Clifford Brown - Mythos Clifford - mit 26 Jahren tödlich verunglückt 1956

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    • Clifford Brown - Mythos Clifford - mit 26 Jahren tödlich verunglückt 1956

      Ich werde immer mal wieder einige Trompeter des Jazz vorstellen, unabhängig von ihrer Bedeutung oder Stilistik. Anfangen möchte ich mit Clifford Brown, einem der größten Trompeter überhaupt. Hier wird es aber kürzer zugehen als der Ellington-Thread geworden ist.

      Clifford Brown (30.10.1930 - 26.06.1956) hatte ein viel zu kurzes Leben, leider gab es eine ganze Menge Jazzer, die nur kurz auf der Szene waren, um dann durch einen tragischen Tod wieder zu verschwinden, aber einen großen Einfluss auch noch viele Jahrzehnte zu haben: Charlie Christian, Jimmy Blanton, Bix Beiderbecke, Fats Waller, Glenn Miller, Fats Navarro, Bubber Miley, Charlie Parker, Wardell Gray und eben Clifford Brown seien hier genannt.

      Sein Leben war zunächst nicht ungewöhnlich gewesen. Seinen ersten Unterricht erhielt er von seinem Vater mit 13 Jahren. Zunächst in der High School Band spielend, begann er ab 1948 in den Clubs von Philadelphia zu spielen. Dadurch kam er mit Fats Navarro, Charlie Parker und Dizzy Gillespie in Kontakt. Gillespie soll ihn sogar mal mit in seiner Bigband haben spielen lassen.

      Im Juni 1950 geriet er in einen Auto-Unfall (unglaublich, ich weiß), der ihn zu einer Pause von einem Jahr zwang, 1952 stieg er in eine Rhythm&Blues-Band ein, die Chris Powell's Blue Flames hieß. Hier nahm er auch dann seine erste Platte auf als deren Mitglied.

      Damit waren die ersten Schritte gemacht, denn andere Kollegen wurden auf ihn aufmerksam. So kamen Einspielungen im Juni und August 1953 in New York zustande. Darunter "Brownie Speaks" mit Lou Donaldson, Elmo Hope, Percy Heath und Philly Joe Jones als weitere Members der Session. "Cherokee" und "Brownie's Eyes" mit Gigi Gryce, Charlie Rouse, John Lewis, Percy Heath und Art Blakey als Mitstreiter.

      Im Juni 1953 stellte Tadd Damaron eine Band für Aufnahmen zusammen, die u.a. "Philly J.J." und "Choose Now" einspielten. Beide Stücke wurden von Brown geschrieben.

      Lionel Hampton wurde auf ihn aufmerksam und engagierte ihn für seine Band, die auf Europa-Tournee gehen sollte. In dieser Band saßen bereits die Trompeter Art Farmer und Quincy Jones, zwei weitere blutjunge Jazzmusiker, die bald eine großen Namen haben würden. Er machte mit dieser Band Einspielungen, so gibt es einige Live-Mitschnitte der Hampton-Band, die auch Clifford Brown als exzellenten Solisten auswiesen.

      Doch er machte mit einigen Mitgliedern der Hampton-Band und einigen französischen Musikern in Europa Studio-Einspielungen, obwohl der egoistische Hampton dies untersagt hatte, und nur sich selbst Aufnahmen gönnte, doch mit anderen Band-Mitgliedern und französischen Musikern. Auch in Schweden wurden geheim Einspielungen gemacht, die unter der Bezeichnung "Clifford Brown and Art Farmer with the Swedish All Stars" herauskamen.

      In Paris sollten einige wichtige Einspielungen stattfinden, die ihn endgültig als neuen Stern am Jazz-Himmel befördern sollten. Veröffentlicht wurden sie als "The Complete Paris Sessions, Vol.1", "Vol.2" und "Vol.3" auf Vogue. Man bediente sich nicht nur an den zur Verfügung stehenden französischen Kollegen, sondern auch an einigen Bandmitgliedern der Hampton-Band. So kann man heute hier die Anfänge von Art Farmer und dem Posaunisten Jimmy Cleveland verfolgen, aber auch Gigi Gryce und Anthony Ortega, einem unterschätzen Saxofonisten, der ebenfalls gerade bei Hampton spielte.

      So wurden u,a. "Brown Skins", "Conception", "All the Things you Are", "I Cover the Waterfront" , "Quick Step", "Salute to a Bandbox" oder "Minority" eingespielt. Ein Teil waren Bigband-EInspielungen, der andere Teil Sextett-Aufnahmen. Diese Einspielungen wurden am 28. und 29.September 1953 gemacht.

      Bereits am 15.September 1953 fanden die Einspielungen in Schweden statt. Besonders schön ist hier, dass dadurch Musiker wie Ake Persson, Arne Domnerus oder auch Lars Gullin früh mit Musikern ihrer Ansichten zusammenkamen. Wer auch immer damals diese Idee hatte, diese in Europa noch unbekannten Musiker dafür zu verpflichten, muss man auch mit dem Abstand von rund 60 Jahren immer wieder dazu gratulieren.

      Ebenfalls vorhanden sind Einspielungen mit der Bigband, darunter eine CD aus eben Stockholm mit der ganzen Hampton-Band, die einige bemerkenswerte Musiker in ihren Reihen hatte: Lead-Trompeter war Walter Williams, der einige Jahre diesen Job exzellent ausfüllte, dazu Brown, Art Farmer und Quincy Jones bei den Trompeten, Jimmy Cleveland und Buster Cooper unter den Posaunen, die erwähnten Gigi Gryce und Anthony Ortega am Altsax, Clifford Solomon spielte Tenorsax (er sollte später viele Jahre bei u.a. Johnny Otis spielen), George Wallington spielte Klavier, Billy Mackel, der Jahrzehnte mit Hampton spielte, war an der Gitarre, Monk Montgomery spielte den ersten Elektro-Bass des Jazz, und am Schlagzeug saßen Alan Dawson (ja, genau der, der ab 1968 mit Dave Brubeck spielen sollte) und Curley Hamner, der auch viele Jahre in der Band saß.

      Die Hampton-Band sollte bis Dezember 1953 in Europa bleiben, dann fiel sie auseinander, da die meisten Musiker die Band verließen. Hampton, der nach Außen hin immer als Wohltäter und Gönner auftrat, führte einen sehr rigorosen Führungs-Stil, was vor allem auf seine geschäftstüchtige Ehefrau Gladys gelegen haben soll. So gab er zwar jungen Musikern immer eine Chance, aber dafür soll er mit der Gage immer recht geizig gewesen sein.

      Zurück zu "Brownie", wie er liebevoll genannt wurde. Zurück in den Staaten, verpflichtete ihn Art Blakey für seine "Jazz Messengers" zusammen mit Lou Donaldson und Horace Silver. Hier entstanden weitere Meilensteine in seiner Karriere, vor allem gibt es Live-Einspielungen aus dem New Yorker "Birdland" und "At Basin'Street East".

      Clifford Brown blieb nur kurz in der Blakey-Band, denn er stellte als Co-Leader mit Max Roach eine Band zusammen, die ihn endgültig in die höchste Etage bringen sollten. Davon kann man sich durch zahlreiche Einspielungen überzeugen. In der Band waren zunächst Teddy Edwards, dann Harold Land und später Sonny Rollins am Tenorsaxofon, Richie Powell am Klavier (er war der Bruder von Bud Powell) und George Morrow am Bass.

      Hier sollten Stücke wie "Dahood", "Joy Spring" und "Sandu" entstehen, die man heute als "Klassiker" und Standards des modernen Jazz bezeichnet.

      Zusätzlich wurde er immer wieder von Kollegen als Gastmusiker für diverse Aufnahmen verpflichtet. Sarah Vaughn und Helen Merrill, zwei exzellente Sängerinnen des modernen Jazz, machten Aufnahmen mit ihm. Dazu kam eine CD mit dem Titel" Jam Session", bei der mit Maynard Ferguson und Clark Terry zwei weitere großartige moderne Trompeter der damaligen Zeit bei manchen Titeln mitwirkten. Dinah Washington war die Sängerin der Session, und seine Band sowie die Musiker Herb Geller, Junior Mance und Keeter Betts waren ebenfalls mit dabei. Man höre sich nur einmal das Trompetenfeuerwerk in "What is this Thing called Love", "Lover Come Back To Me", "Move" oder "Ill Remember April" an. Wahnsinn!!

      Eine weitere interessante Einspielung gibt es mit ihm und Zoot Sims am Tenorsaxofon. Die Einspielungen wurden an der amerikanischen Westküste gemacht, und hier sind auch sonst nur West Coast-Musiker mir dabei. Sein eigentlich mehr als Trompeter bekannt gewordene Kollege Stu Williamson ist hier an der Ventil-Posaune zu hören, Bob Gordon, auch einer der früh durch einen Auto-Unfall verstorbenen Jazzer, am Baritonsax, Russ Freeman spielte Klavier, Joe Montragon und Carson Smith spielten Bass und mit Shelly Manne saß DER West Coast-Drummer schlechthin am Schlagzeug.

      Die Arrangements besorgte Jack Montrose, auch ein ausgezeichneter Tenorsaxofonist. Erneut wurden "Dahood" und "Joy Spring" eingespielt, aber auch Browns "Tiny Capers" und "Bones for Jones".

      Was aber auch zu hören ist, ist der stilistische Unterschied zwischen Brown und den West Coast-Leuten, deren Spiel "glatter" und "weißer" war, als das temperamentvolle Spiel Clifford Browns.

      Weitere Einspielungen folgten, darunter eine weitere Rarität, nämlich mit Eric Dolphy, zu einer Zeit, als dieser noch wenig bekannt war (1954). 1955 erfolgte eine Platte die ihn mit Streichern zeigt, und immer wieder Einspielungen aus Konzerten oder Sessions, die nun als CDs zur Verfügung stehen. Die Auswahl ist groß, und man verliert den Überblick mit der Zeit.

      Eine Vielzahl von Einspielungen sind auch von der Clifford Brown/Max-Roach-Band nach wie vor im Handel. Man kann nur eine kleine Auswahl als Empfehlungen posten, sonst wird es total unübersichtlich.
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
    • Der tragische Tod dieses großartigen Musikers am 26.Juni 1956 wurde schon so oft beschrieben, dass ich nur kurz darauf eingehen möchte. Die Band befand sich auf der Rückfahrt eines Gigs in Philadelphia. Das Auto, in dem auch noch Pianist Richie Powell saß, wurde von Powells Frau Nancy gefahren. Brown selbst schlief, bekam also davon überhaupt nichts mit. Sie verlor die Kontrolle über den Wagen, da durch starken Regen die Straße nass war. Alle drei Personen kamen dabei ums Leben.

      Brown, der nur selten und wenig trank, nicht rauchte und auch nie Drogen nahm, wurde Mitten aus dem Leben gerissen. Auch Richie Powell, der nicht ganz so genial spielte wie sein Bruder Bud, galt als hoffnungsvoller Musiker. Man vergisst immer wieder, dass auch er dabei den Tod fand.

      Durch den frühen Tod ist selbst heute noch von diesem "Mythos Clifford Brown" zu spüren, weil auch jüngere Trompeter immer wieder ihn als Einfluss nannten. Da waren vor allem Lee Morgan, der selbst früh den Tod finden sollte, Joe Gordon, der ebenfalls sehr jung verstarb, Freddie Hubbard und Woody Shaw - alles großartige Trompeter, die ihm viel zu verdanken hatten.

      Was machte seinen Stil so einzigartig? Wie ist sein Spiel stilistisch einzuordnen? Kann man das überhaupt? Alles Fragen, die man sich natürlich als Trompeter auch stellt, wenn man sich mit dem Jazz beschäftigt. Als er die Szene betrat, gab es immerhin Musiker wie Dizzy Gillespie und Miles Davis, die natürlich völlig unterschiedlich spielten. Während ich am Spiel von Miles Davis auch heute noch nicht so recht erfreuen kann (Es gibt auch für mich aber einige wirklich ausgezeichnete Davis-Einspielungen, die ich auch besitze und hin und wieder höre), lag mir das kraftvolle und auch technisch ausgereift Spiel Brownies weitaus mehr.

      Sein Spiel baut für mich aber nicht nur auf Fats Navarro auf, sondern enthält auch einen kleinen Schuss Kenny Dorham Doch Brown hatte den grandiosen Ansatz von Fats Navarro, der ihm auch einen viel "fetteren" Ton als jenen seiner Zeitgenossen bilden ließ. Er konnte damit auch mühelos in Bigbands spielen, was ihn vermutlich für Hampton damals so interessant machte.

      Sein Ideenreichtum war unglaublich (man höre hierzu die Alternate Takes der vielen Einspielungen), dazu konnte er auch komponieren und so seine Vorstellungen nachhaltig zu Papier bringen. Seine Stücke werden heute von den modernen Musikern genau so gespielt, wie Stücke von Monk, Ellington oder Gillespie.

      Bei ihm kamen all jene Attribute zusammen, die auch bei Gillespie oder Parker vorhanden waren. Man muss sich vorstellen, wie es weiter gelaufen wäre, wenn er noch weitere Jahrzehnte aktiv gewesen wäre. Doch das ist Spekulation, und genau diese Spekulationen gehören mit zu einem gewissen Teil, den man später als "Mythos" bezeichnen sollte.

      Hier die begriffliche Erklärung für das Wort "Mythos" : Direkte Übersetzung: maskulin; Laut, Wort, Rede, Erzählung, sagenhafte Geschichte; aber auch: in seiner ursprünglichen Bedeutung eine Erzählung, mit der Menschen und Kulturen ihr Welt-und Selbstverständnis zum Ausdruck bringt; auch: Personen, Dinge oder Ereignisse von hoher symbolischer Bedeutung.

      Die CDs poste ich anschließend.
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
















    • Ich habe hier wirklich nur eine Auswahl von den vielen Einspielungen genommen. Verzichtet dabei habe ich auf Einspielungen mit der Lionel Hampton Bigband, da meine CD nicht bei Amazon gelistet war, und ich die beiden CDs aus Basel von 1953 nicht kenne, und entsprechend nicht weiß, in wie weit er hier als Solist in Erscheinung getreten ist. Immerhin wirkte auch Benny Bailey teilweise mit, und bei Hampton konnten die Solisten auch wechseln, so dass ich mich nicht auf vergleichende Hinweise einlassen kann.
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
    • Maurice schrieb:

      Clifford Brown (30.10.1930 - 26.06.1956) hatte ein viel zu kurzes Leben, leider gab es eine ganze Menge Jazzer, die nur kurz auf der Szene waren, um dann durch einen tragischen Tod wieder zu verschwinden, aber einen großen Einfluss auch noch viele Jahrzehnte zu haben: Charlie Christian, Jimmy Blanton, Bix Beiderbecke, Fats Waller, Glenn Miller, Fats Navarro, Bubber Miley, Charlie Parker, Wardell Gray und eben Clifford Brown seien hier genannt.
      Vielleicht sollte man zu dem Thema "kurzes Leben, großer Einfluss auf die Nachwelt" zumindest noch Scott LaFaro (wurde nur 25 Jahre alt), Django Reinhardt (starb mit 43 Jahren), Grant Green (starb ebenfalls mit 43 Jahren), Wynton Kelly (starb mit 39 Jahren), John Coltrane (starb mit 40 Jahren), Eric Dolphy (starb mit 36 Jahren) und Jaco Pastorius (starb mit 35 Jahren) erwähnen.
      "This is a song about love and loss. Which makes it exactly like every other song I've ever written."
      (Marc Cohn)
    • music lover schrieb:

      Vielleicht sollte man zu dem Thema "kurzes Leben, großer Einfluss auf die Nachwelt" zumindest noch Scott LaFaro (wurde nur 25 Jahre alt), Django Reinhardt (starb mit 43 Jahren), Grant Green (starb ebenfalls mit 43 Jahren), Wynton Kelly (starb mit 39 Jahren), John Coltrane (starb mit 40 Jahren), Eric Dolphy (starb mit 36 Jahren) und Jaco Pastorius (starb mit 35 Jahren) erwähnen.
      ich hatte einige Beispiele geschrieben, und wollte keinen Roman oder Extra-Thema daraus machen. In der Tat wird man eine Menge Musiker finden, die früh verstorben sind. Mir fallen gerade noch Ernie Henry, Tadd Damaron, Booker Little oder Nat King Cole ein. Du kannst daraus gerne einen eigenen Thread machen. Namen sind genug vorhanden-leider!!
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
    • Ohne das Zusatzkriterium "großer Einfluss auf die Nachwelt" kann man die Liste tatsächlich leider noch beträchtlich erweitern. Zum Beispiel habe ich Michel Petrucciani (starb mit 35 Jahren) bewusst nicht in meinem Vorposting erwähnt, weil ich bei ihm einen solchen Einfluss nicht sehe. Aber es ist schon enorm, wie viele Jazzer allzu früh dahingeschieden sind.
      "This is a song about love and loss. Which makes it exactly like every other song I've ever written."
      (Marc Cohn)