Eben gehört – 2016 / 2017

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  • Hier Bachs Choralkantate zum Sonntag Septuagesimae. Leipzig, 28. Januar 1725.

    J. S. Bach: "Ich hab in Gottes Herz und Sinn" BWV 92

    Yukari Nonoshita, Robin Blaze, Jan Kobow, Dominik Wörner
    Bach Collegium Japan
    Masaaki Suzuki



    Gruß
    MB

    :wink:
    "Ich will keine leidenschaftslose Gehirnarbeit, sondern ein durchlebtes Kunstwerk mit einer Aussage." - Karl Amadeus Hartmann, aus seinem Artikel "Von meiner Arbeit" (1962)
  • Hier nochmals Bach zum Tage.

    J. S. Bach: "Ich bin vergnügt mit meinem Glücke" BWV 84

    Carolyn Sampson
    Bach Collegium Japan
    Masaaki Suzuki



    Gruß
    MB

    :wink:
    "Ich will keine leidenschaftslose Gehirnarbeit, sondern ein durchlebtes Kunstwerk mit einer Aussage." - Karl Amadeus Hartmann, aus seinem Artikel "Von meiner Arbeit" (1962)
  • Bei dem Wetter ist es im Bett schön, heute bis 12:30 geschlafen :jaja1:

    Johann Sebastian Bach
    BWV 84-Ich bin vergnügt mit meinem Glücke
    Bach Collegium Japan
    Masaaki Suzuki
    Dirigent :wink:
    Die Kunst zu wissen, wann man das Orchester nicht stören soll.
    Herbert von Karajan (1908-1989)
  • Und wieder mal: :love:



    Mieczysław Weinberg: Sinfonie Nr. 17 Op. 137
    Wladimir Lande, Siberian State Symphony Orchestra (Krasnoyarsk)


    maticus
    Social media is the toilet of the internet. --- Lady Gaga
    Und wer Herr Reichelt ist, weiß ich auch erst seit Montag. --- Prof. Dr. Christian Drosten
  • Mauerblümchen schrieb:

    Hier mal wieder Nietzsche à la Schweinshaxe.

    Richard Strauss: Also sprach Zarathustra

    Berliner Philharmoniker
    Karl Böhm
    1959



    Keine gute Aufnahme imho. Übergänge zwischen Phrasen sind bisweilen ziemlich eckig, Selbiges gilt für den Orchesterklang. Aber nicht auf eine interessante Art eckig, sondern eher auf eine unbeholfene Art. Und das Tanzlied kommt mit mehr Muskeln als Charme daher. Ich weiß nicht ... morgen nochmal hören.

    Gruß
    MB

    :wink:
    Ich bleibe dabei: Für mich ist das keine gute Aufnahme. Etwas genauer kann ich dafür anführen, dass ich im Abschnitt "Von den Hinterweltlern" das Zuhören ziemlich anstrengend finde, wo beginnen Phrasen, wo hören sie auf, ist das eine gewollte Temposchwankung oder eine längere Note ... ziemlich unklar finde ich da die Gestaltung. Ansonsten finde ich etliche grobschlächtig gespielte Abschnitte, gerade in "der Genesende". Und der Walzer hat mir zu wenig Charme, auch hier wird stellenweise einfach pauschal zugelangt.

    Gruß
    MB

    :wink:
    "Ich will keine leidenschaftslose Gehirnarbeit, sondern ein durchlebtes Kunstwerk mit einer Aussage." - Karl Amadeus Hartmann, aus seinem Artikel "Von meiner Arbeit" (1962)


  • Wolfgang Amadeus Mozart: Requiem
    The Choir of King's College, Cambridge
    Academy of Ancient Music
    Stephen Cleobury et.al.


    maticus
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  • maticus schrieb:



    Olivier Messiaen: Turangalîla-Sinfonie
    Jean-Yves Thibaudet, Takashi Harada
    Riccardo Chailly, Royal Concertgebouw Orchestra
    (rec. März 1992, Concertgebouw Amsterdam)


    maticus

    Hier auch, aber in der Billig-Ausgabe:



    Olivier Messiaen: Turangalîla-Sinfonie
    Sätze I, IV, VI, X

    Im Bemühen, mich dem Koloss zu nähern, habe ich auch nur die zuerst komponierten Sätze I, IV, VI und X gehört. Überraschung: Die folgen cum grano salis dem Grundriss einer klassisch-romantischen Sinfonie (was ja so gar nicht Messiaens Ding war). Kopfsatz mit zwei Hauptthemen (Statuen- und Blumenthema), Scherzo, langsamer Satz und Finale.

    Gruß
    MB

    :wink:
    "Ich will keine leidenschaftslose Gehirnarbeit, sondern ein durchlebtes Kunstwerk mit einer Aussage." - Karl Amadeus Hartmann, aus seinem Artikel "Von meiner Arbeit" (1962)


  • Wolfgang Amadeus Mozart: Die Zauberflöte KV 620 (2. Akt/CD 2)
    Sir Neville Marriner, Academy of St Martin in the Fields, u.v.a.

    Ich Narr vergaß der Zauberdinge!


    maticus
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  • Bei uns live aus der zu Glück architektonisch fürchterlich unumstrittenen Philharmonie in Berlin live per Radio-App über die Anlage:

    Wolfgang Rihm
    "Gruß-Moment 2", Auftragswerk der Stiftung Berliner Philharmoniker - Uraufführung

    György Ligeti
    Violinkonzert
    Patricia Kopatchinskaja

    Gustav Mahler
    Sinfonie Nr. 4 G-Dur

    Gleich kommt Mahler. Die Kombination Mahler-Rattle geht ja eigentlich immer, ich hoffe, auch heute.
    Ach ja, Rihm blieb bei mir nicht hängen, Ligeti war mit P. Kopatchinskaja (vor allem gewiss für die Besucher in der Philharmonie) ein Ereignis - auch in der Zugabe (ebenfalls Ligeti) mit Konzertmeister Daniel Stabrawa.


  • La Marseillaise mit Pierre Cochereau aus Notre Dame vom 12.11.1970 anlässlich der planetarischen* Trauerfeierlichkeiten zum Tode des Generals drei Tage zuvor (Track 9/CD 1).

    Cochereaus Spiel kann man, wie ich gerade feststelle, auch hier nachhören:

    youtube.com/watch?v=SkFyPMry9TQ ( ab 8:53)

    Im ersten Teil erklingt eine Improvisation über die Hymne (Pierre Cochereau improvise une sortie sur "La Marseillaise" lors d'une Messe pour la Paix, en présence du Président Valéry Giscard d'Estaing, le 11 novembre 1977), Track 10/CD 1.

    * Der Siegel vom 16.11.1970