Eben gehört - 2015 / 2016

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  • AlexanderK schrieb:

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    Gestern noch ein Josef Strauss Spätabend.

    Delirien mit Karajan, Wiener Philharmoniker, Salzburger Festspiele, 25.8.1968
    Sphärenklänge, Transactionen, Aquarellen und ebenfalls Delirien sowie ein paar Polkas mit Maazel, Wiener Philharmoniker, Neujahrskonzerte 1981 bis 1983.

    Die Salzburger Aufnahme für mich eine echte Entdeckung, Karajan auf den Spuren von Clemens Krauss, urwienerisch und frisch. Maazel gediegen und solide, nicht "gegen" das Wienerische, es gibt aber nuanciertere, exzeptionellere Neujahrskonzertversionen dieser Werke. Bei den Delirien wird es (noch Karajan im Ohr) deutlich, Maazels Aufnahme wirkt auf mich viel hölzerner. Aber insgesamt auch sehr gut die Maazel Aufnahmen. Schön, wieder mal die Transactionen zu hören, ein wie ich finde besonders inspirierter Walzer, nicht nur in der wie fast immer bei Josef Strauss verblüffenden symphonischen Einleitung, auch in der Walzerfolge selbst.
    Lieber Alexander
    Danke für den Tipp, den Konzertmitschnitt kannte ich noch nicht, sofort bestellt.
    Gruß Dirigent
    Die Kunst zu wissen, wann man das Orchester nicht stören soll.
    Herbert von Karajan (1908-1989)
  • Das geht auch nicht jeden Tag:

    Olivier MESSIAEN - La Transfiguration de Notre Seigneur Jésus-Christ

    Yvonne Loriod (Klavier)
    Silke Uhilg (Flöte)
    Oliver Link (Klarinette)
    Peter Sadlo (Xylorimba)
    Edgar Guggeis (Marimba)
    Tobias Schweda (Vibraphone)
    Ulrich Löns (Chorsolo Tenor)
    Jörg Schneider (Chorsolo Bass)

    Chor des NDR
    Rundfunkchor Berlin
    Einstudierung: Robin Gritton

    Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
    Karl Anton Rickenbacher



    Aber schon ein tolles Ding.

    LG - C.


  • Brahms- Sinfonie 1

    Karajan- Berliner Philharmoniker
    Gib dich nicht der Traurigkeit hin, und plage dich nicht selbst mit deinen eignen Gedanken. Denn ein fröhliches Herz ist des Menschen Leben, und seine Freude verlängert sein Leben.

    Parsifal ohne Knappertsbusch ist möglich, aber sinnlos!
  • Felix Meritis schrieb:

    Wir scheinen ja oft einen ähnlichen Geschmack zu haben! :) Buchbinders Mozart- KK finde ich auch hervorragend - leider gibt es keine Aufnahme der Mozartschen Klaviersonaten von ihm. Würde ich sofort kaufen.

    Ja, durchaus. Rudolf Buchbinder hat bei mir vielleicht auch einen gewissen Sympathiebonus, weil er zu den nicht so sehr vielen Namen in meiner Sammlung gehört, die ich auch im Konzert (also "in echt" ;) ) erleben konnte (2013 KV466 und KV488 sowie Beethoven op.15 mit den Bamberger Symphonikern).

    Hier heute weiter mit Haydn:



    Joseph Haydn
    - Symphonie Nr.85 B-Dur Hob.I:85 "La Reine"
    - Symphonie Nr.86 D-Dur Hob.I:86
    - Symphonie Nr.87 A-Dur Hob.I:87
    Heidelberger Sinfoniker
    Thomas Fey

    :wink1:
  • Antizyklisch:

    Johann Sebastian BACH - Weihnachtsoratorium BWV 248, Kantaten I und III

    Anthony Rolfe Johnson, Nancy Argenta, Anne Sofie von Otter, Hans Peter Blockwitz, Olaf Bär

    The Monteverdi Choir
    English Baroque Solists



    Benjamin BRITTEN - Christ's Nativity (Christmas Suite for Chorus)

    BBC Singers
    Steuart Bedford



    Camille SAINT-SAENS - Oratorio de Noel op.12

    Simona Houda Saturova, Regina Pätzer, Anke Vondung, Hans Jörg Mammel, Florian Bosch

    Bachchor Mainz
    L'Arpa Festante
    Ralf Otto



    Beste Grüße - C.
  • So gefällt es mir ! Ein wunderschöner Sonnenuntergang, leichter Frost, eine heiße Schokolade und Schwarzkopf, Seefried und Moore im Ohr !

    Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang "
    My mask is my master - K. Ayers (It begins with a blessing but it ends with a curse)

  • Johann Sebastian Bach
    Weihnachtsoratorium
    Lynne Dawson, Bernhard Landauer, Charles Daniels, Klaus Mertens
    Coro della Radio Svizzera
    I Barocchisti
    Diego Fasolis
    Gruß Dirigent
    :wink1:
    Eine wirklich sehr gute Einspielung, Diego Fasolis braucht die Konkurrenz in keiner Weise fürchten. Die Solisten sind alle Stimmlich sehr gut, das Tempo ist flott nicht langweilg alles kommt klar und deutlich rüber. Besonders Klaus Mertens der Tausendsassa der Klassikbranche singt hier wunderbar. Sehr Empfehlenswert!
    Die Kunst zu wissen, wann man das Orchester nicht stören soll.
    Herbert von Karajan (1908-1989)
  • Aufnahmedatum wahrscheinlich 1971, steht aber nirgends auf CD, Hülle oder im Booklet. Die CD ist prima, aber die Esprit-Serie von Sony ist somit in diesem nicht unwesentlichen Punkt echt Scheiße für Sammler.

    Ins Gebüsch verliert sich sein Pfad, hinter ihm schlagen die Sträuche zusammen.
  • C.Huth schrieb:

    Antizyklisch:

    Johann Sebastian BACH - Weihnachtsoratorium BWV 248, Kantaten I und III
    Antizyklisch im Sinne der Märkte vielleicht. Nach alter Tradition beginnt Weihnachten nicht am 1. September in den Supermarktregalen sondern am 24/25. Dezember und dauert, anders als in den Supermarktregalen, bei den ganz Konservativen durchaus bis 2. Februar. Insofern ist es auch völlig hirnrissig, wenn in den Städten pünktlich am 27.12. die "Weihnachtsdekoration/Beleuchtung" abmontiert wird. (PeterBrixius-Gedächtnis-Hinweis)
    Ins Gebüsch verliert sich sein Pfad, hinter ihm schlagen die Sträuche zusammen.
  • C.Huth schrieb:

    Antizyklisch:

    Johann Sebastian BACH - Weihnachtsoratorium BWV 248, Kantaten I und III

    ThomasBernhard schrieb:

    Antizyklisch im Sinne der Märkte vielleicht. Nach alter Tradition beginnt Weihnachten nicht am 1. September in den Supermarktregalen sondern am 24/25. Dezember und dauert, anders als in den Supermarktregalen, bei den ganz Konservativen durchaus bis 2. Februar. Insofern ist es auch völlig hirnrissig, wenn in den Städten pünktlich am 27.12. die "Weihnachtsdekoration/Beleuchtung" abmontiert wird. (PeterBrixius-Gedächtnis-Hinweis)

    :thumbup:

    So ist es. Entweder ist der Samstag nach dem Letzten Sonntag nach Epiphanias das Ende der Weihnachtszeit (also morgen abend, 23. Jan 2016 - ab Sonnenuntergang ist liturgisch Sonntag), oder die Darstellung Jesu im Tempel, der völlig zu Recht genannte 2. Februar.

    Gruß
    MB

    :wink1:
    "Ich will keine leidenschaftslose Gehirnarbeit, sondern ein durchlebtes Kunstwerk mit einer Aussage." - Karl Amadeus Hartmann, aus seinem Artikel "Von meiner Arbeit" (1962)
  • ThomasBernhard schrieb:

    Aufnahmedatum wahrscheinlich 1971, steht aber nirgends auf CD, Hülle oder im Booklet. Die CD ist prima, aber die Esprit-Serie von Sony ist somit in diesem nicht unwesentlichen Punkt echt Scheiße für Sammler.


    Hurra, Mendelssohn! Eine gar wundervolle Idee!

    Ich habe die hier:



    Die wird jetzt bei mir den Abend musikalisch einleiten. :)

    Herzliche Grüße

    Herr Martinsen
    Elias Canetti: "Warum sind nicht mehr Leute aus Trotz gut?"
  • Hier gab es mal wieder per dvd den ersten Akt von Händels Guilio Cesare, Emanuelle Haim leitet das, die wundervolle Natalie Dessay singt. Ich war ja nimmer ein Opernhörer. Aber in dieses Werk und mithilfe dieser dvd bohre ich mich immer tiefer und tiefer hinein, jedenfalls in den Guilio, und das mit ganz großer Freude :D

    Leider kann ich via Handy seit dem Relaunch des Forums keine Cover mehr reinstellen. Schade....

    LG
    "Verzicht heißt nicht, die Dinge dieser Welt aufzugeben, sondern zu akzeptieren, daß sie dahingehen."
    (Shunryu Suzuki)