Beleuchtung für Notenpult

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    • Beleuchtung für Notenpult

      Ich spiele mit dem Gedanken, mir für mein Notenpult (K&M 11899) eine Beleuchtung zuzulegen. Eines von folgenden beiden Modellen:

      produkte.k-m.de/de/Notenpulte/…ult-Doppelleuchte-schwarz
      bzw.
      produkte.k-m.de/de/Notenpulte/…ult-Doppelleuchte-schwarz

      Einziger Unterschied ist wohl, dass letzteres einen Schwanenhals statt eines Kippgelenks hat. Lohnt sich der Mehrpreis dafür? (Ich gehen davon aus, dass ich (zuhause) eh selten die Einstellung ändere.)

      Selbst habe ich mit soetwas keine Erfahrung, daher die Frage hier an diejenigen, die sowas nutzen.

      maticus
      Social media is the toilet of the internet. --- Lady Gaga
    • Hallo Maticus,

      ich benutzte solch eine ähnliche Leuchte mit Schwanenhals.
      Allzuoft verändere ich die Einstellung tatsächlich nicht, aber hin und wieder finde ich den Schwanenhals sehr hilfreich. Mal ist das Notenblatt größer oder ich brauche aus irgendeinem Grund einen anderen Leuchtwinkel oder .... und mit dem Schwanenhals kann man das Licht wirklich milimetergenau dahin stellen, wo man es braucht ....
      Wie flexibel da das andere Modell ist, kann ich allerdings nicht beurteilen ...

      Jedoch finde ich die Preise der von Dir ausgeguckten Leuchten recht heftig; da gibt es deutlich günstigere. Leider weiß ich nicht mehr welches Modell genau ich habe und wo ich es gekauft hatte, denn damit bin ich sehr zufrieden. Wichtig finde ich aber eine wirklich stabile Befestigungsmöglichkeit mit einer Klemmschraube; denn ein Clip ist zu instabil (hatte ich vorher ...) und dass das Teil auch ein Netzkabel hat ...
      Viele Grüße - Allegro

      "Musik ist ... ein Motor, Schönheit, Intensität, Liebe, Zauber, alles in allem: ein Elixir." Lajos Lencsés
    • Danke für die Hinweise. Klar, "Straßenpreise" sind doch noch niedriger als die im Katalog des Herstellers. Auf der "Straße" (neu) kostet die eine 46 Euro, die andere (Schwanenhals) 71 Euro. Klar, ist immer noch nicht billig.

      Zu den LEDs für diesen Zweck habe ich gelesen, dass das Licht sehr kalt sein soll. Aber für die eigentliche Funktion ist das vielleicht kein Nachteil?

      Allegro, was gibt es denn überhaupt für andere (günstigere) Marken?

      maticus
      Social media is the toilet of the internet. --- Lady Gaga
    • LEDs hab ich nur bei Konzerten auswärts gehabt und da waren die verbauten wirklich nicht so warm wie Birnen. Meine Pultleuchte am Harmonium macht mit Birnen tatsächlich sehr schönes Licht. Vielleicht tuts bei nem Stehpult aber auch einfach ne Stehlampe daneben? Dann gäbs auch kein Gefriemel mit den Noten...
    • maticus schrieb:

      Zu den LEDs für diesen Zweck habe ich gelesen, dass das Licht sehr kalt sein soll.
      Also, ich hab so'n Zeugs, um die Noten lesen zu können, nicht um Kuschelatmosphäre zu haben... :D
      Nee, im Ernst: Zuhause oder in der Halle brauch' ich sowas nicht, und auswärts (dunkle Kirchen - wenn sie tatsächlich dunkel sind - oder open air) sind mir die kleinen, leichten und netzunabhängigen, weil batteriebetriebenen LEDs lieber. Die lassen sich übrigens nicht nur an Notenpulte klemmen, sondern auch an hinreichend stabile Notenmappen. Geschmacksache. Wenn mehrere Personen auf dem Podium sind, finde ich übrigens auch die Kabel für Netzleuchten etwas störend.
      viele Grüße

      Bustopher


      Wenn ein Kopf und ein Buch zusammenstoßen und es klingt hohl, ist denn das allemal im Buche?
      Georg Christoph Lichtenberg, Sudelbücher, Heft D (399)
    • maticus schrieb:

      Allegro, was gibt es denn überhaupt für andere (günstigere) Marken?
      Keine Ahnung - leider finde ich auf meiner Leuchte keinen Markennamen.
      Und bei meinem üblichen Händlern (oboe-shop oder thomann) auch keine Lampe, die es sein könnte .... lediglich eine Lampe könnte passen; die hat aber keinen Stecker am Ende des Kabels ?(

      Aber ich glaube, ich habe dafür auch nur maximal um die 50,-- EUR gezahlt. Sie hat allerdings auch nur eine Lichtleiste, dafür mit 18 LED-Lämpchen, was vollkommen ausreichend ist.
      Und ja: das Licht ist zwar "kalt", aber sehr gut und auch die Streuung ist gut. Da ich ja bekanntermaßen schlecht sehe, ist das für mich auch noch besser als "warmes" Licht.
      Viele Grüße - Allegro

      "Musik ist ... ein Motor, Schönheit, Intensität, Liebe, Zauber, alles in allem: ein Elixir." Lajos Lencsés
    • El Duderino schrieb:

      Ich hab ganz gute Erfahrungen mit LEDs gemacht.
      Ich auch.

      bustopher schrieb:

      Also, ich hab so'n Zeugs, um die Noten lesen zu können, nicht um Kuschelatmosphäre zu haben...
      Ich auch.

      Ich schwöre seit Jahren am Stage Piano wie beim Dirigieren auf die große Mighty Bright mit 9 LEDs, 2-stufig, neutral, und mit Schwanenhals:
      thomann.de/de/mighty_bright_orchestra_light.htm
      "...es ist fabelhaft schwer, die überflüssigen Noten unter den Tisch fallen zu lassen." - Johannes Brahms
    • Lieber audiamus, die Mighty Bright sieht sehr interessant aus. Auch wegen des Akkubetriebs. Ich hätte etwas Bedenken, dass sie zwei DIN A4 (oder sogar minimal größere) Seiten nebeneinander gut und komplett ausleuchtet, da sie offenbar nicht sonderlich breit ist. Kannst du dazu etwas sagen?

      Frage zu den LED's. Was ist denn, wenn eine kaputt geht? Muss dann die komplette Leuchte ersetzt werden?

      maticus
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    • maticus schrieb:

      Ich hätte etwas Bedenken, dass sie zwei DIN A4 (oder sogar minimal größere) Seiten nebeneinander gut und komplett ausleuchtet,
      Also, ich lasse meine selbst arrangierten Partituren immer DinA3 ausdrucken, macht also aufgeschlagen DinA2 unterm Strich. Und auch die werden ordentlich ausgeleuchtet. Das Ding ist eigentlich breiter, als jede andere Pultleuchte, die ich kenne.

      maticus schrieb:

      Was ist denn, wenn eine kaputt geht?
      Uff. Keine Ahnung. Ist noch nie passiert. Ich glaub, die Dioden überleben uns alle :D
      "...es ist fabelhaft schwer, die überflüssigen Noten unter den Tisch fallen zu lassen." - Johannes Brahms
    • Ich benutze ebenfalls eine Leuchte mit LEDs, und zwar diese: thomann.de/de/adam_hall_sled_10.htm

      Würde immer wieder eine Lampe mit LEDs kaufen. Dass sie kaltes Licht gibt, habe ich noch nie empfunden. Kaputtgegangen ist bei mir ebenfalls noch nie eine LED.

      Wichtig war mir, dass Netz- und Batteriebetrieb möglich ist, denn dann und wann spiele auch ich auswärts und da stört ein Kabel bisweilen.

      Und der Hals muss flexibel sein, meine ich. Kommt immer mal wieder vor, dass ich da etwas verändere (wg. unterschiedlicher Noten: ein Blatt, zwei Blätter ...)
    • Hudebux schrieb:

      Für DIN A0 empfehle ich eine Stirnlampe.
      wer dirigiert schon Tallis' Spem in allium aus der Partitur ohne Licht im Raum....
      (und kann die Einsätze nicht auswendig)
      :D
      viele Grüße

      Bustopher


      Wenn ein Kopf und ein Buch zusammenstoßen und es klingt hohl, ist denn das allemal im Buche?
      Georg Christoph Lichtenberg, Sudelbücher, Heft D (399)
    • Vielen Dank für die vielen Tipps. Ich habe mich entschieden für die von Knulp empfohlene adam hall SLED10. Der Preis 29 EUR erscheint mir sehr attraktiv, und ich kann nicht den Mehrwert bei der Mighty Bright erkennen. Ich habe sie eben zum ersten mal verwendet, und ich bin sehr zufrieden ob der guten Ausleuchtung (bei beiden Helligkeitsstufen; kein Problem mit zwei DIN A4 Seiten nebeneinander = aufgeschlagenes Notenheft), dem Design und dem Handling. Ich hoffe, dass sich der günstige Preis nicht in eine sehr kurze Lebensdauer niederschlägt.

      maticus
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    • thomann.de/de/mighty_bright_triple_led_schwarz.htm

      thomann.de/de/millenium_super_flex_light_black.htm

      Ich habe diese beiden Lampen, aber brauche sie nicht so oft. Da ich unterschiedliche Pulte benutze, bin ich so flexibel und die beiden Lampen sind auch sehr platzsparend zu transportieren. Doch ich spiele keine Klassik, für meine Jazzsachen sind die absolut ausreichend.
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)