Eben gehört

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    • Louise Farrenc : Sinfonie Nr.2 . NDR Radiophilharmonie , Johannes Goritzki
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
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      Béla Bartók: Drei Dorfszenen Sz 79
      Der wunderbare Mandarin Sz 73

      Pierre Boulez, New York Philharmonic
      Lois Winter (Mezzo-Sopran, Sz 79), Joan Fuerstman (Contralto, Sz 79)
      Camerata Singers (Sz 79), Schola Cantorum (Sz 73)

      Eine sehr ansprechende Version des Mandarin mit vielen, schönen Klangfarben. Hat gegenüber der neueren DG-Version einiges mehr zu bieten. Auf der anderen Seite gibt es hier auch ein paar (wenige) Stellen, bei denen mir gegenüber der DG-Version manchmal etwas fehlt bzw. zu sehr im Hintergrund ist; manchmal gilt das z. B. für Posaunentöne. Klangtechnik ist gut; die neuere DG-Aufnahme hat sicherlich mehr Wucht.

      maticus
      Bartolo hatte Recht. --- Andreas März
      This is Bartolo, King of the King of Wines. --- Alan Tardi
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      maticus schrieb:

      Eine sehr ansprechende Version des Mandarin mit vielen, schönen Klangfarben. Hat gegenüber der neueren DG-Version einiges mehr zu bieten. Auf der anderen Seite gibt es hier auch ein paar (wenige) Stellen, bei denen mir gegenüber der DG-Version manchmal etwas fehlt bzw. zu sehr im Hintergrund ist; manchmal gilt das z. B. für Posaunentöne. Klangtechnik ist gut; die neuere DG-Aufnahme hat sicherlich mehr Wucht.
      Ich mag die alten Aufnahmen auch durch die Bank lieber als die neuen. Bei den Konzerten gibt es leider wenig Vergleichsmöglichkeit. Die Violinkonzerte mag ich weder in der alten noch in der neuen Einspielung von Boulez.
      Im Zweifelsfall immer Haydn.
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      Hier wieder Brahms in D-Dur.

      Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 73

      Berliner Philharmoniker
      Nikolaus Harnoncourt



      Toll! Unter den moderneren Aufnahmen - sagen wir: ab 1970 - ist das diejenige, die mich bisher am meisten anspricht. Dabei gibt es für meine Ohren gar keinen hervorstechenden Aspekt, von dem ich sagen würde, dass es daran liegt, es ist eher das Ganze, was ich bei Harnoncourt und den Berlinern sehr, sehr schlüssig finde.

      In der Finalcoda zieht Harnoncourt das Tempo nicht an - fand ich überzeugender als manchen Versuch, da nochmal Effekt zu schinden. Blick in die Partitur: Es steht auch kein Accelerando oder "alla stretta" o. ä. da. Mit der Aufführungstradition dieses Werkes im Ohr hätte ich drauf gewettet, dass so etwas da steht ... Harnoncourt überzeugt m. E. philologisch und musikalisch mit seiner Entscheidung, nicht schneller zu werden.

      Gruß
      MB

      :wink:
      Die Fähigkeit, geistige Transferleistungen in kurzer Zeit zu vollbringen, führt nicht immer zu tragfähigen Resultaten. So ist "ich kuk" bspw. keine korrekt gebildete Vergangenheitsform.
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      Hier gab es nach sehr langer Zeit auch mal wieder ein bißchen Musik.


      Telemann, Partitia 1 für Oboe und b.c., Partitia 4 für Viola da Gamba und b.c., Partitia 2 für Travers Flöte und b.c.

      Karl Kaiser, Traversflöte, Hans-Peter Westermann, Oboe, Julie Borsadi, Viola Da Gamba und Sabine Bauer, Cembalo.


      LG :)
      "Verzicht heißt nicht, die Dinge dieser Welt aufzugeben, sondern zu akzeptieren, daß sie dahingehen."
      (Shunryu Suzuki)
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      Gustav Mahler : Sinfonie Nr.5, cis-moll Boston SO, Seiji Ozawa AD: 1991
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
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      Joseph Joachim Raff : Sinfonie Nr.6, d-moll & Suite Nr.2 für Orchester, "In Ungarischer Weise"

      Bamberger Symphoniker , Hans Stadlmair

      Entspannt in die Nacht hinein.....
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
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      Xaver Schwarenka : Sinfonie in c-moll, Schar WV 121 , Andante religioso, Schar WV 120 Ouvertüre, Schar WV 121

      Gävle SO, Chistopher Fifield

      Es muss nicht immer Brahms sein....
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
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      Emil Nikolaus von Reznicek : Sinfonien Nr.3, D-Dur & Nr.4, f-moll

      Robert-Schumann-Philharmonie, Frank Beermann
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
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      Anton Bruckner : Sinfonie Nr.9 : RSO Stuttgart, Günter Wand AD: 1979, live aus der Basilika in Ottobeuren

      Es muss ein besonderes Konzert gewesen sein, denn Wand konnte sich auch Jahre später noch daran erinnern. Seine Erinnerungen jetzt hier aufzuschreiben, würde den Rahmen sprengen. Doch alleine, wie er hier mit der nicht einfachen Akustik umging, entsprechende Tempi wählte und alle derart in seinen Bann zog, kann man auch beim Anhören der CD ein wenig miterleben. das ist ein Bruckner vom Allerfeinsten, vielleicht nicht mit dem "besten" Orchester, aber mit einem Orchester, was hier über sich hinaus gewachsen ist. Sergiu Celibidache konnte mit diesem Orchester ja auch Nuancen herausholen, die andere Dirigenten nicht abrufen konnten.
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
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      Maurice schrieb:

      das ist ein Bruckner vom Allerfeinsten, vielleicht nicht mit dem "besten" Orchester, aber mit einem Orchester, was hier über sich hinaus gewachsen ist. Sergiu Celibidache konnte mit diesem Orchester ja auch Nuancen herausholen, die andere Dirigenten nicht abrufen konnten.
      Das Sinfonieorchester des Süddeutschen Rundfunks, umbenannt 1998 in Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR, gehörte zu den besten Symphonieorchestern in Deutschland, mit Sicherheit nicht weniger bedeutend als die anderen Orchester, mit denen Günter Wand arbeitete; daher finde ich Deine Formulierung schon etwas fragwürdig.

      Vgl. auch Schock: Fusion der SWR-Orchester geplant!

      Ich habe das Orchester in den 1970ern oft im Konzertsaal erlebt.

      :wink:
      Es grüßt Gurnemanz
      ---
      Der Kunstschaffende hat nichts zu sagen - sondern er hat: zu schaffen. Und das Geschaffene wird mehr sagen, als der Schaffende ahnt.
      Helmut Lachenmann
      Künstler und Schwein gelten erst nach dem Tode etwas.
      Max Reger
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      Gurnemanz schrieb:

      Das Sinfonieorchester des Süddeutschen Rundfunks, umbenannt 1998 in Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR, gehörte zu den besten Symphonieorchestern in Deutschland, mit Sicherheit nicht weniger bedeutend als die anderen Orchester, mit denen Günter Wand arbeitete; daher finde ich Deine Formulierung schon etwas fragwürdig.
      Du kannst Deine Meinung haben, ich eine andere. Das soll vorkommen. Deshalb etwas "fragwürdig" zu halten, finde ich wiederum merkwürdig.
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
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      Hier wieder Brahms in D-Dur.

      Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 73

      Philharmonia Orchestra
      Thomas Sanderling

      [Blockierte Grafik: https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/718ooAI81JL._SL350_.jpg]

      Sehr fein. Brahms mit (überwiegend) zarten Klängen und zurückhaltenden Tempi. Fand ich sehr hörenswert.

      Gruß
      MB

      :wink:
      Die Fähigkeit, geistige Transferleistungen in kurzer Zeit zu vollbringen, führt nicht immer zu tragfähigen Resultaten. So ist "ich kuk" bspw. keine korrekt gebildete Vergangenheitsform.
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      Meinst Du diese Einspielung, nur mit einem länglichen Hardcover ?

      Mauerblümchen schrieb:

      ohannes Brahms: Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 73

      Philharmonia Orchestra
      Thomas Sanderling
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
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      Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 3
      Pierre Boulez, Wiener Philharmoniker, et. al.

      Puh! Wenn man die letzten Monate fast nur Mozart, Beethoven und Schubert gehört hat, zudem oft in Form von Kammermusik, dann kommt einem dieses Riesenwerk fast vor wie ein unverschämtes Getüm. :schwitz1:

      maticus
      Bartolo hatte Recht. --- Andreas März
      This is Bartolo, King of the King of Wines. --- Alan Tardi
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      Joseph Marx : Eine Frühlingsmusik, Idylle, Feste im Herbst

      RSO Wien, Johannes Wildner
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)