Eben gehört 2018/2019

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  • Hinterher nochmals Brahms.

    Johannes Brahms

    Klarinettensonate f-Moll op. 120 Nr. 1
    Klarinettensonate Es-Dur op. 120 Nr. 2


    Martin Fröst, Klarinette
    Roland Pöntinen, Klavier



    Gruß
    MB

    :wink:
    "Ich will keine leidenschaftslose Gehirnarbeit, sondern ein durchlebtes Kunstwerk mit einer Aussage." - Karl Amadeus Hartmann, aus seinem Artikel "Von meiner Arbeit" (1962)
  • Und nochmals WO III.

    Johann Sebastian Bach: "Herrscher des Himmels, erhöre das Lallen"
    Kantate zum dritten Weihnachtsfeiertage BWV 248

    Solist der Wiener Sängerknaben, Paul Esswood, Kurt Equiluz, Siegmund Nimsgern
    Wiener Sängerknaben
    Chorus Viennensis
    Concentus musicus Wien
    Nikolaus Harnoncourt



    Gruß
    MB

    :wink:
    "Ich will keine leidenschaftslose Gehirnarbeit, sondern ein durchlebtes Kunstwerk mit einer Aussage." - Karl Amadeus Hartmann, aus seinem Artikel "Von meiner Arbeit" (1962)
  • Weiter aus der Bach-Orgel-Box mit MCA:

    CD 2
    6 Schübler-Choräle
    diverse Toccaten & Fugen BWV 565, 564, 578 u.a.
    "Interpretation ist mein Gemüse."
    Hudebux
    "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."
    Jean Paul

  • Johann Sebastian Bach
    BWV 769a Kanonische Veränderung über Vom Himmel hoch da komm ich her
    BWV 769 Kanonische Veränderung über Vom Himmel hoch da komm ich her

    Marie-Claire Alain an der Metzler Orgel Mariastein-Schweiz

    Dirigent :wink:
    Die Kunst zu wissen, wann man das Orchester nicht stören soll.
    Herbert von Karajan (1908-1989)
  • Josquin Dufay schrieb:

    Johann Sebastian Bach
    6 Triosonaten BWV 525-530
    Marie-Claire Alain (Orgel)
    rec. 11/1959

    Dirigent schrieb:

    Marie-Claire Alain, Orgel
    aus der ersten GA, Aufnahmen 1959-1967
    So nun auch hier.

    J. S. Bach: Sonaten à 2 Clav. e Ped. BWV 525-530

    Marie-Claire Alain



    Erinnert mich an Böhms Mozart. Silbrig, elegant, niemanden störend, bisweilen sportiv, und der Nachweis, dass es so nicht ok ist, nicht ok sein kann, läuft auf einen komplizierten Indizienbeweis hinaus, der vorhersehbar kräftigst angefochten wird.

    Gruß
    MB

    :wink:
    "Ich will keine leidenschaftslose Gehirnarbeit, sondern ein durchlebtes Kunstwerk mit einer Aussage." - Karl Amadeus Hartmann, aus seinem Artikel "Von meiner Arbeit" (1962)
  • Mauerblümchen schrieb:

    Erinnert mich an Böhms Mozart. Silbrig, elegant, niemanden störend, bisweilen sportiv, und der Nachweis, dass es so nicht ok ist, nicht ok sein kann, läuft auf einen komplizierten Indizienbeweis hinaus, der vorhersehbar kräftigst angefochten wird.

    Ach herrje, mach Dir mai keine Sorgen - Du befindest Dich in bester/in allerbester Gesellschaft:

    Clairchen selbst meinte:


    Nie höre ich sie mir an! Nur wenn ich muß – ich hasse sie nicht, aber es gibt doch vieles, was ich nicht mehr so machen würde. Meine erste Gesamtaufnahme war mehr instinktiv, die zweite schon sehr viel bewußter, und die letzte profitiert von einem langen Leben musikalischer Arbeit und Forschung.
  • Yukon schrieb:

    Clairchen selbst meinte:

    Lieber Yukon, Sorgen machen ich mir angesichts von MCAs ungeheurer Aufnahmeleistung bestimmt nicht ... ;)

    Auch Harnoncourt hat sich weiterentwickelt:

    Johann Sebastian Bach: "Herrscher des Himmels, erhöre das Lallen"
    Kantate zum dritten Weihnachtsfeiertage BWV 248

    Christine Schäfer, Bernarda Fink, Werner Güra, Gerald Finley, Christian Gerhaher
    Arnold Schoenberg Chor
    Concentus Musicus Wien
    Nikolaus Harnoncourt



    Die Akzente aus der ersten Aufnahme sind freilich noch da, aber wie viel besser sind sie ins Ganze eingebettet ... ich mag die Aufnahme von Kantate zu Kantate mehr.

    Gruß
    MB

    :wink:
    "Ich will keine leidenschaftslose Gehirnarbeit, sondern ein durchlebtes Kunstwerk mit einer Aussage." - Karl Amadeus Hartmann, aus seinem Artikel "Von meiner Arbeit" (1962)
  • Die zweite GA von MCA (1978-80) gibt's auch bei Qobuz ... die dritte leider nur in Auszügen. Auch der Würfel "L'orgue francais" fehlt ...

    Hier ging's festlich in D-Dur weiter:

    J. S. Bach: Orchestersuite Nr. 3 D-Dur BWV 1068

    Bach Collegium Japan
    Masaaki Suzuki



    Gruß
    MB

    :wink:
    "Ich will keine leidenschaftslose Gehirnarbeit, sondern ein durchlebtes Kunstwerk mit einer Aussage." - Karl Amadeus Hartmann, aus seinem Artikel "Von meiner Arbeit" (1962)


  • Beethoven: Klaviersonaten Nr. 8 & 14
    +Schubert: Impromptu D. 935, 1
    +Ravel: Pavane pour une infante defunte; Jeux d'eau
    +Medtner: Sonate-Reminiszenza op. 38, 1
    +Chopin: Etüden Nr. 14 & as-moll
    +Prokofieff: Scherzo & Marsch aus "Die Liebe zu den drei Orangen"

    Dezember 1968, live in Moskau :verbeugung1: :verbeugung1: :verbeugung1:

    In der letzten Zeit hatte ich mich vermehrt mit jüngeren Pianisten beschäftigt (Trifonov, Debargue, Chamayou etc.), die unbestreitbar tolle Interpreten sind. Als ich dann aber nach längerer Abstinenz heute zu Emil Gilels zurückkehrte, war das wie ein inneres Aufatmen. ^^ Diese Intensität, Sensibiltät und diese glühende Leidenschaft beim Klavierspielen hatte ich vermisst. Irgend etwas war anders bei Gilels, Richter, Horowitz und den anderen "Großmeistern" aus früheren Zeiten. Deren Interpretationen schienen mir „beseelter“ gewesen zu sein... oder einfach nur individueller? Ich weiß es nicht...
  • Hier gab's nochmal einen Kracher:

    Olivier Messiaen: Dieu parmi nous
    (Nr. 9 aus "La Nativité du Seigneur")

    Naji Hakim
    Orgel der Kirche St. Trinité, Paris



    Nee ... ich bleibe bei Jennifer Bate. Oder rein klanglich auch bei Olivier Latry.

    Gruß
    MB

    :wink:
    "Ich will keine leidenschaftslose Gehirnarbeit, sondern ein durchlebtes Kunstwerk mit einer Aussage." - Karl Amadeus Hartmann, aus seinem Artikel "Von meiner Arbeit" (1962)
  • Heute mal wieder die 'Così' in diesem Fall die Aufnahme unter Klemperer.



    Beim ersten Hören fand ich sie doch sehr fremd und teilweise befremdlich. Mit jedem weiteren Hören legt sich das aber immer mehr, was aber auch sehr von meiner jeweiligen Stimmung abhängt. Es gibt aber Stellen, die finde ich schlichtweg großartig, die geben genau das wieder, was ich gerade suche.

    :wink: Wolfram


  • Johan Svendsen : Sinfonien Nr.1 & 2 : Dänisches RSO, Thomas Dausgaard
    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
  • Weiter mit MCA.

    J. S. Bach

    Sechs Choräle von verschiedener Art ("Schübler-Choräle") BWV 645-650
    Toccata und Fuge d-Moll BWV 565
    Präludium und Fuge C-Dur BWV 545
    Präludium und Fuge e-Moll BWV 533
    Toccata und Fuge F-Dur BWV 540
    Fuge g-Moll BWV 578
    Toccata, Adagio und Fuge C-Dur BWV 564


    Marie-Claire Alain



    Gruß
    MB

    :wink:
    "Ich will keine leidenschaftslose Gehirnarbeit, sondern ein durchlebtes Kunstwerk mit einer Aussage." - Karl Amadeus Hartmann, aus seinem Artikel "Von meiner Arbeit" (1962)


  • Ludvig Irgens-Jensen : Sinfonie d-moll & Passacaglia

    Bournemouth SO, Bjarte Engeset
    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)