Eben gewälzt

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    • Doc Stänker schrieb:

      Schließlich Feynman: Den gibt es kostenlos im Internet.
      Nachtrag:
      Im Link (s.o.) sind etliche Vorlesungen auf Video zu haben.
      Video linke Bildschirmhälfte, Text zum Mitlesen auf der Rechten.
      Ich finde diese Vorlesung hier nahezu paradigmatisch und zudem sehr gut verständlich.
      Man sehe drüber hinweg, dass das Mikro mit dem Feynman ausgerüstet war, ein langes Kabel mit Verhedderungsgefahr hatte
      Hier der Link The Law of Gravitation: an example of physical law
      Wie er dort die Historie heran zieht, um aus Daten, Fakten, Wissen und Theoriebildung dann zu den Newtonschen Gesetzen kommt, ist schon sehr gut angelegt.
      Das ist auch heute noch aktuell.
      Gruß aus Kiel

      PS. Den Nobelpreis für Physik erhielt er erst später 1965.
      Was soll ich mit einem Oldtimer? Ich kauf mir doch auch keinen Schwarz-Weiß-Fernseher. (Jeremy Clarkson)
    • Bei mir gab es in den vergangenen Tagen eine Vertiefung zu Kraushaars RAF-Buch (jpc hat es nicht und Amazon liefert bei mir jedenfalls keine Bildlinks mehr, also nur Text):

      Christian Pross:
      "Wir wollten ins Verderben rennen: Die Geschichte des Sozialistischen Patientenkollektivs Heidelberg".


      Obwohl eine wissenschaftliche Arbeit ist dies Buch - was ja in diesem Genre nicht selbstverståndlich ist - ungeheuer spannend zu lesen. Das erst langsame, dann rasende Kippen von reformerischen progressiven Bemühungen im Sinne der damaligen Antipsychietriebewegung in wahnhafte radikale Strukturen ohne Rücksicht auf Verluste bis hin zum Exodus mancher SPK-Aktivisten zur RAF wird hier außerordentlich detalliert beschrieben, und die Darstellung der damaligen Verhältnisse in Psychiatrien vor dieser Entwicklung (50er bis Mitte der 60er Jahre) hab ich mit extremen Gewinn gelesen (ergänzt sich allerdings in meinem Falle auch mit beruflichen Interessen). Hammerbuch!


      :)
      "Verzicht heißt nicht, die Dinge dieser Welt aufzugeben, sondern zu akzeptieren, daß sie dahingehen."
      (Shunryu Suzuki)
    • Heute Abend begonnen mit ...

      Maryanne Wolf:
      Schnelles Lesen, langsames Lesen – Warum wir das Bücherlesen nicht verlernen dürfen“
      (2018)



      Ich wollte heute eigentlich nur die ersten paar Seiten lesen und wollte auch schon längst im Bett liegen, aber es liest sich sehr flüssig und ist regelrecht fesselnd. "Deep Reading", wie es im Buch so schön heißt. ^^

      Ach, und was ich mir unbedingt merken muss, ist diese Abkürzung: "tl;dr" (too long, didn' t read). :D Könnte auch fürs Forum nützlich sein ... :whistling: Na ja, eventuell mal ... :versteck1:

      Freue mich auf den Rest ...
      "Zweierlei eignet sich als Zuflucht vor den Widrigkeiten des Lebens: Musik und Katzen." (Albert Schweitzer)
    • Doc Stänker schrieb:

      Angeregt durch Currentzis als Lew Landau Teodor Currentzis
      und die Shostakovich Biografie von Elisabeth Wilson, in der Maticus mich auf eine Stelle aufmerksam machte, das Nina Vazar (DS 1. Frau) mit berühmten Physikern studierte, namentlich George Gamov und Lew Landau, empfehle ich ein paar Bücher.
      Besonders geeignet als Lektüre für Esoteriker, Querdenker und andere, die glauben zu wissen, wie die Welt funktioniert. :clap:
      Hier kommt "the real stuff"

      Zuerst ein einfaches Werk.
      George Gamov. Mr. Tompkins seltsame Reisen durch Kosmos und Mikrokosmos. Ein Klassiker zur Relativitätstheorie


      Dann Landau/Lifschitz: Heute ist vieles der späteren Bände überholt , aber der 1. Band hat Ewigkeitsgültigkeit, beschreibt er doch die Newtonsche Mechanik.


      Schließlich Feynman: Den gibt es kostenlos im Internet. Will man es als Buch haben, zahlt man sich Dumm und dämlich.
      feynmanlectures.caltech.edu/

      Gruß aus Kiel
      Ohne tiefergehende Physikkenntnisse wirklich empfehlenswert zu lesen? Das zweite Buch.

      Unfinished peace after world war I
      Patrick Cohrs
      Gib dich nicht der Traurigkeit hin, und plage dich nicht selbst mit deinen eignen Gedanken. Denn ein fröhliches Herz ist des Menschen Leben, und seine Freude verlängert sein Leben.

      Parsifal ohne Knappertsbusch ist möglich, aber sinnlos!
    • VonHumboldt schrieb:

      Ohne tiefergehende Physikkenntnisse wirklich empfehlenswert zu lesen?
      Leistungskurs Mathe sollte eigentlich reichen. (Ob der von 2021 noch ausreichend ist, kann ich nicht beurteilen)
      Für viele fängt theoretische Physik im 1. Semester an, öfter jedoch mit dem 3. Semester.

      Aber es ist eben so, wie Feynman in seinen Vorlesungen so trefflich sagt: Wer keine Ahnung von Mathematik hat, dem bleibt die Schönheit mancher physikalischen Erkenntnis verborgen.
      Leider wahr. feynmanlectures.caltech.edu/fml.html#2

      Beispiel. Die gesamte klassische Elektrotechnik lässt sich eigentlich auf 4 Gleichungen reduzieren, die auch noch hohe Symmetrie aufweisen. Aber es sind eben Differentialgleichungen. (Maxwell Gleichungen)

      Gruß aus Kiel
      Was soll ich mit einem Oldtimer? Ich kauf mir doch auch keinen Schwarz-Weiß-Fernseher. (Jeremy Clarkson)
    • Doc Stänker schrieb:

      Für viele fängt theoretische Physik im 1. Semester an, öfter jedoch mit dem 3. Semester.
      In Mainz seinerzeit im 3. Semester ("Mechanik"). Dann machte man die Erfahrung, dass viele an sich nicht unfähige Studierende an eben dieser Vorlesung scheiterten. Dann machte man eine "Einführung in die Mechanik" fürs 2. Semester. De facto war das eine Mathematik-Vorlesung, z. B. Koordinaten-Transformationen kartesisch/Zylinder/Kugel vorwärts/rückwärts, natürlich mit den zugehörigen Techniken beim Differenzieren und Integrieren der Bewegungsgleichungen in solchen Koordinaten. Handwerkszeug halt.

      Doc Stänker schrieb:

      Aber es ist eben so, wie Feynman in seinen Vorlesungen so trefflich sagt: Wer keine Ahnung von Mathematik hat, dem bleibt die Schönheit mancher physikalischen Erkenntnis verborgen.
      Ja. Wobei man zugeben muss, dass die Mathematik historisch halt so gemacht wurde, dass sie zur Physik passt ... mancher innovative Physiker soll erst einmal die Mathematik für sein neues Weltbild erfunden haben, bis er es auch beschreiben konnte ...

      Doc Stänker schrieb:

      Aber es sind eben Differentialgleichungen.
      ... und dazu in 3D. - Man kann sie freilich auch in Integralform schreiben, was die Sache aber nicht einfacher macht ...

      Gruß
      MB

      :wink:
      "Es ist ein Jammer, dass die Dummköpfe so selbstsicher und die Gescheiten so voller Zweifel sind." - Bertrand Russell
    • Doc Stänker schrieb:

      Aber es ist eben so, wie Feynman in seinen Vorlesungen so trefflich sagt: Wer keine Ahnung von Mathematik hat, dem bleibt die Schönheit mancher physikalischen Erkenntnis verborgen.
      Dazu gibt es ein schönes Buch (habe ich hier vielleicht schonmal erwähnt), von dem ich allerdings (bisher) leider nur das erste Kapitel gelesen habe, nun auch schon eine Weile her, aber man kann halt zeitlich nicht alles tun.


      In diesem Buch kritisiert sie diese Suche nach Schönheit in der Physik.

      Wikipedia schrieb:

      2018 veröffentlichte sie ein Buch unter dem Titel Lost in Math: How Beauty Leads Physics Astray (deutscher Titel Das hässliche Universum), in dem sie verschiedene Fehlentwicklungen kritisiert. Ihrer Meinung nach ist die Suche nach mathematischer Schönheit fundamentaler Theorien in der Physik eine solche Fehlentwicklung. Die Bewertung einer Theorie als vom mathematischen Standpunkt oder im Sinn des Reduktionismus „hässlich“ sei weitgehend eine Frage der Konvention, nicht weit von theologischen Überzeugungen entfernt (→ Wissenschaftsästhetik). Da oft jegliche Daten fehlen, um Schönheitskriterien wie Natürlichkeit (im Sinne von Harmonie) experimentell zu belegen, greife man zu nicht-empirischen Argumenten, was aber nach Hossenfelder nie objektiv sein könne und Tür und Tor für Wunschdenken und mehr oder weniger unbewusste kognitive Vorurteile öffne. Gegenstand ihrer Kritik ist besonders die Stringtheorie (für Hossenfelder sind ihre Vertreter für die Universitäten billig und für die Kollegen unterhaltsam) und Supersymmetrie, die noch immer den Mainstream der Forschung darstellen, auch nachdem seit Jahrzehnten Bestätigungen ausstehen (Superpartner, Extradimensionen). Sie kritisiert auch die Erklärungsversuche mit prinzipiell unbeobachtbaren Phänomenen wie Multiversen. Sie habe zwar kein Problem mit Forschung auf diesem Gebiet, nur bewege man sich in eine Richtung, die irgendwann nicht mehr als Physik bezeichnet werden würde. In der experimentellen Hochenergiephysik macht sie einen Stillstand aus, trotz der Entdeckung des Higgs-Bosons im LHC, insbesondere was die Suche nach dunkler Materie betrifft. Hossenfelder selbst bevorzugt alternative Erklärungen wie Modifikationen der Gravitationstheorie. Viele der theoretischen Arbeiten sind ihr zufolge nutzlose Spekulationen: Die meisten theoretischen Physiker, die ich kenne, studieren inzwischen Dinge, die noch niemand je gesehen oder gemessen hat. Typisch sind ihrer Überzeugung nach die zahlreichen Postulate neuer Teilchen. Darin macht sie ein karriereförderndes Schema aus: Man identifiziere ein bekanntes offenes Problem, das auf natürliche Weise durch Einführung eines neuen Teilchens gelöst werde, wobei es von Vorteil sei, dieses mit Eigenschaften auszustatten, die erklärten, warum es bisher nicht entdeckt worden sei und warum das in nicht allzu ferner Zukunft doch möglich sein werde. Durch Modifikation der Eigenschaften könne dieser Zeitpunkt immer weiter in die Zukunft hinausgeschoben werden. Sie befürchtet einen Verlust des Vertrauens der Öffentlichkeit in die Grundlagenforschung durch die vielen ohne zureichende Daten in die Presse getragenen Spekulationen.

      Ferner kritisiert Hossenfelder den akademischen Publikationsdruck und argumentiert, es gebe ein verbreitetes Herdenverhalten (Schwarmdenken), einen Hang zu voreiligen Veröffentlichungen und den Wunsch, möglichst oft zitiert zu werden. Der Publikationszwang erlaube weder den Publizierenden, neue Erkenntnisse abzuwarten, noch ermögliche er den Rezipienten die fokussierte Lektüre einzelner Beiträge (Informationsflut). Hossenfelder befürwortet Übergangsstipendien, die wissenschaftlich Tätigen die interdisziplinäre wissenschaftliche Mobilität gestatten.
      de.wikipedia.org/wiki/Sabine_H…auty_Leads_Physics_Astray

      Mauerblümchen schrieb:

      Wobei man zugeben muss, dass die Mathematik historisch halt so gemacht wurde, dass sie zur Physik passt ... mancher innovative Physiker soll erst einmal die Mathematik für sein neues Weltbild erfunden haben, bis er es auch beschreiben konnte ...
      Naja. Das mag vielleicht für Newton gelten. Aber schon die alten Babylonier haben vor 4000 Jahren quadratische Gleichungen gelöst. Auch bei den alten Griechen mit ihren Problemen (zum größten Teil inzwischen als unlösbar gezeigt), oder den italienischen Renaissance-Mathematikern, oder späteren wie Lagrange und Galois, von Gauß ganz zu schweigen, war nicht Physik die (Haupt-) Motivation, teilweise sogar gar nicht vorhanden (auch wenn der Gaußsche Integralsatz Anwendungen in der Physik findet). Eigentlich kann man fast die gesamte Algebra, Zahlentheorie und große Teile der Geometrie als nicht durch die Physik motiviert ansehen. Erst in letzter Zeit ist es so, dass z. B. sogar abstrakte Algebra auch Verwendung in Theoretischer Physik findet (was Frau Hossenfelder sicherlich kritisieren würde). Aber in Bezug auf die Analysis, Differentialgleichungen etc. magst Du prinzipiell recht haben.

      maticus
      Social media is the toilet of the internet. --- Lady Gaga
      Und wer Herr Reichelt ist, weiß ich auch erst seit Montag. --- Prof. Dr. Christian Drosten
    • Ich vermute, daß Mauerblümchen sich mit seiner These (die mir auch schon von anderer kompetenter Seite bekannt ist) auf die Entwicklung der letzten 400 Jahre bezieht und nicht auf die Zeit davor. Stimmt das?

      :wink:
      Es grüßt Gurnemanz
      ---
      Der Kunstschaffende hat nichts zu sagen - sondern er hat: zu schaffen. Und das Geschaffene wird mehr sagen, als der Schaffende ahnt.
      Helmut Lachenmann
    • Ich denke, das war ein Nehmen und Geben.
      Heisenberg hat seine "Quantenmechanik" mit Matrizenrechnung dargestellt, Schrödinger mit Differentialgleichungen. man konnte zeigen, dass beide Ansätze aufs Gleiche rauslaufen.
      Feynman Diagramme sind sehr elegant, dahinter steckt aber "hammerharte" Mathematik. In München gibt es nen Feynman Platz, weil die Straßen dort den Verlauf eines Feynman Diagramms haben.
      Mit der modernen Teilchenphysik bin ich zunehmend ratlos und schaue mir das Ganze interessiert an aber ich muss nicht alles verstehen. Den Traum von der vereinheitlichenden Feldtheorie, den träume ich schon lange nicht mehr.

      Ich fand noch ein Buch, welches nicht zu schwer zu lesen ist, und welches ein Klassiker ist.
      Max Born. "Die Relativitätstheorie Einsteins" schlägt einen Bogen durch die Historie der Physik bis hin zur speziellen und dann allgemeinen Relativitätstheorie.

      Max Born, Nobelpreisträger von 1954 war einer der berühmtesten Lehrer der Physik in Göttingen der 20iger Jahre und um ihn herum versammelte sich der "Kindergarten" der genialen "Quantenphysiker." (Die waren ja alle noch unter 30 Jahre: Pauli, Heisenberg, Jordan)
      Lesenswert.
      Gruß aus Kiel
      Was soll ich mit einem Oldtimer? Ich kauf mir doch auch keinen Schwarz-Weiß-Fernseher. (Jeremy Clarkson)
    • Neu

      Hier dieser.. .



      Bolanos "2666" ist schwer beschreibbar, da es sich um fünf lose verbundene Prosatexte handelt, die der Autor im Angesicht seines wahrscheinlichen Todes einzelnd veröffentlicht sehen wollte, um mehr Tantiemen zur Absicherung seiner Familie herauszuschlagen. Die Erben entschieden aus künstlerischen Gründen dann anders, und das war gut so. Perfekt kann es nicht sein, das Ganze, da Bolano starb bevor er seinem Werk den letzten Schliff geben konnte (er wartete vergeblich auf eine lebensrettende Lebertransplantation aufgrund einer Hepatitis-C-Infektion).

      Es handelt sich auf diesen 1200 Seiten um ein Umkreisen und hinabstoßen ins Herz der Finsternis menschlicher Existenz, dargestellt vor allem an zwei Brennpunkten: zum einen an hunderten von bis heute ungeklärten Morden an Frauen in der mexikanischen Grenzstadt Ciudad Juárez (im Roman fiktiv: "Santa Teresa"), zum anderen an den Gräueln des zweiten Weltkrieges in Osteuropa.

      Bolano gestaltet das vor allem in den beiden letzten Teilen mit manchmal atemberaubender Intensität. (in Teil 5, der in weiten Teilen im Krieg spielt, hatte ich starke Assoziationen an "Europe Central" von Vollman), die Darstellung germanistisch/akademischer Professorenzirkel in Teil 1 ist erhellend wie amüsant, Teil 3, in dem ein schwarzer Journalist nach Santa Teresa gerät um über einen Boxkampf zu berichten und dort von der Atmosphäre beinahe verschlungen wird ist hoch intensiv, die Aneinanderreihung bestialischer Frauenmorde im Polizeiberichtsstil des Teil 4 ist nichts für schwache Mägen (hier ist das Zentrum des Ganzen), einzig Teil 2,nur 80 Seiten lang, gab mir nix... und der Gesamteindruck ist dann auch wieder nicht frei von lichten Stellen, hier wird also wirklich eine Welt geschildert und nicht nur ihre Schatten.

      Alles nicht ganz abgerundet, wie gesagt, aber auch als gewaltiger Torso ist dies ein Schwergewicht das einem die Luft zum Weiterleben ganz schön rauben kann... Mit Sicherheit eines der ersten Meisterwerke des gerade angebrochenen Jahrhunderts (2003 erschienen), damit lehne ich mich nicht zu weit aus dem Fenster.


      Ich hab ihn vor Jahren schonmal gelesen, aber wie das so ist, man wird älter, und das einzig gute daran ist, daß der Horizont weiter wird und heute, trotz der Rückenprobleme und Alterserscheinungen, doch der Kopf viel mehr erfaßt von solcherlei und weit mehr davon hat und guckste: man ist ja doch gewachsen im Verfall :D

      Für Leser*innen, für die Lesen eine Selbstprobe ist und nicht nur Unterhaltung (die aber nicht fehlt!), ein Muß. Abbrechen kann man ja zur Not immer. Ich kam aus dem Sog nicht raus.


      :)
      "Verzicht heißt nicht, die Dinge dieser Welt aufzugeben, sondern zu akzeptieren, daß sie dahingehen."
      (Shunryu Suzuki)