Eben gehört 2018/2019

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  • Nun weiter mit Beethoven.

    Ludwig van Beethoven: Klavierkonzert Nr. 4 G-Dur op. 58

    Krystian Zimerman, Klavier
    Wiener Philharmoniker
    Leonard Bernstein



    Gruß
    MB

    :wink:
    Die Hammerklaviersonate macht anspruchsvoll. Von ihr berührt, wird man ungeduldig gegenüber vielem Mittelmäßigen und Mäßigen, das sich wer weiß wie aufspielt und doch nichts anderes ist als eine höhere Form der Belästigung. (Joachim Kaiser)
  • Hier lief:



    Georg Friedrich Händel: Il pastor fido HWV 8a

    Amarilli - Lucy Crowe
    Mirtillo - Anna Dennis
    Eurilla - Katherine Manley
    Dorina - Madelaine Shaw
    Silvio - Clint van der Linde
    Tirenio - Lisandro Abadie

    Chori - Helen-Jane Howells, Clint van der Linde, Simon Wall, Jonathan Sells

    La Nuova Musica

    David Bates

    :wink: Agravain
  • Eine weitere Premiere:



    Frank Bridge
    Orchesterwerke
    BBC National Orchestra of Wales
    D: Richard Hickox

    Ich beginne zunächst mal mit den Liedern auf CD 6
    "Interpretation ist mein Gemüse."
    Hudebux
    "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."
    Jean Paul
  • Aus obiger Box: CD 4

    Frank Bridge
    Rebus, Oration, Allegro moderato, Lament, A Prayer
    "Interpretation ist mein Gemüse."
    Hudebux
    "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."
    Jean Paul
  • Josquin Dufay schrieb:

    Aus obiger Box: CD 4

    Frank Bridge
    Rebus, Oration, Allegro moderato, Lament, A Prayer
    Bei der gegenwärtigen Witterung möchte ich Dir zur Abkühlung sehr die Orchestersuite „The Sea“ ans Herz legen, die Hickox sehr respektabel dirigiert (auch wenn ich die Groves-Aufnahme noch einen Tuck glitzernder finde).

    Hier andere britische Gewässer:



    Ralph Vaughan Williams: „The Solent“ aus den Three Impressions for Orchestra

    Royal Liverpool Philharmonic Orchestra
    Paul Daniel

    :wink: Agravain
  • Mozart , Divertimento K 563 , Trio Pasquier . Mit voller Berechtigung kann man hier sagen : Aller guten Dinge sind drei . Denn tatsächlich hat das Trio Pasquier im April 1964 noch einmal das Divertimento eingespielt , für Erato und in Stereo . Und erneut werden Veränderungen in der Auffassung hörbar .Wenn ich die Koordinaten Beecham/Szell für die früheren Aufnahmen übernehme , würde ich diese bei Walter verorten . Aber das sind nur Krücken , die einen ganz groben Eindruck beschreiben helfen . Vielleicht zeigen die Zeitangaben , was sich wie anders darstellt bzw. anhört .

    - - - --- 1935 - 1951 - 1964
    Allegro - 6:12 - 5:42 - 6:09

    Adagio - 9:07 - 9:56 - 10:03

    Menuetto - 4:01 - 3:58 - 4:12

    Andante - 7:25 - 7:23 - 7:53

    Menuetto - 4:05 - 3:52 - 4:49

    Allegro - 5:55 - 5:48 - 6:24

    Über Jahrzehnte hinweg kann man so die Werkauffassung eines echten Streichtrios im Gegensatz zu ad hoc Ensembles verfolgen, zugegeben eines besonderen Trios . Einmal in Hinblick auf die Konstanz , und dann sollte man die brüderlichen Bande im Miteinander der Musizierenden nicht unterschätzen . Die Hauptrolle aber spielt immer dieses besondere Werk .

    Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang " - Don't all thank me at once (Scott Miller) - Ich behalte mir das Recht vor , Fehler zu machen .
  • Wunderbar.

    Felix Mendelssohn Bartholdy: Sinfonie Nr. 2 B-Dur op. 52 ("Lobgesang")
    (Live-Aufnahme 30. August bis 1. September 2017)

    Maria Bengtsson, Johanna Winkel, Pavol Breslik

    NDR Chor
    Kammerakademie Potsdam

    Antonello Manacorda



    Endlich mal ein mitreißender Lobgesang.

    Gruß
    MB

    :wink:
    Die Hammerklaviersonate macht anspruchsvoll. Von ihr berührt, wird man ungeduldig gegenüber vielem Mittelmäßigen und Mäßigen, das sich wer weiß wie aufspielt und doch nichts anderes ist als eine höhere Form der Belästigung. (Joachim Kaiser)
  • Hallo zusammen,

    hier im Forum habe ich viel Gutes über diese Scheibe gelesen und mich nun endlich daran gemacht, sie zu bestellen und zu hören:



    Man kommt nicht leicht auf die Idee, dass Finnen besonders gut Telemann spielen könnten, aber diese hier können. In meinen Ohren sind alle Stücke in ihrem Charakter sehr lebendig-unterschiedlich gelungen getroffen. Danke für die nachdrückliche Empfehlung, lieber David!

    Gruß Benno
  • Agravain schrieb:

    Bei der gegenwärtigen Witterung möchte ich Dir zur Abkühlung sehr die Orchestersuite „The Sea“ ans Herz legen, die Hickox sehr respektabel dirigiert
    Ich werde daran denken... :jaja1:
    "Interpretation ist mein Gemüse."
    Hudebux
    "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."
    Jean Paul
  • Was nun geschieht:

    CD2 aus obiger Box
    Frank Bridge
    Dance Rhapsody, 5 Entr'actes, Dance Poem, Norse Legend, The Sea
    "Interpretation ist mein Gemüse."
    Hudebux
    "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."
    Jean Paul
  • Giovanni di Tolon schrieb:

    Hallo zusammen,

    hier im Forum habe ich viel Gutes über diese Scheibe gelesen und mich nun endlich daran gemacht, sie zu bestellen und zu hören:



    Man kommt nicht leicht auf die Idee, dass Finnen besonders gut Telemann spielen könnten, aber diese hier können. In meinen Ohren sind alle Stücke in ihrem Charakter sehr lebendig-unterschiedlich gelungen getroffen. Danke für die nachdrückliche Empfehlung, lieber David!

    Gruß Benno
    Das freut mich sehr, lieber Benno! Ich bin von der Einspielung nach wie vor begeistert. Neulich hat sie hochkarätige Konkurrenz bekommen, welche ich aber noch nicht kenne:
    Im Zweifelsfall immer Haydn.
  • Hier wurde georgelt - Anlass ist der heutige Sonntag Trinitatis und das Abbild der Trinität in Präludium und Fuge Es-Dur (und eventuell in den 3 x 3 x 3 = 27 Stücken des Zyklus mit seinen 3 x 3 = 9 Kyrie- und Gloria-Bearbeitungen).

    J. S. Bach: Dritter Teil der Klavierübung

    Kevin Bowyer
    Marcussen & Son-Orgel der Sct. Hans Kirke zu Odense/Dänemark (III/37)
    13.-18. März 1997



    Gruß
    MB

    :wink:
    Die Hammerklaviersonate macht anspruchsvoll. Von ihr berührt, wird man ungeduldig gegenüber vielem Mittelmäßigen und Mäßigen, das sich wer weiß wie aufspielt und doch nichts anderes ist als eine höhere Form der Belästigung. (Joachim Kaiser)


  • Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 5
    Osmo Vänskä, Minnesota Orchestra

    Diese Aufnahme hatte ich sofort nach Erhalt vor einigen Monaten gehört. Damals war ich sehr neugierig auf die Einspielung, aber wohl nicht recht in Stimmung für die Musik und folglich eher enttäuscht. Heute habe ich sie nun zum zweiten mal gehört, und ich bin begeistert. Eine eher sibeliuseske Interpretation der Sinfonie, keine Kraftprotzerei oder was auch immer. Man kann in herrlichsten Klängen und Farben schwelgen, eine super Qualität mit sehr hoher Dynamik und Transparenz, grelles (aber dennoch weiches) Blech. --- Ich habe mir jetzt gleich die Sechste aus der Reihe bestellt.

    maticus
    Social media is the toilet of the internet. --- Lady Gaga
  • Hinterher nochmal ein Beitrag zum Heiligen Geist neben anderem impressionistisch angehauchten.

    Maurice Duruflé

    Prélude, Adagio et Choral varié sur le thème du "Veni Creator" op. 4
    Prélude et fugue sur le nom d'Alain op. 7
    Suite op. 5


    Friedhelm Flamme
    Mühleisen-Orgel (2000) der Stiftskirche Bad Gandersheim (III/50 mit sieben Transmissionen)



    Ich bleibe dabei: Eine großartige Orgelscheibe.

    Gruß
    MB

    :wink:
    Die Hammerklaviersonate macht anspruchsvoll. Von ihr berührt, wird man ungeduldig gegenüber vielem Mittelmäßigen und Mäßigen, das sich wer weiß wie aufspielt und doch nichts anderes ist als eine höhere Form der Belästigung. (Joachim Kaiser)
  • Und nochmal Bartók.

    Béla Bartók: Herzog Blaubarts Burg
    (Aufnahme in deutscher Sprache)

    Judith - Hertha Töpper, Alt
    Herzog Blaubart - Dietrich Fischer-Dieskau, Bariton
    Radio-Symphonie-Orchester Berlin
    Ferenc Fricsay
    Oktober 1958



    Hammeraufnahme. Leider ohne Bild. ASIN B001SSA792.

    Die DG-Ausgabe ist klanglich wesentlich besser als die bei Cantus Classics erschienene. Auf Letzterer gibt es unangenehme Verzerrungen in den ersten Tracks. Hier ist alles - für die Zeit - klanglich sehr gut.

    Gruß
    MB

    :wink:
    Die Hammerklaviersonate macht anspruchsvoll. Von ihr berührt, wird man ungeduldig gegenüber vielem Mittelmäßigen und Mäßigen, das sich wer weiß wie aufspielt und doch nichts anderes ist als eine höhere Form der Belästigung. (Joachim Kaiser)


  • Die ASIN für die Download-/Streaming-Version kann auch nicht funktionieren bzw. hat noch nie funktioniert. Mit der ASIN für die CD-Version ist man besser aufgehoben.
    "Musik ist für mich ein schönes Mosaik, das Gott zusammengestellt hat. Er nimmt alle Stücke in die Hand, wirft sie auf die Welt, und wir müssen das Bild zusammensetzen." (Jean Sibelius)
  • Lionel schrieb:

    Die ASIN für die Download-/Streaming-Version kann auch nicht funktionieren bzw. hat noch nie funktioniert. Mit der ASIN für die CD-Version ist man besser aufgehoben.
    Ich doof. :herrje1: Danke!

    Gruß
    MB

    :wink:
    Die Hammerklaviersonate macht anspruchsvoll. Von ihr berührt, wird man ungeduldig gegenüber vielem Mittelmäßigen und Mäßigen, das sich wer weiß wie aufspielt und doch nichts anderes ist als eine höhere Form der Belästigung. (Joachim Kaiser)