Eben gehört

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    • Nochmals das Divertimento K 563 , das entgegen meiner früheren Aussage doch häufiger eingespielt wurde , als mir bewußt war . Was nichts an meiner Auswahl ändert . Heute mit Jean Pougnet , Frederick Riddle und Anthony Pini , dem - wie Jonathan Woolf schrieb - besten Britischen Streichtrio . Aufgenommen für Westminster im September 1952 in Wien , bisher aber noch nicht als CD zu erhalten . Ich hörte einen privaten Transfer , der besser ist als der bei youtube .

      [IMG:https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/51x55s1wrML._AC_US318_.jpg] youtube.com/watch?v=euFktv49L4g
      Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang "
    • Und weil die Herren Pougnet , Riddle und Pini nun schon mal in Wien waren - genauer : zwischen dem 12. und 18. September 1952 - meinte man bei Westminster , da könnten sie doch noch flink die Beethoven - Streichtrios einspielen , alle Fünfe . Gesagt , getan . Und da es sonst niemand tat , die Aufnahmen aber ausgesprochen wohlgeraten sind , brachte Forgotten Records sie als Transfer in der bekannten Qualität heraus . Und ich höre sie .

      [IMG:https://forgottenrecords.com/data/covers/thumbs/beethoven-trios-pougnet-riddle-pini-front.jpg]
      Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang "
    • Mahler in vier Sätzen.

      Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 6 a-Moll

      Wiener Philharmoniker
      Pierre Boulez



      Nie wurden wir präziser erschüttert. (Frei nach Bloch)

      Gruß
      MB

      :wink:
      Die Fähigkeit, geistige Transferleistungen in kurzer Zeit zu vollbringen, führt nicht immer zu tragfähigen Resultaten. So ist "ich kuk" bspw. keine korrekt gebildete Vergangenheitsform.
    • Als wenn die Alpen in Zeitlupe auf einen einstürzen würden --- eine erstaunliche Einspielung, manchmal mir beinahe zu intensiv, nicht für jeden Tag.



      Bruckner IV,

      Celibidache, Münchner Philharmoniker.



      LG :)
      "Verzicht heißt nicht, die Dinge dieser Welt aufzugeben, sondern zu akzeptieren, daß sie dahingehen."
      (Shunryu Suzuki)
    • Ludwig van Beethoven:

      (AD: Mai 2016, Gewandhaus, Leipzig, live)

      Sinfonie Nr. 6 F-Dur, op. 68 "Pastorale"

      Gewandhausorchester Leipzig
      Herbert Blomstedt


      &

      Franz Schubert:

      (AD: 22. - 24. April 2004 & 08. - 09. Oktober 2005*, Philharmonie, Berlin, live)

      Sinfonie Nr. 1 D-Dur, D 82 & Alfons und Estrella - Ouvertüre*

      Berliner Philharmoniker
      Nikolaus Harnoncourt


      &

      Aaron Copland:
      daraus:
      (AD: 20. Dezember 1957, Northrop Auditorium, Minneapolis)

      Danzón Cubano & El Salón México

      Minneapolis Orchestra
      Antal Dorati



      Armin
      "Musik ist für mich ein schönes Mosaik, das Gott zusammengestellt hat. Er nimmt alle Stücke in die Hand, wirft sie auf die Welt, und wir müssen das Bild zusammensetzen." (Jean Sibelius)
    • Zum ersten Pfingsttag:

      J. S. Bach: "Erschallet, ihr Lieder" BWV 172

      Arleen Auger, Ortrun Wenkel, Peter Schreier, Theo Adam
      Thomanerchor Leipzig
      Neues Bachisches Collegium Musicum
      Hans-Joachim Rotzsch



      Ein frohes Pfingstfest allen Capricciosi!

      Gruß
      MB

      :wink:
      Die Fähigkeit, geistige Transferleistungen in kurzer Zeit zu vollbringen, führt nicht immer zu tragfähigen Resultaten. So ist "ich kuk" bspw. keine korrekt gebildete Vergangenheitsform.
    • Gestern auch noch gehört:



      Sergej Prokofjew:
      Klavierkonzert Nr. 3 C-Dur op. 26
      Martha Argerich
      Kölner Radio Symphonie Orchester
      Carl Melles
      12/1965 (Doremi)

      Mein Eindruck:

      Toll - eine bis zu dieser Veröffentlichung (Anfang 2015) wohl eher versteckte Stereo-Studioaufnahme voller Power und Farben! Virtuos genauso wie poetisch ganz stark!
      Herzliche Grüße
      AlexanderK
    • Hier Be-Geisterndes zum Pfingstfest.

      Gioachino Rossini: Il barbiere di Siviglia

      Figaro - Roberto Servile
      Rosina - Sonia Ganassi
      Almaviva - Ramón Vargas
      Bartolo - Angelo Romero
      Din Basilio - Franco de Grandis

      Ungarischer Rundfunkchor
      Failoni Chamber Orchestra Budapest

      Will Humburg



      Naxos ist wirklich erstaunlich ... Wahnsinnsaufnahme ...

      Gruß
      MB

      :wink:
      Die Fähigkeit, geistige Transferleistungen in kurzer Zeit zu vollbringen, führt nicht immer zu tragfähigen Resultaten. So ist "ich kuk" bspw. keine korrekt gebildete Vergangenheitsform.
    • Noch eine fantastische Opernaufnahme ... was für ein herrlicher Tag ...

      Béla Bartók: Herzog Blaubarts Burg
      (Mitschnitt in deutscher Sprache)

      Judith - Hertha Töpper
      Blaubart - Dietrich Fischer-Dieskau
      Rundfunk Sinfonieorchester Berlin
      Ferenc Fricsay



      Zum ersten Mal bei diesem Werk ist mir die Musik "verständlich" und "einleuchtend". Ganz wunderbar.

      Leider ist die Tonqualität gerade am Anfang nicht besonders gut ... da gibt es einige Verzerrungen. Auch sind mir die Solisten zu sehr im Vordergrund. Ich schaue mal nach dem "Original".

      Gruß
      MB

      :wink:
      Die Fähigkeit, geistige Transferleistungen in kurzer Zeit zu vollbringen, führt nicht immer zu tragfähigen Resultaten. So ist "ich kuk" bspw. keine korrekt gebildete Vergangenheitsform.
    • Hier volle Dröhnung Heiliger Geist.

      Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 8 Es-Dur ("Sinfonie der Tausend")

      Twyla Robinson, Erin Wall, Adriane Queiroz,
      Michelle DeYoung, Simone Schröder,
      Johan Botha, Hanno Müller-Brachmann, Robert Holl
      Chor der Deutschen Stattsoper Berlin
      Aurelius Sängerknaben Calw
      Rundfunkchor Berlin
      Staatskapelle Berlin
      Pierre Boulez



      Wenn ich einen Satz bei Mahler benennen sollte, bei dem es mMn nach (fast) reicht, alle Noten richtig zu spielen und hörbar zu machen, dann wäre das der erste Satz aus der Achten. Gefällt mir gut bei Boulez. Auch der zweite Satz hat seine Momente. Klasse.

      Aber das alles versengende Feuer dieser Sinfonie, gerade im ersten Satz (nicht nur bei "Accende"), das höre ich hier nicht ... es muss doch mehr sein, als nur die Noten wiederzugeben ... und was soll dieser Schluss des zweiten Satzes? Wollte Boulez zeigen, wie hohl man diese Musik wirken lassen kann? Ok, Beweis geglückt ...

      Im Internet findet man zig Berichte, welche die polarisierende Wirkung dieser Aufnahmen erwähnen. Für die einen sind diese Einspielungen der Fluchtpunkt ihrer Mahlersehnsüchte, die anderen haben niemals gleichzeitig so viele Noten und so wenig Geist gehört. Spannend.

      Gruß
      MB

      :wink:
      Die Fähigkeit, geistige Transferleistungen in kurzer Zeit zu vollbringen, führt nicht immer zu tragfähigen Resultaten. So ist "ich kuk" bspw. keine korrekt gebildete Vergangenheitsform.
    • Bei mir heute Oper live mit Bühnenbild- und Auftrittsapplaus.



      Met 8.12.1951
      Richard Tucker, Leonard Warren, Hilde Güden, Alois Pernerstorfer, Jean Madeira
      Orchester und Chor der Metropolitan Oper, Alberto Erede




      :wink:
      Renate
      Unsre Freuden, unsre Leiden, alles eines Irrlichts Spiel... (Wilhelm Müller)

    • (AD: 1987 [Konzert], Philharmonie & 1989 [Mandarin], Jesus-Christus-Kirche, Berlin-Dahlem)

      Der wunderbare Mandarin - Suite

      Berliner Philharmoniker
      Zubin Mehta



      Armin
      "Musik ist für mich ein schönes Mosaik, das Gott zusammengestellt hat. Er nimmt alle Stücke in die Hand, wirft sie auf die Welt, und wir müssen das Bild zusammensetzen." (Jean Sibelius)

    • (AD: Juni 1989 [Konzert] & Mai 1991 [MfSSC], Victoria Hall, Genf)

      Musik für Saiteninstrumente, Schlagzeug und Celesta

      Orchestre de la Suisse Romande
      Eliahu Inbal



      Armin
      "Musik ist für mich ein schönes Mosaik, das Gott zusammengestellt hat. Er nimmt alle Stücke in die Hand, wirft sie auf die Welt, und wir müssen das Bild zusammensetzen." (Jean Sibelius)
    • Hier Bach zum zweiten Pfingsttag.

      J. S. Bach: Kantate Nr. 173 "Erhöhtes Fleisch und Blut"

      Regna Werner, Heidi Rieß, Rosemare Lang, Hans-Joachim Rotzsch, Hermann Christian Polster
      Thomanerchor Leipzig
      Gewandhausorchester Leipzig
      Hans-Joachim Rotzsch



      Gruß
      MB

      :wink:
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    • Hinterher Apokalyptisches. Aus dem "Ring des Nibelungen" für Orgel.

      Ruud Langgaard: Messis ("Erntezeit")
      Erster Abend: Messis

      Flemming Dreisig
      Marcussen-Orgel der "Vor Frue Kirke" (Frauenkirche) zu Kopenhagen (V/87)



      Gruß
      MB

      :wink:
      Die Fähigkeit, geistige Transferleistungen in kurzer Zeit zu vollbringen, führt nicht immer zu tragfähigen Resultaten. So ist "ich kuk" bspw. keine korrekt gebildete Vergangenheitsform.
    • Und nochmals Haydns Spätwerk.

      Joseph Haydn: Die Jahreszeiten

      Genia Kühmeier, Werner Güra, Christian Gerhaher
      Arnold Schoenberg Chor
      Concentus Musicus Wien
      Nikolaus Harnoncourt



      Für mich eine der besten Aufnahmen Harnoncourts.

      Gruß
      MB

      :wink:
      Die Fähigkeit, geistige Transferleistungen in kurzer Zeit zu vollbringen, führt nicht immer zu tragfähigen Resultaten. So ist "ich kuk" bspw. keine korrekt gebildete Vergangenheitsform.
    • Nun frühe Werke Bartóks.

      Béla Bartók

      Zwei Bildnisse für Violine und Orchester op. 5 Sz 37 (1907-11)
      Zwei Bilder für Orchester op. 10 Sz 46 (1910)

      Pierre Amoyal, Violine
      Rotterdam Philharmonic Orchestra
      James Conlon



      Gruß
      MB

      :wink:
      Die Fähigkeit, geistige Transferleistungen in kurzer Zeit zu vollbringen, führt nicht immer zu tragfähigen Resultaten. So ist "ich kuk" bspw. keine korrekt gebildete Vergangenheitsform.