Eben gehört - 2017 / 2018

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  • Nach Mitternacht folgte auf Bruckner 3 & 4 noch eine Fünfte . Aber von Vaughan Williams . Barbirolli dirigierte diese Erstaufnahme der 5.Sinfonie mit dem Halle Orchestra 1944 . Lange Zeit konkurrierte diese Einspielung mit Barbirollis Stereo-Remake sowie denen von Menuhin (gekoppelt mit dem selten zu hörenden Konzert für 2 Klaviere auf Virgin - eine sehr gute 5. ,wie ich finde) und Handley ( mit Flos Campi , was ich nun mal nicht mag ) . Aber irgendwie ist dies "meine" Fünfte , and I lived happily ever after .

    oder Preissache bzw.Raucher/Nichtraucher
    Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang " - Don't all thank me at once (Scott Miller) - Jung sterben , aber so spät wie möglich ( F. Jourdain )

  • Johann Sebastian Bach
    BWV 1007-Cello Suite Nr.1
    Wieland Kuijken, Cello
    Dirigent :wink:
    Heute per Drohne eingeflogen, langsam macht das Musikhören wieder Freude. Seit Tagen kämpfe ich mit
    einer starken Erkältung der Bronchien und Fieber dazu Schluckbeschwerden und sehr heftigen Husten. Ich wollte kein Antibiotika verwenden
    aber ich bekomme es nicht weg. Nun hat es meine Frau angeordnet und ich nehme es auch freiwillig. :sessel1:
    Die Kunst zu wissen, wann man das Orchester nicht stören soll.
    Herbert von Karajan (1908-1989)
  • Dirigent schrieb:

    Seit Tagen kämpfe ich mit
    einer starken Erkältung der Bronchien und Fieber dazu Schluckbeschwerden und sehr heftigen Husten. Ich wollte kein Antibiotika verwenden
    aber ich bekomme es nicht weg. Nun hat es meine Frau angeordnet und ich nehme es auch freiwillig.
    Gute Besserung!! Manchmal sollte man auch mal auf seine Frau hören. Ich habe gleich drei Krankenschwestern im Freundes/Bekanntenkreis, da muss ich nicht lange fragen, die sagen mir dann schon, was ich machen muss.
    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
  • Alles Gute, lieber Dirigent, und gib schön brav Ruhe. Mit Angina ist nicht zu spaßen, da sind Antibiotika, wie ich aus eigener Schluckerfahrung weiß, manchmal nicht zu umgehen, und man muß froh sein, daß sie noch helfen. Mit unserer täglichen Nahrung, bio oder nicht bio, schlucken wir Ahnungslosen ja allerhand, was wir sonst bewußt zu vermeiden trachten.
    ______________________

    Homo sum, ergo inscius.
  • Nun war es die Sechste . Von van Beethoven . Lag noch vom letzten Hören herum , und hatte mir wieder ausnehmend gut gefallen . Die Rede ist von der der '77 aufgenommen , 1978 bei EMI als LP erschienenen Einspielung mit Sir Adrian Boult und dem London Philharmonia Orchester . Mit Vinyl großgezogene Foristen wie Hempel oder Wieland werden sich vielleicht noch erinnern . Kein Vergleich zur Live-Aufnahme mit dem BBC Orchestra oder der schlaffen 50er auf Vanguard . Hier ist Sir Adrian hörbar im 2.ten Frühling . Passt gut neben de Sabata , Sejna und Cluytens (55,Testament) bei mir .( Scherchen & Leibowitz sind eine andere Abteilung ) .

    Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang " - Don't all thank me at once (Scott Miller) - Jung sterben , aber so spät wie möglich ( F. Jourdain )


  • Meine Favoriten der Chopin-Nocturnes waren bislang Ivan Moravec, Maurizio Pollini und Gergely Bogányi. Alle drei formen kleine Dramen aus diesen Stücken und spielen brillant. Hier fühle ich mich unmittelbar mitgenommen in die „verwirrenden Traumwelten“ des Frédéric Chopin.

    Wenn mir eine unbekannte Aufnahme über den Weg läuft, höre ich zuerst immer in op. 27, 2 hinein. Ich liebe das Stück besonders von Pollini. :) -- Wenn mir dieses Nocturne in einer bis dato ungehörten Aufnahme gefällt, gefällt mir in der Regel die gesamte Aufnahme. So geschehen zuletzt bei Amir Katz, dessen elegantes, klares und enorm ausdrucksstarkes Klavierspiel ich auf Anhieb sehr mochte. :verbeugung1: :verbeugung1: :verbeugung1: Wundervolle Interpretation, herrlicher Klang! Derzeit meine Lieblingsaufnahme.

  • (AD: Mai 2013, Philharmonie, Haarlem)

    Eric Vloeimans, Trompete / Marc Constandse, Bandoneon
    Holland Baroque Society

    Die Arrangements stammen von Eric Vloeimans, Judith und Tineke Steenbrink (beide Mitglieder der Holland Baroque Society) sowie von Christoph Lehmann. Für mich verblüffend wie selbstverständlich sich hier Alte Musik und Jazz ergänzen. Gefällt mir sehr gut.

    Armin
    "Musik ist für mich ein schönes Mosaik, das Gott zusammengestellt hat. Er nimmt alle Stücke in die Hand, wirft sie auf die Welt, und wir müssen das Bild zusammensetzen." (Jean Sibelius)

  • (AD: August 2002, Sibelius Hall, Lahti)

    Finnische Volkslieder in pfiffigen Arrangements für Sinfonieorchester.

    Lahti Symphony Orchestra
    Osmo Vänskä



    Armin
    "Musik ist für mich ein schönes Mosaik, das Gott zusammengestellt hat. Er nimmt alle Stücke in die Hand, wirft sie auf die Welt, und wir müssen das Bild zusammensetzen." (Jean Sibelius)
  • Maurice schrieb:

    Dirigent schrieb:

    Seit Tagen kämpfe ich mit
    einer starken Erkältung der Bronchien und Fieber dazu Schluckbeschwerden und sehr heftigen Husten. Ich wollte kein Antibiotika verwenden
    aber ich bekomme es nicht weg. Nun hat es meine Frau angeordnet und ich nehme es auch freiwillig.
    Gute Besserung!! Manchmal sollte man auch mal auf seine Frau hören. Ich habe gleich drei Krankenschwestern im Freundes/Bekanntenkreis, da muss ich nicht lange fragen, die sagen mir dann schon, was ich machen muss.
    Dankedas kann ich gebrauchen, aber es will nicht weichen. Diesmal hat es michwirklich stark gebeutelt, der Tee ist schon zu einer Qual geworden da ich sonstkeinen trinke. Schon als Kind
    war da immer Ärger angesagt. Unsere Haushaltshilfe hat mich daheimlich immer gerettet wenn meine Eltern nicht da waren. Das habe ich nievergessen wir hatten bis zum Schluss immer guten Kontakt. Es war einfach einegute Seele die mich quasi auch erzogen hat denn meine Eltern waren immer vielunterwegs.
    :wink:
    Die Kunst zu wissen, wann man das Orchester nicht stören soll.
    Herbert von Karajan (1908-1989)
  • Dirigent schrieb:

    Dankedas kann ich gebrauchen, aber es will nicht weichen. Diesmal hat es michwirklich stark gebeutelt, der Tee ist schon zu einer Qual geworden da ich sonstkeinen trinke. Schon als Kind
    Kenne ich. Ich mag auch keinen Tee. Ich hatte den Mist schon zwei Mal, sonst maximal einmal im Winter.
    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
  • Hueb' schrieb:

    Mich hat die CD jedenfalls veranlasst, nach weiteren Aufnahmen seiner Musik zu suchen. Gitarre ist allerdings "nicht so meins" (zumindest in der Klassik). Diese Naxos CD mit dem 2. VK habe ich dann aber für knapp 5 EUR kaufen müssen (Amazon/medimops):
    Seine Klavierkonzerten wie auch seine Violinkonzerte sind recht hübsch.
    Das 2.Violinkonzert sogar bombastisch "hübsch".

    Ich mag es sehr, kann aber vestehen,, wenn es anderen am Allerwertesten vorbei geht.
  • Michael Schlechtriem schrieb:

    Hueb' schrieb:

    Mich hat die CD jedenfalls veranlasst, nach weiteren Aufnahmen seiner Musik zu suchen. Gitarre ist allerdings "nicht so meins" (zumindest in der Klassik). Diese Naxos CD mit dem 2. VK habe ich dann aber für knapp 5 EUR kaufen müssen (Amazon/medimops):
    Seine Klavierkonzerten wie auch seine Violinkonzerte sind recht hübsch.Das 2.Violinkonzert sogar bombastisch "hübsch".

    Ich mag es sehr, kann aber vestehen,, wenn es anderen am Allerwertesten vorbei geht.
    Mein Tipp: Unbedingt mal die höchst evokativen symphonischen Dichtungen nach Shakespeare hören. Irgendwo hier schrob ich dereinst mas was dazu.



    :wink: Agravain
  • Danke für den Hinweis!

    Bei mir gehört:



    Bei mir Brahmst es mal wieder. Wirklich Neues darf man bei dieser in 2017 erschienen Gesamtaufnahme natürlich nicht erwarten. Dennoch handelt es sich um eine ganz starke Einspielung. Eher getragen, wenn auch nicht "gemütlich", die schönen, schwelgerischen Seiten betonend, ist hier ein tiefes gemeinsames Verständnis zwischen dem perfekt (trotz live!) spielenden BSO und Andris Nelsons zu spüren. Das ganze ist klanglich sehr gut eingefangen und ich habe keine Publikumsgeräusche bemerkt (ein wenig schade, denn der Applaus zum Ende der Sinfonien dürfte jedes Mal beeindruckend ausgefallen sein). Durchaus eine "one-and-only"-Produktion, wenn man dem Zugang zur Musik, der so ganz anders ist, als bspw. bei Chailly aus Leipzig, folgen mag. Oder eben etwas für völlig Brahms-Bekloppte, wie mich. Daher eine grundsätzlich dicke Empfehlung, deren Dringlichkeit vom Verrückheitsgrad und der Fülle des CD-Regals abhängt.

    Schön wären noch ein paar Füller mit dem üblichen Ouvertüren oder den Haydn-Variationen gewesen, die auch noch wunderbar Platz gefunden hätten, denn zwei der CDs sind mit jeweils deutlich unter 50 Minuten Spieldauer doch alles andere als voll. Das ist dann doch ein Punkt, welche die "one-and-only"-Tauglichkeit erheblich einschränkt, denn diese Werke findet man nur selten "isoliert" ohne die Sinfonien auf Tonträger.

    Die CDs gibt es entweder direkt beim BSO oder aber via Amazon. Bei jpc wird sie nicht gelistet, was an einem fehlenden Deutschlandvertrieb des BSO-Eigenlabels liegen dürfte. Ich habe seinerzeit 31 EUR (inkl. Versand im Zustand "Gebraucht - Wie neu") bezahlt.

    Viele Grüße
    Frank
    :cincinbier:
    "it's hard to find your way through the darkness / and it's hard to know what to believe
    but if you live by your heart and value the love you find / then you have all you need"
    - H. W. M.
  • Ich bleibe in Prag:



    Anton Bruckner
    Symphonie Nr. 7
    Czech Philharmonic Orchestra
    D: Lovro von Matačić
    rec. 1967 (Stereo) - was fünfzehn Jahre damals klanglich ausmachen konnten... :love:
    "Interpretation ist mein Gemüse."
    Hudebux
    "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."
    Jean Paul
  • [Blockierte Grafik: https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/51azf4rA3tL._SL500_SX300_.jpg]

    Wolfgang Amadeus Mozart
    Symphonien Nr. 29, 35-36 & 38-41
    Eine kleine Nachtmusik
    3 Deutsche Tänze
    Berliner Philharmoniker
    D: Herbert von Karajan
    "Interpretation ist mein Gemüse."
    Hudebux
    "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."
    Jean Paul