Joana Mallwitz neue GMD bei der Staatsphilharmonie Nürnberg ab 2018/19

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    • Joana Mallwitz neue GMD bei der Staatsphilharmonie Nürnberg ab 2018/19

      Nachdem ja schon etwas länger klar war, dass der derzeitige Nürnberger GMD Marcus Bosch das Haus mit dem Intendanten-Wechsel von Peter Theiler zu Jens-Daniel Herzog in der kommenden Spielzeit ebenfalls verlassen wird, steht nun auch der Nachfolger für die musikalische Leitung fest ... und es ist eine NachfolgerIN: Vom Theater Erfurt kommt die junge Dirigentin und dortige Generalmusikdirektorin Joana Mallwitz in die fränkische Metropole und wird ab der Spielzeit 2018/19 neue GMD der Staatsphilharmonie Nürnberg. Das hat die Staatsphilharmonie heute Mittag auf Facebook bekannt gegeben: "https://de-de.facebook.com/StaatsphilharmonieNurnberg/". Sicherlich eine spannende und durchaus überraschende Entscheidung. Hat schon jemand Sachen von ihr gehört?

      DiO
    • Zwielicht schrieb:

      Diabolus in Opera schrieb:

      Hat schon jemand Sachen von ihr gehört?
      Noch nicht. Aber im kommenden Mai dirigiert sie die Premiere der Lustigen Witwe in Frankfurt, Inszenierung: Claus Guth, Titelrolle: Marlis Petersen. Das könnte ganz interessant werden. (Ich habe eine heimliche Schwäche für das Stück. Bitte nicht weitersagen.)

      :wink:
      Du bist jetzt schon der zweite in den letzten Tagen, von dem ich das höre ... :D :D :D Ich kenne das Stück noch gar nicht, es hat aber am 5. November hier in Nürnberg Premiere, mal sehen ... ;)
    • Diabolus in Opera schrieb:

      Hat schon jemand Sachen von ihr gehört?
      Joana Mallwitz habe ich in Heidelberg mehrfach erlebt; sie war hier, während Cornelius Meister GMD war.

      Die Lustige Witwe schätze auch ich durchaus, obwohl das nicht so ganz mein Gebiet ist...

      :wink:
      Es grüßt Gurnemanz
      ---
      Der Kunstschaffende hat nichts zu sagen - sondern er hat: zu schaffen. Und das Geschaffene wird mehr sagen, als der Schaffende ahnt.
      Helmut Lachenmann
      Künstler und Schwein gelten erst nach dem Tode etwas.
      Max Reger
    • Hier verschwöre ich mich gern. Meine Sympathie für die Witwe gründet auf der beeindruckenden Aufnahme mit Gardiner, die übrigens dort eingehender besprochen wurde (auch schon wieder Jahre her): LEHÁR: Die lustige Witwe - Kommentierte Diskographie

      Vielleicht zieht's mich im Mai 2018 mal nach Frankfurt, womit wir wieder beim Thema wären, nämlich Joana Mallwitz. :)

      :wink:
      Es grüßt Gurnemanz
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      Der Kunstschaffende hat nichts zu sagen - sondern er hat: zu schaffen. Und das Geschaffene wird mehr sagen, als der Schaffende ahnt.
      Helmut Lachenmann
      Künstler und Schwein gelten erst nach dem Tode etwas.
      Max Reger