Eben gehört 2018/2019

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  • Hier mal wieder Bruckner.

    Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 7 E-Dur

    Gewandhausorchester Leipzig
    Andris Nelsons



    Bin ganz hingerissen von dieser Aufnahme. - Nelsons findet im Feld der über hundert Aufnahmen des Werkes, darunter gefühlt mindestens ein Dutzend Referenzaufnahmen, tatsächlich so etwas wie einen eigenen Weg, der zudem noch mMn überzeugt. - Bei insgesamt doch eher breiten Tempi bleibt die Musik nie stehen, wirkt im Verhältnis zur Gesamtspielzeit von über 67 Minuten m. E. sogar erstaunlich flüssig. Dazu kommt ein leuchtender Klang vom Gewandhausorchester (manchmal fast zu viel davon) und vor allem eine mir Respekt einflößende Kunst des Übergangs zwischen zwei "Quadern" der brucknerschen sinfonischen Architektur.

    Gruß
    MB

    :wink:
    Die Hammerklaviersonate macht anspruchsvoll. Von ihr berührt, wird man ungeduldig gegenüber vielem Mittelmäßigen und Mäßigen, das sich wer weiß wie aufspielt und doch nichts anderes ist als eine höhere Form der Belästigung. (Joachim Kaiser)
  • Hilih schrieb:

    Hier: das Klarinettenkonzert von Nielsen. Erst in der Aufnahme mit Gareth Davies,



    die ich in der Ausführung absolut nicht gelungen finde: die Klarinette wirkt sehr sehr bemüht, in einigen Passagen verkrampft, manchmal hörbar überfordert.
    Deshalb wurde die Aufnahme auch damals durchweg positiv bewertet. Schon seltsam, was?
    Viele Grüße sendet Maurice

    Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
  • Richard Strauss:

    (AD: 11. Februar 1995, Victoria Hall, Genf)

    - Ein Heldenleben & Don Juan

    Orchestre de la Suisse Romande
    Eliahu Inbal

    &


    (AD: Oktober 1992, Musikverein, großer Saal, Wien)

    - Der Rosenkavalier - Suite für Orchester
    - Capriccio - Introduktion und Mondscheinmusik
    - Salome - Salomes Tanz (Tanz der sieben Schleier)

    Wiener Philharmoniker
    André Previn


    Armin
    "Musik ist für mich ein schönes Mosaik, das Gott zusammengestellt hat. Er nimmt alle Stücke in die Hand, wirft sie auf die Welt, und wir müssen das Bild zusammensetzen." (Jean Sibelius)
  • Hier Fivepacks.

    Antonín Dvořák

    Klavierquintett A-Dur op. 81
    Streichquintett Es-Dur op. 97

    Pavel Haas Quartett
    Boris Giltburg, Klavier
    Pavel Nikl, Viola



    Gruß
    MB

    :wink:
    Die Hammerklaviersonate macht anspruchsvoll. Von ihr berührt, wird man ungeduldig gegenüber vielem Mittelmäßigen und Mäßigen, das sich wer weiß wie aufspielt und doch nichts anderes ist als eine höhere Form der Belästigung. (Joachim Kaiser)
  • Und eine Siebte.

    Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 7 A-Dur op. 92

    La Chambre Philharmonique
    Emanuel Krivine



    Hehe ... wer beim Finale vor allem Rasanz erwartet, dürfte hier glücklich werden.... erfrischend.

    Gruß
    MB

    :wink:
    Die Hammerklaviersonate macht anspruchsvoll. Von ihr berührt, wird man ungeduldig gegenüber vielem Mittelmäßigen und Mäßigen, das sich wer weiß wie aufspielt und doch nichts anderes ist als eine höhere Form der Belästigung. (Joachim Kaiser)
  • Hier eine frühe Bachsche Kantate.

    J. S. Bach: "Gottes Zeit ist die allerbeste Zeit" BWV 106 ("Actus tragicus")

    Vox Luminis
    Lionel Meunier



    Gruß
    MB

    :wink:
    Die Hammerklaviersonate macht anspruchsvoll. Von ihr berührt, wird man ungeduldig gegenüber vielem Mittelmäßigen und Mäßigen, das sich wer weiß wie aufspielt und doch nichts anderes ist als eine höhere Form der Belästigung. (Joachim Kaiser)
  • Sergei Rachmaninov:


    (AD: September 1984 [op. 18] & Dezember 1984 [op. 40], Concertgebouw, großer Saal, Amsterdam)

    - Klavierkonzert Nr. 2 c-moll, op. 18

    &


    (AD: Dezember 1986 [op. 1], Concertgebouw, großer Saal, Amsterdam & November 1986 [op. 43], Walthamstow Assembly Hall, London*)

    - Rhapsodie über ein Thema von Paganini, op. 43*

    Vladimir Ashkenazy, Klavier
    Concertgebouw Orchestra
    Philharmonia Orchestra*
    Bernard Haitink


    Armin
    "Musik ist für mich ein schönes Mosaik, das Gott zusammengestellt hat. Er nimmt alle Stücke in die Hand, wirft sie auf die Welt, und wir müssen das Bild zusammensetzen." (Jean Sibelius)
  • So, bald am Ende angelangt:



    Johann Sebastian Bach
    Englische Suite Nr. 1-3
    Das Wohltemperierte Clavier II Nr. 13-24
    Helmut Walcha (Cembalo)
    "Interpretation ist mein Gemüse."
    Hudebux
    "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."
    Jean Paul
  • Hier nochmals die im Frühsommer erworbenen Aufnahmen.

    Bohuslav Martinů: Sinfonie Nr. 1

    BBC Symphony Orchestra
    Jiří Bělohlávek



    Gruß
    MB

    :wink:
    Die Hammerklaviersonate macht anspruchsvoll. Von ihr berührt, wird man ungeduldig gegenüber vielem Mittelmäßigen und Mäßigen, das sich wer weiß wie aufspielt und doch nichts anderes ist als eine höhere Form der Belästigung. (Joachim Kaiser)
  • Hallo zusammen,

    ich prüfe noch mal meine Eindrücke vom Mai mit dieser Aufnahme:



    Das ist alles auf einem sehr hohen Niveau musiziert, der sehr direkte Klang im kleinen Göttinger Theater ist hier mit einem (für mich) nicht notwendigen Hall angereichert worden. Die Aufführung der Premiere hatte einige Momente, die in meiner Aufführung eine Woche später deutlich besser gelungen sind: Anna Devin hatte leider mit einer leicht belegten Stimme zu kämpfen, aber der Großteil der Arien ist mit den sehr variablen Tempi und der sehr agogisch intelligenten Phrasierung der Sänger und des FOG unter Laurence Cummings sehr überzeugend getroffen.

    Sicher nichts für Fans, die keine Bühnengeräusche und Beifallsbekundungen ertragen. Aber für alle Handel-Interessenten, die an einer überaus überzeugenden Live-Aufführung interessiert sind (hier darf man sicher von einer single-barrel-Aufzeichnung sprechen), kann ich eine dicke Empfehlung aussprechen.

    Gruß Benno


  • Bartóks zweites Klavierkonzert mit Géza Anda und dem RIAS SO Berlin unter Ferenc Fricsay (aufgenommen in der Christuskirche Berlin am 9. September 1953). Differenzierte, opulente Mono-Aufnahme, für mein Empfinden gut aufbereitet. Klasse Aufnahme.

    Der Covertext suggeriert eine Aufnahme eines Pariser Konzerts vom 25. Mai 1952. Nähere Erklärungen zur Zusammenstellung finden sich dann auf der Rückseite und im Booklet.
  • Cesar Franck - Sinfonie in D - Liveaufnahmen

    Vorab eine Frage an die Gemeinde : Hat jemand die Sinfonie in der Einspielung der Stuttgarter unter Celibidache aus 1982 ? Bitte um PN bei Positiv - Bescheid .

    Ernest Ansermet nahm die Sinfonie mit seinem Orchestre de la Suisse Romande 1961 in Genf für Decca auf . Aber viel lebendiger ist ein Mitschnitt vom 31/12/1955 , mit Ansermet als Gast am Pult des Boston Symphony Orchestra . ( Übrigends das Orchester von Charles Münch , der als Spezialist für die Sinfonie galt ) .
    Hier nachzuhören ( Dank an Rene Gagnaux ) :

    notrehistoire.ch/medias/4321
    Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang " - Don't all thank me at once (Scott Miller) - Ich behalte mir das Recht vor , Fehler zu machen .
  • Bist Du sicher, dass Du nicht die Aufnahme aus dieser Box meinst? (Mit dem Schwedischen RSO.)



    Gruß
    MB

    :wink:
    Die Hammerklaviersonate macht anspruchsvoll. Von ihr berührt, wird man ungeduldig gegenüber vielem Mittelmäßigen und Mäßigen, das sich wer weiß wie aufspielt und doch nichts anderes ist als eine höhere Form der Belästigung. (Joachim Kaiser)