OPERNSAISON 2018/2019: Spielzeitvorschau

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    • Sächsische Staatsoper Dresden

      Als nächstes hätten wie die Semperoper mit der ersten Spielzeit des neuen Intendanten Peter Theiler. Die Informationen sind noch ein bisschen löchrig, aber die folgenden Stücke und Details sind schon bekannt:

      OPER
      • Schönberg: Moses und Aron
        P: 29.9.2018
      • Strauss: Ariadne auf Naxos
        P: 2.12.2018
        ML: Christian Thielemann
      • Smetana: Die verkaufte Braut
        P: 8.3.2019
      • Verdi: Nabucco
        P: 25.5.2019
      • Rameau: Platée
        P: ?
        R: Rolando Villazón
      • Meyerbeer: Les Huguenots
        P: ?
        R: Peter Konwitschny
      TANZTHEATER
      • Carmen
        C: Aaron S. Watkins
        P: 25.1.2019
      Quellen sind der (etwas voreilige) Opernreisen- und Ticket-Anbieter Compact Tours sowie ein Kurzartikel über Villazón und Konwitschny in der Sächsischen Zeitung. Ihre vollständige Spielzeit veröffentlicht die Semperoper am 28.2.
    • Lohengeek schrieb:

      Die Informationen sind noch ein bisschen löchrig, aber die folgenden Stücke und Details sind schon bekannt [...] Quellen sind der (etwas voreilige) Opernreisen- und Ticket-Anbieter Compact Tours sowie ein Kurzartikel über Villazón und Konwitschny in der Sächsischen Zeitung.
      Na, das nenne ich mal einen Service - dankeschön! :)

      Witzig, dass Konwitschny den Meyerbeer inszeniert. Manuel Brug hatte hier kolportiert, dass Konwitschnys Hugenotten ursprünglich für Paris vorgesehen waren - dort wollte man aber die vom Regisseur vorgeschlagenen Kürzungen nicht akzeptieren. Jetzt inszeniert Andreas Kriegenburg in Paris - und Dresden bekommt die gekürzten Hugenotten.

      :wink:
      Details are always welcome. (Vladimir Nabokov)
    • Lohengeek schrieb:

      Als nächstes hätten wie die Semperoper mit der ersten Spielzeit des neuen Intendanten Peter Theiler ...


      ...

      Meyerbeer: Les Huguenots
      P: ?
      R: Peter Konwitschny
      Meyerbeer in einem meiner Lieblingsopernhäuser! Klasse! Oder eher nicht?

      Zwielicht schrieb:

      ... und Dresden bekommt die gekürzten Hugenotten.
      Ich frage mich, was an Meyerbeers Werken so störend ist, dass da immer gekürzt werden muss (siehe meinen Beitrag hier: http://www.capriccio-kulturforum.de/index.php?thread/481-meyerbeer-in-den-himmel-gelobt-%E2%80%93-zur-h%C3%B6lle-gew%C3%BCnscht/&postID=470250#post470250 )?
      Viele Grüße aus Sachsen
      Andrea
    • boccanegra schrieb:

      De Nationale Opera Amsterdam:

      operaballet.nl/nl/programma/opera?filter=449

      Zauberflöte, Jenufa, Barbier, Oedipe, Porgy and Bess, Juditha triumphans, Girls of the golden West (Adams), Caruso a Cuba (Hamel), Fin de partie, The second violonist, Tannhäuser, Butterfly, Aus Licht, Pelléas
      Vielen Dank! Die Produktionen sind nicht alle neu, aber interessante Sachen sind dabei:

      - Jenufa mit Essens GMD Netopil am Pult, inszeniert von Katie Mitchell, mit Annette Dasch (hmhm) und Evelyn Herlitzius
      - Enescus Oedipe mit Musikchef Marc Albrecht, inszeniert von La fura dels baus-Veteran Alex Ollé, mit Johan Reuter in der Titelrolle
      - die neue Oper von John Adams mit dem puccinihaften Titel wird aus San Francisco übernommen (Regie: Peter Sellars)
      - Fin de partie nach Beckett ist die u.a. von Amfortas heiß ersehnte erste Oper von György Kurtág, eine Übernahme von der Scala (dort wohl Uraufführung im November 2018)
      - Tannhaüser, wie das Werk auf der Website betitelt wird, mit Marc Albrecht (Dirigent), Christof Loy (Regie) und einer solala-Sängerbesetzung
      - ein ehrgeiziges Stockhausen-Projekt mit Teilen der Licht-Gigantologie, das aus drei Abenden besteht
      - Pelléas als Teil des Holland Festival mit dem Concertgebouw-Orchester unter Daniele Gatti

      :wink:
      Details are always welcome. (Vladimir Nabokov)
    • Heute war Spielzeit-Pressekonferenz, das Programm 18/19 ist auch schon in den Kalender der Website eingepflegt. Ich ergänze die obigen Angaben von Lohengeek:

      • Schönberg: Moses und Aron
        P: 29.9.2018
        Dirigent: Alan Gilbert
        Regie: Calixto Bieito
        John Tomlinson, Lance Ryan u.a.
      • Strauss: Ariadne auf Naxos
        P: 2.12.2018
        Dirigent: Christian Thielemann
        Regie: David Hermann
        Krassimira Stoyanova, Daniela Fally, Daniela Sindram, Stephen Gould u.a.
      • Smetana: Die verkaufte Braut
        P: 8.3.2019
        Dirigent: Tomas Netopil
        Regie: Mariame Clément
        Pavol Breslik, Hrachuhí Bassénz, Benjamin Bruns u.a.
      • Rameau: Platée
        P: 6.4.2019
        Dirigent: Paul Agnew
        Regie: Rolando Villazón
        Philippe Talbot, Iulia Maria Dan u.a.
      • Verdi: Nabucco
        P: 25.5.2019
        Dirigent: Omer Meir Wellber
        Regie: David Bösch
        Andrzej Dobber, Vitalij Kowaljow, Saioa Hernández u.a.
      • Meyerbeer: Les Huguenots
        P: 29.6.2019
        Dirigent: Alexander Vedernikov
        Regie: Peter Konwitschny
        Venera Gimadieva, Hrachuhí Bassénz, Antonio Yang u.a.
      Außerdem zwei Neuproduktionen im "Semper zwei" (u.a. Madernas Satyricon). Und 22 Opern im Repertoire.

      Und jetzt noch der Running Gag: Nachdem der Chefdirigent der Staatskapelle, Herr Thielemann, in der laufenden Saison die Rekordzahl von 15 Opernvorstellungen in der Semperoper dirigiert, sind es in der kommenden gerade mal - sieben: Ariadne fünfmal und zweimal der Holländer. Wir gratulieren!

      :wink:
      Details are always welcome. (Vladimir Nabokov)
    • Zwielicht schrieb:

      Und jetzt noch der Running Gag: Nachdem der Chefdirigent der Staatskapelle, Herr Thielemann, in der laufenden Saison die Rekordzahl von 15 Opernvorstellungen in der Semperoper dirigiert, sind es in der kommenden gerade mal - sieben: Ariadne fünfmal und zweimal der Holländer. Wir gratulieren!
      Habe dazu mal eine Rekursionsformel erstellt:

      Ni+1=(Ni-1)/2

      N ... Anzahl Thielemann-Operndirigate
      i ... Index, die Saison bezeichnend


      Damit lassen sich für 2019/20 dann drei Dirigate voraussagen und für 2020/21 ein Einziges, in der darauf folgenden Saison gar keins und dann weiß ich nicht, ob wir negative Zahlen zulassen – aber wer will schon soweit in die Zukunft schauen. 8o

      :wink: Amaryllis (die sich närrisch auf Platée freut und auf einiges anderes auch...)
    • Zwielicht schrieb:



      Und jetzt noch der Running Gag: Nachdem der Chefdirigent der Staatskapelle, Herr Thielemann, in der laufenden Saison die Rekordzahl von 15 Opernvorstellungen in der Semperoper dirigiert, sind es in der kommenden gerade mal - sieben: Ariadne fünfmal und zweimal der Holländer. Wir gratulieren!
      Aber immerhin ist eine Premiere dabei (sprich: Proben!) - die letzte war ja in 16/17 mit "Otello" vor heute exakt einem Jahr.
    • Oper Leipzig

      Ein, äh, eher zurückhaltendes Premierenprogramm.


      Puccini: La fanciulla del West (ab 29.9.18)

      Dirigent: Ulf Schirmer
      Regie: Cusch Jung

      Anja Kampe, Simon Neal, Gaston Rivero u.a.


      Bizet: Carmen (ab 30.11.18)

      Dirigent: Matthias Foremny
      Regie: Lindy Hume

      Wallis Giunta, Gal James, Leonardo Caimi, Gezim Myshketa u.a.


      Wagner: Der fliegende Holländer (ab 30.3.19)

      Dirigent: Ulf Schirmer
      Regie: Michiel Dijkema

      Iain Paterson, Christiane Libor, Randall Jakobsh, Ladislav Elgr u.a.


      Smetana: Die verkaufte Braut (ab 15.6.19)

      Dirigent: Christoph Gedschold
      Regie: Christian von Götz

      Magdalena Hinterdobler, Sven Hjörleifsson, Dan Karlström u.a.


      Außerdem eine Kinderoper (Lange: Schneewittchen) und 21 Opern im Repertoire. Dabei ein Ring-Zyklus unter Leitung von Ulf Schirmer, u.a. mit Iain Paterson, Christiane Libor, Thomas Mohr, Ian Storey.

      Das komplette Programm gibt's hier: oper-leipzig.de/de/oper/produktion/2018-19

      :wink:
      Details are always welcome. (Vladimir Nabokov)
    • Zwielicht schrieb:

      Puccini: La fanciulla del West (ab 29.9.18)

      Dirigent: Ulf Schirmer
      Regie: Cusch Jung
      Aha. Cusch Jung kenne ich noch als Musicaldarsteller und Tänzer in "Ein Käfig voller Narren" im Theater des Westens. Das war in den Neunzigern. Hab auch gehört, dass er neuerdings Revuen inszeniert. Und jetzt also Opernregie ... Na, warum auch nicht ... im unkonventionellen Sachsen ... Was ist eigentlich mit Konwitschny? War der nicht Hausregisseur in Leipzig?
    • Lohengeek schrieb:

      Zwielicht schrieb:

      Und jetzt noch der Running Gag: Nachdem der Chefdirigent der Staatskapelle, Herr Thielemann, in der laufenden Saison die Rekordzahl von 15 Opernvorstellungen in der Semperoper dirigiert, sind es in der kommenden gerade mal - sieben: Ariadne fünfmal und zweimal der Holländer. Wir gratulieren!
      Aber immerhin ist eine Premiere dabei (sprich: Proben!) - die letzte war ja in 16/17 mit "Otello" vor heute exakt einem Jahr.

      Die Premiere (Ariadne) ist übrigens eine Übernahme aus Nancy. Ich kann die Produktion sehr empfehlen!

      LG :wink:
      "Was Ihr Theaterleute Eure Tradition nennt, das ist Eure Bequemlichkeit und Schlamperei." Gustav Mahler
    • Ulm 2018/19

      Das Programm vom Ulmer Theater:

      Das schlaue Füchslein
      Oper in drei Akten von Leoš Janáček nach der Novelle von Rudolf Těsnohlídek
      Deutsche Textfassung von Werner Hintze
      Premiere: Donnerstag, 27. September 2018, 20 Uhr

      My Fair Lady
      Musical von Frederick Loewe nach George Bernard Shaws »Pygmalion« und dem Film von Gabriel Pascal
      Buch und Liedtexte von Alan Jay Lerner in deutscher Sprache
      Premiere: Donnerstag, 8. November 2018, 20 Uhr, Großes Haus

      Lucia di Lammermoor
      Oper in drei Akten von Gaetano Donizetti
      Libretto von Salvatore Cammarano nach dem Roman »The Bride of Lammermoor« von Sir Walter Scott in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
      Kooperation mit dem Thüringischen Staatstheater Meiningen
      Ulmer Premiere: Donnerstag, 20. Dezember 2018, 20 Uhr, Großes Haus

      Der Vetter aus Dingsda
      Operette in drei Akten von Eduard Künneke Libretto von Herman Haller und Rideamus (Fritz Oliven) nach dem Lustspiel von Max Kempner-Hochstädt
      Premiere: Donnerstag, 7. Februar 2019, 20 Uhr, Großes Haus

      Der fliegende Holländer
      Romantische Oper in drei Aufzügen von Richard Wagner
      Kooperation mit dem Landestheater Detmold
      Ulmer Premiere: Donnerstag, 21. März 2019, 20 Uhr, Großes Haus

      Written on Skin
      Oper von George Benjamin in englischer Sprache mit deutschen Übertiteln
      Kooperation mit der Königlichen Oper Stockholm
      Ulmer Premiere: Donnerstag, 9. Mai 2019, 20 Uhr, Großes Haus

      75. Todestag der Geschwister Scholl
      Weiße Rose
      Szenen für 2 Sänger und 6 Instrumentalisten von Udo Zimmermann
      Text von Wolfgang Willaschek
      Premiere: Freitag, 9. November 2018, 19.30 Uhr, Podium

      Evita
      Musical in zwei Akten von Andrew Lloyd Webber
      Gesangstexte von Tim Rice
      Inszenierung der Originalproduktion von Harold Prince
      Deutsch von Michael Kunze
      Premiere: Freitag, 7. Juni 2019, 20.30 Uhr, Wilhelmsburg
    • Passau 2018/19

      Das Programm für Passau

      weitere Einzelheiten sind noch nicht bekannt gegeben,

      aber:

      es wird in den kommenden Spielzeiten ein kompletter Ring erarbeitet. Respekt!

      Richard Wagner Der fliegende Holländer (Wiederaufnahme)
      Eduard Künneke Der Vetter aus Dingsda
      Gaetano Donizetti Anna Bolena
      Georg Friedrich Händel Ariodante
      Richard Wagner Das Rheingold
      Giuseppe Verdi Nabucco
    • Münster 2018/19

      [b]D[/b]as Programm des Münster Theaters:


      Madama Butterfly
      Japanische Tragödie von Giacomo Puccini
      15. September 2018

      Saul
      Szenisches Oratorium von Georg Friedrich Händel
      27. Oktober 2018

      Street Scene
      Amerikanische Oper von Kurt Weill
      22. Dezember 2018

      Das Tagebuch der Anne Frank
      Mono-Oper von Grigori Frid
      17. Februar 2019

      Sugar (Manche mögen‘s heiss)
      Musical-Komödie von Jule Styne
      23. Februar 2019

      Die Liebe zu den drei Orangen
      Oper von Sergej Prokofjew
      6. April 2019

      Die Entführung aus dem Serail
      Singspiel von Wolfgang Amadeus Mozart
      18. Mai 2019
    • Staatsoper Berlin

      Erste Spielzeit des neuen Intendanten Martin ...äh...Matthias Schulz.

      Cherubini: Médée (ab 7.10.18)
      Dirigent: Daniel Barenboim
      Regie: Andrea Breth
      Sonya Yoncheva, Charles Castronovo, Iain Paterson u.a.

      Rameau: Hippolyte et Aricie (ab 25.11.18)
      Dirigent: Simon Rattle
      Regie: Aletta Collins
      Bühnenbild/Kostüme: Ólafur Elíasson
      Anna Prohaska, Magdalena Kožená, Reinoud Van Mechelen u.a.

      Beat Furrer: Violetter Schnee (Uraufführung; ab 13.1.19)
      Dirigent: Matthias Pintscher
      Regie: Claus Guth
      Anna Prohaska, Elsa Dreisig, Georg Nigl u.a.

      Mozart: Die Zauberflöte (ab 17.2.19)
      Dirigent: Franz Welser-Möst
      Regie: Yuval Sharon
      Kwangchul Youn, Anna Prohaska, Kathryn Lewek u.a.

      Jörg Widmann: Babylon ("Uraufführung" der Neufassung; ab 9.3.19)
      Dirigent: Daniel Barenboim
      Regie: Andreas Kriegenburg
      Mojca Erdmann, Charles Workman, John Tomlinson u.a.

      Prokofjew: Die Verlobung im Kloster (ab 13.4.19)
      Dirigent: Daniel Barenboim
      Regie: Dmitri Tcherniakov
      Stephan Rügamer, Aida Garifullina, Violeta Urmana u.a.

      Verdi: Rigoletto (ab 2.6.19)
      Dirigent: Andrés Orozco-Estrada
      Regie: Bartlett Sher
      Christopher Maltman, Nadine Sierra, Michael Fabiano u.a.

      Zudem vier Premieren (meist im Kammerformat) von zeitgenössischen bzw. collagierten Kompositionen in der Reihe "Linden 21". Und 19 Opern im Repertoire.

      Siehe hier: staatsoper-berlin.de/de/spielp…r/2018-09-01/2019-06-30/3
      Oder ausführlicher hier: issuu.com/staatsoperberlin/docs/sob_vorschau_1819_issuu

      :wink:
      Details are always welcome. (Vladimir Nabokov)
    • Zwielicht schrieb:

      Erste Spielzeit des neuen Intendanten Martin ...äh...Matthias Schulz.
      Nicht schlecht!

      Klingt vielversprechend.

      Am meisten freue ich mich allerdings auf eine Wiederaufführung (auch wenn es nur die Übernahme einer Koproduktion ist):

      Orfeo von Sasha Waltz mit dem Freiburger Barockorchester. Es war die beste Orfeo-Inszenierung, die ich je erlebt habe.

      Viermal im November. Juhu! :clap:
    • La Monnaie hat heute auch die neue Saison publiziert.

      Mozart: Die Zauberflöte (ab 18.9.18)
      Dirigent: Antonello Manacorda
      Regie: Romeo Castellucci
      Gábor Bretz, Ed Lyon, Sabine Deivieilhe, Sophie Karthäuser u.a.

      Janácek: Aus einem Totenhaus (Übernahme aus Covent Garden; ab 6.11.18)
      Dirigent: Mirga Gražinytė-Tyla
      Regie: Krzysztof Warlikowski
      Willard White, Stefan Margita, Ladislav Elgr, Pavlo Hunka, Peter Hoare u.a.

      Donizetti: Don Pasquale (Übernahme aus Santa Fé/Barcelona; ab 9.12.18)
      Dirigent: Alain Altinoglu
      Regie: Laurent Pelly
      Michele Pertusi, Danielle de Niese u.a.

      Ponchielli: La Gioconda (ab 29.1.19)
      Dirigent: Paolo Carignani
      Regie: Olivier Py
      Martina Serafin, Stefano La Colla, Franco Vassallo u.a.

      Mark Grey: Frankenstein (Uraufführung; ab 8.3.19)
      Dirigent: Bassem Akiki
      Regie: Alex Ollé (La fura dels Baus)
      Scott Hendricks, Tori Lehtipuu, Eleonore Maguerre u.a.

      Wagner: Tristan und Isolde (ab 2.5.19)
      Dirigent: Alain Altinoglu
      Regie: Ralf Pfleger/Alexander Polzin
      Christopher Ventris. Petra Lang, Nora Gubisch, Andrew Foster-Williams, Franz-Josef Selig u.a.

      Rimsky-Korsakow: Das Märchen vom Zaren Saltan (ab 11.6.19)
      Dirigent: Alain Altinoglu
      Regie: Dmitri Tcherniakov
      Ante Jerkunica, Svetlana Aksenova, Stine Marie Fischer u.a.

      Außerdem konzertante Aufführungen von Strawinskys The Rake's Progress (Dirigentin: Barbara Hannigan) und Meyerbeers Robert le Diable (Dirigent: Evelino Pidò; mit Dmitri Korchak, Lisette Oropesa u.a.). Das war's, Repertoire gibt's im Stagione-Haus Brüssel nicht.

      Siehe hier: lamonnaie.be/fr/season/421?c=1#program

      :wink:
      Details are always welcome. (Vladimir Nabokov)