Eben gehört – 2016 / 2017

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  • Johannes Brahms: Ungarische Tänze Staatskapelle Berlin, Cond.: Otmar Suitner AD: 1989

    Denon sorgt für eine erstklassige Aufnahmetechnik, Suitner leider nicht immer für eine ebenbürtige Umsetzung der kurzen Stücke. Manchen Tänzen fehlt es einfach an Frische und Feuer Die langsamen Tänze sind ordentlich gelungen, aber auch nicht überragend. Die Sinfonien sind ihm weitaus besser gelungen. Schade.....
    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)


  • Ludwig van Beethoven: Missa Solemnis : The Monteverdi Choir , Orchestre Revolutionnaire et Romantique, Cond.: John Eliot Gardiner + Charlotte Margiono (Sopran), Catherine Robbin (alt), William Kendall (Tenor) + Alastair Miles (Bass) AD: 1989
    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
  • Endlich zu einer Entscheidung gekommen : meine Aufnahme der Planeten von Holst mit Boult ist die 1954er Mono auf Nixa , die ich nun als wunderbaren Transfer bekommen habe . Was ich bei der LP ahnte, wurde wahr . Für mich die mitreißendste der mind. 5 Aufnahmen , die Boult machte . Ach, macht das Spaß zu hören !

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    Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang " - Don't all thank me at once (Scott Miller) - Ich behalte mir das Recht vor , Fehler zu machen .
  • b-major schrieb:

    meine Aufnahme der Planeten von Holst mit Boult ist die 1954er Mono auf Nixa , die ich nun als wunderbaren Transfer bekommen habe . Was ich bei der LP ahnte, wurde wahr . Für mich die mitreißendste der mind. 5 Aufnahmen , die Boult machte .
    1966er Aufnahme fand ich extrem "fetzig" (Zitat Amfortas).

    Gruß
    MB

    :wink:
    Un homme d'esprit est perdu s'il ne joint pas à l'esprit l'énergie de caractère. Quand on a la lanterne de Diogène, il faut avoir son bâton. (Nicolas-Sébastien de Chamfort)
  • Mauerblümchen schrieb:

    b-major schrieb:

    meine Aufnahme der Planeten von Holst mit Boult ist die 1954er Mono auf Nixa , die ich nun als wunderbaren Transfer bekommen habe . Was ich bei der LP ahnte, wurde wahr . Für mich die mitreißendste der mind. 5 Aufnahmen , die Boult machte .
    1966er Aufnahme fand ich extrem "fetzig" (Zitat Amfortas).
    Gruß
    MB

    :wink:
    Und mein Favorit aus der Boult-Diskographie ist die 45er:



    Mein Boult, dein Boult: Boult ist für uns alle da.

    :wink: Agravain
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    Gustav Mahler: Sinfonie Nr.5 : Philharmonia Orchestra, Cond.: Giuseppe Sinopoli AD: 1985

    Es ist sehr bedauerlich, dass dieser großartige Dirigent so früh aus dem Leben gerissen worden ist. Hier nun seine Einspielung der Fünften von Gustav Mahler

    Leider mal wieder ohne den Link dazu.....
    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
  • Zur rechten Zeit:



    J. S. Bach: Matthäus-Passion (gekürzt, in englischer Sprache)
    David Lloyd (Evangelist), William Wilderman (Jesus), Adele Addison (Sopran), Betty Allen (Mezzo), Charles Bressler (Tenor), Donald Bell (Bass-Bariton), The Collegiate Chorale, Boys Choir of the Church of the Transfiguration, New York Philharmonic, Leitung: Leonard Bernstein

    Da ich Alte Musik derzeit fast gar nicht ertragen kann, ist diese gänzlich un-hippe, aber unter historischen Gesichtspunkten natürlich völlig korrekte Wiedergabe am heutigen Tag genau richtig. Und sie gefällt mir diesmal wieder ungeheuer gut!

    Adieu
    Algabal
    Keine Angst vor der Kultur - es ist nur noch ein Gramm da.


  • Arnold Schönberg: Pelléas er Melisande,op.5 & Verklärte Nacht,op.4 : Philharmonia Orchestra, Cond.: Giuseppe Sinopoli

    Das ist einfach großartige Musik. Die Weiterführung dessen, was z.B. Mahler und Andere als Weg vorgaben. Nach Mahlers Fünften ein gelungener Anschluss. Erneut mit dem ausgezeichneten Giuseppe Sinopoli, der hier mit seinem Orchester eine fantastische CD eingespielt hatte.
    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
  • Am Karfreitag wird nach der Tradition die Passion nach dem Bericht des Evangelisten Johannes gelesen.

    Johann Sebastian Bach: Johannes-Passion BWV 245
    (Fassung IV, 1749; im Anhang drei Arien BWV 245a/b/c aus Version II, 1725)

    Gerd Türk, Evangelist und Arien BWV 245b/c
    Chiyuki Urano, Jesus

    Ingrid Schmithüsen, Sopran
    Yoshikazu Mera, Kontratenor
    Makoto Sakurada, Tenor (Arien, Diener)
    Peter Kooij, Bass (Arien, Petrus, Pilatus)

    Bach-Collegium Japan
    Masaaki Suzuki



    Gruß
    MB

    :wink:
    Un homme d'esprit est perdu s'il ne joint pas à l'esprit l'énergie de caractère. Quand on a la lanterne de Diogène, il faut avoir son bâton. (Nicolas-Sébastien de Chamfort)
  • Eine Johannes-Passion hab ich eben auch versucht. Allerdings die von Frau Gubaidulina und zwar in der deutschsprachigen Fassung unter Rilling. Das nervt aber sehr, insbesondere das pseudo-gregorianische Evangelistengegrunze im Bassregister. Abgeschaltet. Jetzt läuft diese:



    Adolf Brunner (1901-1992): Markus-Passion
    Ulrich Studer (Bariton [Christus]), Dieter Agricola (Tenor, [Petrus, Hehopriester, Kriegsknecht]), Martin Bruns (Bariton [Hauptmann]), Christof Näf (Bass [Judas]), Heinz Suter (Bass [Pilatus]), Regula Zimmerli (Sopran [Magd]), Heiner Kühner (Orgel), Berner Kantorei, Collegium vocale & Collegium musicum der Evangelischen Singgemeinde, Leitung: Klaus Knall

    Adieu
    Algabal
    Keine Angst vor der Kultur - es ist nur noch ein Gramm da.


  • Kurt Weill: Sinfonien Nr.1 & 2, Lady in the Dark : Bournemouth SO, Cond.: Marin Alsop

    Was für ein vielseitiger, hervorragender Komponist Kurt Weill war, ist allgemein bekannt. Doch seine beiden Sinfonien schon weitaus weniger, "Lady in the Dark" besteht sechs Teilen, die sehr jazzbetont sind, mich teilweise an Wililam Grant Still erinnernd. Marin Alsop, mit dieser Art Musik bestens vertraut, ist hier genau die Richtige für.
    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
  • Haydn zum Tage.

    Joseph Haydn: Die Sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze
    (Originale Fassung für Orchester)

    Le Concert des nations
    Jordi Savall

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    Gruß
    MB

    :wink:
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  • Rheingold- Furtwängler 1953
    Gib dich nicht der Traurigkeit hin, und plage dich nicht selbst mit deinen eignen Gedanken. Denn ein fröhliches Herz ist des Menschen Leben, und seine Freude verlängert sein Leben.

    Parsifal ohne Knappertsbusch ist möglich, aber sinnlos!
  • Daraus

    CD 3 *

    Sonaten à 2 Clav. e Pedal di J. S. Bach an der Schnitgerin (seinem Instrument + Lehnert, Kemper, Ahrend) der St. Jacobi-Kirche Hamburg - äußerst detailgenau (und kontrastreich), die drei Stimmen (natürlich) technisch souverän meisternd, die hier jeweils außerordentlich deutlich ein eigenes musikalisches Gewicht erhalten, was der Entwirrung des polyphonen Geflechts sehr zugute kommt. Wenn es einen Preis für eine musikalisch-demokratisch inspirierte Interpretation der Triosonaten gäbe, wäre Wunderlich sicher einer der Favoriten gewesen.

    * R10