Eben gehört

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    • Weiter mit Schönberg cum Soprano.

      Arnold Schönberg: Erwartung op. 17

      Helga Pilarczyk
      Nordwestdeutsche Philharmonie
      Hermann Scherchen



      Die Freude an der Aufnahme wird auf den ersten Blick dadurch getrübt, dass diese CD mit ihrer Spielzeit von ca. einunddreißigeinhalb Minuten in einer Doppel-CD-Box untergebracht ist. Entschädigt wird man durch ein umfangreiches Beiheft, welches wohl der Grund für die ungewöhnliche Hülle war.

      Gruß
      MB

      :wink:
      "Behalten Sie Ihren Hammer, Sie Rüpel!" (Paul Watzlawick)
    • Hier nun weiter im Zyklus:



      Gustav Mahler: Symphonie Nr. 5

      Wiener Philharmoniker
      Lorin Maazel

      :wink: Agravain

      Ich habe das schon oft bemerkt; die Leute von Profession wissen oft das Beste nicht.
      Georg Christoph Lichtenberg

      Sei nicht wie der Frosch im Brunnen. Der Frosch kennt nichts Größeres als den Brunnen, in dem er sitzt. So sind alle Frömmler; ihnen gelten nur ihre eigenen Glaubenssätze.
      Shrî Ramakrishna
    • Auch hier eine Dritte.

      L. v. Beethoven: Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 "Eroica"

      La Chambre Philharmonique
      Emanuel Krivine



      Im Kopfsatz teilweise ziemlich ruppig, aber elastisch in den Tempi - kein Durchhalten des Grundzeitmaßes auf Teufel-komm-raus. Der zweite Satz hat mir sehr gut gefallen. Der war tief.

      Gruß
      MB

      :wink:
      "Behalten Sie Ihren Hammer, Sie Rüpel!" (Paul Watzlawick)
    • Auch hier Beethoven "Nr. 3":



      Ludwig van Beethoven: Klavierkonzert Nr. 3 c-Moll Op. 37
      Rudolf Serkin, Seiji Ozawa, Boston Symphony Orchestra


      maticus
      Bartolo hatte Recht. --- Andreas März
      This is Bartolo, King of the King of Wines. --- Alan Tardi
    • Aus dieser Box die 2. Symphonie:



      Fassung von 1877
      Es handelt sich um die älteste Aufnahme aus dieser Box vom März 1968, allerdings spricht das Booklet von noch früheren Aufnahmen (namentlich die 5. aus dem Jahr 1967).
      Im Vergleich zur sehr langsamen 1. Symphonie von 2009 hier konventionellere Tempi, die für damalige Verhältnisse eher auf der schnelleren Seite gewesen sein dürften. Die Durchhörbarkeit auch hier bereits vorbildlich, die Geigen antiphonisch, die sonstige Klangqualität solide aber nicht herausragend, da gab es damals bereits besseres. Vllt. wurde hier bei der Erstveröffentlichung bei der Abmischung noch etwas nachgeholfen, obwohl das Booklet nichts in dieser Richtung festhält. Ansonsten Chapeau vor den Tontechnikern damals und erstaunlich, dass Gielen seinen Ansatz der absoluten Durchhörbarkeit bereits damals verfolgt haben dürfte.

      Die Satzzeiten 17:58-16:02-10:40-15:56.
      Wenn ich F10 auf meinem Computer drücke, schweigt er. Wie passend...


    • Ludwig van Beethoven: Klavierkonzert Nr. 3 c-Moll Op. 37
      Jewgeni Sudbin, Osmo Vänskä, Minnesota Orchestra

      Nun, ich kann nicht behaupten, dass ich die "alte" mit Serkin schlechter finde. Serkin hat das leichtere, perligere, abgeklärtere Spiel. Aufnahmetechnisch sind beide auf höchstem Niveau, die bei BIS allerdings noch transparenter.


      maticus
      Bartolo hatte Recht. --- Andreas März
      This is Bartolo, King of the King of Wines. --- Alan Tardi
    • Neu

      Hier „Keltophiles“.



      Joseph Holbrooke: Dylan op. 53 - Vorspiel

      National Symphony Orchestra of Ukraine
      Andrew Penny

      :wink: Agravain

      Ich habe das schon oft bemerkt; die Leute von Profession wissen oft das Beste nicht.
      Georg Christoph Lichtenberg

      Sei nicht wie der Frosch im Brunnen. Der Frosch kennt nichts Größeres als den Brunnen, in dem er sitzt. So sind alle Frömmler; ihnen gelten nur ihre eigenen Glaubenssätze.
      Shrî Ramakrishna
    • Neu

      Nun:



      Sir Hamilton Harty:
      An Irish Symphony, In Ireland, With the Wild Geese

      Ulster Orchestra
      Bryden Thomson

      :wink: Agravain

      Ich habe das schon oft bemerkt; die Leute von Profession wissen oft das Beste nicht.
      Georg Christoph Lichtenberg

      Sei nicht wie der Frosch im Brunnen. Der Frosch kennt nichts Größeres als den Brunnen, in dem er sitzt. So sind alle Frömmler; ihnen gelten nur ihre eigenen Glaubenssätze.
      Shrî Ramakrishna
    • Neu


      (AD: September - Dezember 1973, Marl)

      - Theater-Ouvertüre
      - Konzert für Orchester
      - Sommerabend
      - Sinfonie in C

      Philharmonia Hungarica
      Antal Doráti


      Armin
      "Musik ist für mich ein schönes Mosaik, das Gott zusammengestellt hat. Er nimmt alle Stücke in die Hand, wirft sie auf die Welt, und wir müssen das Bild zusammensetzen." (Jean Sibelius)
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      Ich mal wieder vom Berlioz-Fieber erfasst worden. Das passiert immer mal wieder. Dann merke ich immer, wie glücklich mich seine Musik macht. Ich kann mich immer wieder neu in seine Musik verknallen. Das ist schon toll. Und deshalb höre ich gerade voller Begeisterung 'Berlioz Masterworks' mit Charles Dutoit und dem Orchestre Symphonique de Montréal. Diese Kombination bringt mich dann der Seligkeit recht nahe. :)

      Matthias Deutschmann: "Wer alle erreichen will, muss auf den Sinn verzichten."
    • Neu

      Tja, der Berlioz... Ich kenne lediglich die Symphony Fantastique und hab nie recht Zugang zu der bekommen. Vielleicht ist das nicht das richtige Einstiegswerk? Oder meine Einspielung taugt nix? Eine Aufgabe für die Zukunft...

      Heut neu hier:


      Verdis Requiem unter Celibidache.

      Hier hält sich Faszination (was wird alles hörbar!) mit ausgeprägtem Mitleid für die Sänger/innen die Waage. Ich bin kein ausführenden Musiker und singe nichtmal in der Badewanne... Aber das in den Tempi durchzuhalten das muß die Hölle gewesen sein :/ allein, das Ergebnis finde ich faszinierend...


      LG
      "Wir sind nichts Wichtiges. Wir sind im Grunde nichts weiter als Wirbel im Fluß des Lebens. -- So betrachten wir unser Leben allerdings nicht gern." (Charlotte Joko Beck)
    • Neu

      garcia schrieb:

      Tja, der Berlioz... Ich kenne lediglich die Symphony Fantastique und hab nie recht Zugang zu der bekommen. Vielleicht ist das nicht das richtige Einstiegswerk? Oder meine Einspielung taugt nix? Eine Aufgabe für die Zukunft...
      Du könntest es vielleicht mit 'La Damnation de Faust' versuchen, oder wo Du schon gerade bei Requien in großem Ausmaß bist, die 'Grande Messe des Morts'. :)
      Matthias Deutschmann: "Wer alle erreichen will, muss auf den Sinn verzichten."
    • Neu

      Gestern noch:



      Ludwig van Beethoven:
      Symphonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 "Eroica"
      Concertgebouw Orkest Amsterdam
      Pierre Monteux
      Amsterdam 1962

      Einmal mehr bei Monteux: Alles fließt, alles ist Teil des Ganzen...

      Danach:



      Robert Schumann:
      Klavierkonzert a-Moll op. 54
      Friedrich Gulda
      Wiener Philharmoniker
      Volkmar Andreae
      Wien 1957

      Einer meiner Maßstäbe für andere, aktuell neu kennenzulernende Aufnahmen.
      Herzliche Grüße
      AlexanderK
    • Neu

      Hier nochmals Rott.

      Hans Rott: Sinfonie Nr. 1 E-Dur

      Münchner Rundfunkorchester
      Sebastian Weigle



      Je öfter ich das Werk höre, desto enttäuschter bin ich. Vor allem von den ersten beiden Sätzen – das schwankt die meiste Zeit zwischen Hymnus und Choral, gelegentlich unterbrochen vom Typus einer fast marschartigen (jedenfalls Andante-Typus mit schreitendem Bass) Choralbearbeitung à la „Der, welcher wandert diese Straße voll Beschwerden“ (Zauberflöte). Die beiden ersten Sätze sind zudem einander sehr ähnlich - was genau will Rott eigentlich im ersten großen Höhepunkt des zweiten Satzes (etwa nach drei Minuten) mitteilen, was er nicht bereits am Ende der Exposition des Kopfsatzes gesagt hätte?

      Rott, das lange gesuchte Bindeglied zwischen Bruckner und Mahler? Kann ich nicht erkennen. Man vergleiche etwa das erste Thema von Bruckners Sinfonie E-Dur mit dem ersten Thema der Rottschen Sinfonie. Bei Rott bleibt das Thema in sich geschlossen, lied- bzw. choralhaft, folgt fast ängstlich dem Periodenschema. Bei Bruckner ist es weit, ausgreifend, da öffnen sich Räume, da bleibt die Fortspinnung offen. Sinfonisch halt. Ok, ich vergleiche das Werk eines Endfünzigers mit dem Erstling eines Zwanzigjährigen – aber ich habe ja auch nicht behauptet, dass Rott das fehlende Bindeglied von Bruckner zu Mahler sei. Bruckners hat seine Studiensinfonie in f-Moll erst mit 39 Jahren komponiert und selbst die noch annulliert. Vermutlich wusste er, warum.

      Dass die eine oder andere Wendung an Mahler erinnert, ganz frappierend natürlich im Thema des Scherzos, kann die Bindeglied-These mMn auch nicht stützen. Das liegt für mich eher auf der Ebene, dass Rott nach Vollendung seines Mosaiks noch ein paar Steinchen übrig hatte, welche Mahler dann für sein eigenes Mosaik verwendete. Von der schier umwerfenden Modernität der ersten Sinfonie Mahlers, vor allem, aber nicht nur ihres Kopfsatzes, ist Rott mMn meilenweit entfernt.

      Gruß
      MB

      :wink:
      "Behalten Sie Ihren Hammer, Sie Rüpel!" (Paul Watzlawick)
    • Neu

      daraus:
      (AD: 04. Dezember 1954, Orchestra Hall, Chicago; veröffentlicht am 19. August 1955)

      Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 3 Es-Dur, op. 55 "Eroica"

      Diese Aufnahme wurde urspr. in stereo gemacht aber sie wurde nie auf Vinyl veröffentlicht. Die Stereo-Version erschien erstmals in Japan auf CD (JMCXR-0019) und ist vermutlich eine XRCD. In der Fritz Reiner-Box ist die Mono-Version enthalten.

      Stringente Interpretation aber auch mit verinnerlichten Momenten im zweiten Satz; guter Mono-Klang.

      Chicago Symphony Orchestra
      Fritz Reiner


      Armin
      "Musik ist für mich ein schönes Mosaik, das Gott zusammengestellt hat. Er nimmt alle Stücke in die Hand, wirft sie auf die Welt, und wir müssen das Bild zusammensetzen." (Jean Sibelius)
    • Neu

      Aus traurigem Anlass.



      Dmitri Schostakowitsch: Das goldene Zeitalter Op. 22
      Gennadi Roschdestwenski, Royal Stockholm Philharmonic Orchestra

      Diese Musik wirbelt die Atome in meinem Wohnzimmer mal wieder hübsch durcheinander. Kongeniale Einspielung.


      maticus
      Bartolo hatte Recht. --- Andreas März
      This is Bartolo, King of the King of Wines. --- Alan Tardi
    • Neu

      Hier nochmals Schubert zu acht.

      Franz Schubert: Oktett F-Dur D 803

      Hausmusik

      (Anthony Pay, Klarinette
      Anthony Halstead, Horn
      Jeremy Ward, Fagott
      Pavlo Beznosiuk, Robert Saiter, Violine
      Roger Chase, Viola
      Anthony Pleeth, Violoncello
      Chi-chi Nwanoku, Kontrabass)



      Gruß
      MB

      :wink:
      "Behalten Sie Ihren Hammer, Sie Rüpel!" (Paul Watzlawick)