Eben gehört

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      Andreas Liebig, seit 2014 Organist des Basler Münsters, lässt hier Bachs Variationszyklus Sarabande con partite an der Schnitgerin der Martinikirche, Groningen, ursprünglich erschienen bei Ars Musici, ertönen. Es handelt sich um eines jener Werke, die in der NBA in der Rubrik Werke zweifelhafter Echtheit für Tasteninstrument mit Partitur und kritischem Bericht (Serie V, Band 12) verzeichnet sind.

      Das Werk beinhaltet 12 freie Variationen zu einem Thema aus J. B. Lullys Oper Bellérophon und vier Tanzsätze (Sarabande, Allemande, Courante, Gigue).

      aus dieser vorzüglichen Box, CD 4
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      Erneut Bachs Sarabande con partite, nunmehr mit Elizabeth Farr, die in ihrer Einspielung J. S. Bach: Music for Lute-Harpsichord die samtigen Klangmerkmale dieses Instruments (Neubau Keith Hill*) sehr schön ertönen lässt.

      Die Mikrophone sind anlässlich der Aufnahmesitzungen offenbar sehr nah am Instrument platziert worden, was einen sehr direkt wirkenden und detailreichen Klang vermittelt aber auch die Besonderheiten des Instruments, wie gelegentliches Knarzen, hörbar macht (jedenfalls, wenn man konzentriert hinhört).

      CD 2

      * Opus 338

      Weitere Infos, wie Back Cover Image / Reviews / About this Recording / Interview with Elizabeth Farr ===> hier
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      Hier:



      Peter Iljitsch Tschaikowsky: Symphonie Nr. 4 f-Moll op. 36

      Philharmonia Orchestra
      Otto Klemperer

      :wink: Agravain

      Ich habe das schon oft bemerkt; die Leute von Profession wissen oft das Beste nicht.
      Georg Christoph Lichtenberg

      Sei nicht wie der Frosch im Brunnen. Der Frosch kennt nichts Größeres als den Brunnen, in dem er sitzt. So sind alle Frömmler; ihnen gelten nur ihre eigenen Glaubenssätze.
      Shrî Ramakrishna
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      Hier wieder Beethoven.

      Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 6 F-Dur op. 68 ("Pastorale")

      Vienna State Opera Orchestra
      Hermann Scherchen
      Aufnahme September 1958 (Stereo)



      Bis auf den absurd schnellen ersten Satz gar nicht schlecht ...ein Forianer sprach von Tempo 70, kann ich für den Anfang bestätigen ... (Beethoven: 66, was man bereits als recht zügig empfinden mag.)

      Gruß
      MB

      :wink:
      "Behalten Sie Ihren Hammer, Sie Rüpel!" (Paul Watzlawick)
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      Nun, da ich so manches ja nicht verstehe, noch ein wenig mehr davon:


      Wie Telemann dazu kommt, im Stile der französischen Quasi- Militärmusik zu komponieren wie Philidor etc. :pfeif: .
      Da denkt man, man kenne 'seinen' Telemann- und wird doch immer aufs Neue überrascht und vom Gegenteil überzeugt.

      Beim wiederholten Hören versuchte ich, Telemann "wegzudenken", das also zu hören wie eben Philidor oder Francoeur, recht schnell wurde aber deutlich: da schreibt jemand im Stil der Franzosen, sehr liebevoll und überzeugend, aber er ist Deutscher.
      Die Ausbildung der Fugati, der Bläsersatz dann doch typisch Telemann, mittels mancher Hornpassage dem Hörer "eine Nase zu drehen".
      Telemanns Musik ist nicht die "geölte Maschine" wie die Philidors, jedenfalls nicht im Detail.

      Eine Werkgattung Telemanns, die mir neu war und angetan ist, meine gewisse Abneigung gegen die Mode der "Harmoniemusik" außer Gefecht zu setzen- um beim militärischen Vokabular zu bleiben.
      Eine richtig schöne, kleine Entdeckung!
      "Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst." Voltaire
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      Gestern weiter hier:



      Ludwig van Beethoven:
      Symphonie Nr. 5 c-Moll op. 67
      London Symphony Orchestra
      Pierre Monteux
      London 1961

      Was für ein Eintauchen in die Musik, wie fein modelliert und schattiert!

      Danach, angeregt durch den aktuellen Thread:



      Peter I. Tschaikowsky:
      Symphonie Nr. 4 f-Moll op. 36
      Wiener Philharmoniker
      Claudio Abbado
      Wien 1975

      Schön, groß und bereichernd, dieses Werk wieder zu hören. Meine Erstbegegnung mit dieser Aufnahme, die ich gerne wieder hören werde.

      Zugabe (auch aus dieser Box):

      Johann Strauß (Sohn):
      Kaiser-Walzer op. 437
      Wiener Philharmoniker
      Karl Böhm
      Wien 1972

      Böhm lässt das Orchester natürlich wienerisch fließend spielen, es scheint, als würde er wenig eingreifen, gestalten. Aber genau das ist hier wohl der Gestaltungsansatz.
      Herzliche Grüße
      AlexanderK
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      Hier wurde schon vor dem Fußball geschossen.

      Gioachino Rossini: Guillaume Tell

      Mathilde - Montserrat Caballé
      Jemmy - Mady Mesplé
      Guillaume Tell - Gabriel Bacquier
      Arnold - Nicolai Gedda
      Walter - Kolos Kovacs
      Hedwige - Jocelyne Taillon
      Gessler - Louis Hendrikx
      Melchtal - Gwynne Howell

      Ambrosian Opera Chorus
      Royal Philharmonic Orchestra

      Lamberto Gardelli



      Gruß
      MB

      :wink:
      "Behalten Sie Ihren Hammer, Sie Rüpel!" (Paul Watzlawick)
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      Hier lief:



      Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 „Eroica“

      The Hanover Band
      Roy Goodman

      Nice & crisp.

      :wink: Agravain

      Ich habe das schon oft bemerkt; die Leute von Profession wissen oft das Beste nicht.
      Georg Christoph Lichtenberg

      Sei nicht wie der Frosch im Brunnen. Der Frosch kennt nichts Größeres als den Brunnen, in dem er sitzt. So sind alle Frömmler; ihnen gelten nur ihre eigenen Glaubenssätze.
      Shrî Ramakrishna
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      Hier nun



      Anton Bruckner: Symphonie Nr. 9 d-Moll WAB 109

      Leningrader Philharmoniker
      Jewgeni Mrawinski

      :wink: Agravain

      Ich habe das schon oft bemerkt; die Leute von Profession wissen oft das Beste nicht.
      Georg Christoph Lichtenberg

      Sei nicht wie der Frosch im Brunnen. Der Frosch kennt nichts Größeres als den Brunnen, in dem er sitzt. So sind alle Frömmler; ihnen gelten nur ihre eigenen Glaubenssätze.
      Shrî Ramakrishna
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      Wegen des Threads. (Vielen Dank an Braccio.)



      Piotr Tschaikowski: Sinfonie Nr. 4 f-Moll Op. 36
      Andris Nelsons, City of Birmingham Symphony Orchestra
      (rec. live, Symphony Hall Birmingham 6/2011)

      Eine gute Aufnahme, finde ich.


      maticus
      Bartolo hatte Recht. --- Andreas März
      This is Bartolo, King of the King of Wines. --- Alan Tardi
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      Mehr Mahlerey als ... ähem.

      Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 2 c-Moll ("Auferstehungssinfonie")

      Eteri Gvazana
      Anna Larsson

      Orfeón Donostiarra
      Lucerne Festival Orchestra

      Claudio Abbado



      Der Chor ist ein Knaller ... und die Orgel super eingemischt.

      Gruß
      MB

      :wink:
      "Behalten Sie Ihren Hammer, Sie Rüpel!" (Paul Watzlawick)
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      Hier:



      Peter Iljitsch Tschaikowski: Klavierkonzert Nr. 2 G-Dur op. 44

      Emil Gilels - Klavier

      New Philharmonia Orchestra
      Lorin Maazel

      :wink: Agravain

      Ich habe das schon oft bemerkt; die Leute von Profession wissen oft das Beste nicht.
      Georg Christoph Lichtenberg

      Sei nicht wie der Frosch im Brunnen. Der Frosch kennt nichts Größeres als den Brunnen, in dem er sitzt. So sind alle Frömmler; ihnen gelten nur ihre eigenen Glaubenssätze.
      Shrî Ramakrishna
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      (AD: Juni 2010, DZZ Studio 5, Moskau)

      Peter I Tschaikowsky:
      Sinfonie Nr. 4 f-moll, op. 36 & Romeo und Julia

      Russian National Orchestra
      Mikhail Pletnev

      Orchester sehr differenziert, keine Übermacht des Blechs, transparenter Klang. Insgesamt eher zügige Tempi, fast zackig.

      Armin
      "Musik ist für mich ein schönes Mosaik, das Gott zusammengestellt hat. Er nimmt alle Stücke in die Hand, wirft sie auf die Welt, und wir müssen das Bild zusammensetzen." (Jean Sibelius)
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      Ludwig van Beethoven:
      Symphonie Nr. 5 c-Moll op. 67
      Wiener Philharmoniker

      Otto Klemperer
      Musikverein Wien, live Mai 1968
      DGG, Edition 150 Jahre Wiener Philharmoniker
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      Hans Schmidt-Isserstedt, Sofiensaal Wien, September 1968
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      Klemperer: Auch der Held der schon alles erlebt hat kämpft sich noch einmal durch ans Licht.
      Schmidt-Isserstedt: Erneut am Mittelweg. Mehr festlich als aufwühlend.

      Beide Aufnahmen gehört aus youtube (die Klemperer CD ist bestellt).
      Herzliche Grüße
      AlexanderK
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      (AD: April 1994, Konservatorium, großer Saal, Moskau)

      Anatol Liadov:
      Baba-Yaga, op. 56 / Zaubersee, op. 62 / Kikimora, op. 63

      Nikolai Tcherepnin:
      La Princesse lointaine, op. 4 (Die Prinzessin im Morgenland) / Le Royaume enchanté, op. 39 (Das verzauberte Königreich)

      Nikolai Rimsky-Korsakow:
      Le Coq d'or - Suite (Der goldene Hahn, arr. Alexander Glasunow & Maximilian Steinberg)

      Russian National Orchestra
      Mikhail Pletnev

      Brillante Aufnahme.

      Armin
      "Musik ist für mich ein schönes Mosaik, das Gott zusammengestellt hat. Er nimmt alle Stücke in die Hand, wirft sie auf die Welt, und wir müssen das Bild zusammensetzen." (Jean Sibelius)
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      J. S. Bach / MO (Tr.) / Josef Popelka an der Orgel der Prager St. Clement-Kirche (Rieger, III/21):

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      Derzeit ertönt hier diese obergeile Aufnahme aus 09/1987 (zwei Ricercari + neun Canons + eine canonische Fuge + eine viersätzige Triosonate = Ein Musikalisches Opfer). In dem Beiheft heißt es etwas großspurig, dass hier erstmals der gesamte Opfergang mittels einer Orgel eingespielt worden sei. Nein so ist es nicht. Jean Guillou hat bereits 20 Jahre früher eine Einspielung seiner Bearbeitung in Berlin, Lutherkirche (Kleuker), bei Philips vorgelegt.
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      Hayko Siemens an der 1990 neu errichteten Woehlin (nach einer Disposition von Johann Sebastian Bach aus dem Jahre 1742 für Bad Berka/Thüringen) der Erlöserkirche Bad Homburg, die anläßlich eines Festgottesdienstes am Sonntag, 04.03.1990 eingeweiht wurde; die Anzahl der spielbaren Register wird zum Teil unterschiedlich angegeben - tatsächlich sind es 31 (II/31), :jaja1: :

      [IMG:https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/61myJk%2BBcZL.jpg] --> klick


      J. S. Bach, Bearbeitungen eigener und fremder Werke (BWV 596, 593, 585, 587, 586, 594, 645 - 650)

      Ausgesprochen gute Ansprache und Räumlichkeit, differenzierte Dynamik und Klanggebung (da wird nichts eingeebnet), sehr prägnante/kernige 16'-Posaune im Pedal, schöne 8'-Register (insbesondere Flöten, Viola di Gamba), orgeltypische Nebengeräusche nicht ausgeschlossen - insgesamt eine sehr bemerkenswerte Motette-Veröffentlichung, die zeigt, dass der Interpret diese kontrastreichen Werke sensibel/poetisch auszuleuchten vermag (Largo Concerto d-Moll) aber auch überbordene Fröhlichlichkeit darzustellen versteht (Allegro Concerto d-Moll, D-Dur).