Eben gehört

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    • Antonin Dvorak : Sinfonien Nr.8 & 9 : Budapest Festival Orchestra , Ivan Fischer

      Zwei exzellente Einspielungen der bekanntesten Sinfonien Dvoraks.
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)


    • Johannes Brahms : Sinfonie Nr.1 , c-moll Deutsche Radiophilharmonie Saarbrücken/Kaiserslautern , Stanislaw Skrowaczewski

      Wer sich diesen langen , und schwer merkbaren Namen ausgedacht hat, kann nur den ganzen Tag in einem bequemen Sessel sitzen und von Nichts eine Ahnung haben. :neenee1:
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
    • Hier wird es aufwühlend.


      Mahler, Sinfonie 6
      Bernstein, Wiener Philharmoniker
      Aufnahme 10/1976


      LG :)
      "Verzicht heißt nicht, die Dinge dieser Welt aufzugeben, sondern zu akzeptieren, daß sie dahingehen."
      (Shunryu Suzuki)
    • Auch hier wurde gemahlert.

      Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 1 D-Dur

      Budapest Festival Orchestra
      Iván Fischer



      Gruß
      MB

      :wink:
      Die Fähigkeit, geistige Transferleistungen in kurzer Zeit zu vollbringen, führt nicht immer zu tragfähigen Resultaten. So ist "ich kuk" bspw. keine korrekt gebildete Vergangenheitsform.
    • Und nochmals.

      Gustav Mahler: Des Knaben Wunderhorn

      Maureen Forrester, Alt
      Heinz Rehfuß, Bass-Bariton
      Wiener Festival-Orchester (?)
      Felix Prohaska



      Gruß
      MB

      :wink:
      Die Fähigkeit, geistige Transferleistungen in kurzer Zeit zu vollbringen, führt nicht immer zu tragfähigen Resultaten. So ist "ich kuk" bspw. keine korrekt gebildete Vergangenheitsform.
    • Eines meiner meistgehörten Werke von Mozart , das Divertimento K 563 . Es gibt gar nicht so viele Aufnahmen dieses Werks wie man denken sollte . Eine davon war quasi 'immer da ' , und ich höre sie auch heute noch sehr gern . 3 italienische Virtuosen bildeten das Trio Italiano D'Archi - Franco Gulli, Violine / Bruno Giuranna , Viola / Giacinto Caramia , Cello , der zum Zeitpunkt der Aufnahme ( 14/12/1965 ) bereits seit 3 Jahren für den zum (Piano) Trio Di Trieste gewechselten Gründungs-Cellisten , Amedeo Baldovino , spielte . Klanglich von der DG in den Berliner Ufa-Studios grandios aufgezeichnet .
      Eigentlich sollte es in irgendeiner DG Reihe inzwischen eine CD-Veröffentlichung geben , vor allem vor dem Hintergrund ständiger Wiederveröffentlichungen qualitativ doch nicht allzu überzeugender Produkte , doch nein , dazu reicht die Einfalt denn doch nicht . Ich höre einen Transfer vom geschlossenen Bearac Label , und da es mit Beendigung des Betriebs auch keine Bilder mehr gibt, begnüge ich mich mit dem altvertrauten Cover der LP .

      [IMG:https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/61cLnJi7HNL._AC_US318_.jpg]
      Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang "

    • (AD: März 1971, Symphony Hall, Boston)

      Boston Symphony Orchestra
      Rafael Kubelik



      Armin
      "Musik ist für mich ein schönes Mosaik, das Gott zusammengestellt hat. Er nimmt alle Stücke in die Hand, wirft sie auf die Welt, und wir müssen das Bild zusammensetzen." (Jean Sibelius)
    • Lionel schrieb:


      (AD: 09./10. Juni 2011, Henry Wood Hall, London)

      Tristan und Isolde - Vorspiel und Liebestod

      London Symphony Orchestra
      Yondani Butt


      Armin
      Eben daraus die weiteren Werke gehört.

      &


      (AD: März 2017, Gewandhaus, Leipzig, live)

      Sinfonie Nr. 4 B-Dur, op. 60

      Gewandhausorchester Leipzig
      Herbert Blomstedt



      Armin
      "Musik ist für mich ein schönes Mosaik, das Gott zusammengestellt hat. Er nimmt alle Stücke in die Hand, wirft sie auf die Welt, und wir müssen das Bild zusammensetzen." (Jean Sibelius)


    • Johannes Brahms : Sinfonie Nr.2 & Franz Schubert: Sinfonie Nr.8 "Unvollendete" : Philharmonia Orchestra, Herbert von Karajan

      Bei mir noch das alte Bild, aber der gleiche Inhalt. Zudem hier in der Bild-Fassung günstiger zu erwerben.
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
    • Mittlerweile vorgestern noch gehört, angeregt durch einen Konzertbesuch davor, in dem diese Werke auch zu hören waren, erst jetzt Zeit zum Posten:



      Chopin: Sonate b-Moll op. 35
      Martha Argerich (DGG, 1974)

      Leidenschaftlich, spannend!



      Brahms: Rhapsodie op. 79/1
      Martha Argerich (DGG, 1960)

      Ganz unbedingt!



      Rachmaninow: Elegie op. 3/1
      Yuja Wang (DGG, 2011)

      Cool!



      [IMG:https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/512RoS%2Bb58L.jpg]

      discogs.com/de/Friedrich-Gulda…beration/release/10236844

      Ravel: Sonatine
      Martha Argerich (NDR 1960/DGG 2016, DGG 1974, Warner 1979), Friedrich Gulda (Philips 1957, Amadeo 1986)

      Argerich 1 unbedingt, Argerich 2 abgeklärter, Argerich 3 erzählerisch stark, tolle Liveintensität, Gulda 1 auch unbedingt, Gulda 2 lockerer, alles da...

      "Zugaben":



      Wagner: Isoldes Liebestod

      Jessye Norman
      Wiener Philharmoniker
      Herbert von Karajan (DGG 1987)

      Schön!

      Hildegard Behrens
      Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks
      Leonard Bernstein (Philips 1981)

      Total!
      Herzliche Grüße
      AlexanderK
    • Hier mal wieder Schumann.

      Robert Schumann: Sinfonie Nr. 4 d-Moll
      (1. Fassung 1841)

      Orchestre Révolutionnaire et Romantique
      John Eliot Gardiner



      Gruß
      MB

      :wink:
      Die Fähigkeit, geistige Transferleistungen in kurzer Zeit zu vollbringen, führt nicht immer zu tragfähigen Resultaten. So ist "ich kuk" bspw. keine korrekt gebildete Vergangenheitsform.
    • Nun Schumann und Liszts Lieblingsschüler.

      Robert Schumann: Sechs Fugen über den Namen B-A-C-H op. 60

      Julius Reubke: Der 94. Psalm - Orgelsonate c-Moll

      Kevin Bowyer
      Worm-Orgel im Dom zu Odense (IV/57; restauriert oder neu erbaut nach historischem Vorbild von Marcussen & Son)



      Gruß
      MB

      :wink:
      Die Fähigkeit, geistige Transferleistungen in kurzer Zeit zu vollbringen, führt nicht immer zu tragfähigen Resultaten. So ist "ich kuk" bspw. keine korrekt gebildete Vergangenheitsform.
    • CDs 10-11

      Antonio Vivaldi
      Sämtliche geistliche Musik
      The King's Consort
      D: Robert King
      "Interpretation ist mein Gemüse."
      Hudebux
      "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."
      Jean Paul
    • Angeregt durch MB , erklang hier des Knaben Wunderhorn mit Baker , Evans und der Symphonica of London unter Wyn Morris .( Die Gesellenlieder sind eine wunderbare Zugabe. Und bei amazon im Ausland kann man es sehr günstig erwerben ).

      [IMG:https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/51LZ7Snz+3L._AC_US318_.jpg][IMG:https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/519wC2zt3QL._SL320_.jpg]
      Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang "
    • Ich ließ mich meinerseits von Gurnemanzens letzter Bruckner-Audition anregen - mit diesen Aufnahme:

      Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 5 B-Dur

      Philharmonia Orchestra
      Benjamin Zander



      Tolle Aufnahme. Mit eher zügigen Tempi, ohne breite Ritardandi, klar strukturiert. Bei diesem Werk scheint mit Letzteres nicht ganz unwesentlich. - Mir fehlt eine klitzekleine metaphysische Komponente. "Mein" Bruckner ist nicht nur Struktur.

      Gruß
      MB

      :wink:
      Die Fähigkeit, geistige Transferleistungen in kurzer Zeit zu vollbringen, führt nicht immer zu tragfähigen Resultaten. So ist "ich kuk" bspw. keine korrekt gebildete Vergangenheitsform.
    • Mauerblümchen schrieb:

      Tolle Aufnahme. Mit eher zügigen Tempi, ohne breite Ritardandi, klar strukturiert.
      Volle Zustimmung!

      Mauerblümchen schrieb:

      Mir fehlt eine klitzekleine metaphysische Komponente.
      Vielleicht ist die hier ebenso subtil versteckt wie die melancholische Komponente bei Chailly und Brahms? :pfeif: :D

      Sobald ich Zeit und Ruhe habe (nächste Woche?), werde ich Zander mit Bruckner 5 zum dritten Mal konzentriert hören - das ist mir sehr nah, was dort geschieht!

      Mahler mit Evans/Baker/Morris sollte sich auch bei mir finden - auch das nehme ich mir demnächst wieder mal vor.

      :wink:
      Es grüßt Gurnemanz
      ---
      Der Kunstschaffende hat nichts zu sagen - sondern er hat: zu schaffen. Und das Geschaffene wird mehr sagen, als der Schaffende ahnt.
      Helmut Lachenmann
    • CD 60

      Peter Tschaikowski
      Symphonie Nr. 6
      Ralph Vaughan Williams
      Symphonie Nr. 4
      New York Philharmonic Orchestra
      D: Leonard Bernstein
      "Interpretation ist mein Gemüse."
      Hudebux
      "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."
      Jean Paul
    • Mauerblümchen schrieb:

      Mir fehlt eine klitzekleine metaphysische Komponente

      Gurnemanz schrieb:

      Vielleicht ist die hier ebenso subtil versteckt wie die melancholische Komponente bei Chailly und Brahms?
      Na ja - ich hätte auch schreiben können: Zander lässt die Partitur blitzsauber spielen. Mit teilweise sehr kurzer Artikulation erreicht er ein Höchstmaß an Transparenz, so dass alles ausgezeichnet zu hören ist. Wem ein Referat des Notentextes genügt, wird mit dieser Aufnahme vermutlich sehr zufrieden sein. :D

      Und, ja, die Partitur ist strukturell so überreich, dass man, wenn man alles hört, den Eindruck gewinnen mag, das wäre eine tolle Wiedergabe. Vielleicht gibt es aber noch mehr zu entdecken ... "Das Wesentliche steht nicht in den Noten" (Gustav Mahler) :verbeugung2:

      Gruß
      MB

      :wink:
      Die Fähigkeit, geistige Transferleistungen in kurzer Zeit zu vollbringen, führt nicht immer zu tragfähigen Resultaten. So ist "ich kuk" bspw. keine korrekt gebildete Vergangenheitsform.