David Bowie

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    • Zu meinem obigen Eintrag v. Freitag ("Mike Garson‘ s David Bowie Celebration – Just for One Day", 09.01.21) schon mal folgende Videos:

      youtube.com/watch?v=ELvOCM7gV8Q
      "Can You Hear Me" - Gail Ann Dorsey
      "Conversation Piece" - Catherine Russell
      "Quicksand" - Taylor Momsen
      "I Can't Read" - Gary Oldman
      "Strangers When We Meet" - Gail Ann Dorsey
      "Fantastic Voyage" - Trent Reznor / Atticus Ross
      "Fashion" - Trent Reznor & Mariqueen / Atticus Ross
      "All the Young Dudes" - Ian Hunter

      youtube.com/watch?v=6loiGq8pptI
      "Starman" - Adam Lambert

      youtube.com/watch?v=s_ihi3rumiU
      "Five Years" - Duran Duran

      youtube.com/watch?v=uZE1cFi1V_g
      "Moonage Daydream" - Lena Hall u. Lzzy Hale

      youtube.com/watch?v=RaXki7Ml_BM

      "Lady Grinning Soul" / "Time" / "Aladdin Sane" - Boy George

      youtube.com/watch?v=gyJ5wdzIBKs
      "Bring Me The Disco King" - Anna Calvi


      youtube.com/watch?v=sI27SBebbEU
      "Space Oddity" - William Patrick Corgan

      youtube.com/watch?v=AK6GmloAGe8
      "Under Pressure" - Judith Hill u. Andra Day


      youtube.com/watch?v=49MmEH9rqtI

      "Fame" - Gary Barlow


      youtube.com/watch?v=es9pg9xn2LI

      "Let' s Dance" - Charlie Sexton


      youtube.com/watch?v=K3pztiYnPPM

      "Sweet Thing" - Bernard Fowler


      youtube.com/watch?v=vDUie8l62ts

      "Life On Mars" - Yungblud


      Also, ich muss sagen ... ich bin begeistert. :) Mal abgesehen von Duran Duran und William Patrick Corgan :thumbdown: fand ich die Künstler durchweg gut bis sehr gut.
      Gail Ann Dorsey hat mich (mal wieder) am meisten überzeugt. :verbeugung1: Gary Oldman fand ich ebenfalls ... hach, einfach sehr bewegend. <3 Nicht nur ein großartiger Schauspieler, nein, er kann auch singen.

      Mike Garsons Pianosolo bei "Aladdin Sane" war zwar nicht schlecht, aber nun ja ... kein Vergleich mit der Studioversion. Es liegen ja auch immerhin 48 Jahre dazwischen. ;)

      Also, insgesamt betrachtet ein richtig tolles "Video-Event". Leider singen viele Künstler nicht lippensynchron. :/ Dennoch sehr sehenswert, wie ich finde. :thumbup:
      "Zweierlei eignet sich als Zuflucht vor den Widrigkeiten des Lebens: Musik und Katzen." (Albert Schweitzer)
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      Hallo,
      ich habe gerade den gesamten Thread von Anfang an gelesen.

      a) Um raus zu kriegen, ob ich relevantes Biografisches überlesen habe. Nee, da steht kaum was drin.

      b) Ob jemand überhaupt Mick Ronson erwähnte, ohne den die ersten Alben, insbesondere "Hunky Dory" und "Ziggy" nicht denkbar wären, weil er der Kopf war, der Bowie zum arbeiten brachte. Auch nix.
      Also hole ich nach:
      Mick Ronson, Meisterschüler von Jeff Beck und Universalkünstler war Bowies Arrangeur, teilweise Produzent und als Gitarrist gab er den Sound der Gruppe vor bis 1973, also die ersten 5 Alben inkl. Ziggy Stardust. Dann trennten sich die Wege, fanden aber immer wieder an Kreuzungen zusammen. Ronson hatte ein bewegtes Musikerleben und produzierte viele Entdeckungen.
      So hat er "Lisa Dalbello" musikalisch wunderbar verwandelt.
      Er starb früh 1993.
      Ich finde, man kann einen deutlichen Bruch in Bowies Werk, den "Nach-Ronson-Stil" hören. Bowie hatte sich emanzipiert. Über Bowies Entwicklungsphasen, wieso, weshalb, welche Ursachen, welche neuen Einflüsse von wem und warum, welche biografischen Ereignisse, etc. etc. wird ohnehin hier zu wenig, genauer nix, geschrieben, oder ist das zu elitär, solch ein Wissen zu verlangen?
      Das könnte doch mal ein Bowie Fan hier machen, die Umgebung seiner Werke ausleuchten, Kollaborationen benennen.
      Bowie war immerhin einer der wichtigsten Musik der letzten 50 Jahre. Der hat Besseres verdient als nur LPs oder DVDs zu benennen und ansonsten seine Werke anzuhimmeln.
      Beispiel: Die Arbeit mit Lou Reed bei Transformer kam zustande, weil Ronson im Spiel war, Er war das Bindeglied. Zusammenhänge sind wichtig und sie schufen Einfluss und Werke: Lou Reed-- Igy Pop - Bowie - Berlin.

      Wenn ich mir anschaue, welche Mühe man sich in den Klassikthreads mit manchen Werken gibt, dann kann das hier deutlich ausgebaut werden.

      c) Nun hoffe ich, das jemand, der hier im Forum einen UDO zum 75igsten Thread aufmacht und was vom "Mädchen aus Ost Berlin" säuseln wird, FETT Kontra bekommt, weil "Heroes" (Mit Fripp an der Gitarre) das ultimative Lied der Teilung Berlins ist und war und Lindenzwerg nur ein Liedchen aus Kalkül gemacht hat, das kein Berliner ernst nahm. So meine Quellen.
      Hier schon einmal prophylaktisch fest gehalten.
      Gruß aus Kiel
      Was soll ich mit einem Oldtimer? Ich kauf mir doch auch keinen Schwarz-Weiß-Fernseher. (Jeremy Clarkson)
    • Neu

      b-major schrieb:

      Erstmal kommt der 'Weinbegleitung zu Pink Floyd: welcher Tetrapack zu welchem Album' thread .
      Das ist eine sehr gute Frage, wenngleich hier sicherlich OT!

      Zu den frühen Alben bis Atom Heart Mother ist Wein eigentlich zu wenig. Da bedarf es anderer Wirkstoffe, um sich von der Erdenschwere zu befreien. Wenn Wein, dann nicht unter 14,5 % und zwei Flaschen pro Album und Hörer.

      Von "Meddle" bis "Wish You Were Here" würde ich gerne einen gut gereiften, restsüßen Riesling trinken. Nicht zu jung, etwa so nach der ersten "Rückzugsphase" des Weins, also dann, wenn er sich zum zweiten Mal öffnet (wenn's gut läuft). Vielleicht zu "Meddle" einen Kabinett, zum Höhepunkt "The Dark Side of the Moon" eine Auslese und zu "Wish You Were Here" eine Spätlese. Haag oder Lieser in allen drei Fällen. Ersatzweise vielleicht noch Dönnhoff.

      Zu "Animals" und "The Wall" wäre es dann Rotwein aus Übersee. Um sich bei schwächerer Musik wenigstens an einem kräftigen Wein erfreuen zu können. (Die Musik ist dann nicht ganz so wichtig.)

      "The Final Cut" ... au weia ... ich glaube, da geht nur Whiskey. Cask Strength.

      Weiter bin ich noch nicht. Ich fürchte, es bedarf dann noch härterer Drogen ...

      Gruß
      MB

      :wink:
      "Es ist ein Jammer, dass die Dummköpfe so selbstsicher und die Gescheiten so voller Zweifel sind." - Bertrand Russell
    • Neu

      Doc Stänker schrieb:

      Meine Herren , ich muss doch bitten!
      Wir sind hier bei David Bowie!
      Gruß aus Kiel

      Also bitte dann. Bitte dann auch mal das eigene Glas wenigstens abstellen. Ist doch deines, oder? Ständig hast du das in der Hand hier, das animiert die anderen doch auch.

      Oder?
      "You speak treason" - "Fluently"
      "You've come to Nottingham once too often!" - "When this is over my friend, there'll be no need for me to come again!"
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      Manchmal muss der Groschen stehen, bis er fällt. Dein Avatar ist gemeint.
      "You speak treason" - "Fluently"
      "You've come to Nottingham once too often!" - "When this is over my friend, there'll be no need for me to come again!"
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      Doc Stänker schrieb:

      a) Um raus zu kriegen, ob ich relevantes Biografisches überlesen habe. Nee, da steht kaum was drin.

      b) Ob jemand überhaupt Mick Ronson erwähnte, ohne den die ersten Alben, insbesondere "Hunky Dory" und "Ziggy" nicht denkbar wären, weil er der Kopf war, der Bowie zum arbeiten brachte. Auch nix.
      Also hole ich nach: ...
      Wenn wir dich nicht hätten! :D :D :D

      Doc Stänker schrieb:

      Wenn ich mir anschaue, welche Mühe man sich in den Klassikthreads mit manchen Werken gibt, dann kann das hier deutlich ausgebaut werden.

      Jetzt mal ernsthaft:
      Ich bin zwar nicht die Threaderstellerin, aber die Resonanz war doch hier bislang eher schwach. Da lohnt sich so etwas nicht und würde eh Mo-na-te dauern, da es so endlos viel zu berichten/ schreiben gäbe.

      Ich kann da nur (erneut) auf die tollen "Telekolleg Bowie"-Videos verweisen. Dort erfährt man eine Menge über ihn. Also nicht nur über seine Alben und Filme, sondern auch sehr viel über sämtliche Musiker, mit denen er zusammengearbeitet hat.

      Hier gibt es sogar ein separates Video zu "David und Iggy":

      youtube.com/watch?v=tbasCVZ43Go

      Die restl. (34!) Videos sind ebenfalls bei Youtube, bzw. im "Telekolleg Bowie"-Channel, verfügbar. ^^ Sind sehr unterhaltsam - und informativ - zugleich.

      Zudem gibt es ein tolles (deutschsprachiges) David-Bowie-Forum. Kann ich eh jedem empfehlen, der sich etwas näher mit ihm beschäftigen möchte.
      "Zweierlei eignet sich als Zuflucht vor den Widrigkeiten des Lebens: Musik und Katzen." (Albert Schweitzer)
    • Neu

      Newbie69 schrieb:

      Zudem gibt es ein tolles (deutschsprachiges) David-Bowie-Forum. Kann ich eh jedem empfehlen, der sich etwas näher mit ihm beschäftigen möchte.
      Ich habe Dich übrigens keineswegs gemeint.
      Du hast Recht, das hier ist dünn, dünn, dünn dünn, eines Bowie nicht würdig.
      Mehr wollte ich nicht schreiben und das endlich jemand mal Mick Ronson erwähnt, ohne den Bowie es wesentlich schwerer gehabt hätte, er quasi nicht existieren würde.
      Wenn Dich das amüsiert. Bitte, es sei Dir verziehen.
      Aber das interessiert nicht. Geschichte wird immer von den Siegern geschrieben.

      Newbie69 schrieb:

      Hier gibt es sogar ein separates Video zu "David und Iggy":
      Dieses Gesülze und Gossip und Rumvermute nimmst Du doch nicht wohl ernst? Oder?? Die schwafeln doch nur rum.

      Was mich umtreibt ist, dass Leute sich über "dünne" Threads im Pop beschweren und selbst wenig beisteuern, dieses zu ändern.
      Gruß aus Kiel
      Was soll ich mit einem Oldtimer? Ich kauf mir doch auch keinen Schwarz-Weiß-Fernseher. (Jeremy Clarkson)
    • Neu

      Doc Stänker schrieb:

      Hallo,
      ich habe gerade den gesamten Thread von Anfang an gelesen.

      a) Um raus zu kriegen, ob ich relevantes Biografisches überlesen habe. Nee, da steht kaum was drin.

      b) Ob jemand überhaupt Mick Ronson erwähnte, ohne den die ersten Alben, insbesondere "Hunky Dory" und "Ziggy" nicht denkbar wären, weil er der Kopf war, der Bowie zum arbeiten brachte. Auch nix.
      Also hole ich nach:
      Mick Ronson, Meisterschüler von Jeff Beck und Universalkünstler war Bowies Arrangeur, teilweise Produzent und als Gitarrist gab er den Sound der Gruppe vor bis 1973, also die ersten 5 Alben inkl. Ziggy Stardust. Dann trennten sich die Wege, fanden aber immer wieder an Kreuzungen zusammen. Ronson hatte ein bewegtes Musikerleben und produzierte viele Entdeckungen.
      So hat er "Lisa Dalbello" musikalisch wunderbar verwandelt.
      Er starb früh 1993.
      Ich finde, man kann einen deutlichen Bruch in Bowies Werk, den "Nach-Ronson-Stil" hören. Bowie hatte sich emanzipiert. Über Bowies Entwicklungsphasen, wieso, weshalb, welche Ursachen, welche neuen Einflüsse von wem und warum, welche biografischen Ereignisse, etc. etc. wird ohnehin hier zu wenig, genauer nix, geschrieben, oder ist das zu elitär, solch ein Wissen zu verlangen?
      Das könnte doch mal ein Bowie Fan hier machen, die Umgebung seiner Werke ausleuchten, Kollaborationen benennen.
      Bowie war immerhin einer der wichtigsten Musik der letzten 50 Jahre. Der hat Besseres verdient als nur LPs oder DVDs zu benennen und ansonsten seine Werke anzuhimmeln.
      Beispiel: Die Arbeit mit Lou Reed bei Transformer kam zustande, weil Ronson im Spiel war, Er war das Bindeglied. Zusammenhänge sind wichtig und sie schufen Einfluss und Werke: Lou Reed-- Igy Pop - Bowie - Berlin.

      Wenn ich mir anschaue, welche Mühe man sich in den Klassikthreads mit manchen Werken gibt, dann kann das hier deutlich ausgebaut werden.

      c) Nun hoffe ich, das jemand, der hier im Forum einen UDO zum 75igsten Thread aufmacht und was vom "Mädchen aus Ost Berlin" säuseln wird, FETT Kontra bekommt, weil "Heroes" (Mit Fripp an der Gitarre) das ultimative Lied der Teilung Berlins ist und war und Lindenzwerg nur ein Liedchen aus Kalkül gemacht hat, das kein Berliner ernst nahm. So meine Quellen.
      Hier schon einmal prophylaktisch fest gehalten.
      Gruß aus Kiel

      In diesem Beitrag hast Du ungefähr ähnlich viele Zeilen darauf verwendet, Dich über das Niveau des Threads zu beschweren, wie Du Zeilen aufgewendet hast, Deinerseits inhaltliche Beiträge zu Bowie zu liefern. Das kann auch "deutlich ausgebaut werden".

      LG :wink:
      "Was Ihr Theaterleute Eure Tradition nennt, das ist Eure Bequemlichkeit und Schlamperei." Gustav Mahler