Was sind zurzeit Eure Hörschwerpunkte?

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    • Was sind zurzeit Eure Hörschwerpunkte?

      Natürlich kann man viel aus dem "Eben gehört"-Thread herausdestillieren, wenn man wissen möchte, was die Forumskollegen denn so hören. Allerdings verweigern sich nicht wenige diesem Thread - auch ich bin nur seltener Gast dort - da das ganze zu ephemär erscheint. Vielleicht können wir in diesem Thread etwas umfassender unsere derzeitigen Hörschwerpunkte anführen und diskutieren und somit genug Aktivierungsenergie für diverse Spezialdiskussionen generieren.


      Meine Hörschwerpunkte sind im wesentlichen zu 75% von meinen Lieblingskomponisten determiniert - also J.S. Bach, J. Haydn, Mendelssohn, und seit ein paar Jahren erst Bartók. Letzteren höre ich vielleicht zurzeit am meisten und am konzentriertesten, da ich wirklich in diese Klangwelt eintauchen möchte. Auch sehr viel gehört wird von mir seit einem Jahr Cembalomusik und andere Instrumentalmusik zwischen ca. 1600 und 1700, mit besonderer Betonung auf Byrd und Konsorten und meinem Favoriten Sweelinck. In der Moderne höre ich mich auch interessehalber viel herum, kann aber mit Ausnahme einiger Werke Schönbergs und Hindemiths kaum die Begeisterung wie für Bartók entwickeln. Am schlechtesten ist vielleicht der Kauf/Genuss Quotient bei Strawinski - seine neoklassischen Werke mit Ausnahme des Violinkonzerts und Oedipus Rex ziehen bei mir überhaupt nicht, trotz wiederholten Hörens.
      Im Zweifelsfall immer Haydn.
    • Ich poste nicht alles bei "Eben gehört", da mich manchmal das Bilder reinstellen nervt. Meine Schwerpunkte sind sicher in der Klassik/Romantik/Spätromantik zu finden, dazu natürlich im Jazzbereich. Bei den Komponisten einen Schwerpunkt zu setzen, ist schwierig, da ich gerne auch die wenig gespielten Komponisten auflege. An Bruckner, Mahler, Dvorak, Brahms oder Schumann und Schubert führt kein Weg vorbei. Trotzdem gibt es aber auch Spohr, Schönberg, Zemlinky, Franz Schmidt oder Jean Sibelius, Carl Nielsen, Ralph Vaughan-Williams oder Sir Arnold Bax.

      Neben Solo-Konzerten (besonders Bläser, aber auch Violine, Cello oder auch mal Klavier) sind mir Sinfonien/Orchesterwerke wichtig. Kammermusik ist nicht mein Ding, Opern erst recht nicht. Für Messen/Oratorien muss ich Zeit, Lust und Laune haben.
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
    • Wenn ich nicht planlos und frei von Schwerpunkten hin und her höre (was meistens der Fall ist), nehme ich mir einen Komponisten, oder eine Werkgattung manchmal aber auch nur ein Werk eines Komponisten und zum Ausgleich einen Interpreten vor.

      Zurzeit sind das Martinu und der Pianist Herbert Schuch. In beiden Fällen voller Überraschungen.
    • Bei mir gibt es zur Zeit gerade drei (in sich recht unterschiedliche) Schwerpunkte.

      Einmal Bibers Rosenkranzsonaten, noch nicht lange entdeckt, die ich in der Interpretation von Maier und Holloway eigentlich jeden Tag auflege - weitere Interpretationen werden folgen...

      Dann Mahlers Sinfonien, vor allem 1,2,5, die ich auf DVD erst so richtig entdecke.

      Zum Dritten beginne ich Oratorien aus der Zeit der Romantik für mich zu entdecken: Verdis Requiem, Brahms Deutsches Requiem, Berlioz und Dvorak stehen auf der Liste. Dies ist eine Gattung zu der ich früher wenig Zugang hatte.

      Hin und wieder ein Bruckner, das wird wohl immer mitlaufen, und immer wieder mal Jazz, auch so eine lebenslange Liebe - aber Schwerpunkte, wie gesagt, s.o.
      "Verzicht heißt nicht, die Dinge dieser Welt aufzugeben, sondern zu akzeptieren, daß sie dahingehen."
      (Shunryu Suzuki)
    • Meine Zeit, in der ich wirklich zum konzentrierten Musikhören von Tonträgern komme, ist leider arg limitiert. Meistens dient es bei mir der Vorbereitung auf Konzerte oder Opernaufführungen: so für ein morgiges Konzert hier in Saarbrücken mit dem Leipziger Streichquartett (Conrad Muck, früherer Primarius des Petersen-Quartetts, vertritt aus bekannten Gründen den Primgeiger Arzberger) Brahms' op. 51/2 in zwei verschiedenen Einspielungen (Beethovens op. 133 und Mozarts KV 458 traue ich mir ohne vorherige Hör-Auffrischung zu). Dann schon seit einiger Zeit verschiedene Lulu-Aufnahmen (Boulez, Tate, A. Davis) als Vorbereitung auf die Premiere am Montag in der Münchner Staatsoper. Letzte Woche die Schostakowitsch-Quartette 11 und 12 für ein Konzert mit dem Philharmonia-Quartett.

      Ansonsten in letzter Zeit wieder häufiger Mozart-Klavierkonzerte (Uchida, Buchbinder, Brendel). Und manchmal Corelli oder D. Scarlatti zur Schreibtischarbeit :hide:.


      Viele Grüße

      Bernd
      Details are always welcome. (Vladimir Nabokov)
    • Bei mir liegt der Schwerpunkt derzeit auf der symphonischen Musik niederländischer Komponisten (überwiegend 20. Jahrhundert);
      Pijper, Vermeulen, H.Andriessen...
      ist so eine Angewohnheit von mir, hören nach Ländern oder Regionen (ist aber keine starre Regel, gestern war zwischen all den Niederländern auch die Symphonie des Dänen Poul Schierbeck im "Programm").
      Manchmal mache ich auch einen Klavier-,Violin-,Cello-,...Konzert Abend.
      Manche Tage "widme" ich ganz einem Komponisten, was bei meinen Lieblingskomponisten schon mal länger gehen kann.

      Herzliche Grüße:
      KALEVALA :wink:
      Die Wahrheit ist hässlich: wir haben die Kunst, damit wir nicht an der Wahrheit zugrunde gehen. (Nietzsche)


      Es gibt nichts Überflüssigeres und Schädlicheres als wie Musik. Wenn ein Mensch eine gewisse Zeit lang Musik hört, wird sein Gehirn faul und unseriös. (Ayatollah Khomeini)
    • Vor allem, wen wundert's, Oper, in letzter Zeit bevorzugt Puccini: Il Tabarro, Turandot, Manon Lescaut. Hab' ich jetzt wochenlang immer wieder gehört. Zwischendurch auch mal was anderes, z.B. Pique Dame und Elektra und mal diese und jene Händelarie oder auch mal ganz kreuz und quer...
      Jedenfalls möchte ich irgendwie nicht dauernd dasselbe in "Eben gehört" posten, da käme ich mir seltsam vor (was jetzt nicht heißt, dass das niemand so tun sollte -- ich spreche nur von mir). Insofern gefällt mir dieser Thread hier gut!

      LG, Amaryllis
    • reingezogen wird ab Bach bis lebende ZeitgenossenInnen...
      dabei auf keine Gattung besonders fixiert ...

      Medium: Live-Konzert, Radio-Mitschnitte, Internet-Strings und erschnüffelte Youtube-Strings, wenn KBPS-Rate nicht zu lausig... Studio-CDs im Verhältnis dazu sehr viel weniger (nur wenn’s unbedingt sein muss, weil keine Alternative vorhanden).....

      und geilste Mucke aus dem Pool ist die folgender Notenquäler:
      Bach, Beethoven, Mahler, Schönberg, Cage und Nono...
      „Ein Komponist, der weiß, was er will, will doch nur was er weiß...“ Helmut Lachenmann
    • Aus Zeitgründen höre ich längst nicht so viel Musik wie wohl manch einer hier. Wenn ich aber die letzten Wochen und Monate in Betracht ziehe, dann gibt es schon auch Schwerpunkte: Ich habe fast alles von Mahler gehört, da stecke ich auch noch mittendrin, weil ich manchmal (wenn ich nicht zu müde bin) das Hören durch Lektüre vertiefe und längst nicht "fertig" bin.
      Dann Mozart: Die Brendel-Box mit den Klavierkonzerten, aber auch die Klaviersonaten (Gulda, Gould, Brendel, Sokolov) beschäftigen mich, gestern lief der Don Giovanni.
      Und Beethovens Streichquartette in der Einspielung mit dem Alban Berg Quartett.
      Das ist also bei mir vor allem tradiertes Repertoire. Aber es interessiert und fasziniert mich nun mal, da kannste halt nischt machen.

      Da ich keine Klassik im Auto höre, läuft da dann Wummsmusik. Schwerpunkte der letzten Monate, und zwar ganz eindeutig: Frank Zappa und King Crimson. Mit den beiden Diskographien habe ich dann wirklich erstmal Stoff für längere Zeit, bei Zappa ist sie natürlich auch längst noch nicht vollständig.

      Was ich momentan im Gegensatz zu den letzten beiden Jahren fast gar nicht mehr höre: Jazz. Habe neulich mal den Versuch mit "The black saint and the sinner lady" gemacht, um wieder reinzukommen bzw. zu erspüren, ob es wieder kribbelt, aber beim zweiten Track habe ich's ausgemacht. Muss ja auch nicht sein.
      ...schreibt Christoph :wink:
    • Bezüglich Zeitmangel:
      Wegen der Kinder ist auch bei mir das Zeitfenster für konzentriertes Hören stark geschrumpft. Das ist mit ein Grund, weshalb ich so viel Cembalomusik höre. Der Klang durchdringt Kinderlärm ganz hervorragend. Völlig hoffnungslos ist es hingegen mit Streichquartetten, meinem Lieblingsgenre.
      Im Zweifelsfall immer Haydn.
    • Oh Mann. Eben, gerade als ich das Posting abgelassen hatte, kommt meine Liebste und drückt mir noch ein nachträgliches Geburtstagsgeschenk in die Hand, da ich ihr erzählt hatte, dass es hier neulich eine kleine Diskussion über Hengelbrock gab und ich das, was ich kenne, großartig finde. Wow: Acht Hengelbrock-CDs!!! Ich freu mir 'n Ast, meine Süße ist einfach umwerfend!
      Neuer Schwerpunkt für mich also: THOMAS HENGELBROCK...
      ...schreibt Christoph :wink:
    • Benutzername schrieb:

      Oh Mann. Eben, gerade als ich das Posting abgelassen hatte, kommt meine Liebste und drückt mir noch ein nachträgliches Geburtstagsgeschenk in die Hand, da ich ihr erzählt hatte, dass es hier neulich eine kleine Diskussion über Hengelbrock gab und ich das, was ich kenne, großartig finde. Wow: Acht Hengelbrock-CDs!!! Ich freu mir 'n Ast, meine Süße ist einfach umwerfend!
      Neuer Schwerpunkt für mich also: THOMAS HENGELBROCK...

      Lieber Benutzername

      Sehr schön da kannst du dich freuen, Hengelbrock ist spitze, ich hoffe er bringt noch einiges auf den Markt. Die PN beantworte ich noch Sorry :sleeping: :hide:

      Lieben Gruß Dirigent
      Die Kunst zu wissen, wann man das Orchester nicht stören soll.
      Herbert von Karajan (1908-1989)
    • Hi,

      ich höre derzeit kaum Klassik, nur sonntags mal Haydn-Sonaten oder zwischendurch die Goldberg-Variationen. Klassische Musik lenkt mich zu stark vom Arbeiten und Lernen ab, und während ich schlafe, bringt es auch nix.
      Schöne Grüße, Helli


      ...ich mag alle Farben. Nur schwarz müssen sie sein.
    • Ganz aktuell: Malcolm Arnold, diverse Postmoderne und späte Avantgarde von Beat Furrer bis James MacMillan oder Fagerlund, aber auch Haydn (Sinfonien und Streichquartette).

      Um Pfingsten will ich auch wieder eine Oper zum ersten Mal hören: Das werden dann vielleicht die Soldaten von Bernd Alois Zimmermann.

      Morgen und zweimal im Juni geht es nach Würzburg ins Konzert - vielleicht schreibe ich mal wieder dazu (unter anderem: Mozart-Fest).

      Außerdem versuche ich immer die Neuanschaffungen gleich zu hören - zur Genüge immer wieder eintreffend, aber es gibt hier bei Weitem rücksichtslosere Sammler. :D

      In drei Wochen wird alles vielleicht wieder ganz anders aussehen.

      :wink: Wolfgang
      He who can, does. He who cannot, teaches. He who cannot teach, teaches teaching.
    • Ich schau schon mit Interesse in den »Eben gehört«-Thread. Einerseits ist die bloße Tatsache, was (und mit zunehmendem Lesen: bestimmte) Leute hören, allein schon eine interessante Information, und ich bin anschließend auch oft bestimmten Details nachgegangen. Somit also danke allen, die dort posten!

      Wie intensiv die Hörerfahrung dabei im Einzelfall gewesen sein mag, darüber kann und will ich mir kein Urteil erlauben – manche Quantitäten dort sind für mich persönlich jedenfalls ganz undenkbar.

      Für mich selbst finde ich es wichtig, über die Kerbe auf dem Gewehrkolben hinaus irgendetwas Persönliches (und sei es noch so hoffnungslos anfängerhaft und banal) der Erfahrung mitzugeben. Selbst das kostet nicht nur Arbeit, sondern (mich) auch Überwindung. Gleichzeitig ist das Festhalten und Preisgeben von eigenen Erfahrungen etwas, das mich hierher bringt, einerseits für mich selbst, und vielleicht zum Vorteil für andere (so wie ich von anderen profitiere). Heute Morgen bin ich über meinen Schatten gesprungen und hab über meine gestrige Elektra gepostet. Diese Postings werden zahlreich, meist anonym gelesen, bleiben aber häufig ohne Resonanz. Da muss man die Motivation aus sich selbst ziehen – weiß nicht, wie gut das auf Dauer gelingen wird.

      Ich höre viel außerhalb klassischer Musik, auch außerhalb eines etablierten Pop/Rock-Kanons oder außerhalb obskuren (daher akzeptablen) Quellen – Musik, die man, und das ist jetzt wirklich obszön, nur als Mainstream bezeichnen kann. Als Beispiele nenne ich jetzt mal (und das werde ich bereuen) die feinherb-dramatischen Balladen von Diana Ross, oder Dionne Warwick aus den verpönten Arista-Jahren. Mit 48 Jahren stehe ich mittlerweile eigentlich auch zu meinem Geschmack, denn dessen Qualität hat sich als für mich vielfach dauerhaft beständig erwiesen, aber ich bleibe oft zurückhaltend, darüber hier zu posten. Zu schnell landet man in einer Schublade, was den Austausch unnötig erschwert.

      Um meinen Beitrag wieder in die Spur der Diskussion einzuphasen: Ich bemühe mich derzeit, meine intensiven Interessen soweit möglich als Live-Erlebnis zu realisieren, wo ich ohne Ablenkung auf meinem Hintern sitzen bleiben kann/darf/muss. Diese resultierenden Live-Interessen konzentrieren sich um den Liedgesang, um Wagner (Tristan und Isolde dreifach unterschiedlich diesen Sommer) und Richard Strauss, um Sondheim (Imelda Staunton in »Gypsy«), und die göttliche BETTE MIDLER, die ich, bei Leben und Gesundheit, diesen Juli endlich live sehen werde! :thumbup:
    • andréjo schrieb:

      und späte Avantgarde von Beat Furrer
      l-l auch wenn ich mit Furrers letzten UAs in Witten 2015 etwas gehadert habe...

      andréjo schrieb:

      Um Pfingsten will ich auch wieder eine Oper zum ersten Mal hören: Das werden dann vielleicht die Soldaten von Bernd Alois Zimmermann.
      dann wünsch ich dir, dass der Funke der mega-fetzigen Soldaten-Mucke rüberspringt und zündet... l-l
      „Ein Komponist, der weiß, was er will, will doch nur was er weiß...“ Helmut Lachenmann
    • Mal ne Frage : Warum liest man nichts mehr von Peter Brixius? Gabs da Zirkus? Sonst hatte er gerade hier immer mal wieder interessante CDs reingestellt, die er so gehört hat. Finde es sehr bedauerlich, dass er sich nicht mehr hier betätigt.
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
    • Musenginst schrieb:

      Ich schau schon mit Interesse in den »Eben gehört«-Thread. Einerseits ist die bloße Tatsache, was (und mit zunehmendem Lesen: bestimmte) Leute hören, allein schon eine interessante Information, und ich bin anschließend auch oft bestimmten Details nachgegangen. Somit also danke allen, die dort posten!

      Wie intensiv die Hörerfahrung dabei im Einzelfall gewesen sein mag, darüber kann und will ich mir kein Urteil erlauben – manche Quantitäten dort sind für mich persönlich jedenfalls ganz undenkbar.

      Für mich selbst finde ich es wichtig, über die Kerbe auf dem Gewehrkolben hinaus irgendetwas Persönliches (und sei es noch so hoffnungslos anfängerhaft und banal) der Erfahrung mitzugeben. Selbst das kostet nicht nur Arbeit, sondern (mich) auch Überwindung. Gleichzeitig ist das Festhalten und Preisgeben von eigenen Erfahrungen etwas, das mich hierher bringt, einerseits für mich selbst, und vielleicht zum Vorteil für andere (so wie ich von anderen profitiere). [...]


      Lieber Musenginst, was Du hier formuliert hast, kann ich zu 100% unterschreiben. Das ist auch für mich etwas paradox: einerseits das Bedürfnis, Erfahrungen mitzuteilen, andererseits die Scheu, damit auch Persönliches preiszugeben... Das hängt dann bei sehr von der jeweiligen Stimmung ab, ob ich poste oder doch lieber schweige...

      :wink: Amaryllis
    • Ich versuche - wenn ich in "eben gehört" poste, was ich meist nur mache wenn mich was berührt -, wenigstens ein paar Sätze dazu zu verlieren; ein reines Hörtagebuch muß ich ja nicht im Inet führen...

      Ja und wenn ich schon zu doof bin per Handy Bildchen zu verlinken :pfeif: ...wärs ja auch gar zu öde sonst...

      Ich les den Thread gern und freu mich immer über Bemerkungen zum Gehörten, zumal hier wohl die allermeisten User viel mehr Hörerfahrungen haben als ich. Und ich lern gern dazu.

      LG Frank
      "Verzicht heißt nicht, die Dinge dieser Welt aufzugeben, sondern zu akzeptieren, daß sie dahingehen."
      (Shunryu Suzuki)