Eben gehört 2018/2019

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  • Nochmals das Divertimento K 563 , das entgegen meiner früheren Aussage doch häufiger eingespielt wurde , als mir bewußt war . Was nichts an meiner Auswahl ändert . Heute mit Jean Pougnet , Frederick Riddle und Anthony Pini , dem - wie Jonathan Woolf schrieb - besten Britischen Streichtrio . Aufgenommen für Westminster im September 1952 in Wien , bisher aber noch nicht als CD zu erhalten . Ich hörte einen privaten Transfer , der besser ist als der bei youtube .

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    Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang " - Don't all thank me at once (Scott Miller) - Ich behalte mir das Recht vor , Fehler zu machen .
  • Und weil die Herren Pougnet , Riddle und Pini nun schon mal in Wien waren - genauer : zwischen dem 12. und 18. September 1952 - meinte man bei Westminster , da könnten sie doch noch flink die Beethoven - Streichtrios einspielen , alle Fünfe . Gesagt , getan . Und da es sonst niemand tat , die Aufnahmen aber ausgesprochen wohlgeraten sind , brachte Forgotten Records sie als Transfer in der bekannten Qualität heraus . Und ich höre sie .

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    Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang " - Don't all thank me at once (Scott Miller) - Ich behalte mir das Recht vor , Fehler zu machen .
  • Mahler in vier Sätzen.

    Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 6 a-Moll

    Wiener Philharmoniker
    Pierre Boulez



    Nie wurden wir präziser erschüttert. (Frei nach Bloch)

    Gruß
    MB

    :wink:
    Die Hammerklaviersonate macht anspruchsvoll. Von ihr berührt, wird man ungeduldig gegenüber vielem Mittelmäßigen und Mäßigen, das sich wer weiß wie aufspielt und doch nichts anderes ist als eine höhere Form der Belästigung. (Joachim Kaiser)
  • Als wenn die Alpen in Zeitlupe auf einen einstürzen würden --- eine erstaunliche Einspielung, manchmal mir beinahe zu intensiv, nicht für jeden Tag.



    Bruckner IV,

    Celibidache, Münchner Philharmoniker.



    LG :)
    "Verzicht heißt nicht, die Dinge dieser Welt aufzugeben, sondern zu akzeptieren, daß sie dahingehen."
    (Shunryu Suzuki)
  • Ludwig van Beethoven:

    (AD: Mai 2016, Gewandhaus, Leipzig, live)

    Sinfonie Nr. 6 F-Dur, op. 68 "Pastorale"

    Gewandhausorchester Leipzig
    Herbert Blomstedt


    &

    Franz Schubert:

    (AD: 22. - 24. April 2004 & 08. - 09. Oktober 2005*, Philharmonie, Berlin, live)

    Sinfonie Nr. 1 D-Dur, D 82 & Alfons und Estrella - Ouvertüre*

    Berliner Philharmoniker
    Nikolaus Harnoncourt


    &

    Aaron Copland:
    daraus:
    (AD: 20. Dezember 1957, Northrop Auditorium, Minneapolis)

    Danzón Cubano & El Salón México

    Minneapolis Orchestra
    Antal Dorati



    Armin
    "Musik ist für mich ein schönes Mosaik, das Gott zusammengestellt hat. Er nimmt alle Stücke in die Hand, wirft sie auf die Welt, und wir müssen das Bild zusammensetzen." (Jean Sibelius)
  • Zum ersten Pfingsttag:

    J. S. Bach: "Erschallet, ihr Lieder" BWV 172

    Arleen Auger, Ortrun Wenkel, Peter Schreier, Theo Adam
    Thomanerchor Leipzig
    Neues Bachisches Collegium Musicum
    Hans-Joachim Rotzsch



    Ein frohes Pfingstfest allen Capricciosi!

    Gruß
    MB

    :wink:
    Die Hammerklaviersonate macht anspruchsvoll. Von ihr berührt, wird man ungeduldig gegenüber vielem Mittelmäßigen und Mäßigen, das sich wer weiß wie aufspielt und doch nichts anderes ist als eine höhere Form der Belästigung. (Joachim Kaiser)
  • Gestern auch noch gehört:



    Sergej Prokofjew:
    Klavierkonzert Nr. 3 C-Dur op. 26
    Martha Argerich
    Kölner Radio Symphonie Orchester
    Carl Melles
    12/1965 (Doremi)

    Mein Eindruck:

    Toll - eine bis zu dieser Veröffentlichung (Anfang 2015) wohl eher versteckte Stereo-Studioaufnahme voller Power und Farben! Virtuos genauso wie poetisch ganz stark!
    Herzliche Grüße
    AlexanderK
  • Hier Be-Geisterndes zum Pfingstfest.

    Gioachino Rossini: Il barbiere di Siviglia

    Figaro - Roberto Servile
    Rosina - Sonia Ganassi
    Almaviva - Ramón Vargas
    Bartolo - Angelo Romero
    Din Basilio - Franco de Grandis

    Ungarischer Rundfunkchor
    Failoni Chamber Orchestra Budapest

    Will Humburg



    Naxos ist wirklich erstaunlich ... Wahnsinnsaufnahme ...

    Gruß
    MB

    :wink:
    Die Hammerklaviersonate macht anspruchsvoll. Von ihr berührt, wird man ungeduldig gegenüber vielem Mittelmäßigen und Mäßigen, das sich wer weiß wie aufspielt und doch nichts anderes ist als eine höhere Form der Belästigung. (Joachim Kaiser)
  • Noch eine fantastische Opernaufnahme ... was für ein herrlicher Tag ...

    Béla Bartók: Herzog Blaubarts Burg
    (Mitschnitt in deutscher Sprache)

    Judith - Hertha Töpper
    Blaubart - Dietrich Fischer-Dieskau
    Rundfunk Sinfonieorchester Berlin
    Ferenc Fricsay



    Zum ersten Mal bei diesem Werk ist mir die Musik "verständlich" und "einleuchtend". Ganz wunderbar.

    Leider ist die Tonqualität gerade am Anfang nicht besonders gut ... da gibt es einige Verzerrungen. Auch sind mir die Solisten zu sehr im Vordergrund. Ich schaue mal nach dem "Original".

    Gruß
    MB

    :wink:
    Die Hammerklaviersonate macht anspruchsvoll. Von ihr berührt, wird man ungeduldig gegenüber vielem Mittelmäßigen und Mäßigen, das sich wer weiß wie aufspielt und doch nichts anderes ist als eine höhere Form der Belästigung. (Joachim Kaiser)
  • Hier volle Dröhnung Heiliger Geist.

    Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 8 Es-Dur ("Sinfonie der Tausend")

    Twyla Robinson, Erin Wall, Adriane Queiroz,
    Michelle DeYoung, Simone Schröder,
    Johan Botha, Hanno Müller-Brachmann, Robert Holl
    Chor der Deutschen Stattsoper Berlin
    Aurelius Sängerknaben Calw
    Rundfunkchor Berlin
    Staatskapelle Berlin
    Pierre Boulez



    Wenn ich einen Satz bei Mahler benennen sollte, bei dem es mMn nach (fast) reicht, alle Noten richtig zu spielen und hörbar zu machen, dann wäre das der erste Satz aus der Achten. Gefällt mir gut bei Boulez. Auch der zweite Satz hat seine Momente. Klasse.

    Aber das alles versengende Feuer dieser Sinfonie, gerade im ersten Satz (nicht nur bei "Accende"), das höre ich hier nicht ... es muss doch mehr sein, als nur die Noten wiederzugeben ... und was soll dieser Schluss des zweiten Satzes? Wollte Boulez zeigen, wie hohl man diese Musik wirken lassen kann? Ok, Beweis geglückt ...

    Im Internet findet man zig Berichte, welche die polarisierende Wirkung dieser Aufnahmen erwähnen. Für die einen sind diese Einspielungen der Fluchtpunkt ihrer Mahlersehnsüchte, die anderen haben niemals gleichzeitig so viele Noten und so wenig Geist gehört. Spannend.

    Gruß
    MB

    :wink:
    Die Hammerklaviersonate macht anspruchsvoll. Von ihr berührt, wird man ungeduldig gegenüber vielem Mittelmäßigen und Mäßigen, das sich wer weiß wie aufspielt und doch nichts anderes ist als eine höhere Form der Belästigung. (Joachim Kaiser)
  • Bei mir heute Oper live mit Bühnenbild- und Auftrittsapplaus.



    Met 8.12.1951
    Richard Tucker, Leonard Warren, Hilde Güden, Alois Pernerstorfer, Jean Madeira
    Orchester und Chor der Metropolitan Oper, Alberto Erede




    :wink:
    Renate
    Unsre Freuden, unsre Leiden, alles eines Irrlichts Spiel... (Wilhelm Müller)

  • (AD: 1987 [Konzert], Philharmonie & 1989 [Mandarin], Jesus-Christus-Kirche, Berlin-Dahlem)

    Der wunderbare Mandarin - Suite

    Berliner Philharmoniker
    Zubin Mehta



    Armin
    "Musik ist für mich ein schönes Mosaik, das Gott zusammengestellt hat. Er nimmt alle Stücke in die Hand, wirft sie auf die Welt, und wir müssen das Bild zusammensetzen." (Jean Sibelius)

  • (AD: Juni 1989 [Konzert] & Mai 1991 [MfSSC], Victoria Hall, Genf)

    Musik für Saiteninstrumente, Schlagzeug und Celesta

    Orchestre de la Suisse Romande
    Eliahu Inbal



    Armin
    "Musik ist für mich ein schönes Mosaik, das Gott zusammengestellt hat. Er nimmt alle Stücke in die Hand, wirft sie auf die Welt, und wir müssen das Bild zusammensetzen." (Jean Sibelius)
  • Hier Bach zum zweiten Pfingsttag.

    J. S. Bach: Kantate Nr. 173 "Erhöhtes Fleisch und Blut"

    Regna Werner, Heidi Rieß, Rosemare Lang, Hans-Joachim Rotzsch, Hermann Christian Polster
    Thomanerchor Leipzig
    Gewandhausorchester Leipzig
    Hans-Joachim Rotzsch



    Gruß
    MB

    :wink:
    Die Hammerklaviersonate macht anspruchsvoll. Von ihr berührt, wird man ungeduldig gegenüber vielem Mittelmäßigen und Mäßigen, das sich wer weiß wie aufspielt und doch nichts anderes ist als eine höhere Form der Belästigung. (Joachim Kaiser)
  • Hinterher Apokalyptisches. Aus dem "Ring des Nibelungen" für Orgel.

    Ruud Langgaard: Messis ("Erntezeit")
    Erster Abend: Messis

    Flemming Dreisig
    Marcussen-Orgel der "Vor Frue Kirke" (Frauenkirche) zu Kopenhagen (V/87)



    Gruß
    MB

    :wink:
    Die Hammerklaviersonate macht anspruchsvoll. Von ihr berührt, wird man ungeduldig gegenüber vielem Mittelmäßigen und Mäßigen, das sich wer weiß wie aufspielt und doch nichts anderes ist als eine höhere Form der Belästigung. (Joachim Kaiser)
  • Und nochmals Haydns Spätwerk.

    Joseph Haydn: Die Jahreszeiten

    Genia Kühmeier, Werner Güra, Christian Gerhaher
    Arnold Schoenberg Chor
    Concentus Musicus Wien
    Nikolaus Harnoncourt



    Für mich eine der besten Aufnahmen Harnoncourts.

    Gruß
    MB

    :wink:
    Die Hammerklaviersonate macht anspruchsvoll. Von ihr berührt, wird man ungeduldig gegenüber vielem Mittelmäßigen und Mäßigen, das sich wer weiß wie aufspielt und doch nichts anderes ist als eine höhere Form der Belästigung. (Joachim Kaiser)
  • Nun frühe Werke Bartóks.

    Béla Bartók

    Zwei Bildnisse für Violine und Orchester op. 5 Sz 37 (1907-11)
    Zwei Bilder für Orchester op. 10 Sz 46 (1910)

    Pierre Amoyal, Violine
    Rotterdam Philharmonic Orchestra
    James Conlon



    Gruß
    MB

    :wink:
    Die Hammerklaviersonate macht anspruchsvoll. Von ihr berührt, wird man ungeduldig gegenüber vielem Mittelmäßigen und Mäßigen, das sich wer weiß wie aufspielt und doch nichts anderes ist als eine höhere Form der Belästigung. (Joachim Kaiser)