Eben gehört 2014/2015

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  • Weiter mit der Bruckner-Box.

    Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 8 c-moll

    Staatskapelle Dresden
    Eugen Jochum



    Gruß
    MB

    :wink:
    "Ich will keine leidenschaftslose Gehirnarbeit, sondern ein durchlebtes Kunstwerk mit einer Aussage." - Karl Amadeus Hartmann, aus seinem Artikel "Von meiner Arbeit" (1962)
  • Nun Beethoven



    Ludwig van Beethoven: Klaviersonate Nr. 31 As-Dur op. 110

    "Ich bin lüderlich, du bist lüderlich" ...

    Liebe Grüße Peter
    .
    Auch fand er aufgeregte Menschen zwar immer sehr lehrreich, aber er hatte dann die Neigung, ein bloßer Zuschauer zu sein, und es kam ihm seltsam vor, selbst mitzuspielen.
    (Hermann Bahr)
  • Sibelius: Streichquartett

    Erstmalig in diesem Jahr habe ich wieder Zugriff auf meine Anlage, da läuft einer der letzten 2014er-Zugänge:


    Jean Sibelius (1865-1957)
    Streichquartett d-moll op. 56 "Voces Intimae"
    Meta4
    (VÖ 2013)

    Grüße und einen schönen Sontag,
    Wolfgang
    Die Wahrheit zu sehen müssen wir vertragen können, vor Allem aber
    sollen wir sie unseren Mitmenschen und der Nachwelt überliefern,
    sei sie günstig oder ungünstig für uns. (August Sander)
  • (Zu) Gast bei Reger - mit einem (relativ) bekannten Werk:

    Max Reger: Fantasie über den Choral "Wie schön leucht' uns der Morgenstern" op. 40 Nr. 1

    Arvid Gast
    Steinmeyer-Orgel der Christuskirche zu Mannheim (IV/96)



    Gruß
    MB

    :wink:
    "Ich will keine leidenschaftslose Gehirnarbeit, sondern ein durchlebtes Kunstwerk mit einer Aussage." - Karl Amadeus Hartmann, aus seinem Artikel "Von meiner Arbeit" (1962)
  • Johann Sebastian Bach:

    Kantaten "Schau, lieber Gott, wie meine Feind" BWV 153 & "Ach Gott, wie manches Herzeleid [II]" BWV 58

    (AD: 02. Januar 2000, Gethsemanekirche, Prenzlauer Berg, Berlin, live)
    Ruth Holton, Sopran (BWV 58) / Sally Bruce-Payne, Alt (BWV 153) / James Gilchrist, Tenor (BWV 153) / Peter Harvey, Bass

    Monteverdi Choir
    English Baroque Soloists
    John Eliot Gardiner



    Armin
    "Musik ist für mich ein schönes Mosaik, das Gott zusammengestellt hat. Er nimmt alle Stücke in die Hand, wirft sie auf die Welt, und wir müssen das Bild zusammensetzen." (Jean Sibelius)
  • Mein Beitrag von gestern ist seltsamerweise verloren gegangen. Von der Box



    war es gestern

    Christoph Willibald Gluck: La Corona

    heute die zweite CD

    Christoph Willibald Gluck: La Danza

    Gluck hat das Schäferspiel 1755 vertont. Weiteres am anderen Ort.

    Liebe Grüße Peter
    .
    Auch fand er aufgeregte Menschen zwar immer sehr lehrreich, aber er hatte dann die Neigung, ein bloßer Zuschauer zu sein, und es kam ihm seltsam vor, selbst mitzuspielen.
    (Hermann Bahr)
  • Hier ein Zweithören eines in Teilen verschollenen Werkes:

    Bach, J. S.: Kantate Nr. 190 „Singet dem Herrn ein neues Lied“

    Robin Blaze, James Gilchrist, Peter Kooij
    Bach Collegium Japan (Streicher 3/3/2/2/1, Chor 4/4/4/4)
    Masaaki Suzuki
    Februar 2002



    Gruß
    MB

    :wink:
    "Ich will keine leidenschaftslose Gehirnarbeit, sondern ein durchlebtes Kunstwerk mit einer Aussage." - Karl Amadeus Hartmann, aus seinem Artikel "Von meiner Arbeit" (1962)
  • Hier wurde noch ein wenig geregert:

    Reger, Max: Fantasie über den Choral „Wie schön leucht‘ uns der Morgenstern“ op. 40 Nr. 1

    Rosalinde Haas
    Albiez-Orgel der Kirche „Mutter vom guten Rat“, Frankfurt-Niederrad (III/52)
    März 1988



    Bernhard Buttmann
    Schmid-Orgel in St. Marien zu Witten (IV/59)
    August 2013



    Gruß
    MB

    :wink:
    "Ich will keine leidenschaftslose Gehirnarbeit, sondern ein durchlebtes Kunstwerk mit einer Aussage." - Karl Amadeus Hartmann, aus seinem Artikel "Von meiner Arbeit" (1962)
  • In 2014 als Komponist (für mich) entdeckt, auch in 2015 also weiter mit:

    Louis SPOHR - Der Fall Babylons WoO 63

    Ekaterina Kudryatseva, Anne Schuldt, Matthias Stier, Dirk Schmidt, Rossen Krastev, Matthias Gey, Jakob Eberlein
    KonzertChor Braunschweig
    Staatsorchester Braunschweig
    Matthias Stanze



    Nebenbei auch ein Dokument dafür, was die deutsche Chorszene zu leisten fähig ist....

    LG - C.
  • Hier gab es das Harnoncourt entdeckte orale Instrumentarium.

    W. A. Mozart

    Sinfonie Nr. 39 Es-Dur KV 543
    Sinfonie Nr. 40 g-moll KV 550
    Sinfonie Nr. 41 C-Dur KV 551


    Concentus Musicus Wien
    Nikolaus Harnoncourt



    Gruß
    MB

    :wink:
    "Ich will keine leidenschaftslose Gehirnarbeit, sondern ein durchlebtes Kunstwerk mit einer Aussage." - Karl Amadeus Hartmann, aus seinem Artikel "Von meiner Arbeit" (1962)
  • Johann Sebastian Bach:

    Kantaten "Schau, lieber Gott, wie meine Feind" BWV 153 & "Ach Gott, wie manches Herzeleid [II]" BWV 58
    &
    (AD: 03/2001 [BWV 153] & 09/2006 [BWV 58], Kobe Shoin Women's University Chapel, Japan)
    Carolyn Sampson, Sopran (BWV 58) / Robin Blaze, Countertenor (BWV 153) / Gerd Türk, Tenor (BWV 153) / Peter Kooij, Bass
    Bach Collegium Japan
    Masaaki Suzuki


    &


    (AD: 01/1977 [Goldmark] & 05/1980 [Korngold], Heinz Hall, Pittsburgh)

    Itzhak Perlman, Violine
    Pittsburgh Symphony Orchestra
    André Previn


    Angeregt durch den aktuellen Thread habe ich mir diese Aufnahme seit langer Zeit mal wieder angehört und dabei stellte ich für mich fest, dass mir das Goldmark-Konzert sehr gut gefällt und ich das jetzt wieder öfters hören werde. Vor allem das lyrisch-elegische Seitenthema im 1. Satz finde ich von Korngold gar nicht mal so weit entfernt, so dass die Kopplung der beiden Werke schon Sinn macht. Der technische Anspruch des Soloparts scheint mir, soweit ich das als Laie überhaupt beurteilen kann, schon sehr hoch zu sein und insofern braucht dieses Konzert meiner Meinung nach keinen Vergleich mit anderen romantischen Violinkonzerten zu scheuen.


    Armin
    "Musik ist für mich ein schönes Mosaik, das Gott zusammengestellt hat. Er nimmt alle Stücke in die Hand, wirft sie auf die Welt, und wir müssen das Bild zusammensetzen." (Jean Sibelius)
  • Auch heute wieder viel "Csardasfürstin", da werde ich Umfänglicheres schreiben. In den Abend ging es mit



    Christoph Willibald Gluck: Le Pèlerins de la Mecque ou La Rencontre imprévue

    Als nächste Projekte stehen Beethoven (Fidelio) und Schubert (Fierrebras) bei mir auf der Agenda, da hatte sich der Kalman dazwischengedrängelt ;+)

    Liebe Grüße Peter
    .
    Auch fand er aufgeregte Menschen zwar immer sehr lehrreich, aber er hatte dann die Neigung, ein bloßer Zuschauer zu sein, und es kam ihm seltsam vor, selbst mitzuspielen.
    (Hermann Bahr)
  • Hier nochmals Neujahrsbach:

    Bach, J. S.: Kantate Nr. 190 „Singet dem Herrn ein neues Lied“

    Daniel Taylor, James Gilchrist, Peter Harvey
    The Monteverdi Choir
    The English Baroque Soloists
    John Eliot Gardiner
    live 31. Dezember 2000 (aus dem Abschlusskonzert der „Bach Cantata Pilgrimage“)



    Gruß
    MB

    :wink:
    "Ich will keine leidenschaftslose Gehirnarbeit, sondern ein durchlebtes Kunstwerk mit einer Aussage." - Karl Amadeus Hartmann, aus seinem Artikel "Von meiner Arbeit" (1962)
  • C.Huth schrieb:

    In 2014 als Komponist (für mich) entdeckt, auch in 2015 also weiter mit:

    Louis SPOHR - Der Fall Babylons WoO 63

    Ekaterina Kudryatseva, Anne Schuldt, Matthias Stier, Dirk Schmidt, Rossen Krastev, Matthias Gey, Jakob Eberlein
    KonzertChor Braunschweig
    Staatsorchester Braunschweig
    Matthias Stanze



    Nebenbei auch ein Dokument dafür, was die deutsche Chorszene zu leisten fähig ist....

    LG - C.


    Wie schön, dass jemand diese Aufnahme hier hört! Zufällig kenne ich Matthias Stanze gut, weil er der Vorsitzende der kleinen (aber feinen: ;+) ) Braunschweigischen Louis Spohr-Gesellschaft ("http://www.louis-spohr.net/) ist, in der ich mich als kleines Mitglied - allein schon aus Gründen des Lokalpatriotismus ;+) - tummele. Für Spohr wird in BS eine ganze Menge getan, wenngleich es natürlich auch immer noch mehr sein darf. Ich habe in der letzten Zeit eine Menge Spohr - ich muss es unumwunden zugeben: neu - kennengelernt, freue mich aber angesichts dessen, was ich da alles zu hören bekam, durchaus auf eine weitere und intensivere Auseinandersetzung. "Der Fall Babylons" ist für Oratorienfreunde da durchaus ein guter Ansatzpunkt!

    :wink: Agravain