Jazz - Neu im Regal (Eben erworben)

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    • Maurice schrieb:

      Haben wir den Thread hier doppelt drin? Ich poste mein Zeugs doch woanders, aber auch hier im Jazzbereich..... ;(
      Ja, wir haben den Thread offenbar doppelt. Hier diesen eben und dann noch jenen. Vielleicht kann ein/e geneigte/r Moderato/in die beiden Threads zusammenfügen ... Wäre toll!

      Adieu
      Algabal

      Hiermit zusammengefügt.
      AlexanderK, Moderation
      Keine Angst vor der Kultur - es ist nur noch ein Gramm da.
    • Algabal schrieb:

      Ja, wir haben den Thread offenbar doppelt. Hier diesen eben und dann noch jenen. Vielleicht kann ein/e geneigte/r Moderato/in die beiden Threads zusammenfügen ... Wäre toll!
      Ja, danke. Das wäre wirklich sinnvoll. Und EINEN davon dann schließen mit Hinweis , wo der andere Thread zu finden ist dann. Danke sehr !!

      Jetzt ist alles hier.
      AlexanderK, Moderation
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
    • Da ich ja immer jammere, wieviel von dem alten FMP-Katalog seit Einführung der CD verschwunden ist, muß ich natürlich zuschlagen wenn ich doch mal wieder was entdecke :)



      Hier sind zwei Alben der Ulrich Gumoert Workshop Band von 1977 und 78 vereint, "Unter Anderem: 'n Tango für Gitti" und "Echos vom Karolinenhof". Ich kenne beide nicht, hab die Band aber seinerzeit in einer Radioübertragung kennengelernt (die ich auf Cassette mitgeschnitten hatte).

      :)
      "Verzicht heißt nicht, die Dinge dieser Welt aufzugeben, sondern zu akzeptieren, daß sie dahingehen."
      (Shunryu Suzuki)
    • garcia schrieb:

      Hier sind zwei Alben der Ulrich Gumoert Workshop Band von 1977 und 78 vereint, "Unter Anderem: 'n Tango für Gitti" und "Echos vom Karolinenhof". Ich kenne beide nicht, hab die Band aber seinerzeit in einer Radioübertragung kennengelernt (die ich auf Cassette mitgeschnitten hatte).
      Ich höre gerade mal rein. Das ist nicht mal schlecht, auch wenn es nicht meine Welt ist. Ich kenne keinen der Musiker wirklich (wobei ich natürlich den Namen Ulrich Gumpert schon gehört habe). Womit ich immer Probleme habe, liegt daran, dass es zunächst selbst für meine Ohren richtig "harmonisch" klingt, dann aber furchtbar "schräg" wird. Der Unterschied ist schon krass.
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
    • Ja, dieser Thread, den ich erst jetzt sehe, ist eine verwirrende Doublette zu "Jazz - eben erworben" und sollte dringend mit diesem zusammengelegt und dann stillgelegt werden.

      Erledigt. Der kleinere Thread wurde in den größeren integriert. Alles nun hier.
      AlexanderK, Moderation


      Aber da ich ihn nun mal entdeckt habe bleibt mir nur Algabal zum Erwerb der großen Art Ensemble Box zu gratulieren :fee:


      Ich hatte sie schon bestellt und doch storniert (was auch nach 36 Stunden noch geklappt hat, zum Glück für mein Konto). Denn:

      Von den 21 CDs sind nur 5 vom Art Ensemble selbst. Das ist keine seriöse Benennung, liebe ECM. Vor allem aber habe ich etwa die Hälfte des Inhaltes schon: die AEoCh Sachen eh, aber auch die Roscoe Mitchell "None to get Ready", die Great Pretender von Bowie, die Jack de Johnette Sachen. Das gibt zu viele Doubletten.

      Ich trauere aber auch, weil ich Lester Bowies Doppelalbum "All The Magic / The One And Only" allzu gern hätte und auch Wadada Leo Smith' "Divine Love". Beide vergriffen... Die Brass Fantasy Sachen interessieren mich weniger.

      Aber wenn fast alles nicht vorhanden ist dann ist das ein Traumkauf. Was fürs Leben, und irre vielfältig. Bin doch ein bissl neidisch :D


      :)
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      (Shunryu Suzuki)
    • garcia schrieb:




      Aber da ich ihn nun mal entdeckt habe bleibt mir nur Algabal zum Erwerb der großen Art Ensemble Box zu gratulieren :fee:


      Ich hatte sie schon bestellt und doch storniert (was auch nach 36 Stunden noch geklappt hat, zum Glück für mein Konto). Denn:

      Von den 21 CDs sind nur 5 vom Art Ensemble selbst. Das ist keine seriöse Benennung, liebe ECM. Vor allem aber habe ich etwa die Hälfte des Inhaltes schon: die AEoCh Sachen eh, aber auch die Roscoe Mitchell "None to get Ready", die Great Pretender von Bowie, die Jack de Johnette Sachen. Das gibt zu viele Doubletten.
      Das hatte ich auch gesehen und lange gezögert die Box zu bestellen. Aber letzte Woche habe ich Sie für unter 50 Euronen aus zweiter Hand gefunden - und da ich außer “Urban Bushmen” nix davon auf CD habe (“Nice Guys” stand bei mir zuvor nur als Vinyl rum), habe ich einfach den Abzug gedrückt. Gehört habe ich daraus bisher aber noch nix ...

      Algabl
      Algabal
      Keine Angst vor der Kultur - es ist nur noch ein Gramm da.
    • Also hier geht auch, geht nicht verloren?

      Ich mußte nochmal bestellen, 2mal DDR Jazz Sachen (nachdem meine Gumpert Workshop Band da ist und begeistert), mit meinem ewigen Lieblingsdrummer der nie bei Grateful Dead spielte, Günter Baby Sommer nämlich, als Zentrum, einerseits...

      Und 2mal Sam Rivers, von dem ich garnix mehr hab aber früher mehr hatte andererseits.


      Günter Baby Sommer, mein Schlagzeug Held, solo.



      Und hier mit großartigen Mitspielern. Muss sein.




      Sam Rivers mit 85,nicht lang vor seinem Tod, nochmal mit Barry Altschul an den Drums und Dave Holland aam Baß in einem frei improvisierten Konzert im Metropolitan Museum.


      Und mit derselben Besetzung plus George Lewis an der Posaune auf seiner einzigen Leader CD auf ECM





      ... Das sind dann doch Dinge die sein mußten. Dafür manches auf später verschoben {Miles mit Rivers in Japan, ja, diverse Rocksachen (Gallagher, Johnny Winter, Colloseum), Bücher (die Halde ist eh zu groß), neue Schuhe, der Winter ist noch weit weg} .

      Prioritäten erleichtern das Leben.


      :)
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    • Neu

      garcia schrieb:



      Sam Rivers mit 85,nicht lang vor seinem Tod, nochmal mit Barry Altschul an den Drums und Dave Holland aam Baß in einem frei improvisierten Konzert im Metropolitan Museum.


      Und mit derselben Besetzung plus George Lewis an der Posaune auf seiner einzigen Leader CD auf ECM



      Die beiden hab ich neulich auch gekauft, die Rivers, Holland, Altschul Reunion auch schon gehört - toll! Die zweite mit Lewis hab ich als Vinyl beim Saturn für satte 4,99 erstanden ... :)

      Adieu
      Algabal
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    • Neu

      Noch nicht im Regal aber eben bestellt: ich erweitere meine Brötzmannsammlung.


      Brötzmann / Hamid Drake / Moukhtar Maalrm Gania.
      Von diesem Trio hab ich schon eine und wußte garnicht daß die noch nehr gemacht haben - dies zu entdecken heißt für mich nicht weniger als daß Weihnachten dies Jahr Anfang August stattfindet :D Welch eine unerwartete große Freude!



      Und auch mal was zum Gucken, was bei Freejazz immer sehr bereichert. Von Brötzmanns Chicago Tentett hab ich nichts, leider (hatte selig gepennt als es viel davon gab), aber nun.

      Ich werde berichten - so Ende August, das braucht alles lange.


      :)
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    • Neu



      So, die Auswahl ist mir sehr schwer gefallen, aber Oscar Pettiford mit seinen ungewöhnlichen Besetzungen und Howard McGhee mussten dann doch her. Von beiden Musikern habe ich zwar was da, aber vor allem aus den 1940-er Jahren. Das habe ich nun geändert. Bei dem Preis-Leistungs-Verhältnis kann an Null falsch machen.
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
    • Neu




      garcia schrieb:

      Noch nicht im Regal aber eben bestellt:
      Wäre das Duo Mangelsdorff/Konitz nichts für Dich?
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
    • Neu

      Aber geht ja nicht nur darum was wir haben sondern was wir hören. Und ich hab sie nicht, (sie lag schonmal im Einkaufswagen aber am Ende fehkte der Mut und das Geld) :hab mich aber auf yt durch große Teile dieser CD durchgehört:


      Peter Brötzmann /Heather Leigh, "Sparrow Nights".

      Eine für Brötzmannverhältnisse völlig unübliche Kombination. Er spielt lyrischer und sparsamer und einfühlsamer als er es je tat meines Wissens - bleibt dabei trotzdem Brötzmann aber das erkennen nur Fans. Heather Leigh spielt Pedal Steel Guitar (ja, dieses Kitschinstrument mit den langgezogenen wehmütigen Tönen zu denen Texascowboys bei Liebeskummer ins Bier weinen). Aber nicht bei ihr. Da ist das ziemlich skelletiert ohne den Grundcharakter zu verleugnen. Sie hat mit Thurston Moore von Sonic Youth zusammengearbeitet, schreibt auch und hat sich - sagt Wiki - im Bereich der Noisemusik einen Namen gemacht in den USA (wo sie nicht mehr lebt). Dazu kann ich nix sagen. Aber sie öffnet Räume im Verbund mit Peter und die haben mich sehr interessiert.

      Was ich da hörte war weiträumig und sparsam wie der Paris Texas Soundtrack, aber voller Widerhaken. Kein Noise. Kein Easy Listening. Aber auch nichts dazwischen, keine irgendwie geartete Kompromißlinie... sehr eigen. Ist auf meiner Liste...


      :)
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    • Neu

      Das sollte in Eben Gehört erscheinen, ist hier irgendwie OT :love: Hat Garcia mal wieder sanft gepennt...

      Aber als YT Tip für eventuelle Anschaffungen isses ja nicht total deplatziert :D
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    • Neu

      garcia schrieb:

      Das sollte in Eben Gehört erscheinen, ist hier irgendwie OT Hat Garcia mal wieder sanft gepennt...

      Aber als YT Tip für eventuelle Anschaffungen isses ja nicht total deplatziert
      :D :megalol:
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)