Eben gehört 2014/2015

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  • A bisserl dreiviertel-Takt:

    Josef Strauß: Spährenklänge, op. 235 & Johann Strauß, Sohn: Wiener Blut, op. 354 & Wiener Bonbons, op. 307

    (AD: 12/1957 [opp. 307+354] & 12/1973 [op. 235], Sofiensaal, Wien)

    Wiener Philharmoniker
    Willi Boskovsky



    Armin
    "Musik ist für mich ein schönes Mosaik, das Gott zusammengestellt hat. Er nimmt alle Stücke in die Hand, wirft sie auf die Welt, und wir müssen das Bild zusammensetzen." (Jean Sibelius)
  • :pop:



    Wenn Robert Schumann behauptet hat, dass Mendelssohns Psalmkantate, op. 42, "Wie der Hirsch schreit nach frischem Wasser"




    die höchste Stufe, die er [Mendelssohn] als Kirchenkomponist, ja die neuere Kirchenmusik überhaupt, erreicht hat

    mag man meinetwegen auch das gelten lassen - wunderschön und ergreifend ist sie in jedem Fall. Deshalb nunmehr aus dieser Box:


  • Noch einmal den (Lorbeer-)Kranz



    Christoph Willibald Gluck: La Corona

    In dem Beitrag, den ich zur Oper geschrieben habe, wird man finden, warum die Oper unbekannt war: Geschrieben zum Namenstag des Kaisers, als Namenstagsüberraschung, bei der die Erzherzoginnen wieder auftreten sollten, wurde die Aufführung abgesagt, weil der Kaiser im August des Jahres verstorben war. Da die Rollen spezifisch für die jungen Damen geschrieben worden waren, blieb die Oper unaufgeführt und wurde erst heute wieder aufgefunden - und aufgeführt und eingespielt. Über die Bedeutung des Einakters ist man sich einig. Arend nennt es eine "feine Musik", die "köstliche Blüte des verglühenden Rokoko". Zugegebenermaßen eine Oper für Kenner.

    Liebe Grüße Peter
    .
    Auch fand er aufgeregte Menschen zwar immer sehr lehrreich, aber er hatte dann die Neigung, ein bloßer Zuschauer zu sein, und es kam ihm seltsam vor, selbst mitzuspielen.
    (Hermann Bahr)
  • Bei mir zur guten Nacht Trio, Solo und Conclusion der 1.Produktion der Telemannschen Tafelmusik. Reinhard Goebel und die Musica Antiqua Köln spielen.
    "Verzicht heißt nicht, die Dinge dieser Welt aufzugeben, sondern zu akzeptieren, daß sie dahingehen."
    (Shunryu Suzuki)
  • Yukon schrieb:

    JS Bach, Triosonaten

    Ich auch - ebenfalls eine Übertragung:



    Nr. 1 & 5 (arr. Bream)
    Julian Bream (Laute)
    George Malcolm (Cembalo)


    Eigentlich lustig, daß Bream es für diese Instrumente arrangiert hat.

    Dazu Lautensuiten Nr. 1 & 2 auf der Gitarre - auch sehr lustig.


    jd :sofa:
    "Interpretation ist mein Gemüse."
    Hudebux
    "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."
    Jean Paul
  • Haydns Streichquartette in der Sicht des Kodály Quartetts




    Joseph Haydn: Streichquartett Es-dur op. 17 Nr. 3



    Liebe Grüße Peter
    .
    Auch fand er aufgeregte Menschen zwar immer sehr lehrreich, aber er hatte dann die Neigung, ein bloßer Zuschauer zu sein, und es kam ihm seltsam vor, selbst mitzuspielen.
    (Hermann Bahr)
  • Telemann bei mir



    Georg Philipp Telemann: Ouvertüre B-Dur für Streicher und Continuo TWV 55 : B5

    Die "Völker-Ouvertüre", eine Suite mit der Darstellung unterschiedlicher Völker bzw. ihrer Musik. Dabei - versteht sich - "Les Turcs" - die Türken. Ach ja, die Moskowiten sind auch dabei. Höchst vergnüglich ...

    Liebe Grüße Peter
    .
    Auch fand er aufgeregte Menschen zwar immer sehr lehrreich, aber er hatte dann die Neigung, ein bloßer Zuschauer zu sein, und es kam ihm seltsam vor, selbst mitzuspielen.
    (Hermann Bahr)
  • Teil 5.

    J. S. Bach: Weihnachtsoratorium BWV 248

    Kantate V "Ehre sei dir, Gott, gesungen"


    Ruth Ziesak, Monica Groop, Christoph Pregardien, Klaus Mertens
    Vocal Ensemble Frankfurt
    Concerto Köln
    Ralf Otto



    Gruß
    MB

    :wink:
    "Ich will keine leidenschaftslose Gehirnarbeit, sondern ein durchlebtes Kunstwerk mit einer Aussage." - Karl Amadeus Hartmann, aus seinem Artikel "Von meiner Arbeit" (1962)
  • Malcolm Messiter an der Oboe


    [Blockierte Grafik: http://ecx.images-amazon.com/images/I/91bqBqNt%2BXL._SL1399_.jpg]

    Georg Friedrich Händel: Concerto Nr. 3 HWV 287

    Ich habe Messiter in London öfters live erleben dürfen - und es war ein Erlebnis, und eines das bei mir in das Hören der Konserve eingeht. :juhu:

    Liebe Grüße Peter
    .
    Auch fand er aufgeregte Menschen zwar immer sehr lehrreich, aber er hatte dann die Neigung, ein bloßer Zuschauer zu sein, und es kam ihm seltsam vor, selbst mitzuspielen.
    (Hermann Bahr)
  • Bei Monteverdi bin ich gerne dabei



    Claudio Monteverdi: Settimo libro dei madrigali - Ah, che non si conviene


    Liebe Grüße Peter
    .
    Auch fand er aufgeregte Menschen zwar immer sehr lehrreich, aber er hatte dann die Neigung, ein bloßer Zuschauer zu sein, und es kam ihm seltsam vor, selbst mitzuspielen.
    (Hermann Bahr)