Jazz - Eben erworben

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    • Dank der günstigen Serie habe ich endlich auch mal einige Lücken bei Nat Adderley schließen können.
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
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      gerade eingetroffen......Ich kannte sie bereits als LP. Für die paar Cent ein gelungener Einkauf. Wenn die wüssten, was ihnen da abgekauft worden ist..... :megalol: Leider geht das Bild nicht richtig reinzustellen. Dann muss es eben so gehen.

      Harry Edison/Eddie Lockjaw Davis zusammen mit Count Basie (Titel 1-4) oder Dolo Coker (5-8) am Klavier, dazu Bassist John Heard und Drummer Jimmie Smith. AD: 1976
      Viele Grüße sendet Maurice

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    • Ruby Braff, dessen Einspielungen alle durch ein gut durchdachtes Programm und hochkarätige Musik hervor stechen, wurde für 99 Cent quasi verramscht....
      Viele Grüße sendet Maurice

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    • Der große Sidney Bechet wird hier mit 10 CDs preisgünstig gewürdigt.
      Viele Grüße sendet Maurice

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    • Für 0,95 € bestellt. Da konnte ich nicht Nein sagen....... :D
      Viele Grüße sendet Maurice

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    • Bei Ruby Braff kann ich nicht widerstehen. Der Mann war so klasse gewesen.
      Viele Grüße sendet Maurice

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    • music lover schrieb:

      Es lohnt sich - ein guter Kauf!
      Danke. Das denke ich mir mal. Da auch noch Oscar Petiford und Tommy Flanagan mit dabei sind, MUSS es gut werden. :top: :verbeugung2:
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
    • Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)


    • Das war so alles im September in meiner Einkaufstüte an Jazz-CDs gewesen.
      Viele Grüße sendet Maurice

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    • HollaD schrieb:

      Ich habe auch ein wenig meine Jazzabteilung ausgebaut. Ist etwas Fusionlastig
      Na,ja. Sheila Jordan, Lee Konitz, Tal Farlow und Paul Desmond würde ich nicht unbedingt zu "Fushion" zählen. Tal Farlow ist klasse, und das Paul Desmond-Album kann man im Grunde immer hören. Lee Konitz kann ich nicht immer hören, aber dass er großartig ist, muss man wohl kaum mehr erwähnen. Und Sheila Jordan ist auch immer wieder hörbar. Der Rest ist nicht mein Ding, aber zum Glück ist ja alles Geschmackssache.
      Viele Grüße sendet Maurice

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    • Die letzten Tage günstig erworben.....
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
    • music lover schrieb:

      Frohe Weihnachten allen Jazzfans!
      Danke, Dir auch !!

      Hier lief wieder Louis Armstrong....Was auch sonst?



      Einmal die Zusammenkunft von Duke Ellington mit Louis Armstrong, und dann Armstrong auf dem Newport Jazz Festival von 1960
      Viele Grüße sendet Maurice

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    • "Things to Come" verient ehemalige Weggefährten Dizzy Gillespies, wie z.B. den Leiter der Band, Jon Faddis, James Moody, Claudio Roditi, Slide Hamtpon oder Dennis Mackrel, die hier aufspielen.
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
    • Bei Amazon gibt es zurzeit eine "4 CDs für 18 Euro"-Aktion, bei der man ziemlich satte Rabatte einstreichen kann. Unter den zahlreichen an dieser Aktion teilnehmenden CDs habe ich mir diese vier Jazzalben liefern lassen:



      Jazz vom Feinsten, und das brandneu und in Originalfolie verschweißt für nur 4,50 Euro pro Album. Das Stöbern (okay, war etwas zeitaufwändig, sich durch all die Angebote dieser Aktion durchzuarbeiten) hat sich gelohnt. Und das Schönste: Die Lieferung erfolgte versandkostenfrei, weil die von mir ausgesuchten CDs normalerweise zusammen über 30 Euro gekostet hätten. Also war ich über der Amazon-Grenze für kostenfreien Versand von 29 Euro.


    • Der Hard Bop-Trompeter Dizzy Reece (1931*) stammt aus Kingston/Jamaika, und hat leider auch nie die Anerkennung bekommen, die er eigentlich verdient hätte. Noch heute aktiv, spielte er mit u.a. in London (wo er 1948 hinging) mit Tubby Hayes und Vic(tor) Feldman. Die meiste Zeit arbeitete er aber in Paris/Frankreich, aber auch n Holland, Belgien, Spanien und Deutschland.

      In der Schweiz spielte er u.a. im "Unterhaltungsorchester Beromünster", in Paris mit Don Byas, Kenny Clarke, Frank Foster und Thad Jones. 1959 ging er nach New York, leitete eine eigene Band (mit u.a. Art Taylor am Schlagzeug) und nahm Alben für das Label Blue Note auf.

      Später dann mit Dexter Gordon, der Paris Reunion Band, Ted Curson, Duke Jordan, Philly Joe Jones und der Clifford Jordan-Bigband. Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, wirkte er auch 1968 in der Dizzy Gillespie-Bigband mit, die auch in Europa zu Gast war.
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
    • music lover schrieb:

      Meine Jazz-Neuerwerbungen der letzten beiden Wochen:
      Na, da hast Du genug zu hören erst einmal. Sind schöne Sachen dabei.
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)