Jeden Tag ein Streichquartett

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      o.k. es war gestern abend: Beethoven op.95; Smetana Quartett



      Eine sehr klangschöne Interpretation. Funktioniert überraschend gut in den Sätzen 2-4, obwohl ich den langsamen Satz deutlich "fahler" bevorzuge, hier erhält er in manchen Passagen einen schwärmerischen Charakter. Der erste Satz ist mir aber zu langsam (4:50 ggü. den üblichen ca. 4:00, während die folgenden Sätze alle im üblichen Bereich liegen) und auch abgesehen davon, kommt das Herausfahrende, die Kontraste nicht deutlich genug heraus.
      Tout le malheur des hommes vient d'une seule chose, qui est de ne pas savoir demeurer en repos dans une chambre.
      (B. Pascal)
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      Beethoven mit dem Beethoven Quartett in Originalbesetzung . Quartett No. 4 vom 13/3/1960 , No.10 vom 13/4/1960 aus dem kleinen Saal des Moskauer Konservatoriums . Und als wären die Liveaufnahmen nicht genug , gibt es obendrauf noch das Quartett No.16 , 1961 im Studio aufgenommen , aber ohne den später hinzugefügten Hall . Wer ein starkes Herz und eiserne Ohren hat , der kann das Hör - Abenteuer mit mir wagen .

      e.pcloud.link/publink/show?cod…TAeusw4H692sTzsgsrYCv46wX
      Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang " "Not really now not anymore" "But I am good. What the hell has gone wrong?"
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      Nun wieder Bartók.

      Béla Bartók

      Streichquartett Nr. 3 (1927)
      Streichquartett Nr. 4 (1928)

      Emerson String Quartet



      Bei diesen Werken gefällt mir die Wiedergabe des ABQ sehr gut, es klingt für meine Ohren sehr natürlich. Die Expressivität steht imho dem vierten Quartett besser als dem dritten, aber ich meine, im Finale von vierten Quartett hätte das ungarische Streichquartett noch mehr die Sau rausgelassen, was ich ziemlich antörnend fand.

      BIs jetzt - Quartett 1 bis 4 - war Emerson ok, aber nicht bei meinen Favoriten.

      Gruß
      MB

      :wink:
      "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe
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      Nun wieder Bartók.

      Béla Bartók

      Streichquartett Nr. 3 (1927)
      Streichquartett Nr. 4 (1928)

      Hagen-Quartett



      DIe ersten beiden Quartette fand ich mit den Hagens nicht so ganz gelungen, aber bei den beiden mittleren stimme Felix Meritis zu: Großartige Wiedergabe.

      Gruß
      MB

      :wink:
      "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe
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      Benjamin Lees
      Streichquartett Nr. 1
      Juilliard String Quartet

      Das 1. Quartett von Lees (1924-2010) war die erste LP-Produktion des JSQ für das Epic Label, noch in mono. Alle weiteren wurden dann in Stereo produziert. Lees war ein US-amerikanischer Komponist russischer Eltern und Schüler von George Antheil. Für sein erstes Streichquartett und eine Sonate für 2 Klaviere erhielt er 1953 einen Preis. Ers schrieb im Laufe seines Lebens 6 Streichquartette, das letzte wurde erst 2005 uraufgeführt. Eine Naxos CD enthält zwei weitere Quartette des Komponisten und wiederum die Nr.1. Das Werk ist gemässigt modern, vielleicht vergleichbar den Quartetten von Ernst Bloch. Jedenfalls hörenswert,

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      Nun wieder Bartók.

      Béla Bartók

      Streichquartett Nr. 3 (1927)
      Streichquartett Nr. 4 (1928)



      Imho ist das der Aufnahme des Hagen-Quartetts mindestens ebenbürtig.

      Gruß
      MB

      :wink:
      "Den Geschmack kann man nicht am Mittelgut bilden, sondern nur am Allervorzüglichsten." - Johann Wolfgang von Goethe
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      Gestern das originelle Quartett a-moll op.36 mit der irregulären Besetzung, Violine, Bratsche und zwei Celli von Anton Arensky



      Nun Haydn op.76/2 + Schubert Quartettsatz

      Tout le malheur des hommes vient d'une seule chose, qui est de ne pas savoir demeurer en repos dans une chambre.
      (B. Pascal)