Eben gehört

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    • Hier lief unterdessen:



      Johannes Brahms: Symphonie Nr. 1 c-Moll, op. 68

      Staatskapelle Berlin
      Daniel Barenboim

      So beim ersten Lausch kam mir der Kopfsatz recht gesetzt, recht gewichtig vor. BMI 30 quasi. Dem Schlusssatz schien mir etwas die Spannung zu fehlen. Die beiden Mittelsätze hingegen gefielen mir gut. Muss ich nochmal hören.

      Nun anlässlich des St. Patrick’s Days:



      Sir Charles Villiers Stanford: Irish Rhapsody No. 4 a-Moll, op. 141 "The fisherman of Loch Neagh and what he saw"

      Ulster Orchestra
      Vernon Handley

      :wink: Agravain


    • Joseph Haydn : Sinfonien Nr.49, 52 & 58

      Hier die Vol.6 des leider nicht vollendeten Haydn-Zyklus der Heidelberger Sinfoniker unter Thomas Fey

      Leider kann Thomas Fey aus gesundheitlichen Gründen den Zyklus nicht zuende bringen. Nun soll es wohl ohne ihn aber weitergehen. Schauen wir mal.
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)
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      Die fünf Symphonien von William Alwyn sind m.E. noch immer stark unterbewertet. Zwar gab es im Laufe der Jahre insgesamt drei GA (Komponist, Hickox und Lloyd-Jones), aber das scheint es dann gewesen zu sein. Dabei sind es überaus erfindungsreiche, toll orchestrierte und modern klingende Werke, die aber die Basis der Tonalität nicht verlassen. Dass Alwyn ein begnadeter Filmmusikkomponist war hört man natürlich auch. Für mich stehen die Werke auf einer Stufe mit denen vpn RVW und Malcolm Arnold.

      Heute am frühen morgen,

      William Alwyn
      Symphonie Nr. 3
      London PO
      Composer

      eine auch toll klingende Lyrita-Aufnahme, must have.

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      Hier ging's mit Mozart los.

      Wolfgang Amadé Mozart: Streichquintett Es-Dur KV 614

      The Griller String Quartet
      William Primrose, 2. Viola



      Gruß
      MB

      :wink:
      Die Hammerklaviersonate macht anspruchsvoll. Von ihr berührt, wird man ungeduldig gegenüber vielem Mittelmäßigen und Mäßigen, das sich wer weiß wie aufspielt und doch nichts anderes ist als eine höhere Form der Belästigung. (Joachim Kaiser)
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      Braccio schrieb:

      Agravain schrieb:

      Gefiel mir spontan recht gut.
      Mir gefällt hier vor allem der m. E. ziemlich einzigartige (warm? dunkel?) Orchesterklang der Staatskapelle ganz außerdordentlich gut.
      In der Tat. Klanglich ist das schon sehr reizvoll. Geweissermaßen wie ein herbstlicher Sepia-Ton. Das passt m.E. bestens zum Charakter der Komposition.

      Hier nun ebenfalls Dunkles - dunkel wie das Leben, wie der Tod:



      Gustav Mahler: Das Lied von der Erde

      Maureen Forrester
      Richard Lewis
      New York Philharmonic
      Bruno Walter
      live: 16.04.1960

      :wink: Agravain
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      Hm. RVWs „Songs of Travel“ gehören neben seinem Zyklus „On Wenlock Edge“ zu den wohl am häufigsten eingespielten Liedern seines Œuvres. Wer hat sie nicht alles aufgenommen: Brian Rayner Cook, John Shirley-Quirk, Benjamin Luxon, Sir Thomas Allen, Anthony Rolfe Johnson, Roderick Williams, Christopher Maltman, Bryn Terfel. Nun also auch James Gilchrist. Nach dem ersten Hördurchgang möchte ich sagen: Ich würde nichts missen, gäbe es diese Aufnahme nicht.



      Ralph Vaughan Williams: Songs of Travel

      James Gilchrist - Tenor
      Anna Tilbrook - Klavier

      :wink: Agravain
    • Neu

      Nun einen Scotch. Nicht aus den Highlands, nicht aus den Lowlands, sondern aus den Midlands.



      Felix Mendelssohn Bartholdy: Symphonie Nr. 3 a-Moll, op. 56 „Schottische“

      City of Birmingham Symphony Orchestra
      Edward Gardner

      Schön! Überhaupt finde ich die Aufnahmen dieser Reihe ziemlich gelungen.

      :wink: Agravain
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      Joseph Haydn
      Die späteren Symphonien
      The Academy Of Ancient Music
      D: Christopher Hogwood

      Im Bereich um Nr. 60-70... :)
      "Interpretation ist mein Gemüse."
      Hudebux
      "Derjenige, der zum ersten Mal anstatt eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der Begründer der Zivilisation."
      Jean Paul
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      Hier wieder Mozart.

      Wolfgang Amadé Mozart: Streichquintett Nr. 6 Es-Dur KV 614

      Arthur Grumiaux, Arpad Gérecz, Georges Janzer, Max Lesueur, Eva Czako



      Gruß
      MB

      :wink:
      Die Hammerklaviersonate macht anspruchsvoll. Von ihr berührt, wird man ungeduldig gegenüber vielem Mittelmäßigen und Mäßigen, das sich wer weiß wie aufspielt und doch nichts anderes ist als eine höhere Form der Belästigung. (Joachim Kaiser)
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      Joseph Haydn : Sinfonien Nr.85 - 87 : The Hanover Band, Roy Goodman AD: 1993

      Auch 25 Jahre später noch klanglich und interpretatorisch sehr gut anzuhören. So möchte ich Haydn hören. Spritzig, mit Elan, dabei aber auch nicht die leisen Töne vergessend.
      Viele Grüße sendet Maurice

      Musik bedeutet, jemandem seine Geschichte zu erzählen und ist etwas ganz Persönliches. Daher ist es auch so schwierig, sie zu reproduzieren. Niemand kann ihr am Ende näher stehen als derjenige, der/die sie komponiert hat. Alle, die nach dem Komponisten kommen, können sie nur noch in verfälschter Form darbieten, denn sie erzählen am Ende wiederum ihre eigene Geschichte der Geschichte. (ist von mir)