Walldorff`s Kalenderblätter: Der Neben - thread

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    • Walldorff`s Kalenderblätter: Der Neben - thread

      <= eigentl. noch nicht der Start dieses threads - lediglich dessen Ankündigung . . . zu einigen einleitenden/erläuternden Sätzen werde ich am FR.morgen sehr viel mehr Muße haben . . .

      im Moment nur schon mal die Bitte,
      alle zu einzelnen K.blatt - Einträgen sich ergebenden Fragen, Ergänzungen, Kommentare, Polemiken, Danksagungen, Lob- und Wutreden :P in diesen Seitenthread zu stellen . . .

      m e r c i

      :wink:
      Alexa: Was ist ein gerechter Lohn? - Das weiß ich leider nicht!
      Peter Kessen "Disruptor Amazon"

      Hollywood ist ein Witz - nicht hassenswert...
      Aki Kaurismäki
    • Werter Wes Walldorff,

      Die Themen Deiner Kalenderblätter finde ich meist interessant! Ich würde sie noch viel lieber und genauer lesen, wenn Du auf die irritierenden Schriftwechsel und - vor allem - die den Lesefluss heftig störenden willkürlichen Zeilenumbrüche verzichten könntest.

      Viele Grüße,
      Bernd

      Fluctuat nec mergitur
    • mag sein, dass ich "neben der Spur bin" heut Mittag :| :|

      <= was heißt "Schriftwechsel"??
      ...dass es zu nervig ist, wenn ich aus Briefen zitiere?? ...dass ich die Zitate bitte in heutige Rechtschreibung umwandeln ("nötig" statt "nöthig" usw.) u./0d. gar zu antike Ausdrucksweisen
      (z. B. "durch Leben und Wandel bethätigte Gottesfurcht") bitte nicht mehr mit - zitieren möge ??

      <= oder meinst Du mit "Schriftwechsel" unterschiedl. Schriftart- u./od. Schriftgröße?
      >wenn ich Schrägdruck verwende, dann hat (natürlich :) ) auch der von - mit - zitierte an dieser Stelle Schräg- (oder Sperr!-)druck verwendet ... dass mal vorneweg<
      Ansonsten kann es durchaus mal 1 - 2 Tage dauern, bis ein eben von mir eingestellter Beitrag ein wirklich einheitliches "Schriftbild" aufweist ... letzteres ist wohl nicht zu ändern SRY bitte ! !

      <= and what about "Zeilenumbrüche"??
      S. Dorothea Tieck u. Marlowe: Das jeweils zwischen zwei Schrägstrichen stehende entspricht immer einer Zeile im Original (ganz genau genommen fehlt logisch besehen am Ende jeder
      meiner Zeilen auch noch mal der Schrägstrich, zugegeben...)
      sollte ich besser - wie im Original - alle Zeilen untereinander schreiben?? eigentlich war ich der Meinung, dass letzteres die freundlich interessierten Leser eher daran hindert, den ganzen
      von mir ausgewählten Textausschnitt zur Kenntnis zu nehmen, als wenn ich, wie geschehen, zwei bis vier Zeilen (jeweils durch ein "/" voneinander abgesetzt) nebeneinander stelle . . .
      Ansonsten ... tja wie formulieren, ich u. Computertechnik ... hülfe es evtl. noch, beim Lesen meiner K.blätter auf 80, 90, 110, 120% zu zoomen - um evtl. erst dann das "Schriftbild" lesen
      zu können, dass ich (unmittelbar od. - wie oben angemerkt - auch mal mit 1, 2 Tagen Verspätung) vor der Nase habe, wenn ich meine Beiträge absende......


      ....................

      und da die graue Theorie allein evtl. nicht weiterhilft ... hier noch mal (+ alles untereinander!!) der Beginn von I./5 des "Macbeth" in der Dorothea Tieck - Übersetzung ...

      Sie begegneten mir am Tage des
      Sieges; und ich erfuhr aus den sichersten Proben,
      daß sie mehr als menschliches Wissen besitzen.
      Als ich vor Verlangen brannte, sie weiter zu befragen,
      verschwanden sie und zerflossen in Luft. Indem ich noch,
      von Erstaunen betäubt, da stand, kamen die Abgesandten des
      Königs, die mich als Than von Cawdor begrüßten, mit
      welchem Titel mich kurz zuvor diese Zauberschwestern
      angeredet und mich durch den
      Gruß: Unwerther Wurm im Land des Klappsenmüllers
      zerwuselt hatten ...
      Pardönskes, jezz sind mir die Gäule durch :P
      Alexa: Was ist ein gerechter Lohn? - Das weiß ich leider nicht!
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    • Ah, sorry, ich meinte natürlich Schriftartwechsel! Weniger die Benutzung von kursiv gesetzten Worten als die Benutzung unterschiedlicher Fonts (Schriftarten) in deinen Texten. Ich habe mir das eben mal in der Quellcodeansicht angesehen (schau Dir das doch selber mal an! - Der erste Schalter oben in der Bearbeitungszeile) - Du stellst die Schrift auf einen besonderen Font (im obigen Beitrag ist es "Georgia" ein, dann wieder aus, dann wieder ein usw. usf. Zwischendrin steht dann auch mal was im voreingestellten Standardfont Arial (nicht im vorigen Beitrag, aber in anderen), dann wechselt es wieder zu Georgia (oder anderen). Hier mal ein Auszug aus dem obigen Posting in Quellcodeansicht; es wimmelt nur so von eckigen Klammern:


      Brainfuck-Quellcode

      1. Ansonsten ... tja wie formulieren, ich u. Computertechnik ... hülfe es evtl. noch, beim Lesen meiner K.blätter auf 80, 90, 110, 120% zu zoomen - um evtl. erst dann das "Schriftbild" lesen
      2. zu können, dass ich (unmittelbar od. - wie oben angemerkt - auch mal mit 1, 2 Tagen Verspätung) vor der Nase habe, wenn ich meine Beiträge absende......[/size][/font]
      3. [size=10][/size][font='Georgia,serif'][/font]
      4. [size=10][font='Georgia,serif']....................[/font]
      5. [/size][font='Georgia,serif'][/font]
      6. [i][size=10][font='Georgia,serif']und da die graue Theorie allein evtl. nicht weiterhilft ... [u]hier[/u] noch mal (+ alles untereinander!!) der Beginn von I./5 des "Macbeth" in der Dorothea Tieck - Übersetzung ...[/font][/size][/i]
      7. [size=10][font='Georgia,serif'][/font][/size]
      8. [font='Georgia,serif'][size=10]Sie begegneten mir am Tage des
      9. Sieges; und ich erfuhr aus den sichersten Proben,
      Viel ärger sind jedoch die willkürlichen Zeilenumbrüche - das sind natürlich nicht solche, die sich etwa aus zitierter Lyrik ergeben: die müssen natürlich genau so sein! Aber Du hast ein schönes Bespiel gebracht! In meiner Schlegel-Tieck-Ausgabe (OK, die ist was älter, G. Reimer, Berlin 1844) ist die zitierte Passage (die Lady liest den berüchtigten Brief) im Fließtext gesetzt, anders als der Rest der anschließenden Szene, der in Versen gesetzt ist. Bei Dir sieht das so aus (ich kopiere per copy&paste aus Deinem Beitrag):


      Sie begegneten mir am Tage des
      Sieges; und ich erfuhr aus den sichersten Proben,
      daß sie mehr als menschliches Wissen besitzen.
      Als ich vor Verlangen brannte, sie weiter zu befragen,
      verschwanden sie und zerflossen in Luft. Indem ich noch,
      von Erstaunen betäubt, da stand, kamen die Abgesandten des
      Königs, die mich als Than von Cawdor begrüßten, mit
      welchem Titel mich kurz zuvor diese Zauberschwestern
      angeredet und mich durch den

      Schreibe ich das aus meinem Buch einfach ab, sieht das so aus:

      Sie begegneten mir am Tage des Sieges; und ich erfuhr aus den sichersten Proben, daß sie mehr als menschliches Wissen besitzen. Als ich vor Verlangen brannte, sie weiter zu befragen, verschwanden sie, und zerflossen in Luft. Indem ich noch, von erstaunen betäubt, da stand, kamen die Abgesandten des Königs, die mich als Than von Cawdor begrüßten; mit welchem Titel mich kurz vorher diese Zauberschwestern angeredet, und mich durch den

      Jetzt mal das Browserfenster (ggf. stark) verkleinern und beide Varianten vergleichen! In Deiner Variante gibt es fixe Umbrüche hinter "des", "Proben,", "besitzen." etc. Betrachtet man das in einem kleinen (Computer-)Fenster, wird der Browser ggf. zusätzliche Umbrüche einbauen müssen, wenn sonst die Zeile zu lang wird. Genau davon sind Deine Texte voll, und das macht sie so schlecht lesbar. Meine Variante hingegen wird nur da umgebrochen, wo eine Zeile für das Fenster zu lang wird; die Umbrüche sind allesamt variabel. Für Lyrik oder im Versmaß gesetzte Texte gilt das natürlich nicht; da muss der Umbruch an der vom Autor vorgesehenen Stelle von Hand gesetzt werden.

      Es mag durchaus sein, dass Deine Texte auf Deinem Bildschirm gut aussehen; das müssen sie aber keineswegs auf anderen Bildschirmen! Ich vermute, Du benutzt für die Erstellung ein Textverarbeitungsprogramm und kopierst den Text dann ins Browserfenster (Standardansicht, also WYSIWYG) von Capriccio. Das klappt so nicht gut! Am besten ist es, man erfasst solche etwas komplexeren Texte in der Quellcodeansicht/BBCode-Ansicht (der Hintergrund des Bearbeitungsfensters wechselt dann von gelb auf weiss); das geht auch dann gut, wenn man sie per copy&paste aus einer Textverarbeitung oder von sonst woher geholt hat, weil dann alle Formatierungen herausgenommen werden. Danach schaltet man zurück in den WYSIWYG-Modus (Bildschirmhintergrund wird gelb) und nimmt die gewünschten Formatierungen vor.

      Gerne weitere bzw. detaillierte Tipps, dann aber im "An den Mod"-Thread oder per PN!

      Viele Grüße,
      Bernd

      Fluctuat nec mergitur
    • jetzt schlägts 114 . . .

      bin ja auch schwer dafür, computertechn. Zeugs nicht hier weiterzuverfolgen - diese Zeilen stell ich dennoch nochmal in den öffentl. lesbaren Bereich . . .

      als (lange) Einleitung . . .
      gibst du bei google.de dorothea tieck macbeth ein, landest du auf der Seite gutenberg.spiegel.de - und (Beginn I./5.) bei Lady M., wie sie im (so genannten)
      Fließtext aus dem Brief liest . . .
      gehst du dagegen über den Wiki-Artikel üb. Dorothea Tieck, gerätst du (klikkend bei "Weblinks" auf "Werke v. D. T.") auf gutenberg.org - u. auf die Zitierweise, die ich abgetippt hatte :|
      >dass es sich bei der ersten Version um die korrekte handelt, glaube ich schon deswegen, weil ansonsten der alte Augstein (ich meine hier Rudolf A. nicht als polit. Journalisten, sondern
      als denj.,
      der sich, als Student und auch noch zu SPIEGEL-Zeiten, ab und an als Shakespeare-Forscher betätigt und, speziell zum "Hamlet", eine Handvoll bedenkenswerter Kurz-Essays
      verfasst hat!) sehr vernehmlich im Grabe rotieren würde!<
      = = > > ich habe aber (hoffentl.!!) die Idee, wie sich zukünftig solche "schrägen" Zitierweisen (wie halt jetzt geschehen bei meinem D.T.-Beitrag) vermeiden lassen!
      (was ich hier aber nicht mehr ausführe . . . )


      bzgl. der "Schriftartwechsel" schlägts nu wirklich 114 . . . hab mir inzw. etliche meiner älteren Beiträge angesehen = = > >
      alle Beiträge ab Januar `16 sind (für mich!) bestens lesbar, weil - so nicht aus gutem Grund manches zwischendurch wie auch immer "herausgehoben" ist - einheitlich in Georgia.10
      (Schriftart.Schriftgröße) abgedruckt // alle Beiträge davor wechseln in der Tat auf das nervigste von einer Schriftart zur nächsten zur übernä. u. zurück ...
      < < = = sehr mysteriös das - oder auch nicht: hier jedenfalls genug davon -------------------

      >eine schnelle Antwort an mich (wo auch immer) ist nicht nötig, da ich meinen Laptop für heute ins Bett schicke . . . :) <
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    • wes.walldorff schrieb:

      bzgl. der "Schriftartwechsel" schlägts nu wirklich 114 . . . hab mir inzw. etliche meiner älteren Beiträge angesehen = = > >
      alle Beiträge ab Januar `16 sind (für mich!) bestens lesbar, weil - so nicht aus gutem Grund manches zwischendurch wie auch immer "herausgehoben" ist - einheitlich in Georgia.10
      (Schriftart.Schriftgröße) abgedruckt //

      Lieber wes.walldorff, mir geht es wie Quasimodo, auch hier: Deine Beiträge erscheinen bei mir nicht "bestens lesbar".

      Warum verwendest Du nicht die normale in Capriccio gebräuchliche Schriftart in der hier üblichen Schriftgröße? Auch fände ich im Sinne der Lesbarkeit ein Vermeiden der willkürlichen Zeilenumbrüche gut. Darüberhinaus evt. noch Absätze mit Leerzeilen?

      Quasimodos Empfehlungen kann ich nur unterstreichen!

      :wink:
      Es grüßt Gurnemanz
      ---
      Der Kunstschaffende hat nichts zu sagen - sondern er hat: zu schaffen. Und das Geschaffene wird mehr sagen, als der Schaffende ahnt.
      Helmut Lachenmann
    • Hi Wes,

      ich überfliege deine Threads auch nur, mir ist auch das Schriftbild zu wirr für deinen Text, der ja auch mehr innerer Dialog ist als alles andere. Eine der gern zitierten Phrasen ist ja "Use the defaults!".

      Wenn du aber das Design deiner Fäden als wichtiges Stilmittel siehst, dann ist mir das zu anstrengend.
      Schöne Grüße, Helli


      Immer cool bleiben.
    • brauch sich niemand mehr fürchten: hier wird keiner mehr von mir belästigt . . .

      offenbar meinen hier etliche, ich hinterließe hier absichtlich wirre Schriftbilder...

      <= anders gesagt: offenbar sind hier viele der Meinung, ich würde mir einen p e r v e r s e n S p a s s daraus machen, meine Mitmenschen mit "wirren Schriftbildern" zu nerven . . .

      na supi supi supi schönen DANK auch ......................................

      :neenee1: :neenee1: :neenee1: :neenee1: :neenee1: :neenee1: :neenee1: :neenee1:

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    • Hi,
      von nerven kann nicht die Rede sein. Es ist DEIN künstlerischer Ausdruck. Unsere Kritik kannst du annehmen oder auch nicht, das ist dir überlassen. Nur solltest du die Kritik annehmen. Was du draus machst, bleibt dir überlassen.
      Schöne Grüße, Helli


      Immer cool bleiben.
    • h i M O T I A A N


      ich glaube nicht, dass Du meinen letzten Beitrag verstanden hast . . . . .


      weitere Zeilen an mich bitte per mail . . . . . B I T T E

      :geschlossen:
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    • motiaan schrieb:

      Was du draus machst, bleibt dir überlassen.
      Eigentlich nicht.
      Bereits in unserer ersten FAQ steht zu lesen:

      Zunächst zur Schriftgestaltung: Bitte benutzt die voreingestellte Schriftart und -größe.


      Das hat seinen Grund. Zugunsten der Übersichtlichkeit haben wir hier eine einheitliche, gut lesbare Schrift und Schriftgröße eingestellt. Diese erleichtert (übrigens auch und gerade Außenstehenden) die Lektüre unseres Forums.
      Schriftartwechsel sind äußerst anstrengend, gerade bei komplexeren Inhalten.
      Außerdem sind so auch alle User und deren Beiträge gleichberechtigt, niemand sticht optisch heraus. Und niemand muss sich fragen, warum User A so schreibt, User B so etc.
      Man kann gegen Uniformierung sagen, was man will, aber ein optisch einheitliches Bild des Forums geht zugunsten des Verständnisses. Zur Auflockerung haben wir Smileys und, wo besonders nötig, Schriftfarben.

      So, und jetzt mal nicht beleidigt sein. Niemand unterstellt Dir hier was.
      Aber nicht nur in der Moderation sind wir uns einig, dass das Lesen Deiner Beiträge unglaublich schwierig ist. Zudem, wie oben bereits mehrfach erwähnt, wegen der Formatierung.
      Und es ist den anderen Usern, die sich ans Schriftbild halten, irgendwie ungerecht.

      Nochmal: Bitte nicht beleidigt sein. Wir haben das bisher tatsächlich als, wie Quasi schreibt, eine Art "künstlerischen Ausdruck" gesehen (obwohl wir entsprechende Freiheiten bei anderen Usern bemängelt und abgestllt haben), aber jetzt, beim dritten Wes-Thread (auch hier verlieren wir langsam den Überblick, und dies ist zudem ein Diskussionsforum, kein Blog), wird es so langsam schwer zu händeln - und gegenüber den Anderen zu vertreten.
      "...es ist fabelhaft schwer, die überflüssigen Noten unter den Tisch fallen zu lassen." - Johannes Brahms
    • "beleidicht..."

      nuja :S
      wenn mir nie nirgends niemand etwas sagt, dass meine Beiträge "unglaublich schwierig" zu lesen sind (ist schließlich keine Absicht :neenee1: :neenee1: ), dann packt es mich halt mal entspr. . . .

      umstellen auf die übliche Schriftart- und größe ist ja nu das geringere Problem . . . demna.
      wird dieser Wes schon mal ein Stückchen seiner Eitelkeit wegsäbeln können . . .

      . . . bleibt the bigger problem wie hier Eben mal weg zu Anfang kurz geschildert :( :(
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    • Auf der anderen Seite, wenn ich mir den Beitrag hier anschaue:
      "Das Rheingold" (Richard Wagner), Theater Bielefeld, 03.03.18 (Premiere)
      denke ich mir, daß ich lieber ein paar Zeilenumbrüche zu viel als zu wenig habe :)
      und daß eine "gut lesbare Schrift und Schriftgröße " unleserlich wird, wenn der Text nicht durch Leerzeilen aufgelockert wird, was man Wes überhaupt nicht vorwerfen kann ...
      Alles, wie immer, IMHO.
    • ...mit eben diesem Joh. Gottfr. Müthel,

      dem Schubart einige sehr respektvolle Zeilen gewidmet hat (S. den Kalenderbl.-Beitrag 13 / Schubarts "Artikel" über Müthel beginnt btw mit Aus Bachs Schule; einer der ersten und tiefsinnigsten Orgel- und Flügelspieler), befasst sich morgen ab 22.00uhr das halbstündige "Orgelmagazin" auf MDR.Kultur . . .

      Hauptgegenstand der Sendung (m. d. "Übertitel" ...in bestem Sinne `verrückte´ Musik) dürfte diese => Neuveröffentlichung sein: jpc.de/jpcng/classic/detail/-/…l-orgelwerke/hnum/7981063

      :)
      Alexa: Was ist ein gerechter Lohn? - Das weiß ich leider nicht!
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