Größen der Popmusik - Kraftwerk

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    • Größen der Popmusik - Kraftwerk

      Was wäre die elektronische Musik ohne diese Pioniere...



      Angefangen haben diese sehr experimentierfreudigen Musiker mit eher avantgardistischen Klängen, bis sie dann mit Autobahn den grossen Wurf schafften: Allein die Länge des Titelstückes war für "Hitparaden" mehr als ungewöhnlich.



      Dann folgten weitere legendäre Alben wie Radioaktivität, Trans Europa Express, Mensch Maschine und als weiterer Meilenstein das Album Computerwelt. Ich glaube, es gibt kein Werk, dass die damals aufkommenden ersten Heimcomputer stimmungsmässig besser unterstreichen konnte als dieses Album. Sehr erwähnenswert ist auch die Hitsingle Das Model, wo sich der kühle Elektrosound irgendwie liebenswert mit Menschlichem mischt. Dieser Song entstammt aber dem Album Mensch Maschine - meinem insgeheimen Favoriten von Kraftwerk.



      Später gab es dann noch das interessante Album Electric Cafe, ehe sich die Band bis jetzt leider nicht mehr so kreativ betätigte.



      Wie dem auch sei, ohne Kraftwerk (und auch Tangerin Dream - aus denen ja der Filmkomponist Hans Zimmer hervorging) hätte es wohl niemals den überaus erfolgreichen Einzug der elektronischen Tonerzeugung in der Popmusik - so wie wir ihn heute kennen - gegeben. Auch basiert der in den 1990 er Jahren vertiefte sogenannte Techno-Sound neben Prinzipien der Minimalistik ansonsten in Gänze auf die Grundlagen von Kraftwerks Musik.



      Ich jedenfalls lege mir auch heute noch gerne Kraftwerk auf. Und das nicht nur aus Nostalgiegründen...
      ... alle Menschen werden Brüder.
      ... We need 2 come 2gether, come 2gether as one.
    • Oh Kraftwerk!

      Lange Zeit hat mir gerade das populärste Lied Das Model den Zugang verwehrt - völlig unverständlich erschienen mir die begeisterten Stimmen. Ich hätte es besser wissen können. Häufig ist das Populärste einer Gruppe bzw. eines Komponisten (auch in der klassischen Musik) weit davon entfernt das beste Werk zu sein (es erschien mir einfach zuu simpel). So kam ich erst vor relativ kurzer Zeit mit weiteren Liedern der Gruppe, v.a. mit der TransEuropaExpress - Trilogie in Kontakt; vielleicht eine der besten Song-Trilogien der Pop/Rock-Geschichte. Wie Kraftwerk einen mit auf die Reise in diesem legendären Zug nimmt, ist wirklich fabelhaft gemacht.


      Gesamt gesehen, gefällt mir vielleicht das Album Computerwelt am besten, obwohl auch Mensch-Maschine ein sehr reizvolles Album ist - aus meiner Sicht mit Ausnahme des totgenudelten, doch sehr simplen Lieds Das Model.


      Ein besonderes Faible meinerseits sind die ganz frühen, noch eher atypischen, aber dennoch den Kraftwerk-Sound ankündigenden Lieder aus der Grünsungszeit der Band Anfang der 70er.
      Das Lied Ruckzuck war Titelmusik der Sendung Kennzeichen D. In ihm kündigt sich in den ersten Akkorden (Florian Schneider noch mit Querflöte!) bereits der Beginn von TransEuropaExpress an.

      Kraftwerk blickt auf eine lange und belebte Bandgeschichte zurück, die vielen nachfolgenden Gruppierungen Vorbildwar und noch ist. Die ganz große Popularität blieb ihn aber - soweit ich weiss - mit Ausnahme des Liedes Das Model verwehrt. Eine Tatsache, die sie mit so vielen anderen Gruppen für den etwas anspruchsvolleren Hörer teilen.

      Wer der Pop/Rock-Musik nicht ganz abgeneigt ist und bisher mit der Musik von Kraftwerk nicht in Berührung gekommen ist, dem kann ich sehr empfehlen, sich auf deren Musik einmal einzulassen.

      :wink:
      Wulf
      "Gar nichts erlebt. Auch schön." (Mozart, Tagebuch 13. Juli 1770)
    • Keine andere deutsche Formation hat auch nur annähernd eine solche internationale Popularität errungen und einen so nachhaltigen Einfluß auf die Entwicklung der Popmusik ausgeübt wie die Jungs aus Düsseldorf!

      Zwar gab es nach "Electric Cafe" wohl keine neuen Aufnahmen mehr, aber doch eine ganze Reihe von Tourneen. Auch nachdem Florian Schneider die Band letztes Jahr verließ (was in Deutschland kaum jemand bemerkte, in der internationalen Fachpresse jedoch hohe Wellen schlug), gab es noch eine Reihe von Auftritten. Von Kraftwerk stammte übrigens auch der Jingle der Expo 2000 in Hannover.

      Das bandeigene Kling Klang-Tonstudio in der Mintropstr. (in einer sehr schäbigen Gegend am Hauptbahnhof) gibt es noch. Jemand schlug einmal vor, es als Weltkulturerbestätte bei der UNESCO anzumelden :thumbsup:

      Cheers,

      Lavine :wink:
    • Hallo,

      Kraftwerk höre ich heute auch noch gerne, obwohl mir rein elektronische Musik sonst ein Graus ist.

      In diesem Zusammenhang möchte ich noch auf eine Band hinweisen, die Klaus Dinger in den späten 70ern gegründet hat: La Düsseldorf. Auch elektronische Musik. Die Band hatte in dieser Zeit, Ende 70 - Anfang 80, einigen Erfolg. Folgende CDs sind empfehlenswert:

      :thumbsup:
      Fröhliche Grüße
      Ralf
    • RPD schrieb:

      Hallo,

      Kraftwerk höre ich heute auch noch gerne, obwohl mir rein elektronische Musik sonst ein Graus ist...

      Es gibt da Sachen, wie beispielsweise die Musik von Trentemoeller (ein Dänischer Klangtüftler). Auch Underworld oder aber Faithless (beide in der 1990 er Edeltechnoszene ein Begriff) haben tolle Musik hinterlassen. Das ist jedenfalls kein uninspirierter wummernder Lärm, wie leider viel zu oft bei heutiger elektronischer Musik zu finden ist.
      ... alle Menschen werden Brüder.
      ... We need 2 come 2gether, come 2gether as one.
    • EinTon schrieb:

      Général Lavine schrieb:

      Keine andere deutsche Formation hat auch nur annähernd eine solche internationale Popularität errungen
      Die populärste deutsche Band im Ausland ist meines Wissens nicht Kraftwerk, sondern Rammstein (nach Verkaufszahlen gerechnet).

      Ich hätte jetzt geschätzt, daß die populärste deutsche Band im Ausland - gerade, wenn man auch langfristigen Erfolg mit einbezieht - die Scorpions sein dürften. Und ob Ihr es mögt oder nicht: Modern Talking war/ist auch in vielen Ländern ein Begriff. :D

      Aber mal zur Sache: :juhu: :juhu: :juhu: für Kraftwerk! Eine wirklich innovative Band, die gezeigt hat, daß wegweisende Popmusik auch aus Deutschland kommen kann!

      LG :wink:
      "Was Ihr Theaterleute Eure Tradition nennt, das ist Eure Bequemlichkeit und Schlamperei." Gustav Mahler
    • Ich bin in Sachen Rock/Pop eine völlige Lusche (ca. 20 LPs und CDs in diesem Bereich, die fast ausschließlich zur Beschallung klassikresistenter Gäste dienen), aber dieser Thread hat ein kleines Fenster meiner Kindheitserinnerung geöffnet: beim Stichwort "Autobahn" klingelte es. Das muss ungefähr 1975 gewesen sein (also kurz nach Erscheinen des Autobahn-Albums), ich war neun Jahre alt und saß gebannt vor einem Kasettenrecorder, aus dem "Wir fahrn, fahrn, fahrn auf der Autobahn" tönte. Dazu mein ältester Bruder (der diese Musik ins Haus gebracht hatte), mit bedeutungsheischender Miene erklärend, dass dieses Stück über zwanzig Minuten dauere und deshalb und überhaupt auch sonst "astrein" sei. Ich habe das damals oft angehört, auch mit den endlosen Autofahrten in unseren Familienurlaub assoziiert. Später geriet diese Episode meiner musikalischen Früherziehung völlig in Vergessenheit. Aber als ich mir jetzt - durch diesen Thread angeregt - das Stück bei Youtube wieder angehört habe, hatten diese Klänge und Akkordfolgen fast einen Proust'schen Madeleine-Effekt.

      Es war mir nicht klar, dass ich zeitnah - wenn auch nur als Rezipient - an einer wichtigen Wegmarke der Popgeschichte teilgenommen habe. Hätte ich mir gar nicht zugetraut... :D


      Viele Grüße

      Bernd
      Details are always welcome. (Vladimir Nabokov)
    • Zwielicht schrieb:

      Ich bin in Sachen Rock/Pop eine völlige Lusche (ca. 20 LPs und CDs in diesem Bereich, die fast ausschließlich zur Beschallung klassikresistenter Gäste dienen), aber dieser Thread hat ein kleines Fenster meiner Kindheitserinnerung geöffnet: beim Stichwort "Autobahn" klingelte es. Das muss ungefähr 1975 gewesen sein (also kurz nach Erscheinen des Autobahn-Albums), ich war neun Jahre alt und saß gebannt vor einem Kasettenrecorder, aus dem "Wir fahrn, fahrn, fahrn auf der Autobahn" tönte. Dazu mein ältester Bruder (der diese Musik ins Haus gebracht hatte), mit bedeutungsheischender Miene erklärend, dass dieses Stück über zwanzig Minuten dauere und deshalb und überhaupt auch sonst "astrein" sei. Ich habe das damals oft angehört, auch mit den endlosen Autofahrten in unseren Familienurlaub assoziiert. Später geriet diese Episode meiner musikalischen Früherziehung völlig in Vergessenheit. Aber als ich mir jetzt - durch diesen Thread angeregt - das Stück bei Youtube wieder angehört habe, hatten diese Klänge und Akkordfolgen fast einen Proust'schen Madeleine-Effekt.

      Es war mir nicht klar, dass ich zeitnah - wenn auch nur als Rezipient - an einer wichtigen Wegmarke der Popgeschichte teilgenommen habe. Hätte ich mir gar nicht zugetraut... :D


      Na wenn das mal nicht ein klares Statement für ein Kulturforum ist . . . . . . -

      Liebe Grüße aus der "Lange-Zeit . . . . "-Welt

      Bernhard


      "Alles Syphilis, dachte Des Esseintes, und sein Auge war gebannt, festgehaftet an den entsetzlichen Tigerflecken des Caladiums. Und plötzlich hatte er die Vision einer unablässig vom Gift der vergangenen Zeiten zerfressenen Menschheit."
      Joris-Karl Huysmans
    • Auch wenn es Mainstream ist - "Das Model" finde ich großartig. Dieser minimalisierte Popsong scheint mir irgendwie auf den Punkt gebracht. Das entsubjektivierte Solo versetzt mich immer wieder in Euphorie.

      :wink:
      Nur weil etwas viel Arbeit war und Schweiß gekostet hat, ist es nicht besser oder wichtiger als etwas, das Spaß gemacht hat. (Helge Schneider)
    • Jaaa, Kraftwerk, höre ich immer mal wieder, seit ich sieben Jahre alt bin - damals kam "Roboter" in der Hitparade mit D.T. Heck - wow, das war ein Kulturschock. In meinen Teenagerjahren hatte ich dann einige Platten der Band(die Menschmaschine habe ich meinem älteren Bruder stibitzt)
      Auch heutzutage höre ich Kraftwerk immer wieder gerne, insbesondere "Autobahn", mit diesem schönen Cover



      und die ersten zwei LPs, die Florian und Ralf unter dem Namen Kraftwerk veröffentlicht haben (waren im Übrigen Stockhausen-Schüler, und ihre erste Formation hieß "Organisation"), das waren "Kraftwerk 1" (mit rotem Verkehrshütchen auf dem Cover) und "Kraftwerk 2" (mit grünem Hütchen) - beide sind, meines Wissens, nicht auf CD erschienen, da das Florian Schneider zu verhindern wusste. Es gibt aber eine Bootleg-Doppel-CD ( 8+) ).
      Und dann existiert noch eine Live-Aufnahme aus dem Jahre 1975 (aufgenommen in Köln), die ich mit für die beste Platte von Kraftwerk halte: "Kometenmelodie". Auch nicht offiziel erschienen..



      .




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      Ich habe Schrauben in den Himmel gesteckt
      und die Rabenmuttern festgedreht
    • Wollte ich auch gerade einwenden. Flo und Ralf betonen gerne den Einfluss von Stocki, saßen glaube ich auch einmal in ner Vorlese von ihm, aber als Schüler kann man in der Tat nur Czukay bezeichnen.

      Apropos Can: wird höchste Zeit, dass die einen eigenen thread bekommen.
      Waren ihrer Zeit um Jahrzehnte voraus und Soon Over Babaluma halte ich persönlich für eines der besten Alben der Rockgeschichte. Jawohl.

      :wink:
      Wulf
      "Gar nichts erlebt. Auch schön." (Mozart, Tagebuch 13. Juli 1770)
    • Möglicherweise bin ich einer Legende aufgesessen. Das beste, was ich zum Thema finden konnte ist von der Seite Kraftwerkfaq.com

      "Did Kraftwerk ever work with Stockhausen?
      There seem to be several popular rumours about connections between famous electro-acoustic music composer Karlheinz Stockhausen and Kraftwerk, but these are without sensible foundation. Pascal Bussy's book Kraftwerk: Man, Machine and Music mentions that Ralf and Florian once attended a concert of the composer's music, and in interviews, Ralf Huetter of Kraftwerk has cited Stockhausen as an influence. However, whereas Holger Czukay and Irmin Schmidt of another famous "Krautrock" group, Can, did study under Stockhausen, no member of Kraftwerk is known to have done so.

      Among the more far-fetched rumours is the claim that Stockhausen and Kraftwerk once performed each other's works live. Whilst it is barely conceivable that the composer and a very early Kraftwerk (before their pop days, given Stockhausen's hatred of the "martial" beat of much popular music!) might have appeared at the same festival, it is hard to imagine that someone who had been an established composer of live electronics in the 1960s would want to perform the work of an experimental rock duo in the early 1970s.[...]"

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      Ich habe Schrauben in den Himmel gesteckt
      und die Rabenmuttern festgedreht
    • Aus meiner Sicht wurde der Stockhausen-Einfluß halt nicht zuletzt deshalb gern von Vertretern elektronischer Popmusik behauptet (nicht nur von Kraftwerk, sondern gerade auch von Vertretern der Techno-Richtung - vgl den entsprechenden Wikipedia-Artikel), weil man so der eigenen "popmusikalischen" Richtung einen "gebildeten" Anstrich verleihen konnte und sie scheinbar intellektuell aufwertete.
      Stockhausen wiederum ließ das wohl ganz gerne mit sich machen, da er so - umgekehrt - auch jenseits eingefleischter Neuer-Musik-Kreise bekannt und "popularisiert" wurde. Insofern handelt(e) es sich für beide Seiten um ein Win-Win-Geschäft. :wink:
      zwischen nichtton und weißem rauschen
    • EinTon schrieb:

      Stockhausen wiederum ließ das wohl ganz gerne mit sich machen, da er so - umgekehrt - auch jenseits eingefleischter Neuer-Musik-Kreise bekannt und "popularisiert" wurde.


      Ich bin nicht mehr ganz sicher, in welcher Jazzzeitschrift es war, ich glaube in der Jazzthetik ca. 2 Jahre vor Stockhausens Tod, jedenfalls hatte man ihn eingeladen, einige häufig als besonders wichtig bezeichnete Scheiben von Can, Faust, bei beiden spielten Leute mit, die zeitweilig bei ihm studiert hatten, und von noch irgendwem anderem mit ähnlichem Elektronik-Krautrock aus der Zeit anzuhören und sich dazu zu äußern. Auch zur Überraschung der Redaktion lieferte Stockhausen mit der Stoppuhr und Notenmaterial verfaßte, genaue Untersuchungen, im einzelnen hochinteressant, um dann aber wenig an der Musik zu lassen mit dem Gesamttenor, dass doch alles recht simpel sei und mit seinem Werk wenig zu tun habe. Dies zeugte einerseits von einer großen Vorurteilslosigkeit, diese Musik erst einmal ernst zu nehmen, sich ernsthaft damit zu beschäftigen, war auch alles noch recht freundlich formuliert, aber andererseits auch einem klaren Distanzierungswillen gegenüber diesen Stimmen, die Can usw. immer mit ihm verbinden.

      Sorry, genauer kann ich es leider nicht mehr aus der Erinnerung heraus referieren. Ich habe die Zeitschrift auch leider nicht mehr. Und das würde auch eigentlich in einen Thread zu Can oder elektronischem Krautrock gehören, nicht in einen zu Kraftwerk, die, wo immer ihre Gründer auch studiert haben, mit Stockhausen jedenfalls noch viel weniger zu tun haben.

      :wink: Matthias
    • OK... das spräche jedenfalls gegen das von mir vermutete "Vereinnahmenlassen" von Stockhausen durch Can & Co.


      Bei dem, was ich so von Can und Faust kenne, könnte allenfalls ein indirekter Stockhausen-Einfluß vorliegen, zB der Wille "unkonventionelles" und "schräges" zu produzieren - da mag der eine oder andere Krautrocker schon durch Sachen wie "Kontakte" angeregt worden sein. Mit den weitergehenden Details der stockhausenschen Musik - speziell mit den essentiellen seriellen Kompositionstechniken - dürften sich die genannten Krautrocker dagegen nicht groß beschäftigt haben (aber ich lasse mich gern eines besseren belehren, falls da jemand Bescheid weiß...)
      zwischen nichtton und weißem rauschen
    • Ich hab jetzt beim Schreiben den ganzen Abend Kraftwerk gehört: "Kraftwerk", "Kraftwerk 2", "Ralf und Florian", "Kometenmelodie", "Autobahn". - Mann, da ist schon krudes Zeug bei. Ambiente für Androiden, die letzten Seufzer des Heizkraftwerks u.s.w.
      Live hören sie sich teilweise an wie The Velvet Underground (gibt´s da schon nen Thread?) - ganz besonders dröhnende Gitarren- oder wovon auch immer Feedbacks. Mich würde wirklich interessieren, was aus dieser Linie geworden wäre, hätten sie nicht die rein elektronische Richtung eingeschlagen...

      Und wer macht jetzt eigentlich den Krautrock- oder den CAN-Faden auf, oder beide? Ich sag nur Tago-Mago!

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      Ich habe Schrauben in den Himmel gesteckt
      und die Rabenmuttern festgedreht
    • Meine Lieblingsscheibe der Erfinder der Robotik-Poesie ist momentan diese:



      Kraftwerk: Computerwelt

      Aber um Gotteswillen nicht in der remaster-Fassung. Gruselig geglättet.


      :wink:
      Wulf
      "Gar nichts erlebt. Auch schön." (Mozart, Tagebuch 13. Juli 1770)