Eben gehört

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    • Danke, genau diese ist es !!

      :verbeugung2: :cincinbier:
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
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      Joseph Haydn : Sinfonien Nr. 82-84 : The Hanover Band , Roy Goodman
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
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      Heute ist der Sonntag Septuagesimae, der (ungegfähr) siebzigste Tag vor Ostern. HIer Musik zum Tage.

      J. S. Bach: "Nimm, was dein ist, und gehe hin" BWV 144

      Yukari Nonoshita, Robin Blaze, Gerd Türk
      Bach Collegium Japan
      Masaaki Suzuki



      Gruß
      MB

      :wink:
      Die Fähigkeit, geistige Transferleistungen in kurzer Zeit zu vollbringen, führt nicht immer zu tragfähigen Resultaten. So ist "ich kuk" bspw. keine korrekt gebildete Vergangenheitsform.
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      Franz Schubert ; Sinfonie Nr.10 und weitere unvollendete Sinfonien Arr. Newbould

      Scottish Chamber Orchestra , Sir Charles Mackerras
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
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      Hier Bachs Choralkantate zum Sonntag Septuagesimae. Leipzig, 28. Januar 1725.

      J. S. Bach: "Ich hab in Gottes Herz und Sinn" BWV 92

      Yukari Nonoshita, Robin Blaze, Jan Kobow, Dominik Wörner
      Bach Collegium Japan
      Masaaki Suzuki



      Gruß
      MB

      :wink:
      Die Fähigkeit, geistige Transferleistungen in kurzer Zeit zu vollbringen, führt nicht immer zu tragfähigen Resultaten. So ist "ich kuk" bspw. keine korrekt gebildete Vergangenheitsform.
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      Hier nochmals Brahms, von Qobuz generös mit 192 kHz/24 Bit ins Haus gestreamt.

      Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 73

      Budapest Festival Orchestra
      Iván Fischer



      Noch so eine optimistische Aufnahme, bei welcher Dirigent und Orchester alles richtig machen, bis auf die Darstellung von Zwischentönen und Abgründen ...

      Gruß
      MB

      :wink:
      Die Fähigkeit, geistige Transferleistungen in kurzer Zeit zu vollbringen, führt nicht immer zu tragfähigen Resultaten. So ist "ich kuk" bspw. keine korrekt gebildete Vergangenheitsform.
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      Nochmals taufrischer Schumann.

      Robert Schumann

      Ouvertüre, Scherzo und Finale op. 52
      Sinfonie Nr. 2 C-Dur op. 62

      WDR Sinfonieorchester Köln
      Heinz Holliger



      Gruß
      MB

      :wink:
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      Hinterher nochmals Bach zum Tage.

      Johann Sebastian Bach: "Ich bin vergnügt mit meinem Glücke" BWV 84

      Nancy Argenta, Sopran
      Ensemble Sonnerie
      Monica Huggett



      Gruß
      MB

      :wink:
      Die Fähigkeit, geistige Transferleistungen in kurzer Zeit zu vollbringen, führt nicht immer zu tragfähigen Resultaten. So ist "ich kuk" bspw. keine korrekt gebildete Vergangenheitsform.
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      Heut' geh ich ins Maxim ...

      Franz Lehár: Die lustige Witwe

      Bryn Terfel - Baron Mirko Zeta
      Barbara Bonney - Valencienne
      Boje Skovhus - Garf Danilo Danilowitsch
      Cheryl Studer - Hanna Glawari
      Rainer Trost . Camille de Rosillon
      Karl Magnus Fredriksson - Vicomte Cascada
      Uwe Peper - Raoul de St. Brioche
      Heinz Zednik - Njegus

      The Monteverdi Choir
      Wiener Philharmoniker

      John Eliot Gardiner



      Gruß
      MB

      :wink:
      Die Fähigkeit, geistige Transferleistungen in kurzer Zeit zu vollbringen, führt nicht immer zu tragfähigen Resultaten. So ist "ich kuk" bspw. keine korrekt gebildete Vergangenheitsform.
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      Hier Brahms mit den Bremer Stadtphilharmonikern..

      Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 73

      Deutsche Kammerphilharmonie Bremen
      Paavo Järvi



      Gefällt mir ausgesprochen gut! Järvi zeigt die Abgründe des Werkes sehr schön auf, lässt aber auch die freundlichen Abschnitte des Werkes sehr schwungvoll und mit Biss spielen. Brahms braucht Kanten, sonst wird die Aufführung zum Kurkonzert. - Morgen nochmal hören ... tolle Aufnahme.

      Gruß
      MB

      :wink:
      Die Fähigkeit, geistige Transferleistungen in kurzer Zeit zu vollbringen, führt nicht immer zu tragfähigen Resultaten. So ist "ich kuk" bspw. keine korrekt gebildete Vergangenheitsform.
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      Maurice schrieb:

      Franz Schubert ; Sinfonie Nr.10 und weitere unvollendete Sinfonien Arr. Newbould
      Es gibt von Schubert keine "Sinfonie N.10", sondern ein Bündel von Skizzen auf zwei Systemen, die für eine Symphonie niedergeschrieben wurden.
      Mit viel detektivischer Arbeit kann man einen Eindruck davon gewinnen, wie die Symphonie hätte aussehen können, aber diese Skizzen sind weit von einer Ersten Niederschrift entfernt. Der langsame Satz ist annähernd völlig skizziert, die Ecksätze sehr lückenhaft und dazu teilweise in mehreren Varianten.
      Dazu gibt es so gut wie keinen Hinweis für die Instrumentation (man weiß nicht mal, welche Orchesterbesetzung vorgesehen war, angenommen Schubert hätte sich in diesem frühen Stadium der Komposition ein konkretes Orchester vorgestellt).

      Es ist Newboulds Verdienst, diese Detektivarbeit unternommen und eine Realisierung vorgestellt zu haben, aber diese ist genauso eine Symphonie Schuberts wie eine 3D-Computersimulation aufgrund von niedergelassenen Zeichnungen ein Palast von Leonardo da Vinci sein kann.
      Alles, wie immer, IMHO.
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      Philbert schrieb:

      Es gibt von Schubert keine "Sinfonie N.10", sondern ein Bündel von Skizzen auf zwei Systemen, die für eine Symphonie niedergeschrieben wurden.
      Mit viel detektivischer Arbeit kann man einen Eindruck davon gewinnen, wie die Symphonie hätte aussehen können, aber diese Skizzen sind weit von einer Ersten Niederschrift entfernt. Der langsame Satz ist annähernd völlig skizziert, die Ecksätze sehr lückenhaft und dazu teilweise in mehreren Varianten.
      Was es gibt und was nicht ist eine Sache. Wie Du vielleicht gesehen hast, habe ich "Arr. Newbould" geschrieben. Die Bezeichnung habe ich vom Cover selbst übernommen. Ich weiß übrigens selbst, dass jede Menge an Skizzen gefunden wurden, diese wurden bereits von Sir Neville Marriner in den 1980-er Jahren eingespielt. Und hier eben von Sir Charles Mackerras.

      Über den Sinn oder Unsinn solcher "Bearbeitungen" soll jeder selbst entscheiden. Es ist nicht anders bei Bruckners Finalsatz der Neunten oder bei Mahlers 10. Sinfonie, die beide auch noch nicht aufführungsreif Skizzen und ausgearbeitete Passagen enthalten. Übrigens auch für Beethovens Skizzen seiner 10.Sinfonie, die Wyn Morris eingespielt hat.
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
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      Robert Schumann : Sinfonien Nr.1 & 2 : Staatskapelle Berlin, Daniel Barenboim
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
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      HIer nochmals Brahms aus Bremen

      Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 73

      Deutsche Kammerphilharmonie Bremen
      Paavo Järvi



      Tolle Aufnahme.

      Gruß
      MB

      :wink:
      Die Fähigkeit, geistige Transferleistungen in kurzer Zeit zu vollbringen, führt nicht immer zu tragfähigen Resultaten. So ist "ich kuk" bspw. keine korrekt gebildete Vergangenheitsform.
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      Erstbegegnung mit Samuel Barbers Klavierkonzert.



      John Browning, Cleveland Orchestra, George Szell, aufgenommen 1964 (nur zwei Jahre nach der Uraufführung mit Browning und dem Boston SO unter Leinsdorf).

      Hm, in "Eben gehört - Neue Musik" will das Werk trotz des Kompositionsjahres 1960 nicht so recht hineinpassen. Spaß hat das Hören aber dennoch bereitet.