etwas zum schmunzeln, aber nicht so ganz falsch - oder?

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    • Das klingt nicht so toll...vorallem, wenn man so wie ich mit 35 Jahren beginnt, Oboe zu lernen... aber sei es drum, mit Mittelmaß kann ich leben, für die Philharmoniker wird es nimmer reichen :D Und nee, ich will nicht auf Klarinette umsatteln, Virtuosität hin oder her :versteck1:

      Liebe Grüße aus dem Osten Österreichs,
      Martina
      "Wer Oboe lernt, ist von Haus aus schon verrückt." Hansjörg Schellenberger
    • Naja, bei mir schon.
      "Ja, wenn ich nur erst die Noten könnte" erinnert mich auch an einige Bekannte und Freunde, die gerne mehr über Musik wissen würden, über das reine Hören allerdings auch meist nicht hinauskommen. Eine "Barriere" ist es nunmal, aber andererseits kann das "Notenalphabet" dann auch wieder so selbstverständlich wie das lateinische Alphabet werden.
      Einen schönen Abend! ;)
    • figure humaine schrieb:

      Eine "Barriere" ist es nunmal, aber andererseits kann das "Notenalphabet" dann auch wieder so selbstverständlich wie das lateinische Alphabet werden.
      in der Tat, das kann es. und schade eigentlich, daß so etwas nicht mehr als zur Allgemeinbildung gehörig betrachtet und gelehrt wird..
      Naja, zuwenig nützlich fürs Bruttosozialprodukt vermutlich...
      Die englischen Stimmen ermuntern die Sinnen
      daß Alles für Freuden erwacht
    • philmus schrieb:

      Naja, zuwenig nützlich fürs Bruttosozialprodukt vermutlich...
      wie groß ist der Anteil der Musikproduktionen am Inlandsprodukt doch gleich wieder?
      anders gefragt: Wieviele Menschen verdienen sich hierzulande direkt oder indirekt (doch: die auch!) haupt- oder nebenberuflich ihr Brot durch Produktion, Vermarktung und Vertrieb von Musik?
      Soooo klein ist der Anteil nicht. Und eine erhebliche und damit vermittelnswerte Kulturleistung ist die Erfindung der Notenschrift ohnehin. Vermutlich eine wichtigere als die Fähigkeit zum Aufstellen des Blütendiagramms der Tulpe...
      :versteck1:
      andererseits: wenn ich was wissen oder können will, muß ich mich aktiv darum bemühen, egal ob das Skifahren, Pastakochen oder Notenlesen ist. Wenn ich's nicht tu, dann ist das Interesse wohl nicht so hoch, und das Bedauern über das Nichtkönnen bestenfalls Kokettieren darüber. Oder einfach dummes Gerede.
      viele Grüße

      Bustopher


      Wenn ein Kopf und ein Buch zusammenstoßen und es klingt hohl, ist denn das allemal im Buche?
      Georg Christoph Lichtenberg, Sudelbücher, Heft D (399)
    • Ich habe seinerzeit in der Schule auch Noten gelernt, aber gebracht hat es mir - als damals Nichtmusikerin und Nichtsängerin leider nichts. Grade eine C-Dur konnte ich noch mit Mühe aufkritzeln, als ich Vorjahr mit dem Oboenunterricht begonnen habe. Aber das Noten lesen an sich hatte ich am Schnellsten heraus, aber das Gefühl für Rhythmus, Dynamik etc. braucht noch Training.

      Probleme macht mir mit Noten eher, dass ich sehr aufs Hören fokussiert bin. Will ich mir ein Stück vom Blatt erarbeiten, wähle ich am Liebsten mir Unbekanntes, da ich sonst mehr nach Gehör, als nach Noten spiele. :pfeif:

      Was meine Lehrerin immer mit: "Sehr schön, was du spielst, aber jetzt nochmal so, wie es dasteht." kommentiert. Tja :versteck1:

      Liebe Grüße aus dem Osten Österreichs,
      Martina
      "Wer Oboe lernt, ist von Haus aus schon verrückt." Hansjörg Schellenberger