Eben gehört 2018/2019

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  • Nun bin denn auch ich Mitglied bei einem Strömungsdienst.
    Auf der Fahrt zur Arbeit heute früh der erste Zugriff:



    Johannes Brahms: Konzert für Violine und Orchester D-Dur, op. 77

    Anne-Sophie Mutter

    Berliner Philharmoniker
    Herbert von Karajan

    Erquicklich.

    :wink: Agravain
  • Hier noch eine Violinsonate.

    Robert Schumann: Violinsonate Nr. 1 a-moll op. 105

    Carolin Widmann, Violine
    Denes Varjon, Klavier



    Gruß
    MB

    :wink:
    Die Hammerklaviersonate macht anspruchsvoll. Von ihr berührt, wird man ungeduldig gegenüber vielem Mittelmäßigen und Mäßigen, das sich wer weiß wie aufspielt und doch nichts anderes ist als eine höhere Form der Belästigung. (Joachim Kaiser)
  • Nachdem ich gestern Agravain bei Beethoven und Mahler gefolgt bin und mit beiden Empfehlungen sehr zufrieden war, mache ich mal parallel weiter:



    Daraus mein persönlicher Liebling, das cis-moll-Quartett op. 131

    Danach Mahler VI mit den "Bayern" unter Rafael Kubelik:

    Bernd

    Fluctuat nec mergitur
  • Auch hier Mahler

    Zunächst die 9. auf Empfehlung des Major:
    Giulini Live 1972 Philadelphia. Wahrlich deutlich besser als die berühmte CSO Aufnahme, wenn auch im 2. Satz manchmal in hoher See.
    Dann Levine (ja der verfemte) mit demselben Orchester von 1979.
    Eine wunderbare Aufnahme und sie toppt Giulini in den Sätzen 3 und 4 (Knapp, weil eigentlch...), der Rest geht unentschieden aus. Aber was der junge Levine aus dem Rondo und dem letzten Satz rausholt und dort bei dem langsamen Tempo!!! Wunderbar. (Das Rondo ist flott!)
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    Gruß aus Kiel
    Ich vergesse niemals ein Gesicht. Doch bei Ihnen mache ich eine Ausnahme! (Groucho Marx)
  • Die Sechste mit Kubelik hat mir nun, ganz anders als die Dritte, so gar nicht gefallen wollen. Er nimmt durchweg schnelle, ja, sehr schnelle Tempi. Im Scherzo geht das, sogar das Andante is OK, aber in den Ecksätzen. vor allem im Finale, führt das zu einem teils eklatanten Mangel an Präzision (was bei der Dritten gerade so wunderbar gelang!), außerdem wird diesen Sätzen dadurch enorm viel von ihrer Wucht genommen. Passend dazu sind die Hammerschläge im Finale gerademal für ein mittleres Bierfass ausreichend...
    Bernd

    Fluctuat nec mergitur
  • Ich will mich mal wieder mehr mit Kammermusik und auch mit Dvorak beschäftigen. Deshalb heute diese Aufnahme:



    Geschuldet einerseits meinem doch relativ spärlichen Fundus an Dvorak-Aufnahmen, andererseits kann ich nicht meckern. Sie gefällt mir außerordentlich gut.

    :wink: Wolfram
  • Quasimodo schrieb:

    Die Sechste mit Kubelik hat mir nun, ganz anders als die Dritte, so gar nicht gefallen wollen. Er nimmt durchweg schnelle, ja, sehr schnelle Tempi. Im Scherzo geht das, sogar das Andante is OK, aber in den Ecksätzen. vor allem im Finale, führt das zu einem teils eklatanten Mangel an Präzision (was bei der Dritten gerade so wunderbar gelang!), außerdem wird diesen Sätzen dadurch enorm viel von ihrer Wucht genommen. Passend dazu sind die Hammerschläge im Finale gerademal für ein mittleres Bierfass ausreichend...
    Sieh an. Da kenne ich nur die Studioaufnahme - die mich auch nicht rundum überzeugt. Ohnedies finde ich Kubeliks Studio-Mahler nicht rundum gelungen. Auch die Live-Aufnahmen, die ich kenne, haben einigermaßen unterschiedliche Überzeugungskraft. Auf der einen Seite gibt es da solch herrliche Aufnahmen wie die der Dritten, auf der anderen gibt es beispielsweise ein - wie ich finde - nicht besonders erqickliches "Lied von der Erde". Die Sechste werde ich mir nun auch einmal aus dem Strom greifen.

    Zunächst hatte ich heute morgen jedoch diese Aufnahme an der Angel:



    Peter Iljitsch Tschaikowesky: Konzert für Violine und Orchester D-Dur, op. 35

    Patricia Kopatchinskaja
    MusicAeterna
    Teodor Currentzis

    Hm. Das ist in seiner Gänze doch schon ziemlich over the top, finde ich. Auf der anderen Seite wird gekonnte die Illusion geschaffen, man hätte das Stück noch nie gehört. Es geht eine Faszination - ich möchte nicht sagen: des Grauens - von dem wilden Zugang Currentzis' und dem meist manischen Gefiedel der Kopatchinskaja aus, das mich als Hörer auf jeden Fall konzentriert am Ball bleiben lässt. Und das mag man doch durchaus als "mission accomplished" werten.

    :wink: Agravain
  • Weiter hiermit:



    Joseph Haydn
    Die frühen Symphonien
    The Academy Of Ancient Music
    D: Christopher Hogwood
    "Interpretation ist mein Gemüse."
    Hudebux
    "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."
    Jean Paul
  • Hier mal wieder Mozart.

    Wolfgang Amadé Mozart: Streichquintett Es-Dur KV 614

    Auryn Quartett
    Nobuko Imai, Bratsche



    Gruß
    MB

    :wink:
    Die Hammerklaviersonate macht anspruchsvoll. Von ihr berührt, wird man ungeduldig gegenüber vielem Mittelmäßigen und Mäßigen, das sich wer weiß wie aufspielt und doch nichts anderes ist als eine höhere Form der Belästigung. (Joachim Kaiser)
  • Der Tag begann mit der ersten CD dieser Neuerscheinung - frisch eingeströmt:

    Celebrating John Williams

    Los Angeles Philharmonic Orchestra
    Gustavo Dudamel



    Gruß
    MB

    :wink:
    Die Hammerklaviersonate macht anspruchsvoll. Von ihr berührt, wird man ungeduldig gegenüber vielem Mittelmäßigen und Mäßigen, das sich wer weiß wie aufspielt und doch nichts anderes ist als eine höhere Form der Belästigung. (Joachim Kaiser)
  • Hier musica incognita:



    Johann Joseph Fux: Oratorium germanicum de Passione

    Alois Mühlbacher - Perseus
    Simon Boden - Andromeda
    Jakob Kritzinger - Cassiopeia
    Matthias Helm - Furor
    Narkus Miesenberger - Nemesis
    St. Florianer Sängerknaben
    Ars Antiqua Austria
    Gunar Letzbor

    Passion einmal anders: Der Perseus/Andromeda Mythos als Allegorie auf die Leidensgeschichte Christi.

    :wink: Agravain
  • Ich komme weiter voran:



    Joseph Haydn
    Die mittleren Symphonien
    The Academy Of Ancient Music
    D: Christopher Hogwood
    "Interpretation ist mein Gemüse."
    Hudebux
    "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."
    Jean Paul