Josef Suk (1874-1935) - mehr als nur der komponierende Schwiegersohn Dvoraks ?

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    • Die symphonischen Werke von Josef Suk habe ich schon lange nicht mehr gehört. Seine Asrael-Symphonie kenne ich auch nicht wirklich gut, habe ich vielleicht ein- oder zweimal gehört. Heute kam mit der Post eine Aufnahme, die mir sehr gefallen hat, Dirigent ist hier der legendäre Karel Ancerl. Erstaunlicherweise hat Ancerl dieses wichtige Werk der tschechischen Literatur nie während seiner Zeit bei der tschechischen Philharmonie eingespielt. Es gleicht somit einem Wunder, dass eine Aufnahme aufgetaucht ist, die er 1967 beim SWR mit dem bestens präparierten Südwestfunk-Orchester Baden-Baden gemacht hat. Diese Aufnahme unter Studiobedingungen ist nicht nur interpretatorisch hochwertig, sondern klingt auch, als wenn sie gestern aufgenommen wurde. Wirklich erstaunlich und eine wesentliche Ergänzung sowohl der Diskographie von Ancerl als auch der der Asrael-Symphonie.