Eben gehört

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    • Es sagt ja niemand, dass Solti grundsätzlich ein schlechter Dirigent gewesen wäre ...

      Béla Bartók

      Musik für Saiteninstrumente, Schlagzeug und Celesta
      Konzert für Orchester


      Chicago Symphony Orchestra
      Sir Georg Solti



      Gruß
      MB

      :wink:
      Die Hammerklaviersonate macht anspruchsvoll. Von ihr berührt, wird man ungeduldig gegenüber vielem Mittelmäßigen und Mäßigen, das sich wer weiß wie aufspielt und doch nichts anderes ist als eine höhere Form der Belästigung. (Joachim Kaiser)
    • Finale.

      Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 4 e-Moll op. 98

      Chicago Symphony Orchestra
      Sir Georg Solti



      Darauf, dass dieses sehr strukturell angelegte Werk Soltis Ansatz am ehesten liegt, hätte man auch vorher kommen können - die Vierte hat mir mit Solti gut gefallen.

      Gruß
      MB

      :wink:
      Die Hammerklaviersonate macht anspruchsvoll. Von ihr berührt, wird man ungeduldig gegenüber vielem Mittelmäßigen und Mäßigen, das sich wer weiß wie aufspielt und doch nichts anderes ist als eine höhere Form der Belästigung. (Joachim Kaiser)


    • Johannes Brahms : Sinfonie Nr.2 Staatsorchester Rheinische Phiharmonie , Daniel Raiskin AD: Live aus dem Großen Festspielhaus Salzburg, 2007

      Keine großen Namen, aber dafür wunderbare Musik......
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
    • Leider ohne Bild, weil mal wieder nix geht....

      Antonin Dvorak : Sinfonie Nr.8, G-Dur AD: 10/1961
      Johannes Brahms : Sinfonie Nr.3, F-Dur AD: 10/1960

      Wiener Philharmoniker, Herbert von Karajan Decca-Einspielungen
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
    • Was den Brahms angeht ja, aber da fehlt der Dvorak drauf. Du hast quasi die "Light-Version" genommen, die ich nicht nehmen wollte wegen Dvoraks Achter. Danke aber. Besser als nix....
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)


    • Friedrich Gernsheim : Sinfonien Nr.1, g-moll & Nr.3, c-moll Philharmonisches Staatsorchester Mainz, Hermann Bäumer

      Mit Brahms ging der Tag zuende, mit seinem Freund Friedrich Gernsheim beginnt er nun wieder.
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
    • Braccio schrieb:

      Nein, auf der CD sind beide Symphonien, Dvorak 8 und Brahms 3. Steht so auf dem Cover und in der Trackliste.
      Ah, danke. Das konnte ich nicht sehen. Super !!
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)


    • Wegen des Brahms-2-Booms hier dann auch mal wieder gehört. Vermutlich der schnellste Kopfsatz aller Zeiten bei diesem Werk (17 Minuten, 31 Sekunden einschließlich Wiederholung der Exposition, 2 Minuten weniger als etwa Norrington, Gardiner, P. Järvi oder Mackerras, und selbst ein klein wenig rascher als Chailly mit dem Gewandhausorchester).

      Ich bin mir noch nicht sicher, ob mir die Dausgaard-Sicht zusagt. Immerhin wirkt das ganze auf mich nicht ganz so gehetzt wie bei seiner Aufnahme der Ersten. Muss ich noch ein paar mal hören.
    • Heute im Briefkasten.



      Béla Bartók: Musik für Saiteninstrumente, Schlagzeug und Celesta Sz 106
      Vier Orchesterstücke Sz 51
      Pierre Boulez, BBC Symphony Orchestra (Sz 106), New York Philharmonic (Sz 51)

      Faszinierend.


      maticus
      Social media is the toilet of the internet. --- Lady Gaga


    • Max Bruch : Sinfonien Nr.1 & 2 : Gürzenich-Orchester Köln , James Conlon
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
    • Hier nochmals Brahms mit Norrington.

      Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 73

      London Classical Players
      Sir Roger Norrington



      Schöne Farben, schöne Tempi, feine Übergänge und eine wunderbare Finalcoda (ja, die ist mir wichtig ...). Aber diese Zeigerfingerphrasierungen ... schade.

      Gruß
      MB

      :wink:
      Die Hammerklaviersonate macht anspruchsvoll. Von ihr berührt, wird man ungeduldig gegenüber vielem Mittelmäßigen und Mäßigen, das sich wer weiß wie aufspielt und doch nichts anderes ist als eine höhere Form der Belästigung. (Joachim Kaiser)
    • Wow.

      Jean Sibelius

      Sinfonie Nr. 1 e-Moll op. 39
      En Saga op. 9


      Gothenburg Symphony Orchestra
      Santtu-Matias Rouvali



      Schön archaisch! Tolle Aufnahme!

      Gruß
      MB

      :wink:
      Die Hammerklaviersonate macht anspruchsvoll. Von ihr berührt, wird man ungeduldig gegenüber vielem Mittelmäßigen und Mäßigen, das sich wer weiß wie aufspielt und doch nichts anderes ist als eine höhere Form der Belästigung. (Joachim Kaiser)


    • Joseph Haydn : Sinfonien Nr.17-21 : The Hanover Band, Roy Goodman

      Die Entstehung der hier eingespielten Sinfonien scheint man nur bedingt zeitlich einordnen zu können. So könnten drei der fünf Sinfonien im Zeitraum 1757 bis 1761 entstanden sein. Von 1764 könnte die Sinfonie Nr.21 stammen. Das hängt teilweise auch mit der Besetzung zusammen. Mehr Informationen kann man im Booklet nachlesen. Das wird dann zu ausführlich.



      Franz Krommer : Sinfonien Nr.1-3 : Orchestra della Svizzera Italiana , Howard Griffiths

      DIe drei Sinfonien entstanden zwischen 1797 und 1807, so das Booklet. Seine "Erste" steht noch ganz im Stile von Haydn und Mozart, die Zweite ist schon viel eigenständiger geworden. Er schrieb insgesamt insgesamt neun Sinfonien.
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)