trilogie gilt wohl als sein Hauptwerk. Alex Bandini, ein Alter Ego Fantes, ist Sohn eines italienischstämmigen Mauerers und einer extrem gläubigen Mutter, eine Konstellation, die häufiger in seinem Werk auftaucht.

      So viel habe ich gestern noch mitbekommen. Alles Weitere liegt noch vor mir. ;)

      Jedenfalls ein Autor, den ich grundsätzlich jedem nur empfehlen kann. Beste amerikanische Literatur zwischen den 30iger und den 80iger Jahren, fern von Faulkner oder Fitzgerald, näher an Hemingway und Bukowski.

      :wink: Wolfram
    • Neu

      garcia schrieb:


      Leider hat es zwei Nachteile, der zweite ist gravierend. No1: die Sprache ist schlecht. Ich will ja nun nicht Thomas Manns Subtilitäten haben wenn ich zu sowas greife, aber Hauptsatz an Hauptsatz zu Reihen, Subjekt, Prädikat, Objekt, das ist zu wenig. Liegt es an der Übersetzung? Oder an Spezifika der chinesischen Sprache? Oder doch am Autor?
      Ich tendiere dazu, dass einiges in der Übersetzung verloren gegangen ist. Ich habe auch Band 2 gelesen (Der dunkle Wald), und es fühlt sich an, als ob ein völlig anderer Autor den zweiten Teil geschrieben hätte. Beide Bände wurden erst vom Chinesischen ins Englische übersetzt, von dort aus dann ins Deutsche.
      Übersetzer ins Englische von Band 1 ist Ken Liu, der von Band 2 Joel Martinson. Ins Deutsche übersetzt wurden die beiden Bände von Martina Hasse.
      :wink:
      „Zwei plus zwei ergibt vier, immer und überall.“