HAYDN: Lo speziale – Chaos in der Apotheke

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    • HAYDN: Lo speziale – Chaos in der Apotheke

      Das ist eine der Opern, zu denen die Behauptung existiert, sie sei Haydns beste. Das kann allein schon deswegen nicht sein, weil sie erst seine dritte (von dreizehn erhaltenen) ist. Dennoch gibt Gründe für so eine Meinung. Z.B. war sie eine seiner erfolgreichsten, gemessen an der Verbreitung in Europa. Und das Librettoist von Goldoni, wodurch der Spaß an der Handlung garantiert ist.

      Leider ist Haydns Musik nicht vollständig erhalten, insbesondere fehlen größere Teile des 3. Aktes. Demnächst schreibe ich ausführlicher zu der Oper, bis dahin gebe ich zwei CD-Empfehlungen. Meine Aufnahme ist diese:



      Sie ist auf Italienisch und enthält nur die von Haydn erhaltene Musik. Sie gefällt mir ziemlich gut, insbesonere kommt die Komik sehr gut rüber. Man bekommt sie für unter 15 Euro im Handel (Einfach-CD).

      Als Ergänzung bietet sich diese Aufnahme an:



      Sie besteht aus 2 CDs und enthält auch eine rekonstruierte Fassung des 3. Aktes. Irgendwann werde ich auch diese Aufnahme anschaffen, einfach um zu sehen, wie gut die Ergänzungen im 3. Akt gelungen sind.

      Bemerkung am Rande: Trotz der relativen Popularität dieser Oper finde ich seit zwei Jahren in ganz Europa keine einzige öffentliche Aufführung...


      Thomas Deck
    • Inhaltsangabe

      Haydns dritte erhaltene Oper Lo speziale (Der Apotheker) entstand 1768 nach einem Libretto von Carlo Goldoni. Wie üblich wurde Goldonis librettidopera.it/zps_gol/Z_pdf/Speziale.pdf’ Text nicht komplett übernommen, sondern an die Verhältnisse in Esterháza angepasst. Leider ist die Musik nicht vollständig erhalten, vom 3. Akt gibt es nur eine Arie und das Finale.

      Goldoni schrieb das Libretto 1755 für den Karneval von Venedig, vertont wurde es von Vincenzo Pallavicini (1. Akt) und Domenico Fischietti (2. und 3. Akt) und aufgeführt im Teatro San Samuele (Quelle: Italienische Wikipedia und carlogoldoni.it). In der Originalfassung gibt es drei ernste und fünf komische Rollen. Haydn strich die drei ernsten und eine der komischen Rollen, so dass folgende Personen übrig bleiben:

      Sempronio (Tenor): Apotheker, will sein Mündel Grilletta heiraten, um an ihre Erbschaft zu kommen
      Mengone (Tenor): Gehilfe von Sempronio, in Grilletta verliebt
      Grilletta (Sopran): Sempronios Mündel
      Volpino (Sopran(!)): reicher junger Geck, hat es auf Grilletta abgesehen

      Drei Männer wollen dieselbe Frau, aber der aufgeklärte Leser weiß jetzt schon, wer das Rennen machen wird...


      I. Akt

      Die Ouvertüre (G-Dur) besteht aus einem schwungvollen ersten Teil, einem pastoralen Mittelteil in C-Dur und einer Wiederholung des ersten Teils.

      Nr. 1: Arie Mengone (G-Dur) Tutto il giorno, pista, pista
      Mengone beklagt seinen monotonen Arbeitsalltag: Immer nur mit dem Mörser Zutaten zerstoßen („pistare“), und im gleichen Rhythmus schlägt auch sein (Grilletta) liebendes Herz. Das rhythmische Stoßen bzw. Schlagen ist natürlich auch in Haydns Musik zu hören.

      Sempronio kommt hinzu, und man erfährt von seinem Spleen: Er ist das, was man heute „internetsüchtig“ nennt. Den ganzen Tag surft er im Netz, pardon, liest er Zeitung und verliert sich in irgendwelchen fantastischen Meldungen wie „auf den Molukken wurde eine Perücke aus Drahtgeflecht erfunden“, „in China hat ein Mann aus Moskau ein Kind geboren“, „in Paris hat ein Apotheker sein Mündel geheiratet“. Letzteres bezieht er sofort auf seine Pläne mit Grilletta, was Mengone ironisch kommentiert.

      Volpino kommt unter dem Vorwand, etwas kaufen zu wollen, in die Apotheke, wird von Sempronio aber an Mengone verwiesen. Jener interessiert sich nämlich nur für seine Zeitung:

      Nr. 2: Arie Sempronio (B-Dur) Questa è un’altra novità
      Hier geht es um einen Streit zwischen der Arena von Verona und dem „Turm von Cremona“ (gemeint ist der berühmte Torrazzo), welches das würdigere Bauwerk sei. Argumente wie „lunghezza“ (Länge) und „larghezza“ (Breite) werden von der Musik lautmalerisch unterstrichen. Der Streit wird vom Kolosseum in Rom geschlichtet.

      Anschließend versucht Volpino, von Mengone etwas über Grilletta zu erfahren. Mengone zeigt sich aus naheliegenden Gründen wenig kooperativ.

      Nr. 3: Arie Mengone (A-Dur) Per quel che ha mal di stomaco
      Bei der Analyse des Textes muss man wissen, dass in dieser Szene ursprünglich zwei Bewerber für zwei Frauen unter einem Vorwand in die Apotheke kommen und ein Mittel gegen Magenprobleme („mal di stomaco“) bzw. Verstopfung („corpo stitico“) kaufen wollen. Nach der oben erwähnten Streichung von drei Rollen bleibt nur noch Volpino übrig, aber Mengone erklärt in seiner Arie immer noch die Wirkung von zwei verschiedenen Medikamenten. Köstlich ist hierbei die musikalische Umsetzung der letzten Zeile „le viscere anderà“ (er wird Stuhlgang haben): Das „a“ wird in einer Koloratur so gesungen, dass es sich anhört wie „ah-ah-ah-ah-aaah“ als hörbare Folge der Erleichterung nach Einnahme des Abführmittels.

      Mengone verlässt die Szene. Volpino hat Glück und trifft auf Grilletta, diese lässt ihn aber abblitzen:

      Nr. 4: Arie Grilletta (F-Dur) Caro Volpino amabile, siete de’ pazzi il re
      „Lieber teurer Volpino, ihr seid der König aller Verrückten.“

      Grilletta geht ab, und Volpino zieht Bilanz:

      Nr. 5: Arie Volpino (g-Moll) Amore nel mio petto si è convertito in isdegno
      „Meine Liebe hat sich in Empörung verwandelt“, außerdem will er seinen Rivalen umbringen. Dabei fällt ihm ein, dass er das Duell auch verlieren könnte, aber Grilletta habe es ja so gewollt. Eine dramatische Rachearie, die Haydn oft an ungefähr dieser Stelle im ersten Akt bringt.

      In der nächsten Szene trifft Mengone auf Grilletta. Sie will ihn. Aber Mengone hat Angst vor seinem Chef, was bei Grilletta nicht gut ankommt. Der ahnungslose Sempronio kommt dazu, und schon sind wir im Finale des ersten Aktes:

      Nr. 6: Finale I (C-Dur) Quanti son di questa polvere
      Grilletta und Mengone bekommen von Sempronio den Auftrag, irgendwelche Zutaten zu zerkleinern, während dieser Landkarten studiert, geistig also mal wieder an fernen Orten weilt. Grilletta und Mengone nutzen das zum Flirten. Sempronio muss kurz weg, einen Kompass holen, das Liebespaar kommt sich näher und wird prompt von Sempronio ertappt. Das Finale durchläuft die üblichen Beschleunigungen, und am Ende singen alle drei das Gleiche, wenn auch mit unterschiedlichem Hintergrund:

      Ho un tremore nel mio core:
      Non so dir cosa sarà.
      Che tormento che mi sento!
      Oh che rabbia che mi fa.


      (Mein Herz zittert: Ich weiß nicht, was wird. Welch ein Qual ich fühle! Welch eine Wut mir das macht!)


      II. Akt

      Sempronio ist erbost über Mengones Absichten auf „seine“ Grilletta. Damit nicht genug, kommt nun auch noch Volpino und bittet auf etwas naive Weise bei Sempronio um die Hand von Grilletta. Dies wird natürlich energisch abgelehnt. Volpino antwortet mit einem erfundenen Zeitungsartikel, der Sempronio aufhorchen lässt:

      Nr. 7: Arie Volpino (E-Dur) Un certo tutore in Francia vi fu
      In Frankreich habe ein Vormund dem Geliebten seines Mündels die Hand der jungen Frau verweigert und dies mit Stockschlägen gebüßt. Eine hübsche kleine Arie, bei der nur dezent die Schläge angedeutet werden.

      Sempronio signalisiert Verständnis, ist aber entschlossen, seine beiden Rivalen so schnell wie möglich vor vollendete Tatsachen zu stellen.

      Nr. 8: Arie Sempronio (D-Dur) Ragazzaccie, che senza cervello favellate
      Eine marschartige Droh-Arie, in der den jungen Leuten klar gemacht wird, dass es Schläge gibt, wenn das Flirten nicht aufhört.

      Grilletta zeigt sich davon wenig beeindruckt, Mengone aber um so mehr, er entpuppt sich geradezu als Angsthase, sehr zum Ärger von Grilletta, die ihre Konsequenzen zieht:

      Nr. 9: Arie Grilletta (B-Dur) A fatti tuoi badar tu puoi, da me alcun amor giammai non sperar
      „Du kannst dich um deinen eigenen Kram kümmern, von mir hast du keinerlei Liebe mehr zu erwarten“ und später: questa è finita, „die Sache ist erledigt.“

      Mengone ist niedergeschlagen. Er will Grilletta besänftigen, weiß aber nicht wie, und verschwindet erst mal von der Szene. Sempronio macht Grilletta einen Heiratsantrag, diese geht zum Schein darauf ein. Sempronio lässt sofort einen Notar rufen. Volpino und Mengone haben das unabhängig voneinander mitbekommen und geben sich beide als Notar aus. Sempronio ist etwas verwirrt, er hat ja nur einen Notar bestellt, aber da keiner von beiden bereit ist, das Feld zu räumen, akzeptiert er beide, Hauptsache er bekommt seine Grilletta.

      Nr. 10: Finale II (A-Dur) Colla presente scrittura privata
      Der Ehevertrag zwischen Grilletta und Sempronio wird aufgesetzt, diktiert von Sempronio und niedergeschrieben von den beiden „Notaren“, unter Begleitung vor allem der Oboe. Grilletta (obwohl eigentlich noch unentschlossen) und Sempronio sollen unterschreiben, möchten aber den Vertrag vorher noch lesen, die Musik wird schneller. Die beiden „Notare“ versuchen, es zu verhindern, aber vergeblich, und so kommt es heraus: In dem einen Vertrag wurde „Sempronio“ durch „Volpino“ und in dem anderen durch „Mengone“ ersetzt, die Verkleidung der beiden fliegt auf. Der Akt endet im Tumult, wobei dieses Mal die beiden Parteien sogar unterschiedliche Texte haben:

      Volpino+Mengone: Viva gli sposi, viva l’amor. („Es leben die Eheleute, es lebe die Liebe.“)
      Grilletta+Sempronio: Via, maledetti, ma di buon cor. („Haut ab, Verfluchte, aber hurtig.“)


      III. Akt

      Von diesem Akt fehlen die Szenen eins bis drei und der Anfang der vierten Szene. Inhaltlich passiert folgendes: Volpino hat die Idee, Sempronio in die Türkei zu locken, so dass er Grilletta heiraten kann. Dazu erfindet er eine dieser Geschichten, die Sempronio so gern in den Zeitungen liest: Ein türkischer Herrscher will mit großem finanziellen Aufwand die Krankheiten in seinem Land bekämpfen. Dazu hat er Boten nach Europa geschickt, die nach fähigen Apothekern Ausschau halten sollen. Prompt wittert Sempronio das große Geschäft, und in die Ferne hat es ihn ja schon immer getrieben. Wie es der Zufall so will, ist die türkische Gesandtschaft schon im Anmarsch.

      Unterdessen versöhnen sich Grilletta und Mengone in einem reizenden Duett, leider ohne Musik von Haydn. Mengone hat für Grilletta ein schönes Band gekauft, will es ihr dann aber doch nicht schenken. Grilletta entdeckt es, ist ganz wild darauf, und einigem Hin und Her bekommt sie es auch.

      In der vierten Szene will Sempronio (ganz in türkischer Aufmachung) zusammen mit den türkischen Gesandten – in Wirklichkeit Volpino und Mengone als Türken verkleidet – in die Türkei aufbrechen. Volpino bittet um die Hand von Grilletta, Sempronio willigt ein, er hat jetzt Wichtigeres vor. Volpino feiert den nahen Erfolg:

      Nr. 14: Arie Volpino (D-Dur) Salamelica, semprugna cara
      Ein vollkommen absurder Text, der türkisch klingen soll. Es geht darum, dass man in Konstantinopel immer singt und tanzt. Haydn unterlegt dies natürlich mit einer Musik „alla turca“.

      Die fünfte Szene fehlt wieder: Grilletta kommt hinzu, während Volpino weg ist, um sie suchen. Sie fragt Sempronio, ob sie einen dieser „Türken“ heiraten darf. Kein Problem, sie könne auch vier auf einmal nehmen. Die Wahl fällt natürlich auf den als Türken verkleideten Mengone, und die Trauung wird sofort vollzogen, in Anwesenheit von vielen Zeugen.

      Letzte Szene: Endlich kommt Volpino zurück und muss feststellen, dass ihm Grilletta vor der Nase weggeschnappt wurde. Frustriert reißt er sich die Kleidung und den falschen Bart vom Leib. Der Rest der Szene ist zum Glück erhalten:

      Nr. 15: Finale III (G-Dur) Signor Sempronio, il matrimonio si è fatto qua. Constantinupola più non si va.
      Die Hochzeit ist vollzogen, Konstantinopel fällt aus, sagt Mengone und entfernt ebenfalls seine Verkleidung. Volpino und Sempronio ärgern sich aus unterschiedlichen Gründen, aber am Ende singen alle vereint:

      Amore s’ingegna; sa l’arte e l’insegna. Ma se uno è più scaltro, soffrire quell’altro, tacere dovrà.
      „Amor handelt; er kennt die [Liebes-]Kunst und lehrt sie. Aber wenn einer pfiffiger ist, muss der andere leiden und schweigen.“


      Thomas Deck
    • Aufführung in Brünn

      Etwas verspätet kommt jetzt noch ein kurzer Bericht über die Aufführung in Brünn (Divadlo Reduta, Divadelní sál) vom 11.4.2010.

      Das Stück nannte sich Lékárník, aber mit etwas Mühe bekam ich heraus, dass dies tschechisch für "Apotheker" ist und dass italienisch gesungen wird. Es lief aber dennoch nicht ganz glatt: Ich hatte den italienischen Text ziemlich gut parat und konnte leicht erkennen, dass sowohl die Arien als auch die Rezitative absolut original italienisch gesungen wurden. Allerdings erzählten die tschechischen Übertitel eine scheinbar ganz andere Geschichte. Ich kann zwar kein Tschechisch, aber als von Berlusconi die Rede war, vom FC Liverpool, von Sex, von Zensur wurde ich misstrauisch. Auch die Deutschen wurden irgendwie erwähnt. Und die Zuschauer lachten mehrfach. Es gab auch eine tolle Schießerei (genial in Zeitlupe mit langsam fliegenden Kugeln realisiert), bei der Volpino am Ende starb. Leider war das Stück ohne Pause, und so konnte ich das Rätsel erst hinterher, durch nachträglichen Kauf des Booklets lösen: Die Oper wurde leicht kreativ in die Gegenwart versetzt. Grilletta aus Böhmen macht ein Praktikum bei einem Verwandten, der in Venedig eine Apotheke führt. Dort erlebt sie diverse Abenteuer. Volpino ist ein Arzneimittelvertreter, der sich in Grilletta verliebt. Die o.g. Schießerei ist ein Traum von Volpino.

      Die Inszenierung war also kreativ, mit Liebe gemacht, und sie kam beim Publikum sehr gut an. Das Ensemble zeigte eine ziemlich gute Leistung (entsprechend einem deutschen Theater vergleichbarer Größe), allen voran Jana Krajčovičová als Volpino, die sehr gut sang und genial spielte.

      Die etwas ungewöhnliche Reise nach Brünn (mit Ryanair nach Bratislava, dann weiter mit dem Zug) hat sich absolut gelohnt, auch wegen der Stadt selbst. Schade, dass dieses Jahr so wenige Haydn-Opern gespielt werden.


      Thomas
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      Die Bilder zu dieser DVD, die sowohl in der Reihe der "Silverline Classics" wie der "Goldline Classics" (dort günstiger) zu haben ist, funktionieren leider nicht. [Habe es nachbearbeitet, hoffentlich in Deinem Sinn. :wink: Gurnemanz]

      1982 in Lugano aufgenommen; Marc Andreae dirigiert das Orchestra della Radiotelevisione Svizzera Italiana

      Vorzügliche Besetzung: Antonella Manotti (Grilletta) mit perlenden Koloraturen, Luigi Alva (Sempronio) in altbewährter Bühnenpräsenz, William Matteuzzi (Mengone) mit dem richtigen Mix aus tenoraler Kunstfertigkeit und schmachtendem Gefühl, Carmen Gonzales (Volpino) als geprellter Fiesling.
      Besonders die türkischen Kostüme sind eine Augenweide.

      Eine ausgesprochen charmante, sehr zu empfehlende Aufführung in guter Audioqualität.
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      Homo sum, ergo inscius.
    • Hinweis: Lo speziale in Basel

      Am 16. und 17. Februar wird die Oper in Basel aufgeführt, es sind die beiden letzten Vorstellungen:

      "Auf Grund der grossen Nachfrage und auf vielfachen Wunsch bietet das Theater Basel drei weitere Zusatzvorstellungen der Produktion «Lo Speziale» in der Inszenierung von Massimo Rocchi an: am 18. Januar 2013 um 20.00 Uhr sowie am 16. Februar 2013 um 19.30 Uhr und am 17. Februar 2013 um 18.30 Uhr, jeweils auf der Grossen Bühne."

      Ich habe eine Karte für den 17.2. Teuerste Karte 60 CHF, das ist für Schweizer Verhältnisse recht human.


      Thomas