Eben gehört

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    • Hier Sanftes aus Froonkreich.

      Maurice Duruflé

      Requiem op. 9
      Quatre Motets sur des thèmes Grégoriens op. 10
      Messe "Cum Jubilo" op. 11
      Prélude et fugue sur le nom d'Alain op. 7


      Helene Bouvier, Mezzosopran (op. 9)
      Xavier Depraz, Bass (op. 9)
      Roger Soyer, Bariton (op. 10 + op. 11)
      Chorales Philippe Caillard (op. 9) & Stephane Caillat (op. 10 + op. 11)
      Orchestre de l'Association des Concerts Lamoureux (op. 9)
      Orchestre National de l'ORTF (op. 11)
      Maurice Duruflé



      Gruß
      MB

      :wink:
      Die Fähigkeit, geistige Transferleistungen in kurzer Zeit zu vollbringen, führt nicht immer zu tragfähigen Resultaten. So ist "ich kuk" bspw. keine korrekt gebildete Vergangenheitsform.
    • Neu

      Braccio schrieb:

      Hier am Morgen Bartók und Enescu. Beides starke Stücke. Vielleicht sollte das Enescu-Oktett doch einen eigenen Faden bekommen.
      die Kopplung ist ja genial.
      Habe mir gerade das Enescu-Oktett als Radiomitschnitt mit der Academy of St.Martin-in-the-Fields nochmal angehört. Ziemlich unsauberes Gewusel, auch in Punkto Spritzigkeit viel Luft nach oben. Den Link spare ich mir aus Gewissensgründen. Immerhin ahnt man, was für ein tolles Stück das ist.
      Da kommt Vilde Frang genau recht.
      Gruß,
      Khampan
    • Neu

      Khampan schrieb:

      Braccio schrieb:



      Sehr schön. Einzig das Violinsolo im Benedictus hat mich in dieser Aufnahme aufs erste Hören nicht recht überzeugt.
      steht im Booklet, wer spielt?Normalerweise ist Ryo Terakado der Konzertmeister, vielleicht war der ja verhindert...
      Doch, schon Terakado. Ich finde ihn in diesem Fall einfach ein wenig arg asketisch und zu wenig ausdrucksvoll. Dieses Solo mit seiner quasi unendlichen Melodie ist aber sicher auch extrem schwer zu gestalten. Am überzeugendsten fand ich glaube ich bislang Marieke Blankestijn in der Harnoncourt-Aufnahme. Lang nicht gehört...
    • Neu

      Khampan schrieb:

      Normalerweise ist Ryo Terakado der Konzertmeister, vielleicht war der ja verhindert...
      Nein, war er nicht:

      BIS.se schrieb:

      Composer Beethoven, Ludwig van
      Soprano Moen, Ann-Helen
      Mezzo-soprano Constantinescu, Roxana
      Tenor Gilchrist, James
      Baritone Bevan, Benjamin
      Violin Terakado, Ryo
      EDIT:
      Gut, bin jetzt zu spät... :pfeif:
      "Interpretation ist mein Gemüse."
      Hudebux
      "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."
      Jean Paul
    • Neu

      Die traurige Nachricht, dass der Schweizer Cembalist Jörg Ewald Dähler verstorben ist, brachte mich dazu, wieder einiges von und mit ihm aufzulegen.
      Unvergessen eine meiner ersten CDs, ein damals und heute wertvolles Geschenk:

      <>

      Baldassare Galuppi (1706–1785)
      Musiche veneziane : Concerti e Sinfonie
      – Concerti a quattro No. 1 in sol minore / Nr. 1 g-moll [10′55″]
      – Concerti a quattro No. 2 in sol maggiore / Nr. 2 G-dur [5′18″]
      – Concerti a quattro No. 3 in re maggiore / Nr. 3 G-dur [7′26″]
      – Concerti a quattro No. 4 in do minore / Nr. 4 c-moll [8′56″]
      – Concerto per clavicembalo e archi in fa maggiore / Concerto für Cembalo und Streicher F-dur [15′57″]
      – Sinfonia della Serenata in fa maggiore / F-dur [5′55″]
      – Sinfonia in re maggiore / D-dur [5′11″]
      English Chamber Orchestra; Jörg Ewald Dähler, Cembalo; Leitung: Paul Angerer
      Aufgenommen im April 1983 in der St. Jude’s Church, Hampstead, London
      ℗/© 1984 Claves, Thun/Schweiz. Claves CD 50-8306.

      LG, Kermit
      Es ist vielfach leichter, eine Stecknadel in einem Heuhaufen zu finden, als einen Heuhaufen in einer Stecknadel.
    • Neu

      Eine andere Lesart des Quintetts K 516 legte das Quatuor Ysaye - interessanterweise ebenfalls um Hatto Beyerle verstärkt - auf ihrem Debut im Jahre 1989 vor . Ausgeprägt ist hier schon für mich eine ihrer Stärken zu hören , nämlich die Gleichgewichtigkeit .( Auf ihrer offiziellen Homepage wird diese CD übrigens nicht erwähnt . Aber es gibt die Formation ja auch nicht mehr .)


      Good taste is timeless / "Ach, ewig währt so lang "
    • Neu

      da kommt noch gleich von derselben DoppelCD "Der Abschied" hinterher.
      Was war DiFiDi doch für ein genialer Sänger bevor er der Meinung war, das er allen das auch klar machen müsse!!
      Der beste "Abschied" mit Bariton statt Alt (meiner Meinung nach) ist dieser Kletzki, DiFiDi und dem London Philharmonia Orchestra.

      Nebenbei: Was Kletzki und das Orchester in der Instrumentalphase vor "Er stieg vom Pferd.." abliefern, ist sowas von grandios. Diese drei Minuten!!
      Gruß aus Kiel
      Ich vergesse niemals ein Gesicht. Doch bei Ihnen mache ich eine Ausnahme! (Groucho Marx)
    • Neu

      Ich muss gestehen, ich nähere mich erst dem sinfonischen Schaffen von Prokofiev. Diesmal mit der 5. unter Bernstein.



      Noch bleibt es mir fremd, aber ich bin trotzdem einigermaßen guten Mutes. Manchmal platzt der Knoten ganz unvermittelt wie bei mir bei Sibelius und Bartok.

      :wink: Wolfram