Tipp-Thread zum musico-mathematischen Klavier- und Kammermusikrätsel

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    • Eusebius schrieb:

      Der moderne Mensch reagiert zuerst auf Bilder. Also fleissig Bilder ansehen.
      Hmmmm .... wenn Du meinst ... aber die BIlder, die Google mir anzeigt, wenn ich "op. xxx" eingebe (statt "xxx" natürlich die hier kolportierte Opuszahl) ... also, mir würden die nicht helfen ... :D

      Gruß
      MB


      :wink:
      "Ich will keine leidenschaftslose Gehirnarbeit, sondern ein durchlebtes Kunstwerk mit einer Aussage." - Karl Amadeus Hartmann, aus seinem Artikel "Von meiner Arbeit" (1962)
    • Amaryllis schrieb:

      Was bekommen die anderen Rätselfreunde so

      ich krieg überraschenderweise auch Notenblätter, Umschläge, auch Cover, fast alles Ableger von gestern. Irgendwie hab ich für Nr.2 zu intensiv recherchiert, das hat das Netz sich gemerkt. Andere Erklärung weiß ich nicht.
      ---
      Es wäre lächerlich anzunehmen, daß das, was alle, die die Sache kennen, daran sehen, von dem Künstler allein nicht gesehen worden wäre.
      (J. Chr. Lobe, Fliegende Blätter für Musik, 1855, Bd. 1, S. 24).


      Wenn du größer wirst, verkehre mehr mit Partituren als mit Virtuosen.
      (Schumann, Musikalische Haus- und Lebensregeln).
    • Eusebius schrieb:

      Aha Du betreibst also eine Privatklinik, oder bist Einkäufer in einem Krankenhaus. Sehr interessant, da könnten wir doch gleich mal ins Geschäft kommen ..
      Weder noch, lieber Eusebius, weder noch ... ;) ... ganz andere Branche.

      Gruß
      MB

      :wink:
      "Ich will keine leidenschaftslose Gehirnarbeit, sondern ein durchlebtes Kunstwerk mit einer Aussage." - Karl Amadeus Hartmann, aus seinem Artikel "Von meiner Arbeit" (1962)
    • Amaryllis schrieb:

      Klingt plausibel. (Warum sind dann aber keine jungen unverheirateten Damen zwischen den Notenblättern und CD-Covern?)
      hm. öhh ...... vielleicht ist google schon gendermäßig korrekt getrimmt? ;)
      ---
      Es wäre lächerlich anzunehmen, daß das, was alle, die die Sache kennen, daran sehen, von dem Künstler allein nicht gesehen worden wäre.
      (J. Chr. Lobe, Fliegende Blätter für Musik, 1855, Bd. 1, S. 24).


      Wenn du größer wirst, verkehre mehr mit Partituren als mit Virtuosen.
      (Schumann, Musikalische Haus- und Lebensregeln).
    • zabki schrieb:

      öhh ...... vielleicht ist google schon gendermäßig korrekt getrimmt?
      :D Interessante Frage! Übrigens, weil Du gestern das Verschwinden des Fräuleins aus der deutschen Sprache beklagt hattest. Also, das kann ich so nicht bestätigen, denn auch wenn es amtlich-schriftlich wohl seit immerhin 1972 ein Tabu ist, wurde ich noch weit nach der Jahrtausendwende immer mal wieder als Fräulein angesprochen. Das letzte Mal sage und schreibe 2015(!). Interessanterweise ereignete sich dieser Vorfall in Wien, womit wir wieder bei Nr. 3 wären. ^^
    • Amaryllis schrieb:

      zabki schrieb:

      öhh ...... vielleicht ist google schon gendermäßig korrekt getrimmt?
      :D Interessante Frage! Übrigens, weil Du gestern das Verschwinden des Fräuleins aus der deutschen Sprache beklagt hattest. Also, das kann ich so nicht bestätigen, denn auch wenn es amtlich-schriftlich wohl seit immerhin 1972 ein Tabu ist, wurde ich noch weit nach der Jahrtausendwende immer mal wieder als Fräulein angesprochen. Das letzte Mal sage und schreibe 2015(!). Interessanterweise ereignete sich dieser Vorfall in Wien, womit wir wieder bei Nr. 3 wären. ^^
      Tatsächlich interessant, denn das ist eigentlich längst nicht mehr so Usus hierzulande, sogar ganz junge Gänschen, äh Pflänzchen, reagieren abweisend auf solche Ansprache. Auch meine bald 12jährige Enkelin ist nicht begeistert, wenn ich sie scherzhaft mit "Fräulein" anrede. Danke für den Hinweis auf die Verbindung zwischen Wien und Nr.3. Morgen werde ich versuchen, darüber nachzudenken, nachdem ich den Zustand der Verwirrung bezüglich Nr.2 heute endlich überwinden konnte (nur bei der Mathematik streike ich) - bin seither völlig erschöpft, nachdem ich mir die Lösung ein-ein-eingehämmert habe..
      ______________________

      Homo sum, ergo inscius.
    • Waldi schrieb:

      nur bei der Mathematik streike ich
      Ohne mathematischen Teil kein Lösungswort ... :jaja1:

      ... bisher haben genau zwei Mitratende auch zu jedem Rätsel den mathematischen Teil mitgelöst. Hm. :alter1: Dabei ist das so einfach! :sessel1:

      Viele Grüße
      MB

      :wink:
      "Ich will keine leidenschaftslose Gehirnarbeit, sondern ein durchlebtes Kunstwerk mit einer Aussage." - Karl Amadeus Hartmann, aus seinem Artikel "Von meiner Arbeit" (1962)
    • Waldi schrieb:

      . danke für den Hinweis auf die Verbindung zwischen Wien und Nr.3. Morgen werde ich versuchen, darüber nachzudenken, nachdem ich den Zustand der Verwirrung bezüglich Nr.2 heute endlich überwinden konnte (nur bei der Mathematik streike ich) - bin seither völlig erschöpft, nachdem ich mir die Lösung ein-ein-eingehämmert habe..
      Lieber Waldi,
      glaube mir, ich kann Dich absolut verstehen----
      mir dreht sich der Schädelinhalt noch von Nr.2....oder ist es schon von Nr.3 ?( ?(
      alles dreht sich, alles bewegt sich X/ ?( ?(
      heute noch einen Versuch, bei der Mathematik streike ich aber auch (zwangsläufig :( )




      Gute Erholung ! :)
      KALEVALA :wink:
      Die Wahrheit ist hässlich: wir haben die Kunst, damit wir nicht an der Wahrheit zugrunde gehen. (Nietzsche)


      Es gibt nichts Überflüssigeres und Schädlicheres als wie Musik. Wenn ein Mensch eine gewisse Zeit lang Musik hört, wird sein Gehirn faul und unseriös. (Ayatollah Khomeini)
    • AlexanderK schrieb:

      Huch, ich dachte, das Mathematische darf man am Ende alles auf einmal machen,
      Das ist natürlich völlig legitim! Habe nur den bisherigen Stand referiert ... und wollte darauf hinweisen, dass der Weg zum Lösungswort über die mathematischen Teile führt, deren Lösungen das finale Sudoku ja erst konstituieren ...

      Viele Grüße
      MB

      :wink:
      "Ich will keine leidenschaftslose Gehirnarbeit, sondern ein durchlebtes Kunstwerk mit einer Aussage." - Karl Amadeus Hartmann, aus seinem Artikel "Von meiner Arbeit" (1962)
    • Amaryllis schrieb:

      :trost: Es ist bisher wirklich sehr einfach. Zum Beispiel, was eine Quersumme ist, das hatten wir doch schonmal in Quasimodos "Wachet auf!-Rätsel" durchgenommen, ab hier. Erinnerst Du Dich? Wir schaffen das schon alles noch. :jaja1:
      Das ist ein sehr gutes Beispiel für mein Mathematikverständnis,
      ich habe üblicherweise ein ziemlich gutes Gedächtnis, welches sich an die allermeisten Dinge erinnert (und das ziemlich detailliert :jaja1: ) die es vor 50 Jahren oder sonstwann irgendwo mal aufgeschnappt, erlebt, gehört, gelesen und und und hat.......und bin vielfacher virtueller "Wer wird Millionär" Millionär :D
      aber wenn irgendwelche 4. Klasse Mathematik Fragen kommen, ja, dann ist schon bei 100 Euro finito :(
      Für Frage 1 hatte ich z.B. wieder völlig vergessen wie das mit der Quersumme ging..... :(
      ist so, kann ich nicht mehr wirklich ändern....und muss ich ja eigentlich auch nicht mehr wirklich :( :)
      Trotzdem mühe ich mich redlich....aber mehr geht halt nicht :ohnmacht1:
      Ihr schafft das schon alles noch, ich vielleicht aber nicht :jaja1:



      Herzliche Grüße:
      KALEVALA :wink:
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